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Kann man von einer Panikattacke im Flugzeug sterben?

I_nve@ntyr201x5 hat geantwortet


Danke vielmals für die netten Worte :-)

Fliegst Du allein ??

Nein ein Kollege ist mit dabei. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht weiß wie ich im Flieger reagieren werde und unter Umständen Panikattacken bekomme...

Ich weiß nicht ob ihr schon mal eine extreme gehabt habt aber in dem Moment verliert man vollständig die Realität und denkt nicht mehr raus zu kommen, zu sterben oder daran das einem nicht mehr geholfen werden kann...

Dann gibt es noch Google wo Informationen in Fülle zu solchen Dingen geboten werden, die mich dann in Paik versetzen, da ich eigenltich mit der Materie nichts zu tun habe aber trotzdem meine Finger nicht lassen kann :-/

Wo geht's eigentlich hin und was machst du da?

Wir fliegen zu unserer Niederlassung nach Barcelona... nur für zwei Tage...

Ich hoffe ich gehe euch nicht auf die Nerven. Ich wäre Euch sehr dankbar wenn ihr mir einem Ding noch helfen könnt...

Ich habe ja HRS die ich verspüre aber nicht aufgezeichnet wurden... Sie fühlen sich wie mehrere Extraschläge an und mir wird es schwindlig davon oder aber ich werde schwach...

Ist es wahrscheinlich das es sich um idiopathische ventrikuläre Tachykardie handeln könnte? Die treten ja auch ohne Herzerkrankung auf...

R@übensxüßchen hat geantwortet


Ist es wahrscheinlich das es sich um idiopathische ventrikuläre Tachykardie handeln könnte? Die treten ja auch ohne Herzerkrankung auf...

1) Das hier ist ein medizinisches Laienforum !!

2) Du hast bereits eine Diagnose von einem Kardiologen, der Du nicht glauben willst ! Eine zweite Meinung von einem anderen Kardiologen wird möglicherweise dieselben Ergebnisse bringen...

3) Vermute ich mal ganz ganz stark, dass Du grade Dr Google nach allen möglich Sachen befragst

idiopathische ventrikuläre Tachykardie

um Deine Panik zu "rechtfertigen"

4) Dein Problem ist nicht Dein Herz, sondern Dein Kopf.. der Dir vormacht, dass Dein Problem am Herzen liegt !

cNompy"fre9axk hat geantwortet


Also zu Herzerkrankungen kann ich nichts beitragen.

Aber da du ja früher diese Panikprobleme auch schon beim Auto- und Bahnfahren hattest, inzwischen aber nicht mehr: Kann es denn sein, dass du das Fliegen ohne Panik schaffst? Wie ist das denn gelungen, dass du jetzt in anderen Verkehrssituationen gelassener bist?

Du malst dir den Flug in deiner Phantasie jetzt schon als grauenvoll aus, aber in Wirklichkeit ist es eigentlich gar nicht so übel. Da du bisher noch nie geflogen bist, warum bist du dir so sicher, dass du Panik haben wirst? Geht es darum, dass man im Flugzeug wenig Bewegungsfreiheit hat? Aber im Auto oder in der Bahn ist das ja auch nicht viel besser. Eigentlich ist ein Flugzeug von innen ja fast wie ein ICE.

CCo_mran hat geantwortet


Ist es wahrscheinlich das es sich um idiopathische ventrikuläre Tachykardie handeln könnte? Die treten ja auch ohne Herzerkrankung auf...

Was dein Arzt nicht sieht, das sollen wir jetzt auf die Ferne raten? Neeee, so funktioniert das nicht ;-D

Hab 'ne gute Zeit in Barcelona - der Flug dorthin ist ja nicht so lang und pausenlos über Festland. Alles wird gut, du bist in guten Händen. :)z

Bue8nmixtaB. hat geantwortet


Vortrag pssychosomatische Klinik:

So steigern sie ihre Panikattacke:

machen sie sich vorher schon auf das schlimmste gefaßt. Beim ersten Anzeichen von noch gar nichts schon den Puls messen, ja er steigt und steigt, das Herz wummert (und aufgepaßt, immer schön mit der Vorstellung nachschieben) damit man auch auf 180 ist. Und den Gedanken weiter aufrecht erhalten, dass gleich alles aus ist....

