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Ratschläge bzgl. Blutdruck

stchruQbbus hat geantwortet


@ Nowheregirl

meinste das dann die 170/98 nicht so schlimm waren? ":/

ich kann es nicht abschätzen welche Werte gefährlich und welche tolerierbar sind

aqgn#exs hat geantwortet


Einen Betablocker als erstes Medikament bei einem jungen Mann ist nicht die beste Wahl. Besprich es mit dem Nephrologen.

sNchCrub,bxus hat geantwortet


hmmm... warum denn das? nicht gut? ":/

avgnxes hat geantwortet


Sie tun der Potenz nicht gut.

MoannT042 hat geantwortet


Einen Betablocker als erstes Medikament bei einem jungen Mann ist nicht die beste Wahl.

Ich bin 57 Jahre alt. Für mich persönlich wäre ein Betablocker nie die beste Wahl. Falls sich hier irgendwer fragen sollte warum. Lest mal den Beipackzettel eines solchen Medikaments.

@ schrubbus,

ich weiß nicht, ob ich richtig bei dir mit meiner Meinung richtig liege, falls nein entschuldige bitte, aber ich lese aus deinen Antworten ein bißchen so eine "Wasch mich, mach' mich aber nicht nass."-Mentalität heraus.

slchru6bbus hat geantwortet


@ Mann042

ich weiß nicht auf was du genau damit hinaus willst...

ich lese übrigens auch keine Beipackzettel sondern halte mich an die Angaben des Arztes! das Vertrauensverhältnis zu ihm ist soweit groß genug dass er weiß was er da tut!

wenn man sich die Beipackzettel durchliest dürfte man nicht mal bachblütentropfen nehmen ohne gleich Kopfschmerzen, Durchfall und Gewichtszunahme zu bekommen

@ agnes

ohhh... das wusste ich nicht, hat mir der Arzt auch nicht gesagt!

MJann04x2 hat geantwortet


@ schrubbus,

ich will damit sagen, dass du willst, dass dir ein Arzt ein Mittel verschreibt und damit alles gut ist. Du mußt dann an deiner Lebens- und/oder Ernährungsweise nichts ändern.

ohhh... das wusste ich nicht, hat mir der Arzt auch nicht gesagt!

Äh, genau das könnte unter anderem auf dem Beipackzettel stehen. Wobei da steht dann natürlich nicht, dass man zwangsläufig impotent wird, sondern nur, dass es sein könnte, dass das Mittel bei einem bestimmten Prozentsatz der Anwender zu Potenzstörungen führen könnte oder, dass bei den Studien Fälle von Impotenz aufgetreten sind. Wobei ich nicht behaupten möchte, dass jeder der einen Betablocker nimmt zwangsläufig impotent wird, sondern, dass es einen Zusammenhang zwischen Einnahme von Betablockern und Impotenz gibt und es halt ein paar Männer erwischt.

ich lese übrigens auch keine Beipackzettel sondern halte mich an die Angaben des Arztes! das Vertrauensverhältnis zu ihm ist soweit groß genug dass er weiß was er da tut!

Wenn ein Arzt meint ein Betablocker sei die einzige Möglichkeit um hohen Blutdruck entgegenzuwirken, wird er angesichts der Gefahr für das Leben seines Patienten die Impotenz billigend in Kauf nehmen. Impotent zu sein heißt immer noch am Leben zu sein. Ob er das seinen Patienten auch sagt, sei dahin gestellt.

s1chrhubbxus hat geantwortet


@ Mann042

ich glaube nicht dass sich mei Arzt in dem Fall um mein sexualleben gesorgt hat sondern ihm wichtigeres wie die schnelle Senkung meines Bluthochdrucks in den Sinn gekommen ist!

Daher ist das schon ok ;-)

wie gesagt, ich lese die Dinger nicht denn dann brauch ich nicht meinen Arzt zu konsultieren und kann es auch gleich ganz sein lassen!

