» »

Wie gefählich ist ein Stent???

m6ichax1073 hat die Diskussion gestartet


Hallo ,

mir wurde im Jahr 2004 ein medikamentbeschichteter Stent infolge einer Muskelbrücke der Riva eingesetzt. Jetzt 11 Jahre später kann man in verschiedenen Zeitschriften lesen das diese ,weil sie Stentthrombosen auslösen können,sehr in Frage gestellt werden.Ich bin erst 41 Jahr alt und habe jetzt ziemliche Panik was passieren könnte.Ich habe auch schon 2 Ärzt gefragt aber von denen bekam ich keine vernünftige Antwort.Die Gefahr besteht wohl darin das medikamentenbeschichtete Stents langsamer einwachsen und dadurch Thrombosen auslösen können.Ist die Gefahr nach 11 Jahren immer noch so groß? ? Kennt sich jemand mit diesem Thema aus und kann mir eine Info geben?

Danke Micha

Antworten
SMchnPattxi-8


Deshalb wird man doch jedes Jahr untersucht. Mein Vati muss jedes Jahr zum Echogramm und in die Nuklearmedizin wo man die Stents sieht. Er hat ebenfalls Stents seit 2004, die sind in Ordnung.

m"ichla1x073


Hallo Schnatti-8,

ich meine die Stentthrombose die von jetzt auf gleich passieren kann. Von diesen risiken hat damals nie jemand gesprochen und wenn man heute einen Mediziener fragt bekommt man keine Antwort. Mich würde auch mal interessieren on die beschichteten Stents auch irgendwann(nach wieviel JahrenJahren) in die Gefäße einwachsen und sich damit das Risiko minimiert. Was läßt dein Vater den jedes Jahr in der Nuklearmedizien machen So wie ich das kenne sieht man den Stent nur bei einer Herzkatheter Untersuchung.

MfG

Micha

mkicha<1073


Da ist etwas schief gegangen beim schreiben. ---nach (nach wieviel Jahren) in die Gefäße einwachsen und sich damit evt.das Risiko minimiert.

E6hemalipger N$utzer A(#467x193)


Nach 11 Jahren sollte der Stent eigentlich schon lang eingewachsen sein. Das Risiko einer Stentthrombose besteht glaube ich immer, unabhängig vom Modell - da wiegelt man im Regelfall ab. Bild mir ein, dass es dafür bei nichtbeschichteten Stents ein höheres Risiko gibt, dass es zu einem erneuten, zeitnahen Verschluss kommt.

SkchnSatt}i-8


"So wie ich das kenne sieht man den Stent nur bei einer Herzkatheter Untersuchung."

Das stimmt nicht. Man sieht die Stents mittels Nuklearmedizin.

Bei meinem Vati ist ein Abzweig der Halsschlagader zu 90% verschlossen. Nun ging man davon aus das dies mit seinem Herzen zusammenhängt. Hatte mehrere Hinterwandinfarkte mit Zweigefäßbeteiligung.

Und da wurde er in die Nuklearmedizin geschickt um zu schauen ob die Stents blockiert sind.

Einmal in Ruhe und unter Belastung.

Da er auch eine vergrößerte Lunge hat musste er nicht vorher liegen und Fahrrag fahren, ihm wurde dann etwas gespritzt was die selbe Wirkung hat.

Die Stents waren nicht blockiert.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH