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Phosphat

pXelzrtixer86


Die Ursache für meine Fakor XIII Erhöhung (und auch die einiger anderer Faktoren insbesondere vWF) ist noch ungeklärt, es ist wohl eine unspezifische Hyperkoagulabilität.

Es gibt prinzipiell viele Zustände, die Faktor VIII und vWF erhohen können: Entzündungen, Infektionen, Endothelzellschädigung etc.

Deine Missempfindungen könnten natürlich von Vitaminmangelzustände herrühren - manchmal machen die sich erst später/verzögert bemerkbar. Denkbar wäre auch eine veränderte Durchblutung, die manchmal auch zu Missempfindungen führen kann.

cgarmen11321197x0


Hallo Pelztier,

sorry für meine späte Antwort.

Danke für Deine Hilfe. Wie geht es Dir inzwischen? Hat sich etwas wegen dem BNP-Wert ergeben?

Wenn ich es richtig verstehe, gehören dann Faktor VIII und die von Willebrand Faktoren zusammen, also können aus den gleichen Gründen erhöht sein? Wird die Erhöhung bei Dir denn kontrolliert?

Meine Missempfindungen bestehen nach wie vor. Blutwerte wurden aber seit dem 13.08.15 nicht wieder überprüft. Ich finde das schon eigenartig, dass das niemanden zu interessieren scheint, obwohl ich diese Mängel habe und Phosphat, Kalium, Vitamin D und B6 tgl. nehme. Ich hoffe, es ist jetzt nicht zu viel. ":/

Liebe Grüße, Carmen

pXelztieKr8_6


ja, genau vWF und Faktor VIII gehören zusammen, das eine ist das Transportprotein des anderen. Daher sind sie oft aus den gleichen Gründen erhöht. Und beide spielen bei der Akut-Phase-Reaktion eine Rolle.

Tja, das kenne ich leider aus eigener Erfahrung nur allzu gut, dass soche vermeintlich "popeligen" Dinge wie Mangelzustände nicht interessieren. Überhaupt interessiert etwas, was die Ärzte nicht sofort in den Griff bekommen kann und sie Arzt erklärbar ist, herzlich wenig. Der Patient hat eben Pech gehabt.

Der NT- BNP Wert hat sich jetzt so bei 300 eingependelt. Bisher jedenfalls, gestern hatte ich noch einmal eine Abnahme. Und nächste Woche ist dann der Termin in der Kardiologie. Erwarte mir davon aber nicht allzu viel - das ist mittlerweile Überlebensstrategie.

cHarmpe\n11211x970


Pelztier, danke Dir für Deine Antwort. :-)

Ich hatte am Dienstag wieder Termin beim Hämatologen. Er kann eigendlich nicht mehr viel tun, meinte nur, es bliebe spannend, was der Nephrologe heraus bekommt. Dieser hätte den Spitznamen "The Brain", na mal sehen. :-/ Ich habe den Hämatologen gleich auf eine Blutkontrolle angesprochen. Er kontrollierte den Interleukin-2-Rezeptor, welcher weiterhin zu hoch ist. Das Chromogranin A ist weiterhin deutlich erhöht, sogar noch angestiegen, Immunfixation weiterhin positiv. Es liegt also wohl nicht an der Immunsuppression und damit am Azathioprin, da ich dieses schon seit über 8 Wochen pausiere und erst jetzt, nach der Blutabnahme, wieder damit anfange. Kann das Chromogranin auch durch diese Pankreasinsuffizienz zu hoch sein? Kalium, Calzium und Harnsäure sind in Ordnung, Phosphat mit 0,48 wieder deutlich zu niedrig, ebenso das Calzium/Phosphat Produkt. Und das, obwohl ich seit Wochen kaum noch Durchfälle habe. ":/

