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Bitte bitte helft mir. Ich habe Atemnot und Magenschmerzen

JOuli-Soxnne_


Kann mich den anderen nur anschließen. Hört sich nach Panikattacken an.

Was macht dir Angst? Kannst du das für dich beantworten? Gibt es einen Grund, weshalb die Schmerzen angefangen haben?

Wenn die Tropfen nicht wirken, solltest du ein anderes Mittel ausprobieren. Spreche nochmal mit deiner Therapeutin darüber.

S-ilkP$earxl


Ich versuche ja wirklich viel. Aber NOCH scheint es nichts zu helfen.

Du versuchst, was sicherlich nicht falsch ist, Dinge zu ändern, die Dein Umfeld betreffen. Bei Angststörungen kann es aber um INNEREN Stress gehen; Stress nicht im gebräuchlichen Sinn von Eile und zu hoher Belastung, sondern vielleicht durch etwas, das Du nicht verarbeitet hast.

Was war los in Familie und Umfeld, als die Beschwerden losgingen? Gab es dort schwere Krankheit, Tod, Unfälle?

rt1cxh


Eben das ist ja das komische.

Es gab da nix in die Richtung. Alles soweit prima. Ich war nur ziemlich unter Stress wegen dem Studium. Andererseits hat meine Mutter einen extremen Putzfimmel und behandelt uns wie Kleinkinder daheim. Aber das versuche ich ja durch den Umzug zu ändern. (Schon tausend mal mit meiner Therapeutin besprochen)

Aber da war weder ein Todesfall noch sonst irgendwas.

Nur meiner Freundin ging es zu der Zeit nicht super. Sie hatte Magendrücken und Atemprobleme. Sie war deswegen bei einer Magenspiegelung, beim Lungenarzt und beim HNO Arzt.

Mit ihr ist alles ok. Und ihre Beschwerden hielten auch nur zwei Monate oder so an. Ihr geht's von der Seite wieder blendend, aber scheinbar hab ich all ihre Krankheiten geerbt in immer schlimmer werdender Form.

Meine Therapeutin sieht so ein Kopieren als möglich an, sieht aber viel mehr bei meiner Mutter und so Probleme und dass ich jetzt erwachsen werde und so viel Stress hatte und so.

AOrnkica. 30


Hallo,ich bin neu hir und dein Hielferuf hat mich dazu veranlasst.Magenspiegellung muß sein.dDen bereich den du beschreibst inneviert viele Organe. Leber Pankreas Magen Galle 12 Fingerdarm .Dann stellt sich die frage was passiert nach dem du Nahrung zu dir genomen hast,oder flüssigkeit.

Noch ein Tip gehe zu einen Heilpraktieker,was du mit dieser aussage machst bleibt dir überlassen :[] :)^

Ski>lQkP`earxl


Also Stress war schon dabei, wenn auch nicht spektakulär von außen gesehen. Da hat Dich wohl einiges überfordert, vielleicht weil es geballt kam? Kopieren, übernehmen, verbinden... alles möglich. Wenn es nicht klar herauszubekommen ist: egal, man kann so etwas "Angelerntes" (auch Angststörungen sind das!) auch wieder "verlernen". Da Du ja schon bei einer Therapeutin bist: Mach weiter.

TuesctARxHP


@ rich

Deine Symptome klingen für mich auch wie eine Angststörung.

Ich hatte sowas auch schon mal: Panikattacken in Kombi mit psychosomatischen Nagen- Darmbeschwerden aller Art von Sodbrennen bis Durchfall und Leibkrämpfen. Dazu Schwindel, Schwäche, Zittern, Schwitzen, sowie ein seltsam abwesend- benebelter Dauerzustand. Wenn ich mich darauf konzentrierte, kriegte ich gleich ganz beklemmende Herzbeschwerden. Und alles, obwohl ich kerngesund bin.

Das hat alles scheinbar wahllos mal eingesetzt.

Ich habe diese Sachen mit einer Verhaltenstherapie nach und nach in den Griff bekommen.

Alle Sachen, die du machst, um dein Leben umzukrempeln, sind sehr gut und das musst du auch weiter betreiben!

Möglicherweise bleibt ein Teil der der Symptome aber bestehen, wenn der Stress ein bisschen nachlässt.

Das wäre eine sehr gute Gelegenheit, um eine Verhaltenstherapie anzufangen. Verhaltenstherapie heisst: Du lernst, deine inneren Blitzgedanken und dein körperliches Befinden abzuhorchen- sie sorgen für deine Panikattacken.

