» »

Lungenproblem, Psyche oder Bws-Verspannung?

Bjast#i2[7x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich wende mich mit einem Problem an euch, weil ich den Rat einiger Leute einholen möchte, die sich ganz gut mit solchen Dingen auskennen.

Gehäuft in der letzten Zeit, vor allem seit etwa 3-4 Wochen, leide ich wiederkehrend und teilweise mehrfach an einem Tag unter einer Art Atembeschwerden, die ich als Atemnot zwar deklarieren würde, jedoch nicht genau weiß, ob es tatsächlich welche ist. Ich habe das Gefühl, ich bekomme wenig Luft bzw. habe Probleme, beim Ausatmen, es fühlt sich wie eine Bremse an, die aber nicht immer da ist. Jedoch kann ich seltsamerweise meistens doch tiefe Atemzüge machen, wenn ich mich darauf konzentriere. Während dieser Atembeschwerden habe ich das Gefühl, nach einigen gesprochenen Worten z.B. direkt außer Atem zu sein, allerdings kann ich auch hier nach einem Selbsttest sagen, dass ich sehr wohl einen langen Satz sprechen kann, ohne dass mir die Luft ausgeht.

Als dieses Problem vor 3-4 Wochen zum ersten Mal aufgetreten ist, suchte ich eine Notfallpraxis auf. Man hat dort die Sauerstoffsättigung gemessen, welche bei 96 gelegen hat. Hier hat man das Pulsoximeter nur sehr kurz für etwa zwei Sekunden angelegt und danach sofort wieder abgenommen (Aussagekraft meiner Meinung nach absolut 0, weil eine solche Messung ein paar Sekunden fortgeführt werden sollte). Anschließend sagte man mir, dass man mir jetzt ein leichtes Asthmatikum geben würde (Salbutamol), welches ich durch eine Art Inhalator etwa 10-15 Minuten inhalieren sollte. Zwischenzeitlich kam die Ärztin immer wieder rein und fragte mich, ob ich eine Veränderung verspüre, was ich verneinte, da es mir nicht besser ging. Nach Abschluss der Inhalation wurde meine Sauerstoffsättigung erneut via Pulsoximeter gemessen, diesmal wieder nur für 1-2 Sekunden. Das Gerät zeigte 98 an. Die Ärztin war der Meinung, die Verbesserung der Sättigung um zwei Prozentpunkte würde am Salbutamol liegen und schrieb vorerst einen Verdacht auf Asthma aus. Jedoch hörte sie beim anschließenden Abhören der Lunge keine Asthmageräusche, nichts würde wohl dafür sprechen, weswegen sie die Diagnose "Panikattacke" als Hauptursache auf den Notfallschein schrieb.

An diesem Tag machte ich mich verrückt ohne Ende, da ich der Meinung war, Asthma zu haben. Es gibt keine familiäre, asthmatische Vorbelastung, jedoch habe ich die Risikofaktoren Rauchen (etwa 5-6 Stk. noch pro Tag) und eine Hausstaubmilbenallergie, sowie teilweise Refluxprobleme. Das Problem bestand den ganzen Abend über, immer wieder hatte ich das Gefühl, ich kann nicht richtig atmen, weswegen ich dann letztendlich nachts in der Notaufnahme des städtischen Universitätsklinikums vorstellig wurde. Dort wurde mir nach Anamnese der Beschwerden Blut abgenommen, insgesamt fünf Röhrchen. Anschließend wurde ein EKG geschrieben, welches keine Auffälligkeiten zeigte. Eine Pulsoximetermessung von etwa zwei Minuten Dauer ergab einen Durchschnitt der Sättigung von wiederum 98. Das Abhören der Lunge war ohne Befund, ebenfalls waren alle Blutwerte in bester Ordnung. Auch hier bekam ich vom Oberarzt erneut den Hinweis, es gäbe keine Hinweise auf eine Asthma-Erkrankung. Ich wurde dann nach Hause geschickt, mittlerweile ging es mir für diesen Tag und die darauf folgenden paar Tage wieder gut.