Eine Knochendichtemessung von Beckenknochen und Wirbelsäule hat einen T-Score Wert von 0,8 ergeben, also keine Osteoporose. Verstehe ich das richtig, das dann die hochgradigen Kontrastmittelanreicherungen in der Skelettszintigraphie nicht vom Phosphatmangel kommen können, weil sich dies in einer Osteoporose gezeigt hätte, die ja nun ausgeschlossen ist? ??? Bitte nicht falsch verstehen, ich bin froh, das sie ausgeschlossen ist, aber was sind die Veränderungen dann und woher kommen meine Schmerzen? Die Mastozytose als Ursache soll ja durch die Knochenmarkpunktion auch ausgeschlossen sein. Da bleibt doch nun nichts mehr als Ursache über. ":/

Heute bin ich bei meinem Hausarzt gewesen, weil ich ständig Kopfschmerzen habe, total schlapp bin und an den Beinen auf einmal blaue Flecken bekomme. Soll morgen ins Labor zum Blut abnehmen.

Liebe Grüße, Carmen

pKeqlwztmiPexr86


Nimmst du immer noch die PPIs? Wenn ja, dann kann man die CgA kaum bewerten. Du müsstest sie also einige Zeit vor der Bestimmung absetzen.

Ja, ein Phsophatdiabetes bzw. Fanconi-Syndrom, was im Raum stand, würde eine Osteoporose machen.

Wie genau werden denn die Kontrastmittelanreicherungen bzw. Läsionen in der Szinti beschrieben? hast du den Befund da?

Prinzipiell bedeuten KM Anreicherungen ja lediglich, dass dort eine erhöhte Stoffwechselaktivität vorliegt, also ein krankhafter Umbau. Wie genau dieser Umbau aussieht, darüber sagt die Szinti nichts aus. Dein Szinti-Befund ist also nicht automatisch gleichbedeutend mit Osteoporose.

CgA kann sich bei Erkrankungen der Verdauungsorgane meines Wissens nach schon erhöhen. Ist eben alles schwer zu beurteilen, wenn man so viele Baustellen hat. Kenne ich von mir.

c2armaen1\12119x70


Hallo Pelztier,

ja, ich nehme noch Pantoprazol. Vielleicht liegt es ja wirklich nur daran. Wenn diese Untersuchung im Sammelurin auf Essigsäure in Ordnung war, kann ich ja eigendlich beruhigt sein. ":/

Ja, ein Phsophatdiabetes bzw. Fanconi-Syndrom, was im Raum stand, würde eine Osteoporose machen.

Bleibt also weiterhin die Frage, woher kommt der Phosphatmangel und woher die Knochenveränderungen?

bedeuten KM Anreicherungen ja lediglich, dass dort eine erhöhte Stoffwechselaktivität vorliegt, also ein krankhafter Umbau. Dein Szinti-Befund ist also nicht automatisch gleichbedeutend mit Osteoporose.

aber was ist es dann und wie bekommt man es heraus? ":/

hast du den Befund da?

Im Befund steht:

Frühphase: keine gesteigerte Traceraufnahme.

Spätphase: Es finden sich Traceranreicherungen in folgenden Lokalisationen:

- frontoparietale Kalotte beidseits diffus hochgradig

- Acromion beidseits flächig hochgradig

- distale und proximale Clavicula umschrieben hochgradig

- Humerusköpfe beidseits und distale Humeri beidseits fokal hochgradig

- Angulus inferior scapulae beidseits umschrieben hochgradig

- diffus in Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule mäßiggradig

- distale Femora beidseits diffus mäßiggradig

- proximale Tibia beidseits diffus mäßiggradig

- Fußwurzelknochen beidseits diffus mäßiggradig

Das sind alles die Stellen, wo ich Schmerzen habe. Selbst das bloße Anfassen an den Knochen schmerzt mich schon, als wenn alles wund wäre.

Ist eben alles schwer zu beurteilen, wenn man so viele Baustellen hat. Kenne ich von mir.

Oh ja, da hast Du recht. :-(

Heute Nachmittag bin ich zum Blut abnehmen direkt im Labor gewesen. Der dortige Laborarzt nahm mir, nach langem Suchen, dann am rechten Handrücken Blut ab. Nachdem er fertig war, drückte ich etwa 5min drauf und wollte dann gehen. wie ich auf meine sehe, bildet sich dort eine dicke Schwellung über den ganzen Handrücken. Ich also nochmal zum Arzt, der gleich eine längere Zeit schmerzhaft fest auf die Abnahmestelle drückte. Nach vielleicht 10min nahm die Schwellung dann nicht weiter zu und ich konnte gehen. Er meinte, das wäre nicht normal, das es trotz Abdrücken, so stark in die Haut einblutet. Das müsste der Hausarzt wissen. Er würde sich die Blutwerte ansehen und den Hausarzt anrufen, wenn etwas wäre.

Ich hatte so eine starke Schwellung vor einiger Zeit schon einmal nach einer Blutabnahme, vorher aber noch nie. Der blaue Fleck von damals, über den ganzen Handrücken, ist noch jetzt verblasst sichtbar. Ich hatte mir aber nichts dabei gedacht, passiert halt mal. Nach der Abnahme von heute ist eigendlich gar nichts groß blau, nur halt noch dick. Ist eine solche Reaktion wirklich nicht normal? ":/

Liebe Grüße, Carmen

pGelzti0er86


ist denn mal die Gerinnung untersucht worden? Quick, aPTT, Thrombozytenfunktion als Screening Tests?

stimmt, an den Befund kann ich mich noch erinnern. Wäre es möglich, dass du den Nuklermediziner kontaktierst, der befundete? Ich habe mit Radiologen und Nuklearmedizinern eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht, wenn man sie auf ihre unverbindliche Meinung anspricht, und einfach sagt, dass an irgendwelche Ideen brauche.

Was kam denn bei der Knochenmarkbiopsie eigentlich heraus?

Soweit ich weiß, sind gar nicht die spezifischen immunhistochemischen Färbungen für Mastozytose gelaufen; insofern kann man die nicht ausschließen als Verursacher.

csarmTen11=211x970


Also der Quickwert und auch die Thrombozyten waren bei den letzten Blutwerten vom Dienstag in Ordnung. Die Thrombozytenfunktion wurde 2010 getestet, wenn Thrombozytenfunktion das Gleiche wie Thrombozytenaggregation ist. Damals war es pathologisch, hat aber niemanden interessiert. Da stehen einige Werte die ich nicht verstehe. Thrombozytenaggregation:

ADP (10 Mikrogramm M) - normal

ADP (5 Mikrogramm M) - leicht vermindert

Adrenalin (5 Mikrogramm M) - vermindert

Arachidonsäure (500 Mikrogramm M) - pathologisch

Kollagen (20 Mikrogramm M) - normal

Kollagen (1 Mikrogramm M) - pathologisch

Ristocetin (1,2 mg/ml) - normal

Ristocetin (0,5 mg/ml) - nicht gesteigert

Dann war noch Kollagen/ADP (129 mM Citrat, gepuffert - 48 s (Norm 68-121) und Kollagen/Epinephrin (129 mM Citrat, gepuffert) - 70 s (Norm 84-160)

Was das alles bedeutet, weiß ich nicht.

Bezüglich des Befundes der Skelettszintigraphie ist der befundende Nuklearmediziner ein guter Kollege meines Hämatologen in der gleichen Klinik. Beide hatten Kontakt wegen diesem Befund, weil ihn so beide nicht erwartet hätten. Der Nuklearmediziner ordnet ihn der Mastozytose zu. Er schreibt von einem Multifokalen Knochen-/ Knochenmarksbefall bei bekannter Mastozytose. Er hat sich, weil er die Stärke des Befundes eben nicht zuordnen konnte, belesen und einen Artikel gefunden, bei dem die gleichen Stellen bei einem Befall durch Mastozytose auffällig sind wie bei mir. Der Hämatologe stimmt dem aber nicht zu und sagt dann hätte die Knochenmarkpunktion auffällig sein müssen. Er sagt, hätte er dem Kollegen irgendeine andere Grunderkrankung vorgegeben, hätte er sicher auch dieser irgendwo einen Zusammenhang finden können.

