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Blutabnahme (Eisenmangelanämie) trotz Periode?

Laafil_e[ur7 hat die Diskussion gestartet


Schönen guten Abend!

Ich habe geplant morgen (Montag) zum Arzt zu gehen und meine Blutwerte nach einer 2, 5 Monatigen Eisentherapie checken zu lassen. Jedoch hatte ich von Freitag bis Heute (Sonntag) meine Periode. Die ist nicht allzustark, da ich die Pille nehme.

Aber nun habe ich gehört, dass dies womöglich die Werte verfälscht (also verschlechtert). Stimmt das? Und wie lange soll ich abwarten bis sich die Werte wieder "normalisieren"? Reichts bis Mi? Oder gar erst nächste Woche?

Vielleicht kann mir auch noch jemand beantworten, wie lange denn generell eine Therapie mit Kräuterblutsaft anhalten sollte, um eine Verbesserung zu sehen. Reichen 2,5 Monate dafür? [Also lediglich eine Verbesserung - keine Heilung.] Mir ist durchaus bewusst, dass bei einer Anämie (Hg: 10, Ferritin: 5) Kräuterblut nicht allzugroße Wunder bewirkt ... aber ich vertrage die Tabletten leider gar nicht, und habe eben beschlossen, dass ganze Mal mithilfe von Kräuterblut und Ernährungsumstellung zu versuchen

Danke schon Mal für die Anworten! :-)

Antworten
N3ullacht0fuenfxzehn hat geantwortet


Also eigentlich sollte man auch während der Periode keinen Eisenmangel haben, von daher würde ich die Untersuchung trotzdem machen lassen... Wenn die Werte knapp am Grenzbereich sind, weißt du, woran es liegt, aber wenn noch ein richtiger Mangel vorhanden ist, würde ich den weiterbehandeln, Periode hin oder her...

R io AGranHde hat geantwortet


Ich melde mal Bedenken gegen den Kräuterblutsaft an:

[[http://www.huffingtonpost.de/2016/02/12/nahrungsergaenzungsmittel-schadet-koerper_n_9216502.html?utm_hp_ref=lifestyle]]

Alternativen habe ich aber auch: Bockshornklee, Schweineleber, grüne Gemüsesäfte.

LHaflqeur7 hat geantwortet


Interessanter Artikel. Jedoch nicht wirklich neu für mich. Mir ist bewusst, dass ein Mangel öfter gar nicht so schlimm ist und auch nicht immer behandelt gehört. Eine Blutarmut (wie ich sie habe) jedoch schon- denn das kann lebensgefährliche Folgen haben.

NYullcach]tfuhenfzehxn hat geantwortet


Eine Blutarmut muss dann aber auch richtig behandelt werden und nicht mit Kräuterblut... Wenn du die Tabletten nicht verträgst (was heißt "nicht vertragen" bei dir?), müsste man mal über Infusionen nachdenken.

LMaf5leurx7 hat geantwortet


Infusionen lehne ich ab. Ich bin starke Allergikerin und habe in dem Zusammenhang schon schlimme Sachen gelesen. Was die Tabletten betrifft: Ich habe während der Einnahme mehr Blut verloren als sonst irgendwas.

Deswegen habe ich auch mal die Alternative mit dem Kräuterblut probiert, da ich hier einiges positives gelesen habe. Im Zusammenhang mit einer anderen Ernährung und einem Verzicht auf Blut Spenden erhoffe ich mir nun bessere Blutwerte. ;-)

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