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Herzphobie und Herzechobefund

CHhris]s 21 hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

ich muss mir so langsam eingestehen, dass ich an einer Herzangst leide...

In letzter Zeit geht es bei mir nur noch um Blutdruck, Herzfrequenz und Diagnosen der Kardiologen....dabei geht es mir wirklich sehr sehr schlecht....und ich werde demnächst professionelle Hilfe in Anspruch nehmen nur ist die Wartezeit unfassbar...mehr als ein halbes Jahr....

Ich wahr bei mehreren Kardiologen, die Herzecho, Belastungs EKG, Normale EKGs, 24Std. EKGs, gemacht haben und ich habe leider auch immer Befunde erhalten, die mich noch tiefer in die Angst reinmövriert haben.

Ich war heute dummerweise nochmal bei einem Herzecho und der Kardiologe aus dem KH sagte mir, dass mein Herzseptum leicht verdickt wäre, was wohl an meinem hohen Blutdruck liegt.

Wie immer hatten die Ärtze keine Zeit mir alle meine Fragen zu beantworten und ließen mich links liegen und schickten mich nach Hause.

Was bedeutet den so ein verdicktes Septum für mich, mein Hausarzt meinte es wäre halb so wild auch wenn das eine EKG ein wenig verändert war....das hat keine Bedeutung...nur im Alter wäre es ein Problem.

Hat jemand dasselbe Problem, mit einem leicht verdickten Septum?

Ansonsten meint der Artzt wäre es ein unauffälliges Echo.

Meine Angst spielt wieder eine sehr große Rolle....es ist ein Teufelskreis...einerseits muss der Blutdruck dringend runter....aber die Panik lässt es einfach nicht zu und ich weiß so langsam nicht mehr was ich tun soll.

Wie immer hab ich Angst aufgrund meines Herzen umzufallen und nie wieder aufzustehen...

Antworten
J)an7U4 hat geantwortet


Dann poste doch hier mal die Befunde, die Dir Sorgen machen (ausser dem verdickten Septum).

Wie siehts mit Sport aus? Vermutlich mau?

Clhri'ss x21 hat geantwortet


Habe leider die Befunde nicht hier zu Hause...aber die besagen fast ausschließlich, dass alles an mir gesund ist, bis auf das leicht verdickte Septum, den hohen Blutdruck....den ich komischerweise zu Hause überhaupt nicht kenne....da immer 120/80 oder niedriger.

Werde die Befunde mal anfordern und hier posten.

Ich war bis vor einem Jahr sehr sportlich....mind. 2mal die Woche Joggen, Squash 1mal die Woche und davor habe ich ebenfalls immer sehr viel Fußball gespielt....würde mich nicht als Hochleistungssportler bezeichnen aber ich war mal sehr sportlich...

Und heute...da hast du recht....gleich null....ich habe viel zu viel Angst mich zu überfordern....ich gehe nun viel spazieren aber das zählt eher zu meiner Beruhigungsphilosophie.

Mein Körper arbeitet trotzdem auf Hochtouren...kein Wunder bei Pulswerten am Tag von über 110....Nervöse Unruhe......spät Abends, wenn ich dann zur Ruhe komme...fühle ich mich manchmal so wie früher und habe einen Ruhepuls von 53.

Enhema=ligeLr NuFtzer ( #469485) hat geantwortet


in Wunder bei Pulswerten am Tag von über 110.

Das kommt von deiner Angst. Du bist herzgesund und das musst Du halt endlich mal kapieren. Ein leicht verdicktes Septum macht, wie die Ärzte ja schon gesagt haben, NICHTS aus.

Kommt vom hohen Blutdruck.

Erhem,aliger] NutzeCr (v#46q948x5) hat geantwortet


also eine Zeitmeinung ist ja ok, aber bei wievielen Kardiologen warst Du schlussendlich um Dir sagen zu lassen, dass Du eine Herzneurose, aber KEINE Herzerkrankung hast?

Und warum der neue Faden? Der letzte wegen Deiner Herzneurose ist doch erst ein paar Tage alt

[[http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/711337/]]

CJhrpitss x21 hat geantwortet


Ich wollte diesen neuen Faden aufmachen um mir selber einzugestehen, dass ich ein sehr schlimmes Problem habe, aus dem ich alleine einfach nicht mehr rausfinde.

Das mit dem Septum kommt vom hohen Blutdruck, dass hat der Doc auch gesagt.

Der Hohe Blutdruck und das Herzrasen resultiert aus meiner Angst und so langsam hab ich sogar Angst rauszugehen, da mein Blutdruck ja zu Hause normal ist.

Wenn ich das hier schreibe, klingt das für mich selber soooo dämlich aber so ist es bei mir im Moment nun mal.

