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Bluthochdruck und die Psyche

dtjem:ail hat die Diskussion gestartet


Seit längerem habe ich Herz- und Kreislaufprobleme. Weil keine Besserung, sondern eher eine Verschlechterung eingetreten ist, messe ich derzeit auf Anweisung meines Arztes täglich meinen Blutdruck, mittels eines 24 Stundenmessgerätes, da vor allem die Werte während meiner Arbeitszeit meinen Arzt interessieren. Dieser ist der Ansicht, dass meine gesundheitlichen Probleme durch den falschen Umgang mit meinen Emotionen hervorgerufen werden. Deshalb rät er mir er mir davon ab blutdrucksenkende Medikamente einzunehmen, da seiner Ansicht nach die Ursache meiner gesundheitlichen Probleme nicht physischer Natur sondern psychischer Natur sind. Er hält es für sinnvoller, dass ich den Umgang mit meinen Emotionen besser erlerne und dazu evtl. einen Psychologen unterstützend einbeziehen sollte. Da Erkrankungen des Kreislaufsystems wie Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigste Todesursache 2014 in Deutschland mit rund 38,93 % waren [Werbelink entfernt] nachlesbar) und ich auch von mir selbst behaupten kann, eher cholerisch veranlagt zu sein, werde ich wohl den Rat meines Arztes befolgen.

Hat jemand bereits ähnliche Erfahrungen durchgemacht und kann mir evtl. jemand einen guten Therapeuten aus dem Raum Leipzig empfehlen, welche auf diese Thematik spezialisiert ist?

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