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Ärtzte-Odyssee und kein Ende in Sicht

HBe'rmano+Locxo hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich habe mich heute hier im Forum angemeldet und bin ein "Greenhorn" in diesen belangen und hoffe, dass ich keinen formalen Fehler bein deisem Beitrag mache - falls doch bitte ich diesen zu entschuldigen.

Kurz ein Steckbrief zu meiner Person:

Alter: 21

Geschlecht: Männlich

Größe:183 cm

Gewicht: 100 kg

Körperliche Aktivität: 3 Mal wöchentlich Fitnesstudio

Beruf: Azubi zum Industriemechaniker

Vorerkrankungen: Asthma bronichales seit dem 3. Lebensjahr

Raucher: Nein

Allergien: Hausstaubmilben und sämtliche Gräser und Bäume sowie Tierhaare

Alkohol: Sehr selten und dann auch nur in Maßen

Nun zu meinen Beschwerden:

Seit Anfang 2014 fühle ich mich ständig matt und antreibslos, nach während der Arbeit habe ich ein großes Schlafbedürfnis, welches ich zuhause nachkomme zwar nicht jeden Tag aber ca. jeden zweiten Tag. Mittags muss ich dann einfach 2- 3 Stunden einfach schlafen. Nachts Schlafe ich 7 Stunden.

Wegen diesen Beschwerden habe ich bereits meinen Hausarzt konsultiert und dieser hat ein großes Blutbild angefertigt und mir anschließend 50µg L-Thyroxin verschrieben. Das anschließende große Blutbild hat sich wieder normalisiert - die Beschwerden blieben aber. Die Tablette nehme ich aktuell immer noch.

Im September 2014 habe ich zudem ien lang andauerden Schwindelanfall bekommen ca 3-4 wochen, es hat sich so angefühlt als hätte man Watte im Kopf bekommen oder anders ausgedrückt als wäre man angetrunken gewesen. Daraufhin habe ich Arlevert Schwindeltabletten 20 mg verschrieben bekommen und diese auch eingenommen. Zu der Zeit hat meine Leistungsfähigkeit rapide abgenommen und ich konnte mich nicht konzentrieren.

Zwecks diesen Schwindels/Benommenheit habe ich einen HNO-Arzt aufgesucht, der diesbezüglich mit sienen Ihm zur Verführung steheneden Mitteln nichts festtellen konnte.

Daraufhin hat dieser mich zum Neurologen überwiesen, der eion EEG mit mier machte und er konnte auch nicht feststellen, alles ist seiner Ansicht nach in bester Ordnung.

Nun bin ich heute zu einem neuen Lungen-Arzt gegangen um festzustellen, ob die Beschwerden von der Lunge ausgelöst werden. Ein Lungenfunktionstest wurde gemacht und dieser war wie immer nicht prickelnd - schon bei keleinsten Mengen eines Allergieauslösers machen meine Bronchien zu.

Nebenbei habe ich auch Schmerzen in der rechten Rückenhälfte an den Rippen auf der Seite der Wirbelsäule in etwa auf halber Höhe des Thorax. Zudem habe ich auch Schmerzen unterhalb des rechten Schulterblattes - die Schmerzen sind seit etwa 2 Jahren vorhanden.

Ich habe so langsam die Schnauze voll von der dauerhaften Müdigkeit, diese hat meine ganze Persönlcihkeit verändert. Ich habe nur noch eine geminderte Leistungsfähigkeit, wodurch ich schon mein duales Studium abbrechen musste - Zum Glück hat mein Chef mir die Möglichkeit gegeben die Ausbildung fortzuführen.

Ich weis einfach nicht mehr zu welchen Artzt ich gehen soll, Ortopäde - Kardiologe, irgendwie kriege ich immer nur ein

Schmalspurprogramm und keiner hat Bock oder kommt nur auf die Idee ein bildgebendes Verfahren zu Rate zu ziehen.

Ich bin sogar schon an den Punkt gekommen zu Glauben, dass mein Ausbildungsplatz mich krank macht und Spiele mit den Gedanken zu Kündigen - was ich eigentlich nicht möchte, weil ich im 2. Ausbildungsjahr bin und nach der Ausbildung ein Studium wieder aufnehmen möchte.