Ich werde noch wahnsinnig %-| , es gibt offensichtliche, deutlich auffällige Befunde, aber es gibt keine gezielte Behandlung weil irgendwas nicht passt und dann ist es halt wieder einfach so. Meine Knochen werden immer schlimmer, was ist es denn dann? ":/

Das ist der einzige Befund, den ich von der Knochenmarkbiopsie habe:Histologische Untersuchung – Beckenkammpunktion: Die histologische Untersuchung zeigt spongiöse Knochenpartikel und Fibringerinnsel mit eingelagerten Leukozyten sowie hämatopoetischen Zellen. Die nachfolgende immunhistochemische Untersuchung zeigt unter Verwendung von Antikörpern gegenüber VS-38c und CD-138 keinen erhöhten Plasmazellanteil. Darüber hinaus ließ sich auch kein erhöhter Anteil an Mastzellen (CD-117) darstellen. Es ergibt sich somit insgesamt kein Hinweis auf ein Plasmozytom oder eine Beteiligung im Rahmen der klinisch angegebenen Mastozytose.

Vorhin bin ich wegen den Blutwerten beim Hausarzt gewesen. Das was da war, war soweit in Ordnung. Es war noch nicht viel, aber die Gerinnungswerte waren dabei und die stimmten. Er sagte, meine Gefäße wären brüchig, deswegen die blauen Flecken. Was immer das auch heißt. ":/

In den Beinen habe ich viel Wasser. Meine Unterschenkel sind so straff gespannt, das es weh tut. Lege ich die Beine übereinander, bleiben am Schienbein tiefe Dellen. Auch über der Lunge rasselt es wieder. Ich soll nun Torasemid 1-1-0 nehmen und am Montag zum Lunge röntgen wegen Verdacht auf pulmonale Stauung/Herzinsuffizienz und zum Ultraschall der Beine.

Mein BNP-Wert war bisher nur zweimal etwas auffällig (glaube ungefair 250) und sonst immer in Ordnung. Kann man denn auch aus anderen Gründen als einer Herzinsuffizienz soviel Wassereinlagerungen haben und auch möglicherweise Wasser in der Lunge? Als ich dem Hausarzt sagte, das sich nur bei Belastung die Luft wieder verschlechtert hätte und ich Wasser in der Lunge doch sicher deutlich merken würde, sagte er Nein, das müsste ich nicht unbedingt so merken. ":/

Liebe Grüße, Carmen

c2armzen112&119x70


Vom Hausarzt aus soll ich mich jetzt jeden Tag nach dem Aufstehen wiegen. Welche Gewichtsschwankungen wären noch normal? Ich stehe jetzt schon morgens mit gespannten Beinen auf, japse wieder von den paar Metern bis zum Dorfanger. %-|

Wie kann man Lymphödeme von "normalen" Ödemen unterscheiden? Und wird durch das Diuretikum jetzt auch das Phosphat mehr ausgeschieden und der Spiegel sinkt weiter? Er liegt jetzt, per Blutabnahme vom Mittwoch, bei knapp 0,4.

p:elztiexr86


Lymphödem von permanenten Wassereinlagerungen abzugrenzen, das ist manchmal gar nicht so einfach. Normalerweise heißt es aber, dass bei "Wasser in den Beinen" eine Delle zurückbleibt, wenn man mit dem Finger auf eine Stelle drückt und dann loslässt; diese Delle geht dann langsam zurück. Beim Lymphödem dagegen ist es häufig so, dass man die Haut schon kaum eindrücken kann, und wenn, dann ist geht die Delle sofort zu zurück sobald man loslässt.

Aber die Unterscheidung ist nicht immer so eindeutig, und es gibt natürlich auch Mischformen.

