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Ich kann nicht mehr....; (

U<ns6u1re1x7 hat die Diskussion gestartet


Ich hab jetz 2 Klinik Aufenthalte hinter mit wegen teilweise starken Schmerzen bzw Druck auf der Brust vor allem Links die in den linken oder beide Arme ausstrahlen. Vom Rücken und der Muskulatur kommt das scheinbar nicht laut dem dortigen Arzt der an mir rum gedrückt hat.... da im ekg die T Welle negativ War wurde ich jetzt eine Woche stationär behalten. bluttest War ok inklusive troponin. Es wurde in beiden Kliniken das reguläre gemacht also Ruhe Ekg Belastungs EKG (beides mal 125 Watt und Puls so bei ca 180) und herzultraschall der unauffällig War. Heute wurde ich dann entlassen da nichts auffälliges bei den Untersuchungen zu finden War und die in meinem Alter keinen Katheter schieben wollen. 2013 hatte ich bereits ein Cardio ct das unauffällig War allerdings have ich seitdem kaum noch Sport gemacht und mich sehr schlecht ernährt und verhalten... hab 20 Kilo zugenommen. Jetzt hab ich natürlich angst dass sich dadurch eine Durchblutung Störung nun bemerkbar macht. Das komische ist bei plötzlicher Belastung ist es nicht so schlimm aber bei alltäglichen Belastungen oder in ruhe sind die schmerzen und der Druck relativ stark. Der Arzt kann aber nichts weiter für mich tun ich soll zum Hausarzt wegen ner evtl psychosomatischen Behandlung...aber das kann doch nicht sein oder? Ich habe eine angst Störung aber so gravierende und alarmierende symptome nur durch die psyche ?? Selbst wenn ich zur ruhe komme und Fernsehen kommen die schmerzen. Mal sehen was mein Hausarzt sagt aber es wird immer schlimmer auch die schmerzen im linken Arm :°(

Antworten
MRXonxe hat geantwortet


Wiie alt bist du denn?

U(nsu/rex17 hat geantwortet


24 Jahre alt

EHulen\Kindx27 hat geantwortet


Hallo *:)

Das hört sich ja alles schon einmal gut an, dass die Blutwerte und alle kardiologischen Untersuchungen unauffällig waren/sind!

24 Jahre ist wahrlich ein junges Alter für etwaige Herzerkrankungen - aber niemals auszuschließen!

Vielleicht solltest Du das wirklich noch einmal alles mit deinem Hausarzt besprechen.

Hast du irgendwie Probleme mit deinem Rücken? HWS/BWS/LWS?

Meist können solche Symptome auch von einer Blockade in der BWS/HWS kommen! Die Symptome sind dann ähnlich vergleichbar (unabhängig von der Intensität der Schmerzen) wie mit einem akuten Myokardinfarkt!

Vielleicht solltest Du das auch einmal bei einem Chiropraktiker oder Orthopäden abklären lassen :-)

Ich arbeite im Rettungsdienst - und habe schon echt viele Patienten deines Alters mit den gleichen Symptomen gefahren! Später stellte sich heraus, dass es wirklich an einer Blockade gelegen hat.

Sle1ven.rof.yNixne hat geantwortet


War allerdings have ich seitdem kaum noch Sport gemacht und mich sehr schlecht ernährt und verhalten... hab 20 Kilo zugenommen

Wie ist denn Deine körperliche Verfassung, Größe, Gewicht etc? Hast Du vielleicht Probleme mit den Schultern? Was machst Du beruflich, könnte es eine Überlastung sein?

McXonxe hat geantwortet


Also:

Übergewicht kann Druckgefühle in der Herzgegend erzeugen und auch ein Unwohlgefühl. Auch Herzstechen etc. kann davon auftreten, besonders begünstigt wenn man z.b nicht sehr Aktiv ist.

Möglicherweise auch durch eingeklemmte Nerven.

Wenn ein EKG vereinzelnt negativ auffällt kann da was dahinter stecken, muss aber nicht. Bei dir wurd es ja abgecheckt und man hat die gängige Parlette an Untersuchungen abgedeckt (EKG's, Belastungs EKGs, Ultraschall).

CardioCT wurd auch gemacht, ich denk 24 Std. EKG auch oder? Bzw wirst du wohl während du im Krankenhaus warst Dauerüberwacht worden sein per Monitor? War bei mir jedenfalls immer so.

125 Watt EKG ist ok, in deinem Alter geht da aber sicherlich mehr. Wurd es dann beendet wegen Erschöpfung oder Seitens Arzt? Puls von 180 ist bei der Belastung in Ordnung wenn man untrainiert ist.

Es wurde nichts gefunden, du wurdest entlassen. Deshalb kann man eig. davon ausgehen dass du organisch nichts hast.