Du lernst, wie man die Ursachen genau an ihrem Entstehungspunkt aushebeln kann. Panikerzeugende Gedanken und Gefühle können auf diese Art korrigiert und vermindert werden, und vor allem werden sie durch hilfreiche, konstruktive und auch tröstliche Gedanken ersetzt, die sofort Erleichterung schaffen. Das passiert ganz gezielt, darum kann ich dir das nur allgemein erklären. Ist ja bei jedem anders gelagert, das Ganze.

Blitzgedanken sind so schnell, dass man sie kaum oder gar nicht wahrnimmt. sie münden sofort in eine Panikattacke mit derganzen Psychosomatik dran, und dann denkt man, die Panik war zuerst da.

Das stimmt fast nie!

Man kann bei einer Verhaltenstherapie lernen, genau da mal die Lupe und das Hörgerät draufzuhalten, und dann sieht man nach und nach immer deutlicher, wie bei einem selbst sowas abläuft.

Je weniger ängstlich du auf bestimmte panikmachende Gefühle undGedanken reagierst, desto weniger wird das Ganze. Es machtdnan einem friedlicheren und ausgeglicheren Zustand Platz und DANN verändert sich automatisch dein allgemeines Verhalten. Drum heissts auch Verhaltenstherapie.

Es ist etwas anstrengend, aber es lohnt sich!

Zusätzlich solltest du Sport treiben und viel für die Bauch- und Rückenmuskulatur tun. Das stärkt den Rumpf, dadurch kriegt man eine bessere Haltung. Um dem Körper auch was zutrauen zu können, ist Ausdauersport sehr gut geeignet. Joggen, Schwimmen, Ergoradeln, egal, Hauptsache du machst mindestens 3x die Woche eine halbe Stunde lang was! Ein flotter Spaziergang genügt, wenn du bislang unsportlich warst.

Ich bin sicher, dass du mit dieser Methode Erfolge erzielen kannst.

Ich lebe jedenfalls schon seit gut 10 Jahren so gut wie ohne Panik und Depri, und kann immer einschätzen, was mit mir los ist, wenns dann doch mal zwackt.

Ich drück dir die Daumen :)* :)* :)* :)* :)* :)*

*:) *:)

r.1xch


Vielen Vielen Dank TestARHP.

Ähnlich gehts mir auch. Hauptsächlich bekomme ich aber schlecht Luft, aber die anderen Symptome habe ich auch fast alle, nur der Darm nicht.

Ich habe zu Beginn meiner Therapie mit der Ärztin gesprochen. Sie meinte aber, dass Verhaltenstherapie nicht ganz zu mir passen würde. Bei mir sei die "tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie" das Mittel der Wahl. Hat sich nur halt noch nix gebessert. Eher leider das Gegenteil.

Das mit den Blitzgedanken kann ich mir vorstellen, aber ich hab halt trotzdem sehr oft bzw. den ganzen Tag Atemprobleme.

Wenn die Atemprobleme nicht wären würde ich SOFORT mit dem Radfahren anfangen. Ich war bis vor 2 1/2 Jahren extrem sportlich und bin ca. 500 km/Woche mit dem Rennrad gefahren. Dann war ein Jahr etwas stressiger mit der Uni und Sport ziemlich zurückgeschraubt. Und dann eben vor etwa nem Jahr konnte ich dann quasi keinen Sport mehr machen. Hab auf dem Rad im Fitnessstudio keine Luft mehr bekommen (hatte aber davor schon mehrere Male Atemnot in der Bahn/Strassenbahn). In der Klinik habe ich wieder mit 20min/80Watt Radfahren begonnen. Jetzt mache alle zwei Tage so 7 Minuten Zirkeltraining, will aber eher wieder Rad fahren.

Ich versuche mich halt so gut es geht zu schonen. Ich will INNERLICH (in meinem Kopf) kein Risiko eingehen und meinen Körper noch mehr belasten. Also z.B. kein Bauchmuskeltraining, weil ich ja dann vielleicht noch schlechter husten könnte vom Muskelkater. Das ist so ein innerlicher Teufelskreis.

Mein Vater hatte auch "ähnliche" Beschwerden als er so alt war wie ich. Zwar nicht so ausgeprägt und nur beim Autofahren. Bei ihm bezog sich das eher auf das Herz. Es hat bei ihm etwa 2 Jahre gedauert bis es sich gebessert hat und dann wieder vollkommen weg war.