Welche Gewichtsschwankungen noch normal sind, das kommt auf dich und deinen Körper drauf an. Den kenne ich ja nicht. ;-D Aber 1kg mehr oder weniger sind immer mal drin.

Wieviel ist es denn bei dir zur Zeit? In der Regel hat man nach so langer Zeit mit einer Krankheit schon ein gefühl dafür, ob etwas nicht stimmt.

Ich würde nicht erwarten, dass der Phosphatspiegel signifikant beeinflusst wird durch das Diuretikum; im besten Fall schafft das Diuretikum ja nur das "überschüssige" Wasser aus dem Körper, was sich angestaut hat.

Wurde denn jetzt der proBNP Spiegel mit der aktuellen Klinik bestimmt?

Prinzipiell ist es aber durchaus möglich, dass man klinische Zeichen einer Herzinsuffizienz hat, die systolische Funktion des LV, also die Pumpleistung des Herzens, in Ordnung ist. Dann hat man entweder eine diastolische Dysfunktion, und/oder ein reines Rechtsherzversagen. Ödeme und Wasser in der Lunge sind vor allem Zeichen einer Rechtsherzbelastung. Meist entsteht die in der Folge einer Pumpschwäche; sie kann aber genauso gut isoliert auftreten bei bestimmten Konstellationen.

Das letzte Echo war im Juni, meintest du?

bzgl. der Gerinnungstests: das sind alles Tests für die Plättchenaggregation. Je nachdem, welches Reagenz verwendet wurde, zeigen sie unterschiedliche Komponenten der Plättchenaggregation an.

Arachidonsäure (500 Mikrogramm M) - pathologisch

das ist z.b. der typische Effekt von Aspirin oder zum Teil auch anderen NSAIDs. Nimmst du ASS?

Ristocetin (0,5 mg/ml) - nicht gesteigert

Ristocetin ist ein Antibiotikum, mit dessen Hilfe man die vWF abhängige Plättchenaggregation messen kann. Da bei dir vWF erhöht ist, hätte die Plättchenaggregation gesteigert sein können, was sie jedoch nicht ist.

Insgesamt sehen die Tests nach einer unspezifischen bzw. multifaktoriellen Plättchendysfunktion aus.

Der Screening Test für die Plättchenfunktion ist im Ürigen der PFA100/EPI; erst wenn der abnormal ist, kann sich die Plättchendyfunktion auch klinisch bemerkbar machen.

Insofern könnte man den nochmal bestimmen lassen.

die aPTT fehlt im Übrigen auch; die gehört eigentlich meist zur Quick-Bestimmung.

Bzgl. der KM-Biopsie: das ist natürlich Mist, dass sie kein aussagekräftiges Ergebnis ergeben hat. Allerdings ist es natürlich bei jeder KMP möglich, dass man ein gesundes Stück des KM getroffen hat, weil der Befall fleckförmig und nicht homogen ist.

Insofern wäre evtl zu überlegen (sollte noch einmal eine erwogen werden), dann man aus einer andere Stelle entnimmt, meist ist das das Brustbein. Hat das Brustbein auch eine KM Anreicherung in der Szinti?

Außerdem: wurde nur die Färbung nach CD-117 gemacht? Oder auch nach CD45, CD2 and CD25? wurde eine molekulargenetische Untersuchung am Knochenmark auf eine KIT Mutation gemacht?

ctarm5en1b1211x970


Danke für Deine Hilfe. :)^ [[http://www.bilder-hochladen.net/i/g63r-b-5a83.jpg]] Hier mal ein Bild. Solche Dellen bekomme ich, wenn ich nur die Beine übereinander schlage. Es dauert etwa 5 min bis die Delle wieder weg ist. Beide Unterschenkel sind schmerzhaft prall geschwollen. Wenn man über dem Schienbein reindrückt gibt es auch solche Dellen. Es ist vom Gefühl her, als würde man in solch einen mit Mehl gefüllten Luftballon drücken, die wir als Kinder immer gemacht haben. Das gab dann auch immer so nach und gab solche Dellen. Schwer zu beschreiben. |-o Dann müsste ich also davon ausgehen, das es Wasser ist?

