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Falsch positiver Ekg Befund ?

PPMSIxBA hat die Diskussion gestartet


Liebes Forum,

ich schildere mein Anliegen mal von Anfang an.

Alles hat vor ca. 14 Tagen mit unspezifischen Brustschmerzen angefangen. Da ich seit Geburt an mit diverses Rücken/Haltungs Problemen zu kämpfen habe und ziemlich viel Sport mache fand ich das erst einmal nicht ungewöhnlich.

Dann vor 11 Tagen, habe ich auf einer Dienstreise die sehr anstrengend war (seit 4Uhr auf den Beinen kaum was getrunken etc.), eine Reihe von Symptomen verspürt: Bitzeln im linken Arm, meine Zunge wurde taub Brustschmerzen die über den Kiefer bis in den Kopf gezogen sind. Das ganze kam so schnell wie es wieder verschwunden war (unter 5min), den Rest des Abends ging es mir eigentlich ganz gut.

Nun, da es mir danach wieder gut ging habe ich das scheinbar halbwegs erfolgreich verdrängt. Ich hatte nie an einen Herzinfarkt gedacht.

Als ich mit meiner Mutter in der darauf folgenden Woche gesprochen hatte ermahnte Sie mich das überprüfen zu lassen, was ich dann auch tat.

Ich war beim Hausarzt der mich (29 Jahre, Raucher, sportlich) nicht für voll genommen hat und mich abgespeist hat. Da ich aber mittlerweile einiges zum Thema gelesen habe bin dann am vergangenen Freitag nochmal hin und überredete Ihn ein Blutbild und ein EKG machen zu lassen.

Heute früh war ich erneut bei meinem Hausarzt und wir haben das EKG und das Blutbild besprochen, er meinte beides wäre ohne Befund und ich solle mir keine Sorgen machen (EKG, CK-MB und auch alle anderen Werte waren ok).

Da ich am besaten Tag frei hatte dachte ich ich räum jegliche Zweifel aus und gehe zu einem Kardiologen und lasse gleich Ultraschall und Belastungs EKG machen. Der Kardiologe meiner Wahl hatte aber geschlossen und ich ging zu seiner Vertretung (ein Gastrologe).

Dort angekommen wurde ich aufgrund der Symptome erneut an ein EKG angeschlossen und mir wurde Blut abgenommen.

Scheinbar erkannte er etwas auf dem EKG weshalb er in seiner Praxis auch ein Tropotonin Test anordnete. Anschließend besprachen wir das EKG und (sorry aber ich bin immer noch etwas durch den Wind und erinnere mich nicht mehr an die Fachbegriffe) er sagte wortwörtlich ich hätte wohl einen alten Herzinfarkt (in der Scheidewand) gehabt und ich müsste heute noch in die Herzklinik. Das Tropotonin sei aber unter der Nachweisgrenze...

Mit der Überweisung (auf dem Stand - Verdacht auf ACS ? Vorhofüberl. links) eilte ich panisch in die Notaufnahme. Dort angekommen wurde ich erneut an ein EKG angeschlossen und es wurde wieder Blut abgenommen.

Der zuständige Arzt kam auch gleich und sagte er wisse nicht was der Kollege gesehen hat, das EKG sieht

normal aus aber wir warten noch auf den Bluttest der (falls ein Infarkt vorlag) auch nach 10 Tagen noch anschlagen müsste. Binnen 45 Minuten waren die Laborergebnisse da, wieder ohne Befund (Blutbild + Herzwerte).

Ich wurde mit dem Kommentar ich solle mir keine Sorgen machen entlassen und solle bei Bedarf nochmals zu gegebener Zeit einen "Guten Kardiologen" aufsuchen um die Restzweifel zu beseitigen.

Die Frage wie so etwas sein kann konnte er auch nicht wirklich beantworten.

Da ich kurzfristig keinen Kardiologen Termin bekommen habe war ich in der Krankenhaus-Ambulanz und habe ein Herz MRT sowie ein LZ-EKG und LZ-Blutdruck Messung gemacht. Auch zu meiner Beruhigung auch noch ein weiteres Ruhe EKG, alles ohne Befund.