Es besteht natürlich dennoch die Möglichkeit da am Herz etwas sein könnte was man via Ultraschall nicht aufspüren kann. Da kommen dann Herzkathter ins Spiel. Die sind nicht gerade günstig (Für die Krankenversicherung) und birgen ein gewisses Risiko auch wenn sie zu Routineeingriffe gehören.

Das die Ärzte es bei dir aufgrund deines jungen Alters nicht machen wollen verwundert mich etwas und halte ich ehrlich gesagt für ne Ausflucht. Wenn Indizien dafür bestehen das am Herz etwas nicht in Ordnung sein könnte dann sollte ein Herzkatheter gemacht werden, Altersunabhängig denn du bist zwar Jung aber du brauchst ja dein Herz auch noch ne ganze Weile.

Ich bin nur wenige Jahre Älter als du und hatte schon 4 Herzkatheter, wobei der Background auch nen anderer ist.

Ich würde dir Raten das ganze mit deinem Hausarzt abzusprechen, erklär dass du Unsicher bist ob es von der Psyche kommt. Generell kann man sagen: Die Symptome können von der Psyche kommen, ist schwer zu akzeptieren aber wenn organisch nichts gefunden wird dann ist das so.

Ich würde aber mit dem Arzt absprechen ob es möglich wäre eine Überweisung zum Kardiologen zu bekommen. Ein niedergelassener Kardiologe kann sich das ganze nochmal ansehen, die haben meistens mehr Zeit als Krankenhaus Ärzte (wodurch ich die Qualität der Krankenhaus Ärzte nicht kleinreden will).

Falls dieser eine organische Ursache für möglich hält kann dieser einen Herzkatheter anstupsen, sprich eine Empfehlung dazu äußern und das ganze mit dem oder einem Krankenhaus absprechen.

Da du aber keine Tabletten bekommen hast, nichts gefunden wurde und man dich Entlassen hat solltest du dir nicht zu große Angst machen. Sehe da jetzt keine Gefährdung.

U&nsurex17 hat geantwortet


Ja eine Blockade War möglich ich arbeite auch beim Orthopäden mein Chef hatte diese in der bws gelöst per Chirotherapie aber ed hat nichts gebracht die schmerzen sind auch eher so drückend und tief Hintern brust Bein mehr links halt genau auf Herz Höhe....

Meine körperliche Verfassung ist für mein Alter nicht so super...Bin 167 cm groß und wiege zur zeit noch 76 Kilo bin aber dabei abzunehmen und was zu ändern...ich versteh nicht wieso niemand diesen Katheter macht ich habe weiterhin immer wieder kehrende schmerzen die schlimmer werden aber ich hab das Gefühl man nimmt nicht aufgrund meiner angststörung nicht sonderlich ernst...mit dem Sport ist es auch nicht einfach ich bin sehr unsportlich und mein Puls rast bei leichter Belastung schon in die Höhe...das macht es auch irgendwie nicht besser... überlastet bin ich ein wenig ja privat und beruflich aber als ich Urlaub hatte wurde es erst schlimmer mit den körperlichen Symptomen...was ist nur los mit mir? Habe einfach angst dass der Infarkt nicht mehr lange auf dich warten lässt....unf mein Hausarzt wird den Ärzten im Krankenhaus bzw dessen befunden denk ich vertrauen und mich nicht weiter checken lassen aufs Herz. ..

U;nsu4r@e1x7 hat geantwortet


Zu Mxone. Das Problem ist dass ich seit 2013 damit rum mache und mein Hausarzt mittlerweile Befunde von mehreren kardiologen und internisten hat die unauffällig waren und daher etwas organisches mittlerweile ausschließt allerdings sind die Beschwerden wirklich intensiv wie noch nie deshalb ja auch die angst. Monitor Überwachung hatte ich nur in der Notaufnahme aber nicht im Krankenhaus selbst da haben sie mir ne Beruhigungs Tablette gegeben abends wenn ich angst und Schmerzen hatte...wurde irgendwie als Hypochonder angesehen...und genau das ist es was mich so nervt. Als die Ärzte dann noch die Befunde von meiner kardiologin in Darmstadt von dem cardio ct hatten hatten sie auch keinen Grund mehr mich Weiher zu untersuchen..

s.chnutpfen0x8 hat geantwortet


Was sollen die denn noch untersuchen wenn alles negativ war? ???

Wenn Blut ekg und Ultraschall ok waren...Warum dann nen Katheter schieben?

MWXonxe hat geantwortet


Alles eine komische Konstellation, ich kenne es eigentlich nur so dass man aufgenommen wird und dann über die gesamte Zeit während man auf der kardiologischen Station liegt mit Monitor überwacht wird.

Eine Angststörung kann schon sehr realistische Schmerzen suggerieren und stärken, das muss man so deutlich sagen.