Als dann einige Tage später das gleiche Spiel von vorne losgegangen ist, habe ich es ausgestanden und mich anschließend dazu entschieden, mir selbst einen Pulsoximeter zu kaufen, was ich dann auch tat. Die Messungen mit dem Gerät ergeben fast durchgehend, auch während dieser Atembeschwerden, Werte von im Schnitt 96-98, manchmal auch 99. Selten werden Werte von 95 oder weniger angezeigt. Auffallend ist ein relativ hoher Puls während dieser Beschwerden (90-130). Ebenfalls kaufte ich mir online ein Stethoskop, um selbst die Lunge abzuhören und festzustellen, ob ein für Asthma typisches Rasseln vorhanden ist, was aber nicht der Fall ist.

Die ganze Sache wurde gestern am Heftigsten. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment umzukippen, weil ich erneut dachte, keine Luft mehr zu bekommen. Ich saß während eines heftigen Unwetters im Auto und wollte bis zum Nachlassen des Unwetters warten, um auszusteigen. Währenddessen bin ich fast durchgedreht, ich hatte permanent das Gefühl, es sei keine korrekte Atmung möglich. Eine Messung mit dem Pulsoximeter ergab währenddessen erneut einen Wert von 98, kurzzeitig 99 und später weiter 97-98 über einige Minuten.

Eine Auffälligkeit meinerseits ist mein extremst angespannter Rücken während einer solchen Situation, der schon fast schmerzhaft weh tut im oberen Bereich unterhalb der HWS über die BWS nach vorne. Ich bat meine Frau, meinen Rücken mal etwas einzudrücken und sie meinte, es wäre alles dort steinhart und extremst verspannt. Nach einem Gespräch mit meiner Frau über die Situation lies der Druck am Rücken nach und die Beschwerden verschwanden, als wären sie nie dagewesen.

Meine Fragen sind jetzt:

- Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Asthma oder eine andere Lungenkrankheit doch hinter diesen Beschwerden steckt, vor allem im Hinblick auf die doch meist im Normalbereich liegende O2-Sättigung?

- Könnte das ganze Problem eher durch BWS-Verspannungen ausgelöst sein, welche wiederum von Panikattacken her rühren?

- Steckt gänzlich ein psychisches Problem hinter der Sache (vorbekannt sind bei mir eine Generalisierte Angststörung im Bezug auf Krankheiten, sowie Panikattacken, beides seit 2011)

Ganz unabhängig von den Antworten, die ich ggf. hier auf meinen Beitrag erhalte, werde ich nochmal beim Arzt nachfragen, jedoch dauert eine fachärztliche Abklärung hier im Schnitt wegen der Wartezeit acht Wochen oder länger. Auch möchte ich meine Lunge nicht unbedingt Röntgenstrahlen aussetzen, wenn es irgendwie vermeidbar ist.

Ich bin männlich, 26 Jahre alt, normalgewichtig, aber sportlich momentan nicht sehr trainiert.

Antworten
t{he-caxver


habe Probleme, beim Ausatmen, es fühlt sich wie eine Bremse an, die aber nicht immer da ist.

Das wäre in der Tat gut vereinbar mit Asthma.

(Salbutamol), welches ich durch eine Art Inhalator etwa 10-15 Minuten inhalieren sollte. Zwischenzeitlich kam die Ärztin immer wieder rein und fragte mich, ob ich eine Veränderung verspüre, was ich verneinte, da es mir nicht besser ging.

Das spricht allerdings dagegen - bei einem neu aufgetretenen Asthma sind SAlbutamol und Co. normalerweise schnell und stark wirksam.

Jedoch hörte sie beim anschließenden Abhören der Lunge keine Asthmageräusche,

Auch das spricht gegen Asthma.

entschieden, mir selbst einen Pulsoximeter zu kaufen, was ich dann auch tat

Warum? Du wusstest doch schon, dass auch während der Beschwerden die Sättigung gut ist. Außerdem muss ein Asthmaanfall schon einigermaßen ausgeprägt sein, um einen Sättigungsabfall zu machen. Mit anderen Worten: Völlig sinnlose Anschaffung, verkauf das Teil wieder.

