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m'ittSagsbHlumVe hat die Diskussion gestartet


Habe heute meinen Arztbrief gelesen und fogendes Stand im Bericht:

klappenschluss assoziierte Mitralklappenregurgitation

Was bedeutet es ? Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen kann.

Antworten
F>e. hat geantwortet


Du hast ein Problem mit deinem Herzen, genauer gesagt der Klappe (sozusagen ein Ventil) zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer. Diese Klappe heißt Mitralklappe.

Normalerweise sollte, wenn das Herz schlägt (sich zusammenzieht) das Blut aus der linken Herzkammer in den Körper gepumpt werden. Dazu öffnet sich die Aortenklappe und das Blut wird in die Aorta gepumpt, von dort aus geht es in den Körper. Wenn sich das Herz wieder entspannt, schließt sich die Aortenklappe und Blut aus der Lunge, das sich im linken Vorhof gesammelt hat, geht durch die Mitralklappe in die sich ausdehnende Herzkammer. Wenn sich das Herz dann wieder zusammenzieht (schlägt), geht die Mitralklappe wieder zu, die Aortenklape wieder auf und das Blut wieder in den Körper.

Aber bei dir schließt die Mitralklappe nicht richtig, Blut gelangt beim Schlagen des Herzens aus der linken Herzkammer wieder zurück in den linken Vorhof, also Richtung Lunge, statt durch die Aortenklappe Richtung Körper gepumpt zu werden.

Wie schlimm das ist, hängt sicher davon ab, wie "undicht" die Mitralklappe ist. Kann wohl alles sein von total harmlos und völlig unbedeutend bis lebensbedrohlich. Da musst du deine Ärzte fragen, wie schlimm es aussieht...

m;i;tta`gsbluemxe hat geantwortet


Danke , für deine schnelle Antwort . Lt. Arzt wäre alles in Ordnung. Auch im Bericht alas ich das.n den hausarzt stand nix und jetzt wo ich die Krankenakte angefordet habe

Hatte in der Vergangenheit immer wieder Probleme . Nach Körperliche Anstrengung immer wieder totale schnell aus der Puste und brache auch 10-20 min um mich zu erholen.

F*e. hat geantwortet


Steht da denn irgendwas dazu, wie groß die Öffnung ist oder wie viel ccm Blut pro Schlag in die falsche Richtung gepumpt werden?

Wenn der Arzt sagt "alles OK", dann würde ich mal vermuten, dass das auch so ist. Zumindest wirst du dir keine Sorgen um dein baldiges Ableben machen müssen :-)

Andererseits könnte das von dir geschilderte Problem natürlich mit dem Herzen zusammenhängen (deswegen hat man dein Herz wohl untersucht, oder?), insbesondere auch mit diesem Mitralklappenproblem.

Aber wenn er sagt "alles in Ordnung", dann ist es das wohl eher nicht...

mfitt8agsbluxme hat geantwortet


War wegen meines Eisenmangels stationär .Die Untersuchung wurde gemacht ohne das ich es vorab wusste.

Mitralklappe

MV e MAX 0,85/s

MV Dec Zeit 133s

MV Dec Slope 6,4m/s

MV A Max 0,60m/s

MVE/A Ratio 1,42

MVPHT 39ms

MVA(PHT) 5,7cm³

E/E 8,90

m[itta;gsbilumxe hat geantwortet


steht noch EF 74%

F|e. hat geantwortet


Ich frag mich grade, ob "klappenschluss-assoziert" einfach den Rückfluss bezeichnen soll, der allein dadurch auftritt, dass die Klappe sich schließt. Das wäre dann nicht krank, sondern normal und unvermeidbar. Vielleicht solltest du eher den ganzen Satz zitieren, damit man den Zusammenhang versteht.

m8itt-agIsbloume hat geantwortet


klappenschluss assoziierte Mitralklappenregurgitation, sonst Klappen morgophologisch

FWe. hat geantwortet


War wegen meines Eisenmangels stationär .Die Untersuchung wurde gemacht ohne das ich es vorab wusste.

Mitralklappe

MV e MAX 0,85/s

MV Dec Zeit 133s

MV Dec Slope 6,4m/s

MV A Max 0,60m/s

MVE/A Ratio 1,42

MVPHT 39ms

MVA(PHT) 5,7cm³

E/E 8,90

Da hat man deine Mitralklappe aber sehr genau untersucht - ohne irgendeinen Verdacht wird man das nicht gemacht haben.

Allerdings, kann das sein, dass du da ein paar kleine Fehler beim Abschreiben der Zahlen bzw. Einheiten gemacht hast? Normwerte standen da nicht bei?

Bei einer solchen Untersuchung könnte ich mir auch vorstellen, dass man wirklich gemessen hat, wie viel Blut einfach durch das Schließen der Klappe in den Vorhof zurückkommt. Das könnte dann eine völlig normale "klappenschluss-assoziierte Mitralklappenregurgitation" sein. Dann gibts da keine Krankheit deinerseits.

Stand das denn unter Diagnosen oder in welchem Zusammenhang trat das auf?

Fue. hat geantwortet


klappenschluss assoziierte Mitralklappenregurgitation, sonst Klappen morgophologisch

Haste mal ein paar Worte mehr davor und danach?

morphologisch nehme ich an? morgophologisch kenn ich nicht :-)

und morphologisch normal, also von normaler Gestalt/Form, oder was?

miittaggsblxume hat geantwortet


Die Werte stehen so auf den Zettel. Hab mich ja auch gewundert. Steht nur noch Rechtseitige Herzhöhlen unauffllig Kein sicherer Hinweis auf das vorliegen einer höhergradigen pulmonalarteriellen Hypertonie in Ruhe .

Fme. hat geantwortet


Da steht davor kein Wort wie zB "Diagnose:" oder "normale" oder "leicht erhöhte" und auch danach nichts wie "normal", nur diese 6 Worte?

Und MVA(PHT) ist echt in cm³ angegeben, nicht cm²?

MV dec Zeit sind 133s, nicht .133s oder 133ms oder so?

MV A Max sind 0,60m/s, nicht 0,60 m/s²?

Ich kenn mich mit diesen Werten nicht aus, aber was du da hingeschrieben hast, kommt mir sehr spanisch vor...

E>hemal1igerp Nutzer< (#3N939x10) hat geantwortet


am besten den kompletten Arztbrief (Patientendaten schwärzen) einscannen und hochladen.

mit nur ein paar Wortfetzen ist keine Antwort möglich

t-subnami_xxe hat geantwortet


Abfotografieren und mit Paint ausschwärzen geht auch.

F%e. hat geantwortet


MV e MAX 0,85/s

MV Dec Zeit 133s

MV Dec Slope 6,4m/s

MV A Max 0,60m/s

ok, E Max und A Max hab ich nun kapiert, E Max sind wohl 0,85 m/s, nicht 0,85/s, bei A Max stimmen die 0,60 m/s, MV Dec Zeit muss 133ms oder .133s heißen, nicht 133s.

klappenschluss assoziierte Mitralklappenregurgitation, sonst Klappen morgophologisch

Aus dem "sonst" schließe ich, dass er den Blutrückfluss (Regurgitation) nicht ganz normal findet, sonst aber an den (anderen) Herzklappen nichts auszusetzen hat.

An der rechten Herzhälfte hat er ja gar nichts gefunden, insbesondere sprach auch nichts für einen erhöhten Blutdruck im den Lungenarterien. Das hätte wohl auf ein Lungenproblem hingedeutet - oder auch auf ein Problem in der linken Herzhälfte, zB durch eine nicht funktionierende Mitralklappe.

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