Meiner Auffassung nach kommst du nicht drum herum ein Gespräch mit einem Psychologen zu führen, denn die Möglichkeiten sind Kardiologisch ja schon recht ausgeschöpft.

Du warst ja bei mehreren Kardiologen und anderen Ärzten. Ob es nun Sinn macht noch einen weiteren Kardiologen aufzusuchen ist die Frage, solang eine mögliche Angststörung dahinter stecken kann seh ich das als nicht erfolgsversprechend an.

Denn wenn die Ärzte in diese Richtung spekulieren bleibt wenig Spielraum für anderes.

@ schnupfen

Das Herz kann organisch sehr kleine Schäden haben die man mittels Ultraschall nicht oder nur schwer aufspüren kann. Ebenso wie eine zweite Leitbahn am Herzen vorhanden sein kann die ebenfalls Probleme machen kann .. Das sind dinge die man via Blut und Ultraschall nicht erfassen kann ..

Per EKG natürlich sehr wohl, allerdings ist ein EKG sofern es kein 24Std. EKG ist nur eine Momentaufnahme und selbst ein Herz mit organischen Defiziten verhält sich Phasenweise normal, sprich EKG's sind dann unauffällig.

Deswegen ist ein Herzkatheter durchauß eine Interessante Sache wenn der Fall mysteriös ist und eine organische Ursache nicht ausgeschloßen werden kann.

Sieht natürlich anders aus wenn eine psychische Ursache als sehr wahrscheinlich gilt.

B[lackTxoni hat geantwortet


Eine kleine Anekdote: Ein Freund (40 Jahre alt) wurde in eine Klinik mit Verdacht eines Herzinfarkts eingeliefert. Das EKG zeigte auch "teilweise" typische Veränderungen. Wobei sie bei einem Herzinfarkt zumeist dauerhaft zu sehen sind. Die Symptomatik entsprach denen aus dem Lehrbuch! Es wäre alles perfekt gewesen, wenn da nicht die Blutwerte in Ordnung gewesen wären und der Herzkatheter ebenfalls. Alle Untersuchungen waren ohne Befund, einzig das EKG zeigte vorübergehende "Auffälligkeiten" und die Symptome passten einfach zu gut zum Infarkt.

-> Das Ganze beruhte auf einer psychosomatischen Ursache! Der nette Mensch wurde in seiner Arbeit regelrecht schickaniert und gemobbt bis zum Zusammenbruch!

Der Arzt kann aber nichts weiter für mich tun ich soll zum Hausarzt wegen ner evtl psychosomatischen Behandlung...aber das kann doch nicht sein oder? Ich habe eine angst Störung aber so gravierende und alarmierende symptome nur durch die psyche ??

Glaube mir oder auch nicht, aber psychosomatische Beschwerden können ein extremes Ausmaß annehmen! Du kannst natürlich auch dann symptomatisch sein, wenn du das Gefühl hast es wäre alles OK, kann ja sein das es äußere Trigger gibt die du gar nicht bewusst wahrnimmst! Meine Freundin hatte psychosomatische Krampfanfälle und es war nicht einfach dem Rettungsdienst zu erklären, dass es keine Epilepsie ist!!!

H;absc+hAua hat geantwortet


Hi,

- Eine singuläre T-Negativierung hat nichts zu sagen, man muss das EKG und den Patienten in seiner Gesamtheit sehen, z.B.

kann es aufgrund von Übergewicht zu einer Verschiebung der Herzachse kommen und somit zu einer negativen T-Welle in beispielsweise III (Linkstyp-EKG) was demnach physiologisch ist.

- Wurde während einer solchen Schmerzepisode ein EKG geschrieben, oder hat man während dieser versucht mit einem "gefäßerweiternden" Medikament (Nitrospray / Bayotensin) zu intervenieren? Dies könnte dazu beitragen die Beschwerden zu differenzieren.

- Wenn 2013 bereits ein unauffälliges Cardio-CT gelaufen ist, dann ist es relativ unwahrscheinlich, dass sich bis dato die Gefäßsituation geändert hat, auch wenn du 20 kg zugenommen hast und sportlich weniger aktiv bist!

