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Phosphat

pvelzt6iLerx86 hat geantwortet


Hat sich bei dir etwas Neues ergeben?

c(armuen<1~12119x70 hat geantwortet


Hallo Pelztier,

nein es gibt nichts Neues. Es geht mir wie gehabt bescheiden. Ich werde morgen zum Hausarzt gehen. Dann werden auch der Brief von der Klinik und die Blutwerte da sein.

Rätselhaft ist für mich nach wie vor wieso der Phosphatwert einmal völlig normal und dann viel zu niedrig ist. ":/

Liebe Grüße, Carmen

pselztieAr8x6 hat geantwortet


Rätselhaft ist für mich nach wie vor wieso der Phosphatwert einmal völlig normal und dann viel zu niedrig ist.

sicher, dass das kein Präanalytik-Problem ist? Hämolyse führt zu falsch hohen Werten...

alternativ könnte dein Blut eine in-vivo Hämolyse aufweisen, weil du meines Wissens nach zumindest einmal schon erhöhte Retikuloyten hattest.

c_armen]112119x70 hat geantwortet


Danke Dir. Ich weiß nicht, ob die Retikulozyten am Mittwoch in der Klinik mit bestimmt wurden. Aber dieser Wert ist bei mir, wenn er bestimmt wird, zu 90 % zu hoch. Habe ich das jetzt richtig verstanden, das wenn die Retikulozyten zu hoch sind, der Phosphatwert dann eigendlich noch niedriger ist, als gemessen? Dann wäre die Bestimmung des Phosphat, unter diesen Umständen, doch aber fast sinnlos, oder müsste zumindest angeglichen werden. ":/

c"arsmen1T1211x970 hat geantwortet


Sooo, ich habe heute nun die Blutwerte vom Hausarzt erhalten und bin, wie er auch ":/ , völlig durcheinander und es ist unklar, wie und ob es jetzt überhaupt irgendwie weiter geht. Der Hausarzt sprach heute von Tumorsuche und PET-CT. Ob oder ob nun nicht und wieso überhaupt, ich weiß es nicht. %-| Er sagte, er wäre mit dem Befund jetzt völlig überfordert, einen neuen Termin oder Überweisung habe ich erstmal nicht.

Der Phosphatwert im Blut betrug letzten Montag 1,8 mg/dl - (2,5-4,5). Das Vitamin D 25 29,8 ng/ml (20,0-70,0), Calcium ionisiert 1,18 mmol/l (1,15-1,30), Parathormon intakt 75 pg/ml + (15-65), FGF-23 108 RU/ml (26-110) und Vitamin D 1,25 58,0 pg/ml (25,0-86,5).

Der Sammelurin hat, bei einer Sammelmenge von 1300 ml in 24h, einen Calciumwert (24h U) von 2,2 mmol/24h - (2,5-7,5) ergeben. Phosphat anorganisch (24h U) 0,99 g/24h 0,70-1,50), Phosphat anorganisch (U) 0,76 g/l (0,7-1,5), Phosphat-Clearance (U) 38,1 + ml/min (5,4-16,2).

Wie passt das nun alles zusammen? ":/ Wie kann das Calcium im Blut normal sein, im Sammelurin aber zu niedrig? Das Phosphat ist zwar im Blut wieder zu niedrig, im Sammelurin aber normal und in dieser Phosphat-Clearance wieder zu hoch. Ich hab nur noch Fragezeichen im Kopf. ???

cAarm"en1r121197B0 hat geantwortet


Kennt sich jemand mit diesem Thema aus und kann mir bitte weiter helfen?

Was bedeuten diese Werte? Ist die Phosphat-Clearance zu hoch, weil ich Zuviel Phosphat ausscheide und deshalb ist auch das Phosphat im Blut zu niedrig? Aber warum ist dann das Phosphat im Urin völlig normal? Wieso ist das Calcium im Urin zu niedrig und im Blut völlig normal?

p(elzti-er86 hat geantwortet


Hat man bei dir nicht einmal an eine hämolytische Anämie gedacht, wenn die Retis so oft hoch sind?

