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Vorstellung meiner Blutwerte

p=elztjier8x6 hat geantwortet


nunja, primäres Ranyaud Syndrom ist recht häufig, gerade bei Frauen, in der Allgemeinbevölkerung.

Das ist aber nicht aber nicht zu verwechseln mit pathologischen Mikrozirkulationsstörungen.

w]ho;opTi 63 hat geantwortet


, das erleichtert mich zu wissen. Aber werden deine Hände und Füße auch manchmal taub? Das ist dann nämlich erst mal so richtig unangenehm.

Nein, das nicht,

aber meine Hände tun dann schon weh, wenn sie sooooo blau sind und das ist "mir" unangenehm.

Und was das Jucken an den Waden betrifft, das hab ich auch gelegentl. soll bei mir aber angebl. von den Krampfadern kommen.

w=hoopix 63 hat geantwortet


Zwergelf2,

hier mal meine Blutwerte

Eisen 83 ug/dl (50-170)

Ery 4,5 Mio/ul (3,9-5,6)

HB 14,1 g/dl (12,0-16,0)

HK 43 % (36-48)

pEelzltiezr86 hat geantwortet


es geht auch nicht soliert um die Blutwerte, sondern man muss die und deren Entwicklung im Zusammenschau mit dem Eisenmangel und den Symptomen interpretieren.

Das Blutbild isloliert betrachtet ist nicht auffällig.

w*hoopif 63 hat geantwortet


Vergessen

MCH 31 pg (27-34)

MCHC 32,7 g/dl (31,0-37,0)

MCV 96 fl (80-100)

wwhooNpi 6x3 hat geantwortet


@ pelztier86,

okay,

dann hätt ich mir den Rest sparen können ;-)

Z0wergCelfx2 hat geantwortet


Dein Blutbild sieht gut aus. :)^

Mein Arzt hat mir heute bescheinigt, dass mein Blutbild gut aussehe.

Er hat nur wegen des Eisenmangels US angeordnet und ich frage mich warum. Und halt den Stuhltest...mach mir da schon Gedanken. :-/

pEelzpt=ier8x6 hat geantwortet


Mein Arzt hat mir heute bescheinigt, dass mein Blutbild gut aussehe.

nunja, wenn du ihm 100prozentig vertraust - warum fragst du dann hier?

Und ja, isoliert betrachtet sieht dein Blutbild völlig unaufällig, sogar gut aus - aber wenn man es zusammen sieht mit dem Eisenmangel, der von dir bemerkten Entwicklung (die ich natürlich nicht nachprüfen kann), dass der HKT und HB trotz zunehmenden Eisenmangels gestiegen ist, und den Beschwerden, dann sollte man schon imho darauf kommen, eine maskierte PV auszuschließen. Zumal das heutztage in den meisten Fällen sehr einfach per Gentest geht.

Aber das ist natürlich deine Entescheidung...

BzenitTaBb. hat geantwortet


BSG zu niedrig? Hat keinen Krankheitswert. Bei Erhöhung eher schon, von Infekt bis Krebs kann die gigantisch ausfallen.

Erythrozyten können schon mal geballt gemessen werden, wenn man einfach zuwenig trinkt, muß auch noch nichts bedeuten. Und ein Wert um 5 - darüber würden sich manche freuen.

HK ist ein rechnerischer Wert, hat mit kranken Zellen nix zu tun.

Wegen des Ferritin würde ich einen Internisten konsultieren, gerne auch mal einen neuen, wenn der andere rumdümpelt und sich in Bequemlichkeit sonnt...

Aber ich sehe hier wenig Dramatik.

pBelNztierP86 hat geantwortet


BSG zu niedrig? Hat keinen Krankheitswert.

