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Op am Herzen

S.onnendblumex7777 hat die Diskussion gestartet


Es wurde bei meiner Freundin festgestellt ,dass ihre Arterien zu Herzen verkalkt seien. Das soll aber noch einmal geröntgt werden. Das Problem an der Sache erscheint bei der Aufforderung eine schwach radioaktive Substanz(Technetium99m) in die Armvene injizieren zu lassen. Ich habe Angst davor. Meine Frage : Mus das sein o. geht auch eine andere Methode? Danke für jeden guten Ratschlag.

Antworten
Eehetmali(ger Nutze~r (#46719x3)


Ohne Kontrastmittel wird die Gefäßdarstellung schwierig.

Baeni^taB.


Es wird nicht Tschernobil injeziert....

Was genau befürchtest Du und was meinst Du ist bislang mit den Patienten passiert, die ein Kontratmittel bekamen?

Sind die beerdigt?

RHhelqixa


Technetium ist wenig belastend und hat eine sehr kurze Halbwertszeit.Die Strahlung ist sehr gering.

Ich bekomme es jährlich zum Szintigramm.

Das Einzige was mich dabei stört, ist der fast unwiderstehliche Harndrang, falls es zu schnell gespritzt wird ;-D

Die Folgen der nicht durchgeführten Untersuchung wären weitaus schlimmer, sollte der Verdacht stimmen.

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