Ich hoffe ihr könnt mir mit gutem Rat zur Seite stehen.

P.S.

Für alle, die meinen ich sollte erstmal abnehmen, ich treibe trotz dieser Müdigkeit 3 mal die Woche Sport und das mache ich bereits seit 4 Jahren diszipliniert. Das dürfte jedem klar sein, dass es sich hierbei nicht um Fett handelt sondern gößtenteils um Muskelmasse.

Und nein ich habe auch noch nie eine HGH-Kur gemacht oder Testo-Propionat genommen. Ich nehme nicht mal Whey-Protein, da ich auf Grund meiner Gentik gut an Muskelmasse zunehmen kann.

Gruß HermanoLoco

Antworten
Pjaul|_2Rteverxe hat geantwortet


Endokrinologe oder Nuklearmediziner wegen der Schilddrüse. Hausärzte sind nur in den seltensten Fällen dazu geeignet die Behandlung im Alleingang durchzuführen. Außer es ist wirklich gesichert (nicht nur nach Meinung des Hausarztes), dass alle nötigen Schilddrüsenwerte durch das Thyroxin wieder i.O. sind.

Hat der Lungenfacharzt dann trotzdem ausgeschlossen, dass die Beschwerden durch die Lunge verursacht werden?

Ansonsten möglicherweise erneut zum HNO um ein Schlafscreening machen zu lassen und ansonsten zum Psychiater/Psychologen.

HWermaTnoL)o5co hat geantwortet


Zunächst ein mal danke für deinen Beitrag Paul_Revere,

ich werde mal einen Endokrinologen aufsuchen um weitere Erkenntnisse zu erlangen.

Der Lungenfachartzt hat ausgeschlossen, dass die Beschwerden von der Lunge kommen. Würde mich aber nicht wundern, wenn er (bereits mein 3. Lungenfacharzt) auch meine "Pfeife" ist. Jeder verschreibt die gleichen Medikamente - Bronchiospray Novo für den Notfall und dann zu dauerhaften Behandlung das Budi Air, welches cortisonhaltig ist.

Sicher wird es genau jetzt etwas bringen, wenn es 18 Jahre zuvor nicht angeschlagen hat - die Logik sollte mir doch bitte einer mal erklären.

Naja, mal schauen was der Endokrinologe so bring, wenn der nichts findet, dann weis ich auch nicht. Ich werde dann durch die Reihe alle Ärtzte nochmal wechseln - irgendjemand muss doch endlich mal ein richtiger Fachmann auf seinem Gebiet sein. zzz :-/

tshe-qcaxver hat geantwortet


Zwecks diesen Schwindels/Benommenheit habe ich einen HNO-Arzt aufgesucht, der diesbezüglich mit sienen Ihm zur Verführung steheneden Mitteln nichts festtellen konnte.

Daraufhin hat dieser mich zum Neurologen überwiesen, der eion EEG mit mier machte und er konnte auch nicht feststellen, alles ist seiner Ansicht nach in bester Ordnung.

Ortopäde - Kardiologe, irgendwie kriege ich immer nur ein

Schmalspurprogramm und keiner hat Bock oder kommt nur auf die Idee ein bildgebendes Verfahren zu Rate zu ziehen.

Würde mich aber nicht wundern, wenn er (bereits mein 3. Lungenfacharzt) auch meine "Pfeife" ist.

Ich werde dann durch die Reihe alle Ärtzte nochmal wechseln - irgendjemand muss doch endlich mal ein richtiger Fachmann auf seinem Gebiet sein

Das sind - wenn wir den Hausarzt mit dazuzählen - also Ärzte aus 6 Fachrichtungen (davon mindestens eine mit 3 Vertretern), die deiner Meinung nach alle keine richtigen Fachleute sind und die deine Erwartungen alle nicht erfüllt haben. Angesichts der Tatsache, dass das mindestens 8 Leute sind, die nicht nur Medizin studiert sondern auch noch eine Facharztausbildung hinter sich gebracht haben, könnte es vieleicht sinnvoll sein, wenn Du mal deine Erwartungen hinterfragst...