Habe das mit der Herzphobie nie glauben wollen aber irgendwie hat es heute Klick gemacht und ich hab beim Psychologen angerufen.

Hoffe das ist der erste Schritt in die richtige Richtung....

s^teOrnkxe hat geantwortet


Eins vorneweg, bis zu einem gewissen Grad kann ich verstehen warum ein Angstpatient handelt wie er handelt.

Du hast viele Untersuchungen gehabt die dir alle sagen das du herzgesund bist. Nun ist es an der Zeit etwas gegen deine Angst zu tun, und ja Wartezeiten von über einem halben Jahr sind enorm. Du kannst aber versuchen über die Krankenkasse, oder über einen Arzt deines Vertrauens einen schnelleren Termin zu bekommen.

Ich bin herzkrank. Ich habe nach meinem Infarkt mit Reanimationspflicht drei Monate auf einen Termin bei einem Kardiologen gewartet. Früher war kein Termin zu bekommen, war etwas mußte ich als Notfall ins KH. Und nur mit großem Glück habe ich heute einen Kardiologen bei dem ich bei Problemen auch so zwischen den Routineterminen kommen kann. Meine wirklich ernstgemeinte Frage ist, wie bekommt man ständig neue Termine, oder wechselt man ständig den Arzt?

Cfhrissx 21 hat geantwortet


Hallo Sternke, ich möchte dir deine ernstgemeinte Frage gerne beantworten.

Das erste mal war vor gut 3/4 Jahr....ich bekam auf der Arbeit wegen Termindrucks auf einmal Kreislaufprobleme und Enge auf der Brust....sowie eine astreine Panikattacke...welche alles noch verstärke....daraufhin kam ich als Notfall ins Krankenhaus...wo alles das erste mal durchgecheckt wurde. Das war in Dortmund

Auf der Arbeit kam es jetzt sehr oft zu solchen Attacken, ich versuchte solche Situationen zu vermeiden.

Hinzukam, dass sich meine Migräne aufgrund des Stresses massiv verschlechterte woraufhin ich Sehstörungen und Sprachstörungen bekam weshalb ich,3 Monate nach dem ersten Vorfall, wieder in der Klinik landete.

Der Chefarzt sagte, ich solle nochmal zum Kardiologen und rief diesen selber an, worauf ich 3 Tage späte auch hingehen könnte. Diesmal in meiner Heimatstadt.

Meine Symptome besserten sich aber nicht, sondern verschlechterten sich, wenn ich nur ein Blutdruckgerät sah, hätte ich nen BD von 150/100.

Dieser sollte eingestellt werden, dies gelang aber nicht, wahrscheinlich wegen der Angst, weshalb mir mein Hausarzt nochmal einen anderen Kardiologen empfahl.

Dort konnte ich mit viel Glück schon am nächsten Tag hin, da jemand abgesprungen war.

Jedem Kardiologen ist etwas anderes aufgefallen....zu schneller Herzschlag, Hyperthonie, verdicktes Seprum...

Alle sagten mir...jetzt alles noch halb so wild, im Alter evtl.

Alle sagten mir aber auch, dass sie nicht viel Zeit haben und beantworteten meine Fragen nicht.

Hab mich da irgendwie in etwas reinmanövriert und wenn ich solche Sachen wie mit dir lese, frage ich mich wie bescheuert ich doch bin und kann mich selber nicht verstehen.

E8hemaliDgeZr Nut>zer" A(#469485x) hat geantwortet


Ich wollte diesen neuen Faden aufmachen um mir selber einzugestehen, dass ich ein sehr schlimmes Problem habe, aus dem ich alleine einfach nicht mehr rausfinde.

Ah, ok. So ist der neue Faden natürlich verständlich und Selbsterkenntnis ist der erste und vorallem wichtigste Schritt in die richtige Richtung.

Ja, mit den Therapien ist echt blöd, dass die immer so lange Wartezeiten haben. Ich würde Dir empfehlen aber mal einen Termin bei einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie zu machen um eventuell ein Notfallmedikament für ganz schlimme Panikattacken zu haben.

Vielleicht reicht ja zur Überbrückung auch erstmal ein leichter Angstlöser in Dauermedikation. Dann könnte sich das mit Deinem Blutdruck auch erledigen.

Viele Ärzte, viele Diagnosen. Das kommt leider oft vor. Aber ein Beruhigendes hat es trotzdem.

Keiner hat einen gravierenden Schaden festgesellt.

Und heute...da hast du recht....gleich null....ich habe viel zu viel Angst mich zu überfordern..

Ich würd moderat weiter Sport machen. Vorallem Ausdauertraining. So schnell überforderst Du Deinen Körper und ein gesundes Herz dabei nicht.