Das ist , mit Verlaub, falsch.

siehe hier:

[[http://www.medproduction.de/cms/website.php?id=index/laborwerte-lexikon/bsg_blutkoerperchen_senkungsgeschwindigkeit.htm]]

[[http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_bsg.htm]]

Erythrozyten können schon mal geballt gemessen werden, wenn man einfach zuwenig trinkt, muß auch noch nichts bedeuten.

stimmt, es muss nichts bedeuten, und oftmals bedeutet es auch nichts. Aber es geht um die Zusammenschau der Befunde.

HK ist ein rechnerischer Wert, hat mit kranken Zellen nix zu tun.

Hat irgendwer etwas Gegenteiliges behauptet?

p#elztiPerx86 hat geantwortet


wenn du die Eisenmangel-Problematik schon seit Kindheit hast, wird ein Stuhltest wohl kaum einen pathologischen Befund haben.

Wahrscheinlicher ist es imho, dass du zu den Leuten gehörst, die Eisen nur sehr schwer absorbieren und/oder verstoffwechseln könne.

ZvwerMgelxf2 hat geantwortet


ich habe keine Ahnung, ehrlich gesagt. Aber verunsichtert bin ich jetzt schon etwas.

Aber nur, weil mir eben aufgefallen ist, dass die ERY's so hoch sind, obwohl ein Eisenmangel vorliegt, bzw. der Speicher leer ist... ":/ das hat mich irgendwie stutzig gemacht...

danke BenitaB für deinen Zwischeneinwurf. Hat mir doch etwas die langsam aufbauende Dramatik genommen.

phelztiSer8x6 hat geantwortet


Aber nur, weil mir eben aufgefallen ist, dass die ERY's so hoch sind, obwohl ein Eisenmangel vorliegt,

tatsächlich können die Erythrozyten oftmals kurz vor dem Absinken des HBs, also dem Einsetzen der Anämie, reltiv hoch sein, weil zu diesem Zeipunkt das Knochenmmark maximal stimuliert ist - der Körper versucht alles rauszuholen, was nur irgendwie geht, und mit einer erhöhten Anzahl an Erythrozyten den drohenden Abfall der Sauerstoffsättigung des Blutes (also die Anämie) zu verhindern bzw. hinauszuzögern.

was allerdings wirklich ungewöhnlich ist, ist die gegensätzliche Entwicklung von HB/HKT und Eisenparameter. Alles zusammen genommen, und weil du ja Beschwerden hast, würde ich dir eine Abklärung bzgl. PV anraten.

Z3werMgelfx2 hat geantwortet


@ pelztier86

ich weiß, was du meinst und werde das auf jeden Fall im Auge behalten und den Arzt darauf ansprechen. Ich hatte auch, vor vielen Jahren, während einer recht starken Eisenmangelanämie erhöhte Thrombozyten. Das hatte sich damals durch die Einnahme eines Eisenpräparats schnell wieder eingepegelt.

Vielleicht ist es wirklich nichts dramatisches, aber genauso habe ich keine Lust, eine unentdeckte Krankheit zu haben...

pUelzAtiexr86 hat geantwortet


Ich hatte auch, vor vielen Jahren, während einer recht starken Eisenmangelanämie erhöhte Thrombozyten.

das sieht man häufiger bei Eisenmangelanämie.

Wie sehen denn die Leukos und die Thrombos aus?

Eventuell könnte man auch mal einen Blutausstrich (geht nur beim Hämatologen) machen, und sich die Zellen unterm Mikroskop ansehen. Manchmal sieht man da Veränderungen, die auf eine KM Erkrankung hindeuten können, wobei weniger im Fall der PV bei den Erythrozyten, sondern eher bei Thrombozyten, sollten diese Zellreihe mitbetroffen sein.

Aber am einfachsten wäre eigentlich der genetische Test. der ist zwar nicht immer zu 100Prozent positiv, wenn eine PV vorliegt, aber eine sehr hohe Zahl der Patienten (ich glaube, es waren 95 Prozent) weisen eine JAK Mutation auf.

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