Zur Abklärung einer hämolytischen Anämie sollte man mal EPO, LDH, Bilirubin und Haptoglobin bestimmen lassen.

Ja, eine in-vivo wie in-vitro Hämolyse führt zu den gleichen Beeinflussungen. Wenn also der Phosphatwert während einer hämolytischen Episode abgenommen wird, ist er vermutlich falsch erhöht. Normalerweise kennzeichnet das Labor aber hämolytische Probene, genauso wie ikterische. Da ist dann meist eine kleine Zahl beim Ergebnis, die dann auf die entsprechende Bemerkung verweist.

Bzgl. dieser seltsamen Phosphatgeschichte kann ich nicht allzu viel sagen. Wie gesagt ist denke ich nur möglich, dass der Blutwert zum Teil verfälscht ist und die normalen Werte eigentlich gar nicht normal, sondern erniedrigt sind.

So wie ich das sehe ich FGF23 am oberen Referenzwert. Zusammen mit der Hypophosphatämie, die zumindest zeitweise eindeutig ist, muss man da schon an einen FGF23 produzierenden Tumor denken, weil solche ektopen (also außerhalb der gewöhnlichen Produktionsstätten) Produktionen oft nicht sehr gleichmäßig verlaufen, und die Werte dadurch schon relativ stark schwanken können von Tag zu Tag, z.b. zwischen hoch-normal und eindeutig erhöht. Daher halte ich solch ein grenzwertiges Ergebnis schon für bedeutsam. Evtl. sollte man den Wert noch einmal an einem anderen tag bestimmen, auch die Tageszeit mag eine Rolle spielen. Wenn möglich sollte der Wert morgens nach 12stündigem Fasten abgenommen werden.

Üblicherweise ist nämlich ein hoher FGF23 Spiegel mit hohen Phosphatspiegeln assoziiert, wenn die FGF23 Spiegel reaktiv erhöht sind und nicht von einer erhöhten autonomen Produktion stammen.

c armen$112[11970 hat geantwortet


nein, an eine hämolytische Anämie dachte bisher niemand. Dem Hämatologen fallen nur immer die erhöhten Retikulozyten auf, aber mehr als "Hmmm die Retis sind auch wieder zu hoch." sagt er dazu nicht.

Ich hatte mich auch schon gewundert, das dieser FGF23-Wert nah an der oberen Grenze ist, hatte dies aber als Zufall abgetan. Nun habe ich mich aber doch zu diesem Wert ein bisschen belesen und den Begriff onkogene Osteomalzie gefunden. Ein Bericht dazu deckt sich nahezu voll mit meinen Befunden und Laborbefunden. Das normale Calcium bei zu niedrigem Calzium im Urin, das zeitweise erhöhte Parathormon, die zu hohe Alkalische Phosphatase und die zu hohe Phosphatclearance wird dort im Zusammenhang mit einem deutlich zu niedrigen Phosphatwert als Weg weisend erwähnt.

Sprach deshalb mein Hausarzt, nach Rücksprache mit seinem Vater, von PET und Tumorsuche? ":/ ???

Ansonsten geht es mir weiterhin nicht besonders. Puls und Blutdruck machen Probleme, ich bin müde und wacklig auf den Beinen. Der Hausarzt machte am Montag ein Belastungs-EKG was für mich eigenartig ausfiel. Ich fing, durch das Dronedaron, sonst immer mit für mich normalen Werten von etwa 90 an (vorher 120), hatte aber immer einen sehr schnellen Pulsanstieg dabei und kam immer deutlich über die Grenzherzfrequenz hinaus. Jetzt bestätigt sich mein Eindruck vom höheren Ruhepuls der aber bei Belastung kaum mehr ansteigt auch im Belastungs-EKG. Ich fing mit 111 Puls an, dann 112 bei 25 Watt, 115 bei 50 Watt, 127 bei 75 Watt, 136 bei 100 Watt und 121 in der Erholung.