Wenn Du nicht joggen magst, was ich momentan auch verstehen kann, stell das Spazierengehen auf Walken um. So bist Du auch recht flott unterwegs. Immer schön im Wechsel.

Ein Stück walken, ein Stück locker gehen, dann walken usw.

Und ruhig auch mal auf einer Bank eine kurze Pause einlegen. Wirst sehen, mit der Zeit wird das schon.

Ich schätze mal, dass Du durch deine Anspannung auch schon ordentlich Verspannungen im Rücken hast. Wenn ja, dann lass Dir vom Hausarzt dafür manuelle Therapie und Krankengymnastik verordnen und probier mal PMS aus.

z.B. progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Ich glaube auf youtube findest Du ganz gute Videos dazu.

Jtan7x4 hat geantwortet


Letztlich beschreibst Du eine "normale Agoraphobie". Angst vor den Symptomen, Angst, dass Dein Körper in bestimmten Situationen Dinge macht, die nicht gut sind.

Therapie ist Konfrontation. Deine Angst ist ja unsinnig. Die Symptome (Blutdruck, Herzrasen, ggf stolpern, Brustenge, Schmerzen, sonstwas) werden nicht aufhören sondern auftreten, wenn Du in Konfrontationssituationen gehst, aber es geht darum, dass Du lernst, dass sie harmlos sind und lediglich vegetative Reaktionen. Die Angst vorm Auftreten der Symptome verlieren ist notwendig.

CVhrYissx 21 hat geantwortet


Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten, ich habe doch noch den ersten Befund von vor 3/4 Jahr gefunden.

Anscheinend hat man es mir nur nicht gesagt und das mit der Septumdicke ist schon länger auffällig.

Hier der Befund:

Echokardiographie:

Im transthorakalen Echokardiogramm normalgroßer linker Ventrikel(51), mit regelrechter systemischer LV-Funktion, FS 36%, keine regionalen Wandbewegungsstörungen, keine intrakavitären Tumore oder Thromben, kein Perikarderguss, keine konzentrische Muskelhypertrophie des linken Ventrikels bei grenzwertiger dicke 12-10mm, keine Zeichen im Sinne von Compliencestörungen.

Normalgroßer rechter Ventrikel. Normalgroßer linker Vorhof.

Klappenapparat leicht degenerativ verändert mit rudimentären MKP des vorderen Mitralsegels.

Aortenwurzel normal weit.Keine pulmonale Hypertonie.

Doppelechokardiographosch und farbcodiert: Kein hämodynamisch relevantes Vitium cordis.

Zusammenfassung:

Bei der heutigen Vorstellung könnten in Ruhe und auf hohem Belastungsniveau jeweils normale Blutdruckwerte gemessen werden. Die Ergometrie erfolgte bis 175 W Stufe Kardinal Beschwerdefrei und wurde wegen ausbelastung beendet. Im EKG dabei keine Signifikanten ST Streckensenkungen. Herzrhythmusstörungen konnten nicht ausgelöst werden. Es stellte sich ein normal großer, allseits gut kontraktiler linker Ventrikel mit einer etwas grenzwertigen Septumdicke (bis 12 mm) dar. Der Klappenapperat erschien mit gering degenarativen Veränderungen mit einem kleinen Prolaps des vorderen Mitralsegels bei kompetenter Klappe.

Hatte ich mir nie richtig durchgelesen...

HwaGbzschWAua hat geantwortet


Hi Chriss 21,

dieser Befund braucht dich nicht überhaupt nicht zu verunsichern - eine Septumdicke von 12mm ist nicht behandlungsbedürftigt (norm. 10-11mm), hinzu kommt noch, dass man dies nicht als Einheitswert sehen kann, je nach körperlicher Verfassung (Größe, Gewicht usw.) schwankt dieser Wert, dazu kommt noch die Expertise des Untersuchers, den Schallkopf etwas verschoben und schon kommt ein falscher Wert heraus.

Der Mitralklappenprolaps scheint hämodynamisch auch nicht relevant zu sein. Ich rate dir dringend psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, übergangsweise kannst du dich auch bei einer PIA (psychiatrischen Institutsambulanz) vorstellen, dort bekommst du ggf. einen Termin zur Überbrückung.

LG

C5hrisAs 2X1 hat geantwortet


Ja das ist mein größtes Problem, weiß, dass ich dringend in psychische Behandlung muss, denn trotz der Aussage der Ärzte, dass mein Herz eigentlich gesund ist, hab ich immer Angst jeden Moment nen Infarkt zu bekommen und das geht einfach nicht aus meinem Kopf raus.

Der Hohe Blutdruck macht mich auch nicht gerade sicherer obwohl er zu Hause in Ruhe immer bei 120/80 liegt...

