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Herzkatheder oder Mra T besser?

tCaoo hat die Diskussion gestartet


Bin 62, plage mich seit langem mit seltsamen Schlafstoerrungen beim Schlafen auf der linken Seite herum. Jetzt wurde bei einem Belastungs EKG festgestellt und durch Echo

bestätigt, dass karonale Engpässe wohl vorliegen. Meine Blut,Schilddrüsenwerte, Blutdruck 115/65 sind ok , niederer Puls 50-60 .Rauche, Trinke seit 30 nicht, ideales Körpergewicht.Gute Körperkondition. Colesterol 150. Ernähre mich ausser Eiern vegetarisch.

Der Arzt will jetzt mit einem Herzkatheder genaueres erfahren und eventl gleich einen

Stent einsetzen.

Ich frage mich auch nach einiger Lektüre hier im Forum ob es nicht besser ist ein MRA(T)

zu machen was auch billiger wäre und ungefährlicher. wäre (Lebe in Asien).

In meiner Lebensweise habe ich seit einiger Zeit ziemlichen Stress von Aussen. Könnte

mehr Bewgung und keinen Kafee mehr trinken. Würde das etwas entscheidend ändern.

Antworten
Neeko0x07


Mit dem MRAT kann man doch nur schauen?!. Da könnten sie dann keinen Stend einsetzen.

Beim Herkatheter schauen sie und falls sie die Engstelle sehen bekommst du gleich einen Stend. Also alles im einem Aufwasch ;-)

Komplikationen gibt es nur sehr sehr selten(ich bin da eine Außnahme und doch würde ich es wieder tuen). Man wird nicht großartig aufgeschnippelt und man ist auch nacher wieder schnell fit!

Wie und wo du in Asien bist weiss ich nicht. Aber in den großen Metropolen müssten die ja auch eine gute Versorgung haben hoffe ich.

H(abjschAKua


Hi taoo,

Wenn ein hochgradiger Verdacht besteht, dann sollte man einen Herzkatheter fahren, da hier die Möglichkeit einer Intervention besteht, falls eine Engstelle gefunden wird. Rein statistisch gesehen ist die Komplikationsrate in Fachzentren geringer, als in "Provinzkrankenhäusern".

Für eine reine Ausschlussdiagnostik könnte man ein Koronar-CT durchführen, würde jedoch eine Engstelle gefunden werden, so müsste man eine Herzkatheteruntersuchung durchführen, was zu einer doppelten Strahlenbelastung führen würde.

Ein MRT würde ich nicht empfehlen.

Alles Gute

cQriec2harlie


Ich habe in der Familie sowohl jemanden, der schon mal eine Katheder-Untersuchung hinter sich gebracht hat als auch jemanden, der diese als OA durchführt.

Beide beschreiben den Eingriff als nicht risikobelastet, er wird sogar ohne Narkose durchgeführt, weil das Narkoserisiko medizinisch betrachtet weniger vertretbar ist als der Eingriff selbst....

das sagt doch schon einiges. ;-)

Das mit dem Stend scheint auch unproblematisch zu sein, mein ausführender Familienangehöriger sprach neulich von "Abwerfen", d.h. kurz auf den Knopf und das war's ...

auch kann es im Herz nicht weh tun, weil keine Nerven dafür.

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