MEann0A42 hat geantwortet


Ähmm, verstehe es jetzt nicht ganz genau. Ich habe das Gefühl du wolltest gegen meine Meinung argumentieren, aber dieser Satz von dir:

ich glaube nicht dass sich mei Arzt in dem Fall um mein sexualleben gesorgt hat sondern ihm wichtigeres wie die schnelle Senkung meines Bluthochdrucks in den Sinn gekommen ist!

sagt doch genau dasselbe aus wie diese beiden Sätze von mir:

Wenn ein Arzt meint ein Betablocker sei die einzige Möglichkeit um hohen Blutdruck entgegenzuwirken, wird er angesichts der Gefahr für das Leben seines Patienten die Impotenz billigend in Kauf nehmen. Impotent zu sein heißt immer noch am Leben zu sein.

Also, wenn ich das richtig sehe, dann vertraust du deinem Arzt. Dein Arzt hat dir den Betablocker Bisoprolol verschrieben. Des weiteren:

mein Kalium wird jetzt mal überwacht und kommende Woche soll ich dann zum Nierenarzt

d.h. auch in dieser Richtung wird für dich gesorgt. Wo ist denn nun dein Problem?

Noch eine witzige Anmerkung meinerseits zum Wikipedia-Eintrag zu Bisoprolol. Dort steht unter "Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen)" folgender Satz:

Es kann zu folgenden Nebenwirkungen kommen: Durchblutungsstörungen, Blutdruckabfall, Kopfschmerzen, Schuppenflechte Psoriasis, Senkung der Herzfrequenz (Bradykardie), Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Bronchospasmus, trockene Augen, verstärktes Schwitzen, erektile Dysfunktion u. a.

Denn Blutdruckabfall habe ich mir erlaubt "fett" zu machen. Ich find's schon lustig, dass der Blutdruckabfall eine unerwünschte Nebenwirkung des Betablockers Bisoprolol ist.

L:aRu0coxla hat geantwortet


aber ich würd mich nun nicht auf den betablockern ausruhen sondern dringend die themen sport und übergewicht angehen..

sachrcubbuxs hat geantwortet


@ Mann042

lol... ja das ist schon witzig, der Sinn der Dreingabe ist als Nebenwirkung deklariert ^^

Ja ich vertraue ihm soweit dass ich denke er weiß was für Medikamente wann wem helfen.

Allerdings sind auch Ärzte mal verpeilt ^^

a)g=nes hat geantwortet


Da Betablocker heutzutage hauptsächlich für andere Sachen als Bluthochdruck eingesetzt werden, ist der Blutdruckabfall tatsächlich oft eine unerwünschte Nebenwirkung.

L7aRucto&la hat geantwortet


hm, wofür denn?

Mtannl042 hat geantwortet


@ agnes,

also ich glaube ja eher, dass sich da jemand verschrieben hat. Wenn man weiß, wie die Wikipedia-Enträge zu stande kommen, kann ich mir das durchaus vorstellen. Am Anfang des Artikels:

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Bisoprolol]]

steht ja:

Bisoprolol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der selektiven β1-Adrenorezeptorenblocker (kurz Betablocker). Es wird zur Behandlung des Bluthochdrucks, der Angina Pectoris, der chronischen Herzinsuffizienz und bei Tachykardien eingesetzt.

Ich habe mir jetzt mal kurz die Mühe gemacht unter:

[[https://www.medikamente-per-klick.de/images/ecommerce/06/86/06865965_2009-07_de_o.pdf]]

nachzulesen, was da tatsächlich steht. Und das hier gefunden:

Gelegentlich:

Ausgeprägter Blutdruckabfall beim Übergang vom Liegen zum Stehen.

Das klingt nun schon ein bißchen anders als das lapidare Blutdruckabfall im Wikipedia-Artikel. Ich hätte vielleicht gleich nach einem Beipackzettel suchen sollen und mich nicht auf Wikipedia verlassen sollen.

Allerdings hast du auch wieder Recht. Wenn z.B. bei chronischer Herzinsuffizienz mit normalem Blutdruck Bisoprolol verschrieben wird, kann ich mir durchaus vorstellen, dass dann als Nebenwirkung ein zu niedriger Blutdruck herauskommen kann. Aber es sollte in dem Fall doch Medikamente geben, die gezielt gegen die Herzinsuffizienz wirken ohne den Blutdruck zu senken.

sQcUhrwu/bbuxs hat geantwortet


das merkwürdige bei mir ist eben dass ich morgens wenn ich wach werde einen Blutdruck von 102/62 habe, aber direkt nach dem aufstehen wenn es Richtung Bad geht steigt er wieder auf 150/85 - also quasi der Standard bei mir

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