Ich würde wirklich alles dafür hergeben wenn diese Krankheit bald wieder gehen würde und ich wieder entspannt leben kann. Momentan fühlt es sich wie das absolute Not-/Überlebensprogramm an. Täglich min. 1, eher 20 Mal zu denken JETZT IST ES ZU ENDE will man NIEMANDEM wünschen. Für mich gibt es kaum etwas, was schlimmer ist.

Tpest0ARbHP


@ r1ch

Ich würde trotzdem versuchen, ein bisschen flott spazieren zu gehen. Bin sicher, die Atemprobleme sind psychosomatisch, und man kann versuchen, das einzudämmen, indem man bestimmte Sachen NICHT vermeidet. 3x die Woche 30 Min. sehr flott gehen, vllt. auch Walking machen, und dein Allgemeinbefinden wird sich ganz bestimmt langsam bessern. Zu Anfang wird es sicherlich schwer sein, aber gib nicht auf!

denken JETZT IST ES ZU ENDE will man NIEMANDEM wünschen

Absolut nicht :°_ :°_ :°_ . Wenn du in so einem Moment aber Angst kriegst, dass du sterben könntest, ist das (und ich mein das jetzt wirklich so und nicht irgendwie fies) ein klares Anzeichen dafür, dass du LEBEN willst, und dass du sicherlich auch recht gern lebst.

Bestimmt hast du solche Attacken ja schon einige Male ziemlich stark erlebt, und - du bist NICHT dran gestorben, auch wenns sich so angefühlt hat.

Das ist ein Ansatzpunkt, den du aufgreifen könntest: es FÜHLT sich nur so an, aber es IST nicht so.

Also kannst du auch 3x 30 Min die Woche dein flottes Walking machen. Machs, auch wenn du meinst, du kriegst keine Luft, dann machst du halt ne Pause, bis es wieder geht.

Du wirst sehen, es legt sich :)* :)* :)* :)* ! Jedes Mal wenn du es geschafft hast, bist du stolz drauf und DAS ist eine super Belohnung dafür.

Ich hab selber die Erfahrung gemacht, dass sich Schon- und Vermeidungsverhalten sehr schlecht auf die Störung auswirkt, die wird dadurch schlimmer.

Diese Attacken müssen lernen, dass sie bei dir nichts zu suchen haben ]:D ;-) :-|

gell :)_ :)* :)* :)*

*:) *:)

r!1cxh


Du sprichst mir aus der Seele. Ähnliches sage ich mir auch oft. Aber immer wenn es besonders schlimm ist, dann wirft mein Kopf alle Gedanken über Bord und schreit ganz laut HILFE ICH STERBE. Anfangs war es auch eher 1-4 mal die Woche. Jetzt, ein Jahr später, ist es fast den ganzen Tag. Dachte zuerst es ist was in Richtung nicht auskurierter Erkältung, dann Angst vor Herzmuskelentzündung, Lungenembolie, Asthma, Zeckenbiss/Borreliose.... und und und. Mittlerweile bin ich gedanklich bei MS, ALS usw. angekommen, weil eben auch Zittern und Muskelschwäche da ist. Blutarmut, Vitaminmangel und so weiter sind auch alle mit auf der Liste (auch wenn halbwegs ausgeschlossen durch Ärzte)

Es ist wirklich schwer immer wieder zu dem Punkt zu kommen wo man sich sagt, dass es etwas psychosomatisches ist. In meiner Klinik waren "leider" nur Mitpatienten mit Burnout und Essstörung, aber keine Angstpatienten. Ich stehe von daher gedanklich noch ziemlich alleine da.

Ich will da raus aus dem Teufelskreis und ja ich will definitiv leben, nichts anderes. Ich will ja auch Sport machen im normalen Rahmen. Es ist halt eine RIESIGE Überwindung. So wie wenn man immer über ein Seil über eine Schlucht balanciert ist und immer gesichert war - jetzt ohne Sicherung, mit wackeligen Beinen und 2 Promille. Wenn ich mir wenigstens sicher sein könnte dass ich in Ruhe normal Luft bekomme, aber dem ist ja leider nicht so.