Ebenfalls kaufte ich mir online ein Stethoskop, um selbst die Lunge abzuhören und festzustellen, ob ein für Asthma typisches Rasseln vorhanden ist

Ohne entsprechende Erfahrung genauso sinnlos, man muss auch einordnen können was man da hört. Rasseln wäre übrigens *nicht* typisch für Asthma.

Ich hatte das Gefühl, jeden Moment umzukippen, weil ich erneut dachte, keine Luft mehr zu bekommen. Ich saß während eines heftigen Unwetters im Auto und wollte bis zum Nachlassen des Unwetters warten, um auszusteigen. Währenddessen bin ich fast durchgedreht, ich hatte permanent das Gefühl, es sei keine korrekte Atmung möglich. Eine Messung mit dem Pulsoximeter ergab währenddessen erneut einen Wert von 98, kurzzeitig 99 und später weiter 97-98 über einige Minuten.

Das wiederum klingt eher nach Panikattacke.

steinhart und extremst verspannt

Das ist häufig so bei Panikattacken - der Zusammenhang kann natürlich auch mal umgekehrt sein.

Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Asthma oder eine andere Lungenkrankheit doch hinter diesen Beschwerden steckt, vor allem im Hinblick auf die doch meist im Normalbereich liegende O2-Sättigung?

Der Schilderung nach eher unwahrscheinlich, aber natürlich nicht ausgeschlossen.

Könnte das ganze Problem eher durch BWS-Verspannungen ausgelöst sein, welche wiederum von Panikattacken her rühren?

Klingt eher danach, ja.

Auch möchte ich meine Lunge nicht unbedingt Röntgenstrahlen aussetzen, wenn es irgendwie vermeidbar ist.

Mit heutiger Technik ist gerade bei der Lungenaufnahme die Strahlendosis *sehr* gering.

BHast4i2571


Also, ich habe jetzt neue Erkenntnisse.

Zuerst möchte ich dir für deine ausführliche Antwort danken, the-caver.

Als ich heute morgen nach dem Aufstehen schonwieder solche Probleme hatte, suchte ich zuerst meinen Hausarzt auf und schilderte ihm die Problematik. Gemessen wurde erneut nur die Sauerstoffsättigung unter anhaltenden Beschwerden. Es wurden 98 Prozentpunkte angezeigt. Der Hausarzt meinte dann auch wieder, dass nichts für ein Lungenproblem sprechen würde und schickte mich ohne weitere Untersuchungen wieder nach Hause (Diagnose: Verspannungen Rücken / BWS psychosomatisch).

Jedoch hielten die Beschwerden bis in den Nachmittag hinein an, weswegen ich mal wieder die Notaufnahme aufsuchte (ich bin sicher mittlerweile Stammkunde in unserer Uniklinik, die verdienen sich an mir bestimmt 'ne goldene Nase). Dort schickte man mich seltsamerweise zu einem Orthopäden, obwohl ich über Atemprobleme klagte. Man begründete das mit einer Sättigung von 97 Prozentpunkten, die bei einer sogenannten "Ersteinschätzung" gemessen wurde und gegen ein Lungenproblem wohl sprechen würde. Dem Orthopäden fielen sofort die extremen Rücken- und Nackenmuskelverspannungen auf. Jedoch hörte er auch auf die Lunge, da er meinte, er kennt sich damit auch relativ gut aus und meinte, dass diese sich vollkommen normal anhört. Anschließend wollte er ein Röntgenbild der Lunge anfertigen. Mir passte das nicht wirklich, da ich wegen der Strahlenbelastung schon ein bisschen Angst habe, aber da die Strahlendosis ja gering und damit wohl nicht weiter gefährlich sein sollte, willigte ich schließlich ein. Das Rötgenbild war ohne Befund, alles wäre normal und es wäre nichts Schlimmes zu sehen. Die Lunge wäre okay.

Jeder sagt mir das, nur es fühlt sich für mich immernoch so an, als wäre da irgendwas...