Und was passiert?

Absolute Stille im Vortragsraum.

Nichts.

Und ja, genau die Paniker haben in der Regel die gesündesten Herzen. Sonst säßen Sie, meine Damen und Herren nicht hier sondern lägen unter der Grasnarbe....

Dann wird erklärt, was im Körper tatsächlich unter dem Adrenalinschub passiert, aber auch, dass, sofern man die Mechanismen verstanden hat, dieser Zustand schnell von ganz allein wieder abflaut, weil der Körper so eingerichtet ist, sönst würden die Menschen ja reihenweise tot umfallen, tun sie aber nicht....

Jeder Paniker kann lernen, welches Handwerkszeug in solchen Fällen nützlich ist. Es trainieren.

Aber die meisten wollen gar nicht raus aus ihrer Komfortzone und auch nur einen Furz dafür tun, dass sie einer Panikattacke sinnvoll begegnen können.

Lieber, wie auch hier, sich reinsteigern, vorher schon, fußstampfend darauf festlegen, statt sich überraschen zu lassen, was das wirkliche Leben eigentlich bringt. Man könnte sich komplett reinsteigern in die Vorstellung, strahlend aus dem Flieger zu steigen und sich innerlich sagen zu hören: Mönsch no mol, dat war n Jenuss....

Man sucht sich seine Vorstellungen aus. Da bin ich knallhart. Wer Stress haben will, macht sich den. Wie hier. Gratulation....

B7enitkaB. hat geantwortet


Der Arzt hat Dir erklärt, die HRS seien harmlos. Soll hier jeder sagen, sie wären es nicht?

Was willst Du eigentlich hören? Das, wovon Du Deine Vorstellung fütterst, dass der Arzt sich irrt und Dich nicht versteht und überhaupt hast Du ja doch die wildesten HRS, weil im Netz davon welche gestorben sind und Du unterliegst einfach nur dem Irrtum der Medizin, weil niemand die wirkliche Krankheit erkennt? Mit anderen Worten: der Arzt hatte keine Ahnung?? Ist es so?

Du bist verantwortlich dafür, was Du glaubst. Setz Dich doch mal mit Deinem Denken auseinander, statt harmlose Sachen aufzubauschen und damit Panikattacken zu füttern. Genau das tust Du, statt sie runterzufahren....

I!nveRnty2x015 hat geantwortet


@ BenitaB.

Wenn man unter Panikattacken gelitten hat oder aber die Neigung dazu hat, ist es wie ein Teufelskreis, den man selbst nicht so einfach besiegen kann.

Es heißt immer, dass man wegen Panikattacken nicht sterben kann Ber ich habe hier leider genau einen Fall gefunden dem es unter der von mir gefürchteten Situation passiert ist.

Ich werde wohl mit meinem Chef reden müssen ob ich den Flug nicht komplett abbrechen kann. Nach dieser Nachricht wird es mir wohl neu möglich sein "normal" zu fliegen...

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kemal_Sunal

Grüsse

CYomrNan hat geantwortet


Nach dieser Nachricht wird es mir wohl neu möglich sein "normal" zu fliegen...

Das ist aber doof. :-/

Wenn du lange genug googelst, wirst du vermutlich zu jeder Lebenssituation Todesfälle finden. Eine Spur Rationalität finde ich in deiner Argumentation schon wieder, denn du argumentierst trotz Flugangst nicht mit möglichen Abstürzen. Weißt also genau, dass Flugzeuge gemeinhin nicht abstürzen. Dieses Wissen hilft dir. Aber beim Herz bist du augenscheinlich noch weit davon entfernt und steckst in der Panikschleife fest. Vielleicht kannst du auch hier noch bisschen daran arbeiten, dass dein Herz keine Gefährdung darstellt? Bezüglich Maximalpuls und ärztlicher Ausrüstung an Bord konnten wir dir ja schon weiterhelfen - und der geschilderte Fall liegt schon 15 Jahre zurück - da gab es diese Generation automatischer Geräte noch gar nicht.