Ich vertraue leider den Ärzten nicht mehr viel, weil ich keine Ursache (Medikament/Gespräch) -> Wirkung (Symptomlinderung) merke. Ich habe sehr viel Angst davor krank zu sein. In der Zeit in der ich viel Sport gemacht hatte und sehr selbstsicher war und mit mir zufrieden war, ging es mir super, trotz Stress.

Ich bin weiterhin offen für ALLE TIPS UND RATSCHLÄGE. Bitte belehrt mich, dass es wieder weggeht/sich bessert.

T>estA;R{HP


@ r1ch

jetzt ohne Sicherung, mit wackeligen Beinen und 2 Promille

Falsch ;-)

Du bist nächtern und bist total in Sicherheit. Es sind nur die Ängste unddie Panik.

Trotzdem zu sporten, ist eine riesige Überwindung, stimmt.

Also fang langsam an. Hauptsache, du machst erstmal regelmässig was. Zwing dich und lob dich danach total, das hast du dann auch verdient! ich selber gebe mir manchmal den ganzen Tag lang Anweisungen, ich fasse lauter kleine Beschlüsse und führ die dann durch.

Wenns mir schlecht geht, mach ich nämlich gar nichts mehr. Alles bleibt liegen, (ich auch ]:D ) und aus dieser Sit. coache ich mich raus. Das hab ich in meiner Verhaltenstherapie gelernt.

Ich rede mit mir selbst: Soo0, auch wenns heut regnet, steh ich trotzdem erstmal auf. Aufgestanden? super, klasse! so lweiter gehts, jetzt gehts Zähneputzen und frisch machen. Fertig? Grossartig, das ist astrein, ich das durchziehe. Schönes Parfüm heute? Gern, es ist ein fantastischer Tag!

Jetzt gibts Frühstück. Hunger? Astrein :)^ Kein Hunger? Na das kommt wenn ich erstmalden Kaffeeduft rieche.

Kaffee brodelt. Es duftet. Mmmh, Grossartig, was gibts zu essen? ... das ess ich dann und dröhnt mir auch der Magen, und mein Gedärm grummelt und schient zu bocken, sag ich mir:

mein Körper nimmt das Essen dankbar und voller Freude an :)* . Er arbeitet jetzt daran, es zu zerlegen, damit ich auch was damit anfangen kann.

Am Abend vorher hab ich mir dann auch schon eine Liste mit den Sachen gemacht, die ich heute tun will. Haushalt, Post nachgucken und auch öffnen und lesen und drauf reagieren, (sehr wichtiger Punkt!)

einkaufen, neue leckere Sachen aussuchen.

Zwischendurch und mittags gibts einen ordentlichen Snack.

Und naklar Sport. Das wird durch gezogen.

Es wird nicht über eventuelle Krankheiten oder sonstwas gebrütet, sondern Sport getrieben. Ich hab einen Ergometer und einen Kopfhörer, zum Radeln gibts super Musik.

Nachdem Sport wird geduscht und wieder was gegessen.

Der Körper wird beansprucht und man sieht: er funktioniert. Er bewegt sich und verdaut das Essen. Beim Musikhören und dabei Ergoradeln kann man unglaublich gut abschalten oder seine Gedanken treiben lassen-öder Körper ist aktiv, der Kopf entspannt. Ein sehr gutes Mittel um von so einer Panik zu genesen.

Astrein! Ich lebe! Was will ich als nächstes tun?

Wenns einem morgens besonders schlecht geht, ist Aufstehen und was erledigendas Mittel der Wahl, es bringt einen dazu, etwas zu tun und aktiv zu sein. Erfahrungsgemäss bessert sich der allgemeine Zustand ab Mittag langsam auf, und dann ists Zeit für Sport.

Es ist dringend nötig, sich so einen Zeitplan zu machen, um was zu tun, damit man nicht immer nur um die Panik kreist.

Tabletten hab ich auch schon einige geschluckt, aber sie sind nur für wirklich schlimme Akutzustände nötig. Irgendwann sollte man auf jeden Fall versuchen, das zu reduzieren und gegen Sport zu ersetzen.

Wir sind nicht bewegungslos und mit ner Pillenschachtel in der Hand auf die Welt gekommen!

Ich bin sicher, dass man den Kram nur braucht, wenn man wirklich ne handfeste Psychose mit akuter Selbst- und Fremdgefährdung hat.

Weiterhin gute Besserung und bis denn,

*:) *:)

TJestAR"HP


nächtern

Tippfehler! Ich meinte natürlich: nüchtern. ;-)

*:) *:)

rv1vcxh


Hallo nochmal,

dieses ständige Gefrage: "Was mache ich jetzt" und dann loben, finde ich persönlich etwas übertrieben.