Als Diagnose steht nun auch auf dem Bericht der Uniklinik erneut "psychosomatisches BWS-Syndrom". Als Therapie wurden Wärmebehandlung, Physiotherapie, Sport und bei Bedarf Entspannungstabletten empfohlen.

Würde gerne nochmal deine Meinung zu den neuen Erkenntnissen hören, the-caver!

Scchnatt{i-8


Ich finde es ehrlich gesagt unglaublich das einfach mal so zum Spaß geröntgt wird obwohl nichts dergleichen für ein Lungenproblem spricht.

Derzeit ist Pollenzeit, Heuschnupfen, ... wenn man eh schon gegen Milben allergisch ist sollte man mal auf Pollen testen.

Davon bekommt man auch Atemnot.

Hier zum nachlesen - Auslöser – Allergien rauben den Atem: [[http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/asthma/symptome/atemnot/ausloeser_aid_8070.html]]

MfG

tbhe-@ca@vier


Ok, jetzt wurdest Du also während der Atemnot mindestens 4mal von verschiedenen Ärzten abgehört und keiner hat was festgestellt - damit ist Asthma ausgeschlossen. Und allen ist der Zusammenhang mit deinen starken Verspannungen und der Angst aufgefallen. Das ist schon ein ziemlich guter Hinweis darauf, dass sie Recht haben könnten...

pDelzwtiexr86


Und ich kann nicht nachvollziehen, wie man wegen so etwas und nach bereits erfolgter Abklärung noch mehrere Male die Uniklinik Notfallaufnahme belasten muss. Weißt du eigentlich, für was eine Notfallaufnahme, insbesondere der Uniklinik da ist? Genau: für Notfälle, will heißen, die Fälle, die die umgehend eine Abklärung und/oder Behandlung bedürfen.

Und dann noch zu sagen, dass sie sich mit deinem popeligen Fall eine goldene Nase verdienen - sorry, aber das zeugt schon von grober Unkenntnis. Es ist wohl eher so, dass solche Fälle wie du den Kliniken Zeit und damit Geld kosten, was sie beides für die Fälle, die wirklich eine Notfallaufnahme einer Uniklinik bedürften, besser gebrauchen dürften.

Wenn du wirklich in dem Moment dich nicht beruhigen kannst, dann suche außerhalb der Sprechstundenzeiten deines HAs den hausärztlichen Notdienst (den es vielerorts gibt) oder (wenn das nicht geht) die Notfallaufnahme eines lokalen KH auf.

s?up{er,tyxp


Hallo Basti,

ich habe immer wieder mal Probleme mit der Atmung, genauer gesagt: das Gefühl dass Gelenke und Bänder etc. verkantet sind. Das du auch nach dem Schlafen solche Probleme hast, könnte auch an einer für dich ungünstigen Schlafposition liegen, die eine Verschränkung der BWS begünstigen. Das ist jedenfalls nbei mir der Fall. Bevor ich die Ursache für meine Atemprobleme selbst erkannte, musste ich mir auch so einige Verlegenheitsdiagnosen ("Psyche") anhören. Was mir seit Jahren hilft: Deblockierung der BWS durch eine Kunststoffrolle (Black Roll, Orange Roll und wie die alle heißen.)

Gute Besserung

VTahiddxe


Also ich und mein Sohn haben diese Symptome bei leichtem Asthma vor allem im Verkehrsstaub.

Erst bei starkem Asthma kommt es bei meinem Sohn zum Rasseln. Bei mir nie Rasseln, eher wie Druck oder Atemnot, genau so wie du beschreibst.

Allergene ausschalten oder reduzieren (Hausstaubmilben). P.S. in den Bergen leben wir ohne Asthmatikum weiterhin mit unseren Haustieren und wir brauchen nur zur Pollenzeit das Asthmatikum

Keine Angst, es ist wahrscheinlich nur das Asthma, das du spürst. Dieselstaub verschlimmerte unsere Beschwerden.

Auto mit Pollenfilter, nicht 50 m in der Nähe einer Hauptstr. wohnen.