Ein Beruhigungsmittel im Vorfeld würde nicht reichen, um deine Panik einzudämmen?

BUlackvToni hat geantwortet


Warum nur unternimmst du alles mögliche um deine Panik zu füttern (Google findet auf jedes noch so banale Symptom eine tödliche Krankheit, also wenn du es darauf anlegst...) aber wenig um sie in den Griff zu bekommen, oder täusche ich mich? Mach dir doch einfach mal bewusst, dass ein Herzinfarkt nicht einfach mal eben so "just for fun" auftaucht und du tot umfällst. Ist dir überhaupt ansatzweise der Gedanke gekommen, dass dieser Mann (Kemal Sunal) kardiale Vorerkrankungen gehabt haben könnte, im Gegensatz zu dir? Du bist organisch gesund, warum um Himmels Willen willst du das nicht wahrhaben? Was hindert dich daran zu akzeptieren, dass du ein gesundes Herz hast? Warum suchst du nach einer organischen Ursache deines Problems um von deinem psychischen Problem abzulenken? Und komm jetzt nicht wieder mit diesem Mitralklappenprolaps und den paar Extrasystolen die von einem FACHARZT für völlig unbedeutend eingestuft wurden! Woher überhaupt willst du wissen, dass du ventrikuläre Tachykardien hast? Bei Hufgetrampel denkst du auch erst an eine Gnuherde (noch nicht mal an Zebras) anstatt an Pferde...

Meine Freundin leidet auch unter Panikattacken und sie setzt ALLES, aber wirklich ALLES daran diese in den Griff zu bekommen und ich sehe wie hart sie arbeitet. Niemand behauptet das es einfach ist Angst-/Panikattacken in den Griff zu bekommen. Natürlich ist es viel bequemer täglich Tabletten einzunehmen und damit hat sich die Sache erledigt, aber die Ursache des Problems wird dadurch nicht behoben. Warum nur vergeudest du Zeit damit im Internet nach Krankheiten zu suchen, anstatt nach Möglichkeiten eines Therapieansatzes? Vorallem wo doch dein Arzt dir gesagt hat, dass du kein Herzproblem hast, warum suchst du noch nach Herzproblemen als Ursache? Ich werde es wohl nie begreifen, denn logisch und gesund ist das auf jeden Fall nicht mehr, ob dir das auch bewusst ist?

Falls du doch nach Barcelona fliegst, Grüß die Stadt von mir, soll wirklich sehr schön dort sein! Dir entgeht eigentlich so einiges im Leben, je mehr dich die Angst einengt. Du hast die Wahl es zu ändern, mach was draus!

ANliIceimEWondemrlxand hat geantwortet


Kann man von einer Panikattacke im Flugzeug sterben?

Ich bin zwar keine Medizinerin, aber das kann ich mir nicht vorstellen.

Von wem kam die Idee mit Tavor? Ich würde davon abraten. Vielleicht gibt es ein anderes einfacheres Beruhigungsmittel.

AIlic9ei{mWondesrlan2d hat geantwortet


Kann man von einer Panikattacke im Flugzeug sterben?

Ich bin zwar keine Medizinerin, aber das kann ich mir nicht vorstellen.

Von wem kam die Idee mit Tavor? Ich würde davon tendenziell abraten.

IWnve-nt<yE2S015 hat geantwortet


@ Comran

Ich habe mir zwei Tavor Tabletten genommen. Ich weiß nicht wie die wirken werden wenn ich Panik bekomme. Der Arzt meinte, ich soll eine bi einer Attacke bekommen...

@ BlackToni

ich habe schon einiges getan... Ich hatte eine Zeit lang so große Panikattacken das ich nicht mal mehr aus dem Haus gegangen bin, geschweige denn Autobahnen oder Menschenansammlungen. Ich bin bei Psychiatern, Heilpraktikern, ja sogar zu Wunderheilern gewesen. Heute bin ich all das los geworden. Ich kann jetzt locker stundenlang bei starker Hitze irgendwo im Ausland im Stau, in eine.m Tunnel oder sonst Wo stehen. Alles ist kein Problem mehr, bis auf das Fliegen jetzt... Das macht mir so zu schaffen. Ich arbeite im Büro. Sport oder Bewegung gibt es bei mir nicht.

