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Diagnose Lunge überbläht

mBichl_x2003 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben, Ich bin 25 Jahre alt und habe seit einem Jahr Probleme mit Atemnot. Diese äussert sich schon in der Früh wenn ich aufwache ist sie einfach da. Ich bewege mich dann und wenn ich aufstehe muss ich ein paar mal kräftig rülpsen und dann wird es etwas besser, alelrdings ist es trotzdem den ganzen Tag da, mal mehr mal weniger. Es fühlt sich eher an wie wenn ich Probleme beim EInatmen und nicht beim Ausatmen habe. Wenn ich Stufen gehe komme ich total ausser Atem, was aber schon seit 3 jahren so ist kommt mir vor...Ich hatte allerdings nie Probleme beim Sport, ich konnte vor einem Jahr noch locker 12km in einer Stunde laufen und auch längere Distanzen bei geringerer Geschwindigkeit natürlich. Beim letzten Belastungs EKG im Jänner hörten wir bei 115% auf, hätte aber noch mehr geschafft. Es ist in den letzten 4 Monaten allerdings schlechter geworden und nun habe ich auch beim Sport Probleme, meistens ist es so dass sie am Anfang da sind und nach einer halben Stunde gemütlich laufen etwas besser werden.

Mein Hausarzt meint dass es mit dem Magen zusammenhängt und ich befürchtete aber immer dass etwas mit der Lunge ist. Was stimmt ist dass es beim Essen schlimmer wird und ich habe danach eigentlich immer Atemnot mehr oder weniger stark ausgeprägt, muss danach immer tota rülpsen damit es etwas besser wird weil so Luft entweichen kann.

Ich bin dann aber auf eigene Hand zum Lungenarzt gegangen weil bei der Magenspiegelung kam lediglich ein leichter Reflux heraus, der sich aber nicht auf de Atmung auswirken dürfte. Und dann hat es mich etwas erschreckt, der Lungenarzt tat als wäre eigentlich eh alles in Ordnung aber das Residualvolumen war auf 158%, was für eine Überblähung der Lunge spricht, so auch seine Diagnose. Er nahm das alles recht locker und sagt dass ich warscheinlich Asthma habe. Aber bei so einer Überblähung spricht man doch shcon von einem Emphysem, was er allerdings nie erwähnte!?

Ich habe einen Spray bekommen (Sultanol), dieser bewirkte allerdings gar nichts und die Symptome blieben komplett gleich. Es stresst mich total her dass meine Lunge so überbläht ist, weil dass kann ja nichts gutes heissen... Habe Schiss dass es ebne wirklich Ephysem oder gar Lungenhochdruck ist, das belastet mich so sehr dass ich kaum noch Motivation zum Arbeiten finde und geht sehr auf meine Psyche.

Der Lungenarzt sagte dass er keine Ursache für meine Atemnot findet und eventuell weitere Tests, also Bronchienprovokation durchgeführt werden muss um Asthma Bronchiale auszuschließen. Durchgeführt wurden Blutgasanalyse, Bodyplethysmographie und ein Thoraxröntgen von vorne und der Seite. Würde man ein Emphysem erkennen am Röntgenbild oder anhand des Tests, oder heisst Überblähung schon dass ich ein Emphysem habe und nur getested wird ob ich zusätzlich noch Asthma habe? Hoffe auf eine Antwort, LG Michl

Antworten
tNhe-Ycaver hat geantwortet


Die Überblähung erkennt man an den Werten im Body - korrekte Durchführung vorausgesetzt, aber davon würde ich bei einem Lungenfachartz mal ausgehen. Wenn der sagt, dass die Ergebnisse Deine Atemnot nicht erklären, kann die Überblähung ja nicht so wesentlich sein - hast Du Werte? ITGV und RV wären interessant (jeweils als % vom Soll).

P;fiffgerlixng hat geantwortet


Wenn kräftiges Rülpsen hilft, würde ich spontan aber auch zum Magen als Ursache tendieren. Eventuell auch Leber, ich würde zusätzlich einen Internisten aufsuchen und dem mal die Probleme schildern.

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