@:)

tRhe-cEaver


es ist wahrscheinlich nur das Asthma, das du spürst

Mindestens 4 Ärzte haben ihn persönlich gesehen, mit ihm geredet und ihn untersucht. Alle 4 sind der Ansicht, dass nichts für ein Asthma spricht. Dagegen haben wir eine andere gut plausible Ursache für die Beschwerden, nämlich die Angst-Verspannungs-Problematik. Da würde mich jetzt schon interessieren, was dich dazu bringt, alleine auf der Basis einer ungenauen Schilderung im Internet ein Asthma für wahrscheinlich zu halten...

s>usaxo


The-caver:

In einschlägigen Blättern erfährt man ganz genau was Asthma ist und wie man es behandeln kann. Die haben wohl mehr Expertise als ein Rudel Mediziner, die offenbar ohnehin nur aufs Geld aus sind, anstatt Patienten mal helfen zu wollen.

... o:) :=o

spupFer1typ


warum entweder - oder? Ich habe auch diverse Allergien, die mir schleichend auf die Atmung gehen und die Beschwerden durch die Verspannnung in der BWS noch verstärken. Was soll daran schlecht, auf beiden Gebieten nach Lösungen zu suchen, solange nichts wirklich feststeht?

sausaxo


beiden Gebieten nach Lösungen zu suchen

liest du eigentlich auch, welche Diagnostikverfahren der TE bereits durchlaufen hat?

dwrehnoc'hadurch


Hallo,

du, das habe ich auch..!

Bin 3x in die Notaufnahme deswegen, wurde jedesmal wieder nach Hause geschickt.

War dann bei einer Lungenärztin (bin da einfach reinmarschiert, Termin hätte ewig gedauert), die haben mich einen ganzen vormittag gepiesackt mit diversen Tests...Lungenfunktionstest, Provokationstest, pipapo, nix. Lunge wurde auch geröntgt, alles gut.

Seitdem ich weiss, dass da nix ist, sehe ich das auch schon entspannter. Bei der Blutabnahme kam ein niedriger Ferritinwert heraus.

Bei mir fing es nach einer fiesen Panikattacke an (Nebenwirkung einer Pille...), und ich bin auch extrem verspannt, mein Osteopath meinte, der Brustkorb ist total fest. Rücken, Nacken, alles. Denke, zu einem Grossteil können Muskelverspannungen schuld sein.

Beim Röntgen fiel noch eine leichte Skoliose der BWS auf...War allerdings bei einer Orthopädin, die versucht hat, mich ein/auszurenken, da war aber nix blockiert.

Kennst du die Seite [[www.koerpertherapie-zentrum.de]] ?

Das mit dem Liegen/Schlafstellung ist ein guter Tip. Habe festgestellt, dass ich jahrelang auf einer durchgelegenen Matratze auf der linken Seite liegend geschlafen habe, damit mich das Schlafzimmerfenster nicht blendet.

Ich habe ausserdem Allergien & eine chronische NNH-Entzündung, nehme an, sowas kann da auch mithineinspielen.

B*aQsti2x71


Hallo,

nach einigem Suchen habe ich nun tatsächlich eine Ärztin gefunden, die in ihrer Praxis Lungenfunktionstests ohne große Wartezeiten durchführt (Hausarztpraxis, kleine Lungenfunktion).

Heute hatte ich einen solchen Test.

Alle Werte sind in Ordnung und liegen teilweise sogar deutlich über 100%, mit Ausnahme der IVC, welche bei 73% liegt. Die Ärztin meinte aber, dass der isolierte Wert alleine nicht schlimm wäre und auch davon kommen könnte, dass man nicht bis ans Limit eingeatmet hat beim Test.

Wie beurteilt ihr das? Sind die 73% VC zu vernachlässigen, wenn sonst alles passt? Auch der FEV-Wert liegt im Normbereich.

E{hemal"iger Nutzyer (#4>6719x3)


Die kleine Lungenfunktion ist ziemlich vernachlässigbar. Anhand dessen irgendwelche Aussagen zu treffen - schwierig, gelinde gesagt.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH