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ekg Auswertung

dyawRnbrinxger hat die Diskussion gestartet


Was bedeutet terminal negatives t in den Abteilungen III und aVF bei tachycardie?

Linkstyp negatives t in Abteilung III sonst ST/T -Strecke unauffällig?

Indefferinztyp....

Antworten
diawnIbrinSger hat geantwortet


;) ;-)

Jzajn74 hat geantwortet


Ärzte fragen?

Das wird hier auch keiner so genau beurteilen können.

Klingt auch eher nach "unspezifischem Befund", nix konkretes, was man daraus ableiten könnte. Vermutlich einfach alles normal.

p;el3ztierx86 hat geantwortet


ohne Gewähr:

Eine negative T-Welle ist beim Linkstyp in Ableitung III physiologisch. Was allerdings meines Erachtens nicht physiologisch so einfach zu erklären ist, ist das terminal negative T. Es ist eigentlich ein unspezfisches Zeichen für eine Schädigung des Herzmuskels, wie z.b. bei Ischämie, und kann auch auf Myokarditis oder Perikarditis hinweisen. Allerdings fehlen dir weitere Zeichen für einen akuten Herzinfarkt wie eine Veränderung der ST Strecke.

Sicher, dass es terminal und nicht präterminal heißt? Das präterminal negative T in Ableitung III und V3-4 ist häufig physiologisch.

pjelz@tiexr86 hat geantwortet


du solltest die Ärzte einfach nochmal auf den Befund ansprechen!

p2elzxtier8x6 hat geantwortet


dawnbringer, ich würde dir zudem auch wirklich raten, mal eine Abklärung eines Phäochomozytoms anzusprechen - sicher ist sicher. Ich finde, du bist ein wenig schnell auf die Psychoschiene geschoben worden. Denn solche EKG Veränderungen (also das terminal negative T ) können in der Tat auch beim Phäochromozytom auftreten.

Wo und wann und warum wurde das EKG eigentlich gemacht?

EUhemalidger Nuvtzer* (l#39g3910x) hat geantwortet


bei ihr wurden doch im Krankenhaus etliche EKG's gemacht. Sowie Kontrast-CT, Langzeit-EKG, Echo und und und.

Eine wirkliche Herzschädigung hätte man da garantiert entdeckt.

Das Phäochromozytom kann man im EKG nicht erkennen. Das ist klar. Aber eine Muskelschädigung hätte man defintiv im Echo oder im Kardio-Kontrast-CT gesehen.

paelzNtierx86 hat geantwortet


Natürlich hat sie keine strukturelle Herzerkrankung oder eine primäre Herzrythmusstörung. Das schließt aber ein Phäochromozytom nicht aus, welches auch nur episodisch sekretieren und damit Beschwerden und Befunde verursachen kann. Und endokrine Störungen können sich nun einmal, auch nur transient, auf das Herz auswirken. Ich finde, man sollte es zumindest abklären - meist wird gar nicht an diese seltene Ursache gedacht.

Wenn die Untersuchungen dann ebenfalls negativ sind, kann man sicher sagen, dass es keine somatische Erkrankung sein kann. Ihr zum Teil panisches Verhalten ist auch kein Argument gegen ein Phäochromozytom, weil Wesensveränderungen und Panikattacken ebenfalls durch den Überschuss an Katecholaminen ausgelöst werden können.

tOsu]nami_Kxe hat geantwortet


Ich schliesse an dieser Stelle.

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