I*ceLaVdy_x50 hat geantwortet


Der Hohe Blutdruck macht mich auch nicht gerade sicherer obwohl er zu Hause in Ruhe immer bei 120/80 liegt...

Deine Sichtweise ist pathologisch verdreht im Rahmen der Angststörung.

Dein Blutdruck ist nicht höher, weil Du rausgehst und damit Dein Herzkreislaufsystem strapazierst, sondern weil die Angst Deine Hormonausschüttung gut ankurbelt. Aber ich glaube, das hast Du schon einigermaßen auf dem Schirm. Und wenn Dir das erst jetzt klar geworden ist, dann braucht es eine Zeit, bis das synaptisch vom Kopf auch im Bauch angekommen ist ;-)

Gib Dir Zeit, das ankommen zu lassen aber geh nicht in die Vermeidungshaltung. Vermeiden, rauszugehen, Belastung vermeiden - das ist genau falsch. Damit implizierst Du immer mehr, dass diese Situationen schlecht für Dich sind. Das sind sie aber nicht. Nur wirst Du das irgendwann so für Dich implementiert haben, dass es eher schlimmer wird.

Such Dir Leute, die Deine Angstspirale ignorieren bzw. damit umgehen können und nicht mit in Panik verfallen, wenn Du wieder dabei bist, Dich hochzuschrauben. Geh mit diesen Leuten bewusst in diese Situationen (Sport, Unternehmungen) und lass es zu, dass das Umfeld Dich ablenkt. Das wäre mein Rat für die Zeit bis Therapiebeginn.

Im Rahmen der Therapie wirst Du dann lernen, warum Du überhaupt eigentlich Ängste hast und wie Du das kompensieren kannst.

t4he-caxver hat geantwortet


Der Anruf beim psychologen ist genau der richtige Schritt - rechne allerdings mal damit, dass der Weg zur Therapie nicht ganz einfach wird, weil es nämlich fast überall in Deutschland zu wenige Therapeuten mit Kassenzulassung gibt. Ich würde Dir folgendes empfehlen:

1. Schau auf die Website der kassenärztlichen Vereinigung für Dein Bundesland, die haben da in der Regel eine "Arztsuche", mit der man auch Psychotherapeuten findet. Suche nach "psychologischer Psychotherapeut". Such Dir bei den Ergebnissen diejenigen aus, die eine Zulassung für "Verhaltenstherapie" haben (sind die meisten) - das ist die Therapieform, die bei Ängsten am wirksamsten ist.

2. Ruf nicht einen an, sondern mindestens 5, besser 10. Schreib Dir jeweils auf, wann Du angerufen hast, ob und wann Du zurückgerufen wurdest und was Du für eine Auskunft bekommen hast.

3. Wenn Du einen Termin innerhalb der nächsten 2-3 Monate findest: Sehr gut! Es könnte helfen, beim Anruf gleich dazuzusagen, dass es um ein Angstproblem geht - Ängste behandelt jeder Psychotherapeut gerne, weil es da tolle Erfolge gibt. Falls das nicht klappt, weiter zum nächsten Schritt:

4. Lass Dir vom Hausarzt bestätigen, dass Du dringend zeitnah eine Psychotherapie brauchst - das ist ja auch so: Wenn man sich anschaut, wo Dich Deine Angst innerhalb von 9 Monaten hingebracht hat, dann ist ja klar, dass da bald was getan werden muss!

5. Mit dieser Bestätigung und Deinen Aufzeichnungen über die vergebliche Therapeutensuche gehst Du zur Kasse und verlangst eine "Kostenübernahme im Erstattungsverfahren". Die Kasse ist nämlich verpflichtet, Dir zeitnah eine Psychotherapie zu ermöglichen, notfalls eben bei einem Therapeuten ohne Kassenzulassung - und bei denen kriegt man viel schneller einen Termin. Das Vorgehen ist zum Beispiel hier sehr gut beschrieben: [[https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0CDYQFjAEahUKEwissMz2up_IAhWBNxQKHTLdDFs&url=http%3A%2F%2Fwww2.psychotherapeutenkammer-berlin.de%2Fuploads%2Fbptk_ratgeber_kostenerstattung.pdf&usg=AFQjCNETWKw2XBYjzKOzpuae5caZ6vnWSw]]

So oder so solltest Du auf jeden Fall schaun, dass Du innerhalb der nächsten Monate Deinen Therapieplatz hast. Bei einem Therapeuten mit Kassenzulassung brauchst Du übrigens für die ersten Sitzungen nicht mal eine Überweisung, erst nach 5 Sitzungen muss ein Antrag an die Kasse gestellt werden, der in Deinem Fall sicher genehmigt wird. Und wie schon gesagt: Die Erfolge in der behandlung von Ängsten sind sehr gut!

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