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Bitte um dringende hilfe, ich weiß nicht mehr weiter..

T&imo19x96 hat die Diskussion gestartet


Hallo Liebe Community,

ich hoffe ihr könnt mir zu später Stund nochmal helfen und sagen, ob ich Befürchtungen haben darf oder nicht.

Vor genau 10 Tagen ist meine Großmutter verstorben und seitdem fühle ich ganz komische Symptome an meinem Körper, die ich davor noch nie hatte.

Angefangen von Kribbeln und Zittern an den Beinen, Rückenverspannungen, Kopfschmerzen, stechender/drückender Druck auf der Brust, auf dem Arm und Befürchtungen auf eine Herzkrankheit oder gar schlimmeres.

Zu meiner Person ich bin 20 Jahre alt, sportler, nicht raucher und konsumiere keinen Alkohol. Habe einen normalen BMI.

Die Brustschmerzen machen mir echt zu schaffen, mein Nacken und oberer Rücken fühlt sich sehr verspannt an und meine Brust sticht bis ins unerträgliche. Sofort kommt mir das schlimmste in den Sinn. Ich war beim Kardiologen und beim Hausarzt habe ein EKG machen lassen und alles ist einwandfrei. Keine Vorerkrankungen, keine Herzkrankheiten in der Familie und auch keine Herzrhythmusstörungen. War noch vor kurzem im Krankenhaus weil die Schmerzen immer eher abends kommen und wandern, mal am Arm, mal in der Mitte der Brust, mal unterhalb, mal die rechte Brust. Zudem kommen auch Schluckbeschwerden, Taubheitsgefühle, Schweiß, Übelkeit etc. verspüre ich nicht. War am Montag noch beim Orthopäden der meinte ich hätte eine BWS-Blockade und hat mich eingerenkt. Gestern wurde im Krankenhaus nochmal ein EKG gemacht und von einem Internisten kontrolliert, der meinte das es absolut nicht vom Herzen komme und alle Werte mehr als in Ordnung seien. Blutwerte sagen aus, dass ich weder erhöhten Blutzucker, noch erhöhte Blutfettwerte, noch Schilddrüse irgendwas habe. Trotzdem beunruhigen mich die Schmerzen, kann es an der Psyche liegen oder an Angststörungen? Ich bin generell Hypochonder..Überlege noch ein Herzecho und ein Belastungsekg zu machen, aber meint ihr das sei notwendig? War auch bei verschiedensten Ärzten und das EKG und Blutbild waren immer prima. Seitdem familiären Trauerfall, kann ich auch kaum noch was essen, bin antriebslos, nichts macht mir mehr spaß, beschäftige mich den ganzen tag damit irgendwelche Krankheiten zu googlen und mir einzubilden. Bin zimplerig und morgens kribbeln immer meine Beine, aber nur morgens nach dem aufstehen..Abends eher verstärkte Brustschmerzen die auch mehrere Stunden anhalten.. habe echt angst:(.. puls ist normal.. temperatur auch, es fühlt sich an wie ein grausames ziehen zwischen schulter und brust..

Bitte um dringende Hilfe!

Antworten
BSody&S#ouxl63 hat geantwortet


Timo, da kann dir nur ein Psychiater, bzw. Psychotherapeut hefen.....Gruß, BaS

h/erz=ensguute6x9 hat geantwortet


hallo timo, ich glaub dir ist der verlust u die trauer in herz, seele u körper gefahren, du machst dich selbst fertig, horchst in dich hinein und dein größter fehler, du googlest nach symtomen u hast sie dann auch noch.

deine großmutter würde doch nicht wollen, dass du dich so fertig machst. lenk dich ab u lass google google sein. vieleicht ist es doch ganz gut dir hilfe zu holen. der vorschlag mit dem psychotherapeut ist ganz gut. du musst trauern u lernen damit umzugehen... dann geht es dir bestimmt bald wieder besser.

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