Anschließend haben noch Blut abgenommen um nach diversen Viren und Bakterien zu suchen welche die Symptomatik ggf verursachen könnte. Das Ergebniss steht noch aus..

Lange Rede kurzer Sinn, mich nimmt die ganze Sache ziemlich mit und ich weiss nicht wie ich das einschätzen soll. Laut dem Kardiologen müsste ich mich in Bezug auf Herzinfarkt/Herzmuskelentzündung keine Gedanken machen.

Kommen Falsch positive EKG Befunde vor (die aussehen wie ein alter Infarkt)?

Wie diagnostiziert man einen Infarkt oder eine KHK "richtig" und sollte ich noch weitere Untersuchungen machen da ich subjektiv (seit 4 Wochen) immer noch Beschwerden in der Brust habe ?

Zur Differentialdiagnose habe ich demnächst einen Termin beim Orthopäden, ggf. hat das ja eine andere Ursache.

Anregungen, Meinungen und Erfahrungen sind erwünscht.

Besten Dank vorab.

Antworten
JrunoE-vSopphia hat geantwortet


Hallo PMSIBA,

Bitzeln im linken Arm, meine Zunge wurde taub Brustschmerzen die über den Kiefer bis in den Kopf gezogen sind

Wo waren die Brustschmerzen denn genau lokalisiert?

Gab es weitere Begleitsymptome?

Wenn du den Schmerz auf einer Skala von 0=gar kein Schmerz bis 10=stärkster vorstellbarer Schmerz einstufen solltest - wo war er?

Von einem derart flüchtigen Myokardinfarkt habe ich bisher nicht gehört, wofür ja auch einige EKG-Kontrollen sprechen, bei denen nichts Auffälliges entdeckt werden konnte.

Fehldiagnosen sind im EKG natürlich möglich, sowie bei so ziemlich jeder anderen Untersuchung auch! Es kann sein, dass die Elektroden falsch geklebt wurden, dass Kabel vertauscht werden (obwohl es Geräte gibt, die das dann melden), dass einmalige Aktionen ohne Krankheitswert detektiert werden oder dass Artefakte durch veränderte Leitfähigkeit etc. auftreten können. Auch möglich ist, dass der befundende Arzt solche EKG-Auswertungen nicht oft macht und unsicher war. Du bist im Anschluss in die Klinik, es wurde vieles getestet, es kam nicht zu pathologischen Befunden. Empfindest du keine Erleichterung?

Die Diagostik des akuten Koronarsyndroms ist standardisiert und basiert auf drei Säulen

1. Beschwerden des Patienten, die über eine gewisse Zeit andauern und auf bestimmte Medikamente nicht ansprechen

2. typische EKG-Veränderungen

und 3. den Nachweis erhöhter herzspezifischer Marker im Serum.

Weiterführende Diagnostik wird erst bei Unsicherheit angeschlossen oder wenn die Schwere der Blockade festgestellt werden soll. Häufig wird dieses dann aber bereits mit Interventionen gekoppelt.

zu 1. Ok, einen Teil deiner Symptome haben dich sicher an die Symptomatik beim Myokardinfarkt erinnert, doch das hier:

Das ganze kam so schnell wie es wieder verschwunden war (unter 5min), den Rest des Abends ging es mir eigentlich ganz gut.

ist sehr untypisch. Es könnte, zum Beispiel sein, dass du eine unglückliche Bewegung machtest und für einen kurzen Moment einen Nerven etwas gereizt hat, der zu diesem Symptombild führte. Das könnte auch das schnelle Verschwinden erklären. Daher: gute Idee, zum Orthopäden zu gehen :)^

zu 2. sie lagen (mit einer Ausnahme) nicht vor und da musst du rein nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung davon ausgehen, dass ein auffälliges EKG nicht mehr Wert hat als viele andere, von unterschiedlichen Ärzten angefertigte unauffällige EKGs.

