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Wie oft Ekg

Bvella1x980 hat geantwortet


Danke Mysterious und Maja nur die kompetenten Antworten.

Liebe Grüße

I)ceLa"dy_x50 hat geantwortet


Das nenne ich mal unverschämt.

B1ellda19x80 hat geantwortet


Sorry wenn du es als unverschämt ansiehst, jedoch waren deine Antworten nicht passend und mitunter auch nicht angebracht, von wegen scheinbar will ich das nicht verstehen.

Und überflüssige pauschale frage usw.

Hatte dir bereits gedankt bevor du anfingst mich anzugehen!

Jsan7x4 hat geantwortet


Das war jetzt sogar noch unverschämter.

Stunflogwer_73 hat geantwortet


Heute frisch in einer Weiterbildung gehört: Bei gesunden Patienten alle 6 Monate. Bei Vorbelastungen abhängig von der individuellen Situation, im Schnitt quartalsweise.

Zum Rest:

GRUNDSÄTZLICH besagen die Leitlinien, dass dauerhaft etc. KEINE AD's OHNE Therapie verordnet werden sollen. Therapie ohne AD: Ja. AD ohne Therapie: NEIN. Außer, jemand hat wirklich eine gute Therapie gemacht, Besserung erlebt, aber das allein reicht nicht aus auf Dauer.

So gesehen sind die Verweise auf Therapie hier DURCHAUS angebracht und der Komplexität des Themas gerecht werdend. Dass DU so hochgehst, ist auffällig und stimmt nachdenklich.

B1ellaJ1t980 hat geantwortet


Ich bin doch nicht wegen dem Hinweis auf die Therapie hoch gegangen.

Sondern wegen manchen Sprüchen. Jeder Mensch ist anders und fasst anders auf.

Ich habe mich durch einige Sätze angegriffen Gefühl, jedoch bin ich bereit Fehler einzusehen und entschuldige mich bei ICE Lady.

Aber ich bleibe dabei, dass ich ihr bereits für ihre Antworten gedankt hatte.

Ich hoffe damit ist das Missverständnis nun aus der Welt.

Und auch dir danke ich für deine Antwort.

N9annmi77 hat geantwortet


Ich klink mich hier mal rein. Welcher Arzt sollte das machen? Hausarzt oder der Psychiater? Bis jetzt hat bei mir noch nie einer ein EKG geschrieben und ich nehm rund vier Jahre Antidepressiva.

JMan7x4 hat geantwortet


Ich glaub es gibt jede Menge Leute, die Citalopram etc. nehmen, bei denen niemals ein EKG kontrolliert wird. Hier im Forum gab es dazu durchaus auch Stimmen, die dies bejaht haben. Ich weiss auch nicht so genau was ich davon halten soll.

MEystYerioxus_me hat geantwortet


Wenn der Arzt der diese Medikamente verschrieben hat, nicht auf ein EKG hingewiesen hat, ist er mMn inkompetent.

Mir wurden die Ads vom Neurologen verschrieben, der gleich darauf hinwies ALLE 3 MONATE!!! (ich habe keine Vorerkrankung) EKG und Blut abnehmen.

Einmalig nach einpendeln des Spiegels reicht da nicht, da das mit der QT Verlängerung jeder Zeit auftreten kann, auch nach langjähriger Einnahme.

Blut abnehmen und EKG schreiben lasse ich bei meinem Hausarzt.

M{a<ja2x7 hat geantwortet


Leider wird Mammon den wenigsten Ärzten darauf hingewiesen, dass man regelmäßig EKG und Bluttest machen lassen sollte. Mein Neurologe hat dazu auch nichts gesagt, nur meine Hausärztin besteht darauf. Deswegen lass ich die Untersuchung bei ihr machen.

M!atja2x7 hat geantwortet


Edit: Es soll natürlich heißen: Leider wird "von" den wenigsten Ärzten darauf hingewiesen. Blöde Autokorrektur %-|

Suun>fl+owerm_73 hat geantwortet


Was man auch sagen muss: Nicht jedes AD hat die Problematik mit dem QT-Intervall etc.

B,e|llaT1L980 hat geantwortet


Das sage ich auch Maja, irgendwie weißt da keiner drauf hin.

Sunflower... Natürlich hat nicht jedes AD die Problematik. Meine beiden leider schon.

Eigentlich die meisten SSRI haben das

t3he-caxver hat geantwortet


Bei gesunden Patienten alle 6 Monate.

Ich komme an die Fachinfo von Citalopram gerade nicht ran, aber das einschlägige Psychopharmaka-Standardwerk (Benkert/Hippius) empfiehlt jährlich (für Patienten ohne weitere Risiken). Wichtiger ist aber sicherlich, dass man kontrolliert, wenn weitere QT-verändernde medikamente dazukommen. bei Trizyklika wären die 6 Monate korrekt.

Ich selber nehme das mit den Routinekontrollen auch nicht so genau (und ich vermute mal, dass das bald einer der vielen Bereiche sein wird, in denen man Routinekontrollen irgendwann nicht mehr empfiehlt) - dafür um so mwehr bei Medikamentenkombinationen.

GRUNDSÄTZLICH besagen die Leitlinien, dass dauerhaft etc. KEINE AD's OHNE Therapie verordnet werden sollen. Therapie ohne AD: Ja. AD ohne Therapie: NEIN.

Welche Leitlinie sagt das bitte? Die nationale Versorgungsleitlinie Depression nämlich definitiv *nicht*. Es wäre im übrigen auch völlig lebensfremd, da es erstens dafür viel zu wenig Psychotherapeuten gäbe und es zweitens schlichtweg nicht finanzierbar ist (Für die Kosten einer Psychotherapie kriegt man ungefähr 20 Jahre Citalopram).

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