Die Lungenärzte z.B. haben die optimale (weil gut wirksame und nebenwirkungsarme) Therapie für das Asthma gewählt. Wenn die Kombi aus betamimetikum und Cortisonspray nicht ausreicht, gibt es natürlich auch noch weitere Möglichkeiten - aber das erfordert , dass man mal bei einem Arzt bleibt und nicht mehrfach wechselt, woraufhin jeder wieder bei null anfangen muss.

Die Abklärung einer schlafbezogenen Atemstörung ist vor allem dann sinnvoll, wenn Schnarchen/Atemaussetzer im Schlaf bekannt sind - aber das wird der HNO-Arzt wahrscheinlich schon erfragt haben.

Ansonsten gibt es eine Erkrankung, die in den allermeisten Fällen mit Müdigkeit und Antriebslosigkeit einhergeht, die sehr häufig ist und in über der Hälfte aller Müdigkeitspatienten vorhanden ist - sich damit zu befassen, erscheint mir erst mal sinnvoller als weiter Ärztehopping zu betreiben. Diese Erkrankung ist die Depression - und es ist absolut normal, dass man zunächst erst mal die körperlichen Symptome davon wahrnimmt.

Cmor1nfla kes88x* hat geantwortet


Eisenwerte simd okay?

P2aulb_Rexvere hat geantwortet


@ the-caver

:)^ :)=

Wobei ich noch anmerken möchte, dass Schnarchen oder Atemaussetzer niemandem auffallen müssen, also unbekannt sein und doch den Schlaf beeinträchtigen können. Eine psychische Ursache ist dennoch wahrscheinlicher, da gebe ich dir Recht.

HJerm'anDodLocxo hat geantwortet


@ the-caver

Danke, dass du dich hier rege beteiligst.

Ich möchte heirbei auf deinen Beitrag eingehen.

[z]Das sind - wenn wir den Hausarzt mit dazuzählen - also Ärzte aus 6 Fachrichtungen (davon mindestens eine mit 3 Vertretern), die deiner Meinung nach alle keine richtigen Fachleute sind und die deine Erwartungen alle nicht erfüllt haben. Angesichts der Tatsache, dass das mindestens 8 Leute sind, die nicht nur Medizin studiert sondern auch noch eine Facharztausbildung hinter sich gebracht haben, könnte es vieleicht sinnvoll sein, wenn Du mal deine Erwartungen hinterfragst... [z/]

Zunächst sind es lediglich Ärzte aus 4 Fachrichtungen ( Hausarzt, HNO, Neurologe und Pneumologe/Allergologe) - Somit 6 Leute.

Ich bin sowieso noch bei meinem Hausärztin in Behandlung - die Idee mit dem HNO-Arzt, Neurologen und Pneumologen kam von ihr. Also hatte ich eine Überweisung und bin nicht auf eigenener Faust dort hingelaufen.

[z] Die Lungenärzte z.B. haben die optimale (weil gut wirksame und nebenwirkungsarme) Therapie für das Asthma gewählt. Wenn die Kombi aus betamimetikum und Cortisonspray nicht ausreicht, gibt es natürlich auch noch weitere Möglichkeiten - aber das erfordert , dass man mal bei einem Arzt bleibt und nicht mehrfach wechselt, woraufhin jeder wieder bei null anfangen muss. [/z]

Vielleicht hast du meinen Kommentar übersehen, aber ich befinde mich seit 18 jahren in Behandlung.

In dieser Zeitspanne kann viel passieren z.B. dass mein erster Lungenfachartzt auf seinen hypokratischen Eid scheisst und sagt er möchte doch lieber nur Privatpatienten in seiner Praxis die Hände schütteln. - Da war ich 9 Jahre lang in Behandlung.

Anschliessend bin ich weitere 9 Jahre lang bei meinem 2. Lungenarzt in Behandlung gewesen. Der geht aber bald in den Ruhestand und hat keinen Nachfolger für die Praxis. Der hat mich 6 Jahre lang ( ich musste 6 Jahre lang alle 6 Wochen dort hin ) mit einer Hypersenybilisierung gegenüber Hausstaubmilben behandelt.