Ich bin Vater und hänge extrem an meine Kinder. Ich liebe es Zeit mit ihnen zu verbringen. Ich trage eine Verantwortung über meine schwerbehinderte Schwester und betreue sie. Ich unterstütze finanziell (monatlich) meine andere Schwester im Ausland, da ihr Mann einen schweren Unfall hatte und der Staat nix hilft. Ich pflege meinen Vater hier in D, der vor einiger Zeit einen Schlaganfall erlitten hat. Die Panikattacken sind durch den Gedanken aufgetaucht... was wenn mir was passiert... es bricht alles zusammen... Diese Denke hat begonnen als mir ein Kumpel ein Video von eine Fußballspieler gezeigt der dabei gestorben ist. Kurz danach sah ich selbst einen wie er am Steuer seines Autos beim Abbiegen an einem Herztod gestorben ist...

Das Fliegen selbst ist mir unbekannt. Ich denke mir nur: wieso gehst du dieses Risiko ein? Dadurch erwarte ich eine Panik... Mit der Panik kommen all die Dinge, die ich gelesen habe...

Gruß

BMlackGTonxi hat geantwortet


Na dann sieht die ganze Sache doch schon wieder etwas anders aus! Du bist noch nie geflogen und der Gedanke an etwas, was du überhaupt nicht kennst macht dir so viel Angst? Aber warum hast du gerade beim Fliegen Angst es könnte etwas passieren? Du könntest doch auch beim Einkaufen im Supermarkt gesundheitliche Probleme bekommen. Selbst wenn noch so viele Menschen um dich herum sind, kann man nicht gewährleisten, dass einer davon suffiziente Erste Hilfe Maßnahmen einleiten kann (sorry das ich dich da jetzt auf den Boden der Tatsachen holen muss, aber das zeigt meine persönliche Erfahrung!). Warum machst du eigentlich keinen Sport? Schaffst du dir irgendeinen Ausgleich zum Alltag? Nimmst du dir auch mal Zeit für dich, nur für dich allein? Warum überträgst du eine von den vielen Aufgaben die du hast nicht auf andere Mitglieder in der Familie oder Personen/Einrichtungen etc.? Kannst du dir vorstellen soweit "Egoist" zu sein und auch mal an dich und deine Gesundheit denkst? Deine aktuelle familiäre Situation ist auf Dauer gesehen für dich so nicht weiter zu bewältigen, das dürfte dir ja klar sein (zumindest klingt es für mich nach einem riesigen Berg arbeit). Das ist ja Stress pur und damit tust du deinem Körper, deiner Seele und deiner eigenen Familie keinen Gefallen. Deine Kinder brauchen ja einen gesunden Papa der sich nicht völlig "runterwirtschaftet". Du musst die Notbremse ziehen und zwar bald! Du kannst nicht für alle und jeden ständig auf Achse sein, denk auch mal ein bisschen an dich! Es ist keinesfalls heroisch sich für andere völlig zu verausgaben, es ist ein Zeichen von Stärke sich einzugestehen, dass man an seine körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen stößt! Dein Körper sendet dir doch schon Signale und ruft "Halt, Stop, aufhören bitte, es reicht ich kann nicht mehr!" Höre auf ihn, lass dir helfen und ignorier das nicht (das ist ja fast wie unterlassene Hilfeleistung deinem eigenen Körper/Geist gegenüber und das kannst du nicht wollen ;-)