Wieviel mein Gewicht im Moment schwankt, weiß ich nicht. Da muss ich die nächsten Tage abwarten. Ich wiege mich nicht so oft, habe erst heute damit angefangen, es täglich zu tun.

Nein, der BNP-Wert wurde jetzt nicht bestimmt. Aber wenn das Echo vor wenigen Wochen okay war, kann ich mir halt nicht vorstellen, das da etwas derartiges ist. ":/ Bei der damaligen Thrombozytenuntersuchung war der aPTT 23,5 s bei einer Norm von 25-36. Aspirin nahm ich damals nicht.

Von einer Kontrastmittelanreicherung am Brustbein wird im Szintibefund nichts erwähnt. Dort stelle ich mir eine KMP auch sehr schmerzhaft vor.

Ja, es wurde nur diese eine Färbung nach CD-117 gemacht. Die anderen Untersuchungen nicht.

pheBlNztixer86


Ja, die Bilder sehen schon nach Wassereinlagerungen aus. Siehst du auch lange die Abdrücke der Socken, nachdem du sie ausgezoegen hast?

Theoretisch kann sich eine Herzinsuffizienz auch recht akut entwickeln, gerade bei vorbestehender latenter Dysfunktion, die kompensiert war. So ganz in Ordnung war dein Echo vom rechten Herzen ja nicht. Wird dein HA denn nochmal das NT-proBNP bestimmen?

Dann bin ich mal auf das Ergebnis des Röntgen gespannt, wobei das Röntgen natürlich nicht sehr sensitiv ist. Sicherer wäre eine erneute Echokardiographie.

Verstehe nicht, wieso man, wenn man schon eine KM Biopsie statt nur einer Punktion durchführte, nicht eine molekulargenetische Untersuchung auf eine KIT Mutation machte. Hm, eigentlich werden die Proben in der Pathologie noch eine zeitlang gelagert; weiß allerdings nicht, inwieweit das bei KM Biopsien zutrifft. Es wäre vll zu überlegen, ob eine Nachbestimmung möglich ist.

Die aPTT ist bei dir verkürzt, vermutlich aufgrund der hohen vWF und Fakor VIII Spiegel, die in die aPTT eingehen.

cparmen11N211970


Wie geht es Dir heute?

Ich trage schon länger nur noch Sneackersocken, weil andere zu sehr einschneiden. Der Abdruck den man auf dem Bild leicht sieht, ist der lose Bund vom Hosenbein. Nein, der Hausarzt hat das proBNP nicht noch einmal bestimmt. Ich soll nach dem Beinultraschall und dem Röntgen nochmal zu ihm, was rausgekommen ist. Das wird aber erst Donnerstag, weil er nur dann Nachmittag länger Sprechstunde hat. Ich denke aber, aus Erfahrung, das es erstmal "nur" beim Diuretikum bleibt. Sollte sich doch etwas am Herz ergeben, ist ein Kardiologentermin sowieso erst in einigen Monaten möglich. Das Röntgen wird in der röntgenpraxis immer gleich ausgewertet. Mal sehen. Kann denn, wenn die Ödeme doch vom Herzen kommen, der proBNP-Wert auch völlig normal sein, wenn es "nur" vom rechten Herzen kommt? Oder muss er dann in jedem Fall zu hoch sein? wenn dem so wäre, könnte man doch, allein durch die Bestimmung dieses Wertes, das Herz abhaken und die möglichen Ursachen eingrenzen. ":/

Wie das mit der Knochenmarkbiopsie gelaufen ist, verstehe ich auch nicht. Zumal ja die offensichtliche Fragestellung Mastozytose war und ich vorher mehrmals explizit auf diese notwendigen Färbemethoden hingewiesen hatte. %-| Ich sehe es so, das ich diesen negativen Befund dann auch nicht anerkennen kann.