Meine aktuellen Probleme sind vor allem, dass ich eben keine Luft bekomme. Jetzt eben auch. In Ruhe und beim Gehen erst recht und es fühlt sich Tag für Tag schlimmer und schwerer an. Ehrlich gesagt ist aber auch recht viel Veränderung gerade. Noch 10 Tage und ich ziehe zu meiner Freundin. Leider denke ich mir innerlich öfter, ob ich es denn überhaupt noch bis dahin schaffen werde ohne im Krankenhaus liegen zu müssen.

Es gibt Zeiten da geht es ganz gut. Wir waren letzt in der Therme. Da war es soweit ok. Und gestern bei einem Vorstellungsgespräch war auch quasi nix. Andererseits gibt es dann genügend Momente über den Tag wo ich denke ich kippe um weil ich keine Luft bekomme und Panik kriege. Mein PeakFlow wert ist aber fast immer vollkommen ok. Oft habe ich das Gefühl, als wäre meine Atemmuskulatur in den Momenten wie gelähmt (konzentriere mich klarer weise in diesem Moment aufs Atmen).

Ein weiteres, schlimmes Problem ist, dass wenn ich z.B. mit meiner Freundin auf der Couch liege und mich irgendwas nervt (z.B. ein drückendes Kissen oder das Bein meiner Freundin was an meines lehnt), werde ich fast wahnsinnig und will das augenblicklich weg haben. Wenn ich um das wegzubekommen z.B. meine Arme benutzen muss, empfinde ich in dem Moment sehr starke Muskelschwäche und dass mein Arm total schwer wird, so als hätte ich einen Muskel wie ein Zahnstocher. Andererseits geht Gymnastik, Liegstütz, etc. fast ohne Probleme (na klar nicht so intensiv wie als wäre ich trainiert).

Ich bettle wirklich darum dass das wieder weggeht.

m9u6hkuhx2k


@ r1ch

Irgendwie kommen mir diene Probleme halbwegs bekannt vor.... ;-)

Aber fangen wir mal langsam an:

Bessert sich deine Atmung wenn du dich auf den Bauch legst?

Bemerkst du irgendwelche Abhängigkeiten zu dem was du so isst?

Wie sieht deine Ernährung denn aus? Was wäre ein typischer Tag?

Sodbrennen hast du keins?

Bemerkst du eine Abhängigkeit von der Tageszeit?

Ich nehme Amitriptylin tropfen bei "Bedarf". Also eigentlich nur dann, wenn ich vor lauter Angst nicht schlafen kann. Ich nehme sie aus oben beschriebenen Gründen eher selten.

Ähm sicher, dass dir das dein Arzt so gesagt hat? Soweit ich weiß ist das kein Bedarfsmedikament, sondern eins das man über mehrere Wochen nehmen muss. Eine kurzzeitige niedrigdosierte Einnahme dürfte soweit ich weiß gar nichts bewirken. Welche Dosierung hast du denn da?

SKilkEPearal


dieses ständige Gefrage: "Was mache ich jetzt" und dann loben, finde ich persönlich etwas übertrieben.

Ja? Ich finde das genial, da es hilft, wie ja auch die Userin schreibt. Sie kommt damit weiter, deshalb kann es gar nicht "übertrieben" sein.

Du schreibst von Vorstellungsgesprächen, also stehst Du unter dem Stress der Stellungssuche. Damit kann all das, was Du spürst und vor allem auch, Dein ständiger Krankheitsgedanke, zusammenhängen. Der Geist schafft sich hier praktisch über den Körper ein Nebengleis, auf dem er die Ängst der Psyche ausagiert.

Du wirst Deine Störungen nicht über den Körper bewältigen, da bin ich ziemlich sicher. Dazu sind sie zu diffus und zu wechselnd. Auf manches scheint geradezu ein Scheinwerfer, dass es aus Deiner Psyche kommt.

S?ilkrPeaxrl


Zudem treten gerade Atemnot und Magenschmerzen vorwiegend durch psychische Belatung auf. Der Haken ist, dass viele Hypochonder diesen Zusammenhang nicht erkennen, weil sie bei sich keine psychische Belastung registrieren!

Da die in die Körpersymptome praktisch umgeleitet wird, ist das dadurch allerdings auch nicht ganz einfach zu erkennen.

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