3. Auch der Troponin-Nachweis war negativ. Auch dieses spricht GEGEN einen Myokardinfarkt.

subjektiv (seit 4 Wochen) immer noch Beschwerden in der Brust habe ?

Welcher Art sind die Beschwerden?

Haben Veränderungen von Lage und Halteposition einen Einfluss? Sind sie morgens, direkt nach dem Aufwachen genauso stark wie tagsüber und abends?

Hat sich deine körperliche Belastbarkeit verändert?

Warst du, bevor diese subjektiven Beschwerden auftraten, erkältet oder krank?

Kannst du dich von der Erklärung des Herzens als Ursache deiner Empfindungen distanzieren oder haftet es sehr fest daran?

Viele Grüße,

Juno

PcMSIBxA hat geantwortet


Hallo Juno-Sophia,

Wo waren die Brustschmerzen denn genau lokalisiert?

Gab es weitere Begleitsymptome?

Wenn du den Schmerz auf einer Skala von 0=gar kein Schmerz bis 10=stärkster vorstellbarer Schmerz einstufen solltest - wo war er?

Naja schmerzhaft per Se war es nicht eher so ne 3 aber massiv beängstigend da ich noch nie etwas vergleichbares hatte. Eher linksseitig der Brust aber haupsächlich vom Arm her in den Kopf steigend wie eine Art Blitz der durch den Körper wandert.

Du bist im Anschluss in die Klinik, es wurde vieles getestet, es kam nicht zu pathologischen Befunden. Empfindest du keine Erleichterung?

Im Anschluss daran schon, der ganze Druck ist abgefallen aber dannach ging das Gedankenkarusell los.

Welcher Art sind die Beschwerden?

Haben Veränderungen von Lage und Halteposition einen Einfluss? Sind sie morgens, direkt nach dem Aufwachen genauso stark wie tagsüber und abends?

Hat sich deine körperliche Belastbarkeit verändert?

Warst du, bevor diese subjektiven Beschwerden auftraten, erkältet oder krank?

Das sind ganz diffuse Schmerzen, mal äußert sich das als krampfartiger Schmerz in der linken Brusthälfte, mal als Rückenschmerzen, mal als Brennen am Brustbein. Da ich mich seit 4 Wochen nicht mehr getraut habe Sport zu machen kann ich das nicht beurteilen aber im Alltag merke ich keine Kurzatmigkeit oder Erschöpfung. Ich bin abgeschlagen aber das kann auch daran liegen das ich mental gestresst bin und extreme schlecht schlafe. Tendenziell geht es mir morgens besser als am Abend von der Empfindung her.

Eigentlich nicht, die letzten 6 Monate waren beruflich sehr stressig aber wirklich krank war ich nicht eher "gekränkelt" aber angeblich liese sich eine Entzündung der Herzens am MRT gut erkennen und das war ja ohne Befund.

Um ehrlich zu sein bin ich voll auf das Herz eingeschossen da ich dieses Schmerzempfinden so auch nicht kenne.

Danke für deine Antwort !!! @:)

JVuno-OSophxia hat geantwortet


@ PMSIBA

das

aber haupsächlich vom Arm her in den Kopf steigend wie eine Art Blitz der durch den Körper wandert.

klingt für mich eher nach einer Affektion von Nerven, aber hier dürfen keine Diagnosen gestellt werden.

Ich denke, dass es wirklich gut ist, wenn du zum Orthopäden gehst! Vielleicht arbeitet dieser ja auch chiropraktisch.

Da ich mich seit 4 Wochen nicht mehr getraut habe Sport zu machen kann ich das nicht beurteilen aber im Alltag merke ich keine Kurzatmigkeit oder Erschöpfung

Ein Arzt riet dir aber nicht von Sport ab, oder?

Wenn nicht, dann würde ich an deiner Stelle wohl mit langsamen Übungen beginnen. Bringe wieder Bewegung in die Muskulatur, strecke dich, mache entlastende Übungen für Gelenke und Wirbelsäule und du könntest auch mal den Wärmeeinfluss ausprobieren. Also eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen auf Nacken, HWS und Schulterregion legen und der Entspannung nachspüren.