B4lackxToni hat geantwortet


Na dann sieht die ganze Sache doch schon wieder etwas anders aus! Du bist noch nie geflogen und der Gedanke an etwas, was du überhaupt nicht kennst macht dir so viel Angst? Aber warum hast du gerade beim Fliegen Angst es könnte etwas passieren? Du könntest doch auch beim Einkaufen im Supermarkt gesundheitliche Probleme bekommen. Selbst wenn noch so viele Menschen um dich herum sind, kann man nicht gewährleisten, dass einer davon suffiziente Erste Hilfe Maßnahmen einleiten kann (sorry das ich dich da jetzt auf den Boden der Tatsachen holen muss, aber das zeigt meine persönliche Erfahrung!). Warum machst du eigentlich keinen Sport? Schaffst du dir irgendeinen Ausgleich zum Alltag? Nimmst du dir auch mal Zeit für dich, nur für dich allein? Warum überträgst du eine von den vielen Aufgaben die du hast nicht auf andere Mitglieder in der Familie oder Personen/Einrichtungen etc.? Kannst du dir vorstellen soweit "Egoist" zu sein und auch mal an dich und deine Gesundheit denkst? Deine aktuelle familiäre Situation ist auf Dauer gesehen für dich so nicht weiter zu bewältigen, das dürfte dir ja klar sein (zumindest klingt es für mich nach einem riesigen Berg arbeit). Das ist ja Stress pur und damit tust du deinem Körper, deiner Seele und deiner eigenen Familie keinen Gefallen. Deine Kinder brauchen ja einen gesunden Papa der sich nicht völlig "runterwirtschaftet". Du musst die Notbremse ziehen und zwar bald! Du kannst nicht für alle und jeden ständig auf Achse sein, denk auch mal ein bisschen an dich! Es ist keinesfalls heroisch sich für andere völlig zu verausgaben, es ist ein Zeichen von Stärke sich einzugestehen, dass man an seine körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen stößt! Dein Körper sendet dir doch schon Signale und ruft "Halt, Stop, aufhören bitte, es reicht ich kann nicht mehr!" Höre auf ihn, lass dir helfen und ignorier das nicht (das ist ja fast wie unterlassene Hilfeleistung deinem eigenen Körper/Geist gegenüber und das kannst du nicht wollen ;-)

BFlackTxoni hat geantwortet


Na dann sieht die ganze Sache doch schon wieder etwas anders aus! Du bist noch nie geflogen und der Gedanke an etwas, was du überhaupt nicht kennst macht dir so viel Angst? Aber warum hast du gerade beim Fliegen Angst es könnte etwas passieren? Du könntest doch auch beim Einkaufen im Supermarkt gesundheitliche Probleme bekommen. Selbst wenn noch so viele Menschen um dich herum sind, kann man nicht gewährleisten, dass einer davon suffiziente Erste Hilfe Maßnahmen einleiten kann (sorry das ich dich da jetzt auf den Boden der Tatsachen holen muss, aber das zeigt meine persönliche Erfahrung!). Warum machst du eigentlich keinen Sport? Schaffst du dir irgendeinen Ausgleich zum Alltag? Nimmst du dir auch mal Zeit für dich, nur für dich allein? Warum überträgst du eine von den vielen Aufgaben die du hast nicht auf andere Mitglieder in der Familie oder Personen/Einrichtungen etc.? Kannst du dir vorstellen soweit "Egoist" zu sein und auch mal an dich und deine Gesundheit denkst? Deine aktuelle familiäre Situation ist auf Dauer gesehen für dich so nicht weiter zu bewältigen, das dürfte dir ja klar sein (zumindest klingt es für mich nach einem riesigen Berg arbeit). Das ist ja Stress pur und damit tust du deinem Körper, deiner Seele und deiner eigenen Familie keinen Gefallen. Deine Kinder brauchen ja einen gesunden Papa der sich nicht völlig "runterwirtschaftet". Du musst die Notbremse ziehen und zwar bald! Du kannst nicht für alle und jeden ständig auf Achse sein, denk auch mal ein bisschen an dich! Es ist keinesfalls heroisch sich für andere völlig zu verausgaben, es ist ein Zeichen von Stärke sich einzugestehen, dass man an seine körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen stößt! Dein Körper sendet dir doch schon Signale und ruft "Halt, Stop, aufhören bitte, es reicht ich kann nicht mehr!" Höre auf ihn, lass dir helfen und ignorier das nicht (das ist ja fast wie unterlassene Hilfeleistung deinem eigenen Körper/Geist gegenüber und das kannst du nicht wollen ;-)

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