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Niedriger Puls, Bradykardie. Angst!!!

E)hemarlig(er Nutzepr &(#469x485) hat geantwortet


Ich hab ja nicht gesagt sie soll sofort in die Notaufnahme gehen. Ich schrieb ja bei akut auftretenden Beschwerden.

Nrailoxuga hat geantwortet


Wer >6Monate damit heil durch die Welt kommt, der überlebt auch noch 2 Wochen o:)

K]leineMHexex21 hat geantwortet


Bradykardie ohne zusätzliche organische Ursachen wird auch oft als "German Disease" bezeichnet weil die Deutschen die Einzigen sind, die sich bei sowas Sorgen machen.

Davon abgesehen haben die anderen recht: dein Hausarzt hätte ein EKG schreiben müssen. Erst dann kann er auch den Verdacht Bradykardie äußern.

Ich würde nicht den Termin beim Kardiologen beschleunigen sondern eher einen schnellen Termin beim Endokrinologen einfordern.

Das sollte meiner Meinung nach parallel abgeklärt werden.

JUavn7x4 hat geantwortet


Aber es ist auch kein großes Dinge damit ins Krankenhaus und einmal EKG+Ultraschall. Natürlich ist es subjektives ermessen, inwieweit man sich da Sorgen macht, aber a) isses nich allzuviel Aufwand und b) sicher ist sicher. Ausserdem hast Du Angst, wie im Titel steht. Das alleine rechtfertigt es, mit dem Wunsch, meine gewisse Klarheit zu bekommen.

Dass ein Hausarzt bei Puls 40 nicht EKG macht, wenn zusätzlich über Luftnot bei Sport geklagt wird, finde ich auch schräg (sofern er denn ein EKG-Gerät hat).

RQhel$ixa hat geantwortet


Die Notaufnahme erwähnte ich, damit die TE nicht sofort in Panik ausbricht.

Problem kann sein, wenn man sich im jungen Alter dort vorstellt und erwähnt, dass das ganze schon ein halbes Jahr geht und keine akute Verschlechterung vorliegt, ja dann wird man leider oft nicht ernst genommen. Leider...

Asuryna, wenn du so grosse Angst hast, schaue ob du zeitnah zu einem niedergelassenen internistischen Hausarzt kannst. Der kann schon vieles untersuchen.

KdleinemH0exe2x1 hat geantwortet


Jan,

Genau über solche Patienten klagen die Krankenhäuser. Sie können den Anstrom kaum bewältigen. Sie ist kein Notfall wenn sie das schon so lange hat.

Ich würde an Stelle der TE nicht ins Krankenhaus, sondern zu einem anderen Hausarzt (am besten einem Internisten).

Ich würde da einfach zu den Sprechzeiten hingehen und erklären, dass es mir gerade sehr schlecht geht und ich ein EKG möchte. Jeder verantwortungsvolle Arzt wird das machen.

Alternativ kann sie auch bei ihrem eigenen Hausarzt darauf pochen.

Avsu"ryna hat geantwortet


Vielen Dank schonmal für eure Antworten. Eure (überwiegende) Gelassenheit beruhigt echt schon :-) Außerdem stimme ich zu: keine Ahnung, wie lange das jetzt schon geht, da haut mich die eine Woche Wartezeit wohl auch nicht mehr um :p>

Begründet liegt meine Angst vorrangig darin, dass die letzten vier Generationen Frauen der Familie vor mir 'ne Herzmuskelschwäche (oder ähnliches, die Diagnostik war ja nicht immer so modern, wie heute) in unterschiedlich starker Ausprägung hatten. Von Generation zu Generation wurde sie "stärker" - kann auch mit dem medizinischen Fortschritt zusammenhängen ;-)

Aber da nicht einer von euch von Herzproblemen sprach, sehe ich das schonmal ans gutes Zeichen :-)

a}ugxek<nixe hat geantwortet


Bei Deiner Schilddrüse stimmt was nicht.

fT4 zeigt schon fast manifeste Unterfunktion an, aber der TSH paßt nicht ganz dazu. Wenn aber die meisten Ärzte nur auf den TSH gucken, fällt man ewig durchs raster.

Such Dir dringend einen Schilddrüsen-Arzt!

A7suryxna hat geantwortet


Ich telefoniere gleich mal Endokrinologen ab - bin gespannt, was die so für Wartezeiten haben *:)

RJhelxia hat geantwortet


Na, gibt's was Neues? Wie geht es dir?

Amsuryxna hat geantwortet


Ich musste das übers Wochenende erstmal sacken lassen....

Die Woche über war mein Puls "Normal" immer um die 40, wie sonst auch. Mittwochabend fing er dann an zu "rasen" und der Blutdruck stieg an. Da bekam ich langsam Angst vor dem Termin am Freitag. Donnerstag ging es dann weiter so. Und Freitag beim Kardiologen dann lag der Ruhepuls bei 68! Während des BelastungsEKGs stieg er an, das reichte dem Doc. Die Helferin sagte, da seien zu viele Extrasystolen unter Belastung, das müsse sich der Doc mal anschauen. Ihm reichte jedoch, dass der Puls ansteigt bei Belastung. Und anscheinend waren wohl die wochenlangen Messungen zu hause alles "Fehlmessungen", weil er keine Bradykardie feststellen kann. Der Blutdruck war anhaltend hoch, lag irgendwo bei 170/100. Aber das könnte auch ein Messfehler sein. Langzeitmessungen EKG und Blutdruck folgen. Im November und Dezember sind die entsprechenden Geräte wieder verfügbar.

Fühlte mich in der Praxis auch überhaupt nicht wohl, das ging, wie am Fließband. Die Anamnese dauerte keine fünf Minuten und es wurden nur die Symptome abgefragt - und das nichtmal vollständig. Er hat mich ständig unterbrochen, sodass ich gar nicht fertig erzählen konnte. Auch Vorgeschichte und Familiengeschichte wurden nicht abgefragt.

Ich bin aus der Praxis ziemlich platt und fertig wieder raus und bin jetzt eigentlich kein bisschen schlauer.

p]elztkiher8x6 hat geantwortet


Naja, kann ja durchaus sein, dass deine Messungen richtig waren, und du durch die Aufregung eines höheren Puls als üblich hattest. Das Ding ist aber: wenn der niedrige Puls eine pathologische Ursache hätte, dann würdest du nicht wegen Aufregung auf normale Werte kommen. Eher würde es dann umkippen, und es käme zu einem sehr hohen Ruhepuls/Tackykardie oder aber der Puls würde selbst unter Aufregung nicht ansteigen.

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