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Schmerzen nach Zugang Handrücken

Rmasputqin26 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Hatte am vergangenen Dienstag eine kurznarkose über den Handrücken bekommen. Als das Beruhigungsmittel lief hatte ich schon starke Schmerzen krampfartig im Unterarm. Nun hatte ich eine lymphangitis die mit Antibiotika gut in den Griff zu bekommen war. Langsam bilden sich an verschiedenen Stellen im Unterarm gelbe Flecken. Ich habe starke Schmerzen am Handgelenk und teilweise auch am Unterarm zudem sind zwei Venen stark verdickt und hart.

Kann man da etwas bei machen? So kann ich leider nicht arbeiten da es Venen kleinster Bewegung und Druck stark schmerzt! Zudem wurde mir ein Zugang in der Ellenbeuge gelegt, dabei wurde ein Nerv angeritzt kann den Arm nicht komplett Strecken ohne das mir Schmerzen bis ins Handgelenk schiessen. Das ist das zweite Problem. Kann man da was machen oder heißt es nun einfach abwarten?

Über antworten wäre ich sehr dankbar....

Lg

Antworten
S9chnat>ti-x8 hat geantwortet


Nur durch das Beruhigungsmittel hast Du eine Blutvergiftung bekommen ?

Mir haben sie mal Kontrastmittel in den Handrücken gespritzt, danach konnte ich auch eine Woche lang meine Hand nicht bewegen.

War ein riesiger geschwollener Berg von grün bis blau über den kompletten Handrücken sodass ich nicht einmal zugreifen konnte weil es so dick war.

Zu der Armbeuge, da wurde mir ebenfalls mal ein Zugang für Kontrastmittel gelegt und dabei ist die Kanüle gebrochen und das Kontrastmittel floss ungehindert in das Gewebe meines Oberarms bis dann jemand bemerkte das mein Arm wie kurz vorm platzen aussah.

Ging auch wieder weg, dauerte nur bis das Kontrastmittel abgebaut war. Aber 1 Woche hatte ich damit auch Probleme.

Aber wenn Du Schmerzen hast wäre ein Gang zum Arzt nicht verkehrt. Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig.

MfG

B+eni[taBx. hat geantwortet


Die haben da wahrscheinlich rumgestochert wie blöde. Und dann ist auch was daneben gegangen statt in die Vene ins Gewebe.

Ist bei mir auch schon vorgekommen. Dauert lange bis das weg ist. Mir hat immer noch am besten Traumel Salbe geholfen, das wieder weg zu bekommen.

Und einmal ist es zu einer Nekrose gekommen, hat fast 4 Monate gedauert, bis das 2 große Stück wieder zugeheilt war. Hoffe, das ist bei Dir nicht der Fall.

BOigVBangJxule hat geantwortet


ein lymphangitis ist keine blutvergiftung.

dir wurde also ein zugang am handrücken für die narkose gelegt und einer in der ellenbeuge für das antibiotikum?

die gelben flecken können einfach noch lymphflüssigkeit sein, das wird dann langsam vom körper wieder abgebaut.

bei dem nerv gehe ich mal von einem oberflächlichen hautnerv aus. der braucht zeit sich wieder zu erholen oder tut es auch garnicht. hat dir das ein arzt bestätigt?

wenn du noch so starke schmerzen hast, dann macht arbeiten auch keinen sinn. ein erneuter arztbesuch aber schon. bist du noch in behandlung? was sagt dein arzt?

gute besserung! @:)

R-asputTinx26 hat geantwortet


Hallo ihr lieben! Danke für die Antworten.

Die erste braunüle wurde mir in die Ellenbeuge gelegt, da würde rumgestochert und die Vene nicht getroffen, dafür aber der Nerv. Tut sauweh.

Die zweite braunüle haben sie dann in den Handrücken gelegt. Hierüber lief dann die Vollnarkose. Danach hatte ich eine Lymphangitis die würde oral mit Antibiotika versorgt. Das Handgelenk tut bei jeder Beweung saumäßig weh. An Arbeiten ist da gar nicht zu denken. Der Hausarzt bagatellisiert das. Nach dem Motto die eine krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Deswegen weiß ich nun gar nicht was ich machen soll.

SReane}t7or hat geantwortet


Das sind auch ganz normale Komplikationen, die sich auch im Normalfall ohne Rest wieder rückbilden.

Man sollte mal die Kirche im Dorf lassen und sich bewusst machen, was alles aufgrund der guten Versorgung nicht passiert ist.

Gruß

R aspu`tin2x6 hat geantwortet


Das sehe ich ein bisschen anders. Klar können fehler passieren, gar keine Frage. Aber dann muss man auch dazu stehen. Und Hilfe anbieten und einen Patienten nicht so alleine lassen. Zumal ich 14 Tage krank geschrieben war und nicht arbeiten konnte. Ob ich montag wieder arbeiten kann probiere ich nun mal aus. Also es hing ja schon ein Rattenschwanz dran.

Deswegen sollte man es auch nicht einfach nur verharmlosen.

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