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Leichte Verengung in der Oberschenkel Arterie

M_elCx77 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

da ich leider zu meinem Thema keinen Beitrag gefunden habe hier ein neuer Faden

Ich bin rechtsseitig Beinamputiert, da ich im Knie eine periphere arterielle Verschlusskrankheit auch Schaufensterkranheit hatte.

Nun wurde heute festgestellt, dss ich im linken Oberschenkel eine Verengung der Arterie habe.

Meine Frage nun:

Welche Ernährung kann helfen, dass das Gefäß wieder frei wird?

Ich bitte um zahlreiche Antworten, denn wie Ihr Euch sicher denken könnt brauche ich das andere bein, um noch gut in Bewegung bleiben zu können.

DANKE!

:-)

Antworten
H;armo|ni,e197x6


Curkuma, Ingwer, Ginko, Knoblauch fallen mir da ad hoc ein. Dazu genügend Wasser trinken, das mit einer Prise naturbelassenem Himalayasalz versetzt wird. Man könnte auch für wenige Wochen Kohlumschläge in der Nacht machen. Dazu walkt man die Blätter des weißen Kohls solange, bis Saft austritt. Die Blätter packt man dann über Nacht auf die betroffene Stelle.

Alles das sind alte, überlieferte Heilmethoden, die den Gang zum Arzt nicht ersetzen. Was meint denn der Doc. dazu?

aXgne's


Die anderen Sachen schaden nicht, die

Prise naturbelassenem Himalayasalz

solltest Du aber lassen.

Was ist die Ursache Deines Gefäßproblems?

MfelMC77


Mehr Details zu meiner Vorgeschichte

ich bin Diabetikerin und Insulinabhängig, trage seit 2012 eine Insulinpumpe und hatte mit Anfang 30 einen Hinterwand Infarkt, werde daher mit beta-Blockern und Cholesteriene Hemmern behandelt.

Nun präzisiere ich mal meine Frage

Gibt es jemanden, dem es gelungen ist durch noch bessere Nahrungsumstellung, seine Gefäße wieder frei zu bekommen?

Ich habe hinlänglich in den Medien davon gelesen, dass Gefäß Ablagerungen wieder weg gehen können, wenn man seine Ernährung umstellt.

Ich habe in den letzten 24 Monaten knappe 16kg abgenommen, doch sicher kann ch noch einiges an meiner Ernährung ändern.

Das Gewicht hat sich vorwiegend dadurch reduziert, weil ich zu nehmend auf süße Getränke und Süßigkeiten wie Chips, Schokolade und Co verzichte habe.

DANKE :-)

HZarmoOnie19726


MelC77,

mit Deiner Vorgeschichte nehme ich meine Tipps wieder zurück. Außer den, mit den Umschlägen. Die genannten Lebensmittel verlängern die Blutgerinnung, allerdings könnte Dir das eher schaden, als das es Dir einen Nutzen bringt.

Aber viell. schreibt ja jemand, der Erfahrung hat.

Alles Gute für Dich!! @:) @:)

P9laHnet)a


Kann man da keinen Stent setzen? Und warum ging das bei dem anderen Bein nicht, was amputiert wurde?

Meine Tante leidet ebenfalls darunter, die hat Stents bekommen, da das Bein mittlerweile weiß wurde...

P2lan@exta


Fischöl fällt mir da noch ein. In höherer Dosierung aber nicht ohne ärztliche Kontrolle einnehmen.

M!elxC77


Das andere Bein, au das ist eine Geschichte, die schon fast einen Extra-Faden verdient hat

Im Prinzip bin ich von der Angiographie an falsch behandelt worden, ein Stent wurde damals in der Verschlussstelle nicht gelegt, sondern einfach nur die Stelle "aufgefrässt"....so spielt das Leben manchmal, dadurch konnten Wunden an den Zehen nicht heilen, so daß diese schwarz wurden und mir der halbe Unterschenkel amputiert werden musste, dann kam was viel in KKH'S passiert, der MRSA oder auch Krankenhauskeim genannt schlug zu, so daß letztendlich der halbe Oberschenkel noch mit ab musste.

Im anderen Bein meinte der Doc gestern, dass man die Engstelle beobachten muss und wir erst aktiv werden sollten, wenn ich Beschwerden habe.

Vielen Dank für die Tipps bisher :-)

a&gneks


Alter? Jemals geraucht? Seit wann Diabetes?

Wegen einer leichten Verengung setzt man keinen Stent. Gefäßverengend wirken Rauchen, hohes LDL Cholesterol (und niedriges HDL) und hoher Blutdruck, die man beide in gewissen Maße mit Ernahrung reduzieren kann, und schlechte Blutzuckerkontrolle. Wenn die Nieren durch den Diabetes geschädigt sind, verkalken die Arterien noch schneller.

Um mit 30, zumal als Frau, einen Infarkt zu haben, muß man sich selbst schon schwer vernachlässigen und/oder außerdem genetisch angeschlagen sein. Wie ist Deine Familie denn so gesundheitlich drauf?

[[http://www.hochdruckliga.de/nachrichtendetails/items/277.html]]

MdelxC77


@ agnes

ich bin 37 und ja ich rauche, habe damit mit 13 Angefangen, ich habe den Diabetes durch eine Heriditäre Pankreatitis bekommen, eine durch einen Gendefekt verursachte Zerstörung der Bauchspeicheldrüse mittels Entzündung, da war ich 16.

Das Rauchen habe ich stark eingedämmt unter 10 Zigaretten am Tag, bin jedoch bemüt dies ganz bleiben zu lassen.

Genetisch Bedingt, habe ich schon Herzkrankheiten in der familiären Vorgeschichte.

Schwer vernachlässigt habe ich mich nicht, jedoch immer mal wieder durch hänger gehabt, da ich bis 2012 per ICT behandelt wurde, die zu meist zu nächtlichen unterzuckerungen in der Schwere führte, dass ich KKH aufwachte.

Mein HDL und mein LDL liegen im normal Bereich zu 90% aller Blutuntersuchungen. Meine Nieren funktionieren hervorragend, habe sogar eine sogenante Doppelniere links.

Bei mir ist ja auch noch lange nicht die Rede von einem Stent.

Die Triglyceride sind stets erhöht.

aTggnexs


Diabetes + Rauchen (auch 10 sind 10 zu viele) + schlechte Gene = schlechte Karten. Aber eine davon kannst Du loswerden.

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