- Wie ich hier bereits gelesen habe, wurde auch das Thema Mikroangiopathie (z.B. Kardiales Syndrom X )in den Raum geworfen, dazu muss man sagen, dass ein Herzkatheter höchstwahrscheinlich keinen Aufschluss darüber gibt, da es hier nicht um die Perfusion (Durchblutung) des Myokards geht, sondern um den Gefäßstatus, welcher mit dem Cardio-CT von 2013 abgeklärt wurde und wenn hier keine schwerwiegende Erkrankung wie z.B. eine familiäre Hyperlipoproteinämie (welche man relativ einfach im Blutbild sieht, zumindest Hinweise), dann ist es, wie bereits oben geschrieben unwahrscheinlich, dass die Beschwerden einer Durchblutungsstörung im Rahmen einer Arteriosklerose (KHK) zuzuordnen sind. Wurde in dem Zusammenhang zufällig der Kalzium-Score (Agatston-Äquivalent-Score) bestimmt? Ein Katheter wäre nur noch sinvoll um zwischen einer vasospastischen Angina-Pectoris zu differenzieren, jedoch ist dieser Test (Acetylcholin-Provokationstest) meines Erachtens, in dem Zusammenhang nicht sinnvoll, stattdessen könnte man eine Testung mit einem Calciumantagonisten versuchen. Sollte man noch eine Untersuchung hinsichtlich des Herzens anstreben, so wäre dies eine Perfusions-Untersuchung (z.B. Myokardszintigraphie), liegt hier keine Auffälligkeit vor, so kann man das Thema Durchblutungsstörung enstpannt vom Tisch kehren.

- Ich gehe aufgrund der Farbe deines Nicks davon aus, dass du weiblich bist, in dem Rahmen besteht auch die Möglichkeit, dass es aufgrund der Gewichtszunahme, mit gleichzeitg geminderter sportlicher Betätigung zu einer muskulären Dysbalance gekommen ist, welche die Schmerzen durchaus erklären kann, demenstprechend würde ich mal nachforschen, insbesondere eine Fehlhaltung beim Sitzen, kann ich Ruhe auch zu solchen Beschwerden führen, was sehr beängstigend sein kann, darauf möchte ich jedoch gleich nochmal genauer eingehen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass es aufgrund der Gewichtszunahme zu einer stärkeren Belastung der Brustwirbelsäule im Liegen (aufgrund der Gewichtsverlagerung im Brustbereich, wird die Brustwirbelsäule stärker beansprucht) kommt. Viele orthopädische Ursachen, welche in dem Alter und in der Konstellation am wahrscheinlichsten sind.

- Zu guter Letzt die psychosomatische Komponente: Psychosomatisch gesehen, können die Beschwerden funktionell auftreten, das bedeutet ohne erkennbare Ursache, im Rahmen einer Herzneurose, oder die Beschwerden werden falsch zugeordnet, was ich am wahrscheinlichsten finde, dies bedeutet, dass die Beschwerden durchaus vorhanden sind, jedoch aufgrund der Angst und der Lokalisation fehlinterpretiert werden. Ein gutes Beispiel ist das Tietze-Syndrom, in wessen Verlauf es zu einer entzündlichen Veränderung der Knorpel des Brustbeins kommt und Angina-Pectoris Symptome auslösen kann, jedoch völlig harmlos ist, auch eine Intercostalneuralgie, welche einem vom Schmerzgefühl her die komplette Brust einschnüren kann, deren Beschwerden jedoch als Symptome einer Herzkrankheit wahrgenommen werden, aufgrund ihrer Ähnlichkeiten und somit zu einer verstärkten körperlichen Wahrnehmung führt und somit das Entstehen einer Herzneurose fördert.

Meiner Empfehlung nach, wenn man sich relativ sicher sein will (100% gibt es nicht in der Medizin!)

Myokardszintigraphie -> Orthopädie (wenn hier nichts zu finden ist, dann sportliche Betätigung) -> psychosomatische Anbindung.

LG

U,ns*ure1x7 hat geantwortet


Ich bin total am Ende....kann kaum noch schlafen und sobald ich wach werde und mich bewege oder sogar in ruhe habe ich diese schmerzen die eigentlich garnicht mehr weg gehen.. wie erwartet meinte mein Hausarzt dass die kardiologischen Untersuchungen ausgeschöpft seien da wird er nichts mehr einleiten. Habe nur eine Überweisung zur hämostaseologie für je Blut Untersuchung auf Gerinnung Störung. Irgendwas stimmt doch da nicht. Ein gesundes Herz würde keine täglichen schmerzen,Druck , schmerzen im linken Arm und rechten teilweise und ein brennen das bis zum Hals geht hervorrufen oder? Vor allem wirds immer schlimmer!! :°(

EThemalijger lNutczer (0#46x9485) hat geantwortet


Aber die Psyche KANN so einen Schmerz verursachen. Du möchtest nicht glauben, dass Dein Herz wohl doch gesund ist, also versteifst Du Dich gedanklich voll auf die Symptomatik. Die Psyche springt drauf an und verstärkt das Ganze.

Du kannst ja nochmal zum Kardiologen gehen, doch ich denke mal, dass auch der nix finden wird.

pbelLztiNeri8x6 hat geantwortet


Schmerzen, die in Ruhe stärker sind als bei Belastung, können nicht vom Herzen kommen.

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