Sowohl die Entspannung als auch die körperliche Bewegung könnten sich dazu noch positiv auf dein Schlafverhalten auswirken!

die letzten 6 Monate waren beruflich sehr stressig

Wie schaut es mit Work-Life-Balance aus? Gibt es Ruhepausen?

Sitzt du während der Arbeitszeit sehr viel?

Was machst du in deiner Freizeit?

Um ehrlich zu sein bin ich voll auf das Herz eingeschossen da ich dieses Schmerzempfinden so auch nicht kenne.

Ja, das merke ich! Ich versuche nur deinen Blick auf mögliche Ursachen zu weiten!

Liest du viel über Herzerkrankungen nach?

Sahst du gerade etwas im TV darüber? Oder ist Verwandter/Bekannter daran erkrankt?

Ich würde erstmal jede Recherche einstellen!

Ich antworte dir gerne!

PwMSxIBA hat geantwortet


Ein Arzt riet dir aber nicht von Sport ab, oder?

Nachdem das MRT ok war meinte er ich könnte was machen aber ich soll es nicht übertreiben...war auch zwischenzeitlich auch zwei mal ganz locker joggen.

Wie schaut es mit Work-Life-Balance aus? Gibt es Ruhepausen?

Sitzt du während der Arbeitszeit sehr viel?

Was machst du in deiner Freizeit?

Normalerweise mache ich 3-4 mal die Woche intensiv Sport da mir das am besten hilft abzuschalten und ich einen Bürojob habe. Mal was mit meiner Freundin mal in Kino mal was trinken aber das konnte ich die letzten 4 Wochen nicht wirklich.

Liest du viel über Herzerkrankungen nach?

Sahst du gerade etwas im TV darüber? Oder ist Verwandter/Bekannter daran erkrankt?

Ich würde erstmal jede Recherche einstellen!

Ganz ehrlich ich weiss mittlerweile wie man ein EKG liest... :[]

Habe so unfassbar viel recherchiert, eigentlich total daneben.

Ich frage mich halt nur reicht das jetzt ? Muss ich unbedingt noch etwas abklären lassen ? Wenn ich weitere Tests mache, reicht mir das dann ?

Sind die Symptome psychosomatisch? Kanns mir zwar iwie nicht vorstellen aber möglich ist es...

Bist du eigenlich jmd vom Fach ? :)

Jtu_no-lSophxia hat geantwortet


"Normalerweise", also die vergangenen vier Wochen nicht?

Machst du während des Bürotages denn wenigstens mal Dehn- und Streckübungen, läufst ab und an mal ein paar Meter?

Mach dich nicht verrückt, mit all dem EKG-Kram. Du musst wirklich eine gesunde Distanz zu dem Thema finden!

Du hast übrigens eine PN ;-)

s6tuieffexl hat geantwortet


Mein Eindruck beim Lesen war: Du übertreibst völlig. Du hattest de fakto 5 min eine Befindlichkeitsstörung, die man "einfach mal so haben kann", danach und bis heute anscheinend keinerlei weitere Symptome, die auf einen Herzinfarkt hindeuten, und wurdest von mehreren Ärzten untersucht und für gesund befunden. Alleine schon "obwohl der Hausarzt gesat hat, alles ok, bin ich doch zum Kardiologen um mittels weiterer Untersuchungen Restzweifel auszuschließen" klingt arg nach "mit Kanonen auf Spatzen schießen".

Du leidest an Hineinsteigeritis, würde ich sagen.

CYonxto hat geantwortet


Wenn das EKG nicht ordentlich angelegt wurde, gibt es Artefakte... die ein Gastroenterologe, ... (wieso geht man zum Magen-Darm Arzt bei "vermeintlichen" Herzbeschwerden? wohl falsch interpretiert hat, kommt ja auch nicht so häufig vor, dass ein Gastro Praxisarzt noch EKGs lesen muss. Spätestens in der Klinik hat man Dir doch gesagt, es wäre alles in Ordnung.