Am 07.07.15 habe ich bei dem 3. Lungenfacharzt einen Allergietest gemacht und es stellte sich heraus, dass die 6 Jahre diszipliniert durchgezogene Injektionen der Hypersenybilisierung NICHTS, REIN GAR NICHTS gebracht haben und ich immer noch hoch allergisch bin.

Zudem bin ich gegen fast alles allergisch, was blüht ( Akazie, Birke, Buche, Eiche, Erle/Grau-Erle, Esche, Hasel, Ulme, Lieschgras, Roggen, Weizen, Hafer, Löwenzahn, Mageriten, Spitzwegerich, Asperg. fumigatus) teilweise hochallergisch in den IgE- Klasse 6 mit Konzentrationen >/= 100 kU/l.

Das zu behandeln fand der 2. Lungen"fach"arzt für unnötig - warum denn auch, ist doch nur psychosomatisch, oder ?!

[z] Sicher wird es genau jetzt etwas bringen, wenn es 18 Jahre zuvor nicht angeschlagen hat - die Logik sollte mir doch bitte einer mal erklären. [z/]

Weiter anzuführen um Thema Ärzte-Hopping ist :

[z] gibt es natürlich auch noch weitere Möglichkeiten - aber das erfordert , dass man mal bei einem Arzt bleibt und nicht mehrfach wechselt, woraufhin jeder wieder bei null anfangen muss. [/z]

Ich bin doch nicht blöd und habe meine Patientenakten von jedem behandelnden Arzt angefordert und dem darauffolgenden

"Fachmann" in die Hand gedrückt, zudem habe ich mir davon zuhause eine Kopie angefertigt, sonst könnte ich dir auch nicht so genau schreiben, auf was ich alles allergisch bin. Zudem sind da auch die Diagramme der unspezifischen Provokationstests (Lungenfunktionstests) mit enthalten.

Ich kann dir auch noch Berichten, warum ich nichts davon halte, wenn sich jemand mit einem Studium brüstet und somit als Fachmann ausgibt.

[z] Angesichts der Tatsache, dass das mindestens 8 Leute sind, die nicht nur Medizin studiert sondern auch noch eine Facharztausbildung hinter sich gebracht haben, könnte es vieleicht sinnvoll sein, wenn Du mal deine Erwartungen hinterfragst...[/z]

Mit 9 Jahren hatte ich einen Blinddarmdurchbruch und bin daran fast gestorben, weil bereits mein ganzer Darmtrakt und Bauchhöhle vereitert war. Weisst du was die Ärztin als "Fachfrau" diagnostiziert hat und das 2 Mal ? - Grippe.

Weisst du, wem ich mein Leben zu verdanken habe ? Meiner Mutter ( ohne Ausbildung ) die intuitiv gehandelt und mich ins Krankenhaus gebracht hat.

Im Endeffekt lief es auf eine 9 stündige Notoperation hinaus mit Chefarztbehandlung - Wäre ich 2 Stunden später ins Krankenhaus gekommen, dann hätten meine Eltern mein Begräbnis organisieren dürfen.

Chapeu! Medizin studiert und Facharztausbildung :)^ :)^ :)^

Genauso eine grandiose Behandlung hatte mein Opa erfahren. Dem wurden beim Hausarzt immer nur die selben Medikamente verschrieben und seine Müdigkeit mit dem alter abgetan.

Irgendwann hat es meiner Tante gereicht ist zu dem Arzt gefahren hat eine ordentliche Untersuchung gefordert und was stellte sich dabei raus - mein Opa hatte einen Blutzuckerwert >400 mg/dl. Das Messsgerät konnte es zunächst nicht anzeigen und man musste ein zweites besorgen. Die Normwerte liegen bei 60-110 mg/dl nüchter und 2 h nach dem Essen <140 mg/dl. Aber natürlich ist es ein "Fachmann" gewesen.

Vielleicht ist dir jetzt klar warum ich von solchen Aussagen rein gar nichts halte.