Seit der Einstellung mit Valsartan habe ich seit Jahren normale Blutdruckwerte, die auch beim Belastungs-EKG nicht auffällig sind, Jetzt habe ich dort auf einmal zu hohen Blutdruck. 164/69 zu Anfang, 183/65 bei 25 Watt, 147/67 bei 50 Watt, 137/97 bei 75 Watt, 179/136 (wohl Fehlmessung) bei 100 Watt und 203/59 in der Erholung. Sauerstoffsättigung im Durchschnitt bei 93 %.

pdelXzt.iRer86 hat geantwortet


Die hohen Retikulozyten könnten alternativ auch mit der chronischen Hypoxie zu erklären sein. Merken die Nieren, dass eine Hypoxie über einen längeren Zeitraum vorliegt, steigern sie die Sekretion von EPO, welches wiederum die Bildung der roten Blutkörperchen im Knochenmark anregt. Bei länger bestehenden, chronischen Hypoxien infolge von Lungen und/oder Herzerkrankungen liegt daher eine gesteigerte Erythrozytenproduktion vor, was sich in erhöhten Retis widerspiegelt.

c&arm!en112!1197x0 hat geantwortet


Hallo Pelztier,

danke Dir. :)z

Muss am Montag erst zum Blutabnehmen zum Nephrologen und danach zum Hausarzt. Ich muss mit ihm darüber reden, wie er sich das mit dem Phosphatwert weiter vorstellt. Er kann nicht einfach "Tumorsuche" beim gehen in den Raum werfen und mich dann so stehen lassen und es passiert nichts.

Am Dienstag früh dann zur Sprechstunde zum Nephrologen und am Nachmittag zum Hämatologen. Alles an zwei Tagen und jedesmal zig Kilometer hin und her. Aber vielleicht hat ja einer von den dreien eine Idee wie es jetzt weiter geht. Mir geht's nicht gut...., bin unglaublich müde und fertig. :(v

Liebe Grüße, Carmen

p[elztXier8x6 hat geantwortet


Auch wenn dein HA sich vermutlich auch lieber vor dir "drückt", immerhin scheint er dann doch noch recht gut überhaupt ansprechbar zu sein. Ist bei mir leider nicht so.

Wenn er schon solche Dinge raushaut, würde ich ihn dann aber auch erbarmungslos darauf festnageln und ihn "zwingen" eine eindeutige Aussage zu machen.

cMarmen?1T12119x70 hat geantwortet


Huhu Pelztier,

Auch wenn dein HA sich vermutlich auch lieber vor dir "drückt",

:)^ Damit hast Du die Situation voll und ganz beschrieben. Aber das betrifft nicht nur meinen Hausarzt, sondern leider alle meine Ärzte. Bei den anderen Ärzten merke ich es, aber mein Hausarzt sagt es auch deutlich. Er sagt, er hätte jedes mal Grausen, wenn er mich im Wartezimmer sieht, drückt sich so lange es geht, zu mir ins Sprechzimmer zu kommen und ist froh, wenn ich wieder gegangen bin ohne das etwas passiert ist. Er entschuldigte sich schon mehrfach dafür, sagt, es täte ihm so leid, das meine Lebensqualität immer schlechter würde, aber er wüsste nicht, was er machen soll, hätte Angst etwas falsch zu machen. Das rechne ich ihm hoch an.

Ansprechbar ist mein Hausarzt mehr oder weniger gut. Er ist sehr eigen in seinem Charakter, etwas cholerisch und sehr kurz angebunden. Mehr als ein zwei Sätze sind nicht drin zu fragen. Deshalb bleibt immer viel auf der Strecke, was mir auf der Seele liegt. Zugute halten muss ich ihm aber, das er sehr sehr viele Patienten täglich hat und das anders wohl nicht zu schaffen wäre. Und er hält immer zu mir und versucht irgendwie zu helfen.

Heute war ich zum Blut abnehmen beim Nephrologen und muss morgen zur Auswertung. Schon heute fragte er mich kurz im Wartezimmer, ob sich etwas geändert hätte. Als ich das verneinte, meinte er, das wir dann morgen mit der Phosphatlösung zum trinken anfangen würden. Angesprochen auf den FGF-23 sagte er, das dies ein Modewert wäre, der nichts genaues bedeutet. Das der bei mir an der oberen Grenze oder erhöht wäre, wäre klar. Das käme durch die Auswirkungen auf den Körper von der Erkrankung deren Namen wir noch nicht kennen.

Morgen früh ist dann auch noch Termin beim Hämatologen. Ihn muss ich noch einmal fragen, warum es, trotz mehrfacher Versicherung das es geschehen ist, einfach nicht möglich ist, das meine Biopsieproben zur Nachfärbung versandt werden.

Alle drei Ärzte, Hausarzt, Hämatologe und Nephrologe möchte ich fragen, wie es nun insgesamt weiter geht. Ich überlege mir schon die ganze Zeit gezielte Fragen, weiß aber nicht, ob es richtig ist. Mir ist klar, das alles komplex und unklar ist, aber ich bin es leid, immer wieder weiter vertröstet zu werden abzuwarten. Ich mach mir doch auch Gedanken.

Liebe Grüße, Carmen

c0armVen112j119170 hat geantwortet


Hallo,

der Termin heute früh beim Hämatologen hat mich leider gar nicht weiter gebracht. Er hat nur, einmal mehr, die bestehenden Fragezeichen bestätigt, aber eine Erklärung hat auch er nicht. Also alles beim Alten.

Bezüglich der wiederholt nicht stattgefundenen Weiterleitung der Biopsieproben zur Nachuntersuchung und Anfärbung, zu der anderen Pathologie fragte er mich, ob die hiesige Pathologie vielleicht sauer sein könnte, weil ich nachuntersuchen lassen möchte und die Proben deshalb seit Juli wiederholt zurück hält. Diese Frage konnte ich ihm nicht beantworten. Abgesehen davon, das ich das kindisch und als nicht dem Patientenwohl förderlich finden würde, woher soll ich das wissen. :|N Ich fragte ihn aber, ob die Pathologie seiner Klinik denn so vorgehen würde, ob er das denkt. Er arbeitet ja jeden Tag mit Ihnen zusammen. Er wusste es nicht. Aber abgesehen davon, die ganze Geschichte kommt mir komisch vor. Darf eine Pathologie denn, trotz mehrmaliger Aufforderung, Proben zurück halten und nicht weiterleiten? ":/ Es betrifft doch MEINE Proben. Darf ich das dann nicht mit meinem Arzt, der auch noch Arzt dieser Klinik ist, veranlassen? ":/ Ich habe fast den Eindruck, entweder mein Hämatologe oder die dortige Pathologie wollen eine Nachuntersuchung verhindern.

Ich habe heute noch einmal nach dem Befund des PET-CT vom März diesen Jahres gefragt und nun auch einen Befund erhalten. Es handelte sich hier um eine Untersuchung mit dem Radiopharmakon F-18_FDG.

PET:

Schädel: überall unauffällig

Halsweichteile: Diskreter Fokus submandibulär (Die gleiche Stelle war vor etwa zwei Jahren schon bei der Leukozytenszintigraphie auffällig. Kann eine Veränderung, welcher Art auch immer, solange anhalten? ??? )

Thorax: überall unauffällig

Abdomen: einzelner Fokus am rektosigmoidalen Übergang (10,1), DD Ademon, Divertikel

leicht angehobener FDG-uptake im Cavum uteri (9,8)

Becken: überall unauffällig

Skelettsysthem: Fokal angehobener Uptake direkt caudal der rechten Skapula, a.e. Ansatzdinose. Leicht flächig aktiviertes Knochenmark (7,8), leichte generalisierte Markraumaktivierung.