Können denn bei Ödemen Schmerzen auftreten? Mir tun die Knochen/Muskeln der Unterschenkel total weh. Schon wenn ich im Sitzen nur die Fußspitzen nach oben ziehe, zieht und schmerzt es durch den ganzen Unterschenkel, anfassen an den Beinen tut weh und laufen auch bis auf die Knochen.

pqelzti0erx86


. Kann denn, wenn die Ödeme doch vom Herzen kommen, der proBNP-Wert auch völlig normal sein, wenn es "nur" vom rechten Herzen kommt?

Ich denke schon. Es ist zwar wahrscheinlicher, dass auch bei einem Rechtsherzversagen der NT-proBNP Wert erhöht ist, wenn auch nicht in dem Bereich, in dem er bei akutem Linksherzversagen fällt.

Aber es gibt zahlreiche andere Faktoren, die den Wert beeinflussen können. Bei dir liegt meiner Erinnerung nach Übergewicht vor, und Übergewicht verringert die NT-proBNP-Spiegel unabhängig vom Zustand des Herzens.

Wenn du heute schon das Ergebnis vom Radiologen mitgeteilt bekommen solltest, kannst du es hier ja schreiben.

Können denn bei Ödemen Schmerzen auftreten?

Also ich habe bei meinen massiven Ödemen/Lymphödemen zum Teil stark Schmerzen, wenn die Haut schon so gespannt ist, dass sie reißt. Nur das Draufrücken produziert einen selsamen Druckschmerz etc.

Und ich denke, dass auch Wassereinlagerungen schmerzhaft sein können, gerade wenn man wie du noch Knochenschmerzen (oder wie ich noch Nervenschmerzen) hat etc.

czar`men1Q12G119x70


Hi Pelztier, *:)

Nur das Draufrücken produziert einen seltsamen Druckschmerz etc.

Ja, genauso ist es bei mir auch.

Beim Röntgen heute bekam ich keinen Befund, nur die CD. Man sagte mir, das würde nicht mehr gemacht.

Die Ultraschalluntersuchung der Beine ergab auch keinen Befund. Es liegt nicht an den Venen, die Durchblutung ist super, und es ist auch kein Lymphödem. Die Ärztin sagte, meine Beine wären straff und prall geschwollen, aber sie wüsste nicht, was es wäre. So richtig nur Wasser wäre es aber auch nicht. Sie sah mich an und wunderte sich "Was ist das?" Den schriftlichen Befund habe ich noch nicht.

Sie sprach mich auf mein Übergewicht an, es könne von einer Gewichtszunahme in der letzten Woche kommen. Wie kann das denn aber sein, wenn ich, bis auf die etwa 2kg Gewichtsschwankungen täglich, seit letzter Woche gar nichts zugenommen habe, obwohl die Schwellungen da so schlimm wurden. Ich wiege, bis auf diese Schwankungen, noch genauso viel wie vor Monaten. Und warum werden meine Beine dann wenn ich ausruhen kann und sie hochlegen kann, wieder dünner? Nehme ich dann schnell ab? ":/

Nach der Untersuchung habe ich es noch schnell zum Hausarzt geschafft, der kurz vor Feierabend noch einen Blick auf die Röntgenbilder warf. Eine pulmonale Stauung besteht zum Glück nicht. Das war's.

Tja, nu stehe ich wieder da. Ich habe das Gefühl, meine Beine platzen, wenn ich auf den Beinen bin, beim Laufen schmerzt alles-Knochen, Muskeln, Gelenke. Die Luft wird nicht besser. Kann das alles denn durch die Pause von der Immunsuppression jetzt wieder so zugenommen haben? Wenn es so wäre, wäre das ja dann ein Zeichen für ein autoimmunes Geschehen. Aber kann man da Ödeme bekommen? ???

Liebe Grüße, Carmen

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