Die Blutwerte sind gut, keine EKG-Veränderungen. Damit hätte es auch gut sein können.

PhMQSIxBA hat geantwortet


die ein Gastroenterologe, ... (wieso geht man zum Magen-Darm Arzt bei "vermeintlichen" Herzbeschwerden?

Wusste ich nicht der Kardiologe hatte geschlossen und das war seine Vertretung.

PCMSEIiBxA hat geantwortet


Da mich das Thema nach wie vor beschäftigt, kurzes Update. Ich war beim Internisten welcher ein Ruhe echo und ein belastungs EKG (220watt und 175 Max HF) machte beides unauffällig. Des weiteren war ich beim Kardiologen welcher ein Stress Echo machte (250 Watt und 185 Max. HF). Das Kardio Ct war auch unauffällig der Radiologe hat keine Engstellen an den großen Koronaraterien gesehen und kein Calcium konnte ermittelt werden. Die damals durchgeführte MRT konnte keine Narben oder Entzündungen feststellen. LZ EKG und LZ Blutdruck war ja auch ok. Ich fliege demnächst in den Urlaub und habe immer noch diese Brustschmerzen, was zum Teufel kann das sein? Orthopädie war ja auch ohne Befund. :-(

vga]mpiArellxa75 hat geantwortet


Brustschmerzeb können von vielem kommen, meist orthopädischen bedingt, vor allem, wenn inzwischen mehrfach ausgeschlossen wurde, dass es etwas am Herz ist. Wenn du dich weiter so reinsteigerst bist du auf dem besten Weg zu einer schönen Herzpsychose.

Das Ergebnis des Gastroenterologen würde ich vergessen, ist definitiv nicht sein Fachgebiet.

ERhemaSliger Nlutszer |(#469x485) hat geantwortet


Es gibt keine Tests oder Untersuchungen mehr, die man bei Dir machen könnte. Außer einem völlig unnötigen Herzkatheter. Aber der wäre genauso unnötig wie Herz-MRT UND Cardio-CT.

Eins ist ja ok, aber Beides war dann doch bissl arg viel. Aber ok, du bist nun mehrfach gründlich, sogar besonders gründlich in Sachen Herz untersucht worden.

Da ist nix. Musst Dich damit abfinden. Aufregen, sich Sorgen machen, fördert nur die Symptome.

Die Wirbelsäule selbst ist ok. Gut.

Aber dein Problem wird muskulär bedingt sein. Starke Muskelverspannungen lösen nämlich genau Deine Symptome aus.

Dafür musst Du aber zur Krankengymnastik.

PRMS.IBA hat geantwortet


Danke ihr Zwei...ich versuche mich abzulenken aber ich krieg es nicht aus dem Kopf. Der Internist meinte auch das waere Herzinfarkt Symptomatik gewesen aber ich muss darauf vertrauen das die Untersuchungen das ausgeschlossen haben. Im Internet liest man aber oft das nur ein Herzkatheter Aufschluss geben kann. Mir als Kontrollfreak passt das gar nicht ... ":/

E1hemaliger< Nutzer (#4J69485) hat geantwortet


m Internet liest man aber oft das nur ein Herzkatheter Aufschluss geben kann. Mir als Kontrollfreak passt das gar nicht

Das stimmt aber nicht. Du hattest Echo, MRT und CT. Ein Herzkatheter ist da wirklich nicht nötig.

Weißt Du, wieviel tausend Euro Du verschwenden lassen hast nur weil Du eine beginnende Herzneurose hast?

Ein Gastroenterologe hat Ahnung vom Verdauungstrakt aber nicht von EKG-Diagnostik.

Aber diese Aussage des Gastroenterologen hat für DICH mehr Aussagekraft als die Aussage der Fachärzte. Das ist echt der Hammer und grenzt schon an Hypochondrie

P?MSIBxA hat geantwortet


Ja vermutlich hast du recht mittlerweile denke ich sogar an lungenembolie und alle möglichen Sachen...schon iwie krank.

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