Und war mir am meisten auf den Sack geht ist, dass ich sage ich habe Schmerzen im Rücken und unter dem Schulterblatt und bin Müde und Antriebslos und mir kommt einer mit psyischen Ursachen oder Depressionen.

Wenn ich zum Kfz-Mechaniker gehe und sage das Getriebe macht Geräusche und es schaltet nur schwer, dann tauscht der auch nicht den gesamten Kabelbaum samt Motorsteuergerät aus - außer er will Geld machen und der Kunde hat keine Ahnung und nimmt alles so hin und zahlt brav.

Ich bin aber nicht so ein Person die alles hinnimmt, ich ergrunde die Ursache und will die beheben.

[z] Die Abklärung einer schlafbezogenen Atemstörung ist vor allem dann sinnvoll, wenn Schnarchen/Atemaussetzer im Schlaf bekannt sind - aber das wird der HNO-Arzt wahrscheinlich schon erfragt haben. [z/]

Leider muss ich das negieren, das hat er leider nicht.

Ich hoffe du hast Verständnis für meinen momentanen Rage-Modus.

Nichtsdestotrotz wünsche ich dir noch ein angenehmes Wochenende,

HermanoLoco

t$he-]cavxer hat geantwortet


Da habe ich Dich wohl misssverstanden - nach Deinem ersten Posting dachte ich, du wärst an Tipps interessiert. Aber da es offensichtlich hauptsächlich darum geht, über Ärzte herzuziehen, werde ich ja nicht weiter benötigt - und tschüss

Pvausl_R>evexre hat geantwortet


Und war mir am meisten auf den Sack geht ist, dass ich sage ich habe Schmerzen im Rücken und unter dem Schulterblatt und bin Müde und Antriebslos und mir kommt einer mit psyischen Ursachen oder Depressionen.

Das liegt dann aber an fehlendem Wissen auf deiner Seite. Schmerzen werden häufig einzig und allein durch die Psyche verursacht, dieser Gedanke muss dir also nicht "auf den Sack gehen", denn es handelt sich um eine vernünftige logische Schlussfolgerung.

L0a*Ediftion hat geantwortet


Ein wenig habe ich mich in deinem Beitrag wiedererkannt. Ich bin seit einigen Wochen in osteopathischer Behandlung, weil mir auch kein Arzt nachhaltig helfen konnte. Der Osteopath hat mir u.a. geraten, das Krafttraining deutlich zu reduzieren, bestenfalls einzustellen. Durch Arbeit und sonstigen Stress stünde ich unter permanenter Anspannung. Das begünstigt zB Schulterschmerzen, auch die Atmung ist dadurch stark beeinträchtigt. Überhaupt macht der Körper einfach irgendwann nicht mehr mit, da fast jeder Muskel unter permanenter Spannung steht. Durch das Krafttraining setzt man aber nochmals den Muskel unter Spannung! Ich muss sagen, es hat mir bisher die Augen geöffnet und es geht mir besser. Vielleicht wäre das für dich einen Versich wert. Zusätzlich natürlich zu den Untersuchungen beim Arzt. Ich bin jetzt kein Verfechter der Osteopathie und glaube auch nicht daran, dass es das Allheilmittel ist. Aber es kann die klassische Medizin sehr sinnvoll ergänzen *:)

H@ermIanoLoxco hat geantwortet


@ the_caver

Danke, dass du keine Beiträge mehr verfasst ich bin auf der Suche nach Betroffenen, die ählich Beschwerden haben und was sie dagegen unternommen haben [...] (Provokation) mir geht es physisch immer schlechter, da ich ja noch Sport betreibe kann ich sagen, dass der Leistungsverlust bei 50% liegt.

P.S. Ärzte sind keine Götter in Weiß - Die essen,trinken,schlafen und kacken wie jeder andere Mensch auch.

@ LaEdition

Danke für deinen Beitrag,

ich werde mal nach der Osteopathie recherchieren. Meinst du es ist Sinnvoll zunächst zu einem Orthopäden zu gehen, denn es kommt mir nicht so vor, dass der Schmerz von den Muskeln ausstrahlt sondern irgendwo unterhalb der Rippen liegt.

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