Kann mir bitte jemand bei dem Befund weiter helfen? Mir wurde gesagt, es wäre alles in Ordnung. ":/

Der Hämatologe hat mir heute auch noch einmal den ganzen Brief vom Nephrologen ausgedruckt.

Im Ultraschall sind beide Nieren normal groß und haben jeweils eine große Zyste. Normale Parenchym-Pyelon-Differenz bei leicht vermehrten Binnenreflexen. Gebuckelte Oberfläche, leichte Markregelbetonung (aggraviert durch Reflexvermehrung im Papillenbereich = "Telefonwählscheibenartige" Struktur). Alles andere normal.

Diagnose: Zeichen der leicht veränderten Nieren bei normaler Nierengröße - nach sonomorphologischen Kriterien chron. interstitiellen Veränderungen zuordenbar. ??? Was heißt das alles?

Labordaten: anbei (sind sie nicht)

Aufgeführt im Brief ist nur: Säure-Basen-Haushalt: mehrfach sek.-metabolische Alkalose bei deutlicher Hypokaliämie (2,9-3,6 mmol/l) bei BE's von +1,8 bzw +7,8 mmol/l.

Prozedere:

Bei Frau.... ergab sich auch hier eine deutliche Hypophosphatämie, die sich auch durch mehrmalige Wiederholungsuntersuchungen bestätigte.......

In Anbetracht dessen erfolgte eine erweiterte paraklinische GIT-Diagnostik, die letzendlich den Hinweis auf ein Malassimilationssyndrom zeigte. Was ist eine GIT-Diagnostik? ??? Davon weiß ich alles nichts.

Leider hat sich der Termin beim Nephrologen heute zerschlagen, sodass ich ihn das alles nicht fragen konnte. Ich wurde angerufen, das der Arzt zu meinem ursprünglichen Termin doch nicht da ist und ob ich früher kommen könnte. Das war mir aber, durch den Hämatologentermin nicht möglich, sodass ich mir jetzt erst einen neuen Termin holen muss.

Laut Aussage des Hämatologen hätte er die Pulmologen der Klinik bezüglich der alveolären Hypoventilation und des zu hohen CO2-Wertes gefragt und die Antwort erhalten, das dies meinem Gewicht geschuldet wäre und nichts machen würde. Ich weigere mich aber, alles einfach auf mein Übergewicht zu schieben. Was wäre, wenn die wiederholte metabolische Alkalose (wegen einer schweren met. Alkalose war ich letztes Jahr auch in der Klinik), die beim Nephrologen auffiel, dazu passt und das CO2 nur als Kompensation derselben erhöht wäre? Wäre das möglich? Nur dann müsste es ja irgendwo einen Auslöser geben. ":/

Ich weiß nicht, wer da noch durchsteigen, wie das jetzt weiter gehen soll. Es wird wohl, solange ich noch geradeaus gehen kann, alles so bleiben. :-(

Liebe Grüße, Carmen

p*elztViexr86 hat geantwortet


Darf eine Pathologie denn, trotz mehrmaliger Aufforderung, Proben zurück halten und nicht weiterleiten?

Ist mir in der Tat schon mehrfach passiert, dass Proben zurückgehalten wurden, weil diese an eine Referenzzentrum im Ausland gingen sollten. Dabei hatten wir uns sogar bereiterklärt die Kosten des Transports etc selbst zu übernehmen. Aber die deutschen Ärzte scheinen generell nicht gut auf ausländische Kollegen (wohlgemerkt international renommierte Spezialisten) zu sprechen sein. Wieder ein anderes Mal sind Proben einfach verschwunden, die man noch zuvor in einer kleinen Op entnehmen musste; auch diese Proben sollten an ein ausländischen Labor versandt werden, und der Oberarzt hatte mir noch zugesichert, dass das passieren würde...

Bzgl. der Nierenveränderungen im US kann ich leider nichts groß sagen - noch nie etwas von "Telefonwählscheiben-artig" gehört.

n Anbetracht dessen erfolgte eine erweiterte paraklinische GIT-Diagnostik

Das heißt meines Erachtens nichts weiter als gastrointestinale, also Magen/Darm-Diagnostik.

und des zu hohen CO2-Wertes gefragt und die Antwort erhalten, das dies meinem Gewicht geschuldet wäre und nichts machen würde.

erscheint mir als eine Pseudo-Erklärung. Klar, du hast Übergewicht, und das mag vll zu einem kleineren Teil auch eine Rolle spielen. Dein Übergewicht ist jetzt aber auch nicht massiv; ich würde wirklich eher eine COPD ausschließen lassen wollen.

Bzgl. des PETs: also, mir scheint, dass das alles unspezifische Befune sind. Bezogen auf die Mastozytose scheint mir nur die leichte Tracer Aufnahme des KM von Bedeutung. Die bedeutet jedenfalls, dass deine Knochenmarksaktivität leicht gesteigert ist, ob nun durch die Mastozytose (die dämlicherweise immer noch nicht nachgewiesen wurde im KM), oder als kompensatorische Reaktion des gesunden Knochenmarks. Wie auch immer, das würde jedenfalls zu den erhöhten Retis passen. Hämolytische Anämie wäre da durchaus eine DD, zumal du meines Erachtens auch anämisch bist, wenn du genügend Eisen hast...?

Interessant ist ja, dass das PET im Skelettsystem nichts groß gefunden hat, ganz im Gegensatz zur Szinti. Das bedeutet aber nicht, dass eine der beiden Untersuchungen "Unrecht" haben muss; PET und Szinti sagen einfach unterschiedliche Dinge aus, und sie sind unterschiedlich sensitiv in Bezug auf osteolytische bzw. osteoklastische Läsionen.

cVarmean112119x70 hat geantwortet


Hallo Pelztier,

wie geht es Dir?

Danke für Deine Hilfe. @:)

Ist mir in der Tat schon mehrfach passiert, dass Proben zurückgehalten wurden

Traurig so was. :(v Und Du konntest dann gar nichts tun?

Bzgl. der Nierenveränderungen im US kann ich leider nichts groß sagen - noch nie etwas von "Telefonwählscheiben-artig" gehört.

Ich versteh da leider auch nur Bahnhof. Agnes, kannst Du mir da vielleicht bitte weiter helfen?

Das heißt meines Erachtens nichts weiter als gastrointestinale, also Magen/Darm-Diagnostik.

":/ Die fand nicht statt.

erscheint mir als eine Pseudo-Erklärung.

Sehe ich ganz genauso. Es wird gerade wieder alles nur heruntergespielt und abgehakt. Dabei könnte doch diese metabolische Alkalose dazu passen oder? Kann das denn sein? ???

Wegen dem PET-Befund wurde mir, wie gesagt, nur gesagt, das er in Ordnung wäre und nicht weiter abklärungsbedürftig.

Alle sind überfordert und ich stehe mal wieder da. :-( :-(

An den letzten beiden Tagen konnte ich wegen den Terminen morgens mein Diuretikum nicht nehmen. Hab es dann später auch vergessen zu nehmen. |-o Habe es heute wieder genommen, aber meine Beine sind dick und fett geschwollen, ich habe über 3 Kilo Gewicht zugenommen. Ist das "normal" in nur 2 Tagen? Zumal die Ursache ja eigendlich noch unklar ist.

Liebe Grüße, Carmen

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