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Hatte ich einen Herzinfarkt?

Gcrauammsel


Danke, liebe Sternke, das Drandenken können wir immer noch gebrauchen. Für Dein reales Leben wünsche ich, dass Du bald wieder zu Atem kommst. WAS los ist bei Dir weiss ich nicht, aber "die Gesundheit" reicht ja für Atemlosigkeit vollkommen...

DQanie&lH<o


Guten Abend,

ich habe versucht in letzter Zeit mal an was anderes zu denken als an diese scheis Krankheit und deswegen habe ich auch das Forum gemieden. Das hat auch alles ganz gut geklappt bis auf heute.

Ich saß heute Nachmittag am Pc und bekam auf einmal Druck auf der Brust erst ganz wenig und versuchte es einfach zu ignorieren...doch der Druck auf der Brust wurde immer stärker und ich mit der Zeit das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können. Mir viel es schwer durchzuatmen und hatte das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Dann wurde es zum Glück besser doch dann nach einer weile kam es wieder sehr stark zurück wieder dien Druck auf der Brust und das schwere Gefühl richtig Luft zubekommen. Dann bin ich runter gegangen um das Blutdruckmessgerät zu holen und bin die Treppen wieder rauf dabei wurde mir schwindeliger und Druck in der Brust wurde nochmal deutlich stärker und die bekam richtige Atemnot...dann hatte ich auch richtigen druck im Kopf ja irgendwie im ganzen Körper. Blutdruck gemessen und was kam bei raus 175/94 bei 92 Puls/min. Ich denke mal der Druck im Kopf kam von dem hohen Blutdruck.

Was ist das nur dieser Druck in der Brust und dieses Gefühl schwer Luft zu bekommen. Ich würde es nicht als schmerz bezeichnen sondern lediglich als unangenehmen Druck auf der Brust. :°(

D{aniDelHxo


Zu dem was geschrieben wurde schreibe ich natürlich noch was aber erstmal müssen diese schmerzen erstmal wieder aufhören. :°(

S*heilRagxh


Wann - oh wann - fängst Süd- endlich eine PSYCHOTHERAPIE wegen Deiner Angst- und Panikstörung an...? %-| ":/

DfanOielxHo


Wann - oh wann - fängst Süd- endlich eine PSYCHOTHERAPIE wegen Deiner Angst- und Panikstörung an...? %-| ":/

Danke für deine schnelle Antwort. :-)

Ich hatte in dem moment gar keine Angst oder Panik sondern saß am Pc und war konzentriert. Und dieser extrem hohe Blutdruck lügt ja auch nicht. Jetzt ist der Druck auf der Brust und die Atemnot zum Glück wieder weg und ich bin jetzt nochmal die TGreppe so wie gerade hocgelaufen und hab gemessen 141/82 69 Puls/min also deutlich niedriger als gerade eben als ich die Beschwerden hatte.

Sbhe8il]agXh


Ich hatte in dem moment gar keine Angst oder Panik sondern saß am Pc und war konzentriert.

Und dann hast du eine körperliche Missempfindung gespürt, und ich da richtig schön reingesteigert.

Und dieser extrem hohe Blutdruck lügt ja auch nicht.

Nein - Angst und Panik führen zu einem hohen Blutdruck.

Ebenso zu Atemnot und Engegefühlen in der Brust.

Daniel, hier haben sich schon viele an dir die "Zähne ausgebissen", da du unbelehrbar daran glaubst, schwer herzkrank zu sein.

Am liebsten noch die gewünschte Prinz Metal Angina. {:(

Lebe so weiter, voller Angst.

Oder lass Dich therapieren.

Dein Leben - Deine Wahl.

D{anietlHo


Nein - Angst und Panik führen zu einem hohen Blutdruck.

Ebenso zu Atemnot und Engegefühlen in der Brust.

Daniel, hier haben sich schon viele an dir die "Zähne ausgebissen", da du unbelehrbar daran glaubst, schwer herzkrank zu sein.

Am liebsten noch die gewünschte Prinz Metal Angina. {:(

Ja da hast du wahrscheinlich recht und ich komme auch nicht drum herum ich muss zum Psychologen.

Ich hab trotzdem noch eine Frage die mich vielleicht beruhigt wenn ich die Antwort weis. Ich hatte gerade ein stechen oder ziehen in der linken Brust fühlte sich sehr mittig also nicht oberflächlich an. Der Schmerz war aber nur 1-2 Sekunden lang dann war alles wieder vorbei. Ist das möglich bei Prinzmetal-Angina das ein Spasmus bzw der schmerz nur 1 bis 2 Sekunden lang geht und dann alles wieder vorbei ist nein oder?

Und dann hab ich noch eine Frage. Ich hatte ja damals als ich 5 Jahre alt war Chemotherapie 6 Blöcke insgesamt. Kann diese Chemotherapie vielleicht jetzt nach dieser langen Zeit eine Prinzmetal-Angina ausgelöst haben gibt es da irgendwie wissenschaftliche Ergebnisse?

Eine Chemo sind halt sehr starke Gifte für den Körper und ich mache mir sorgen das vielleicht die Chemo vielleicht für meine Herzbeschwerden verantwortlich ist.

D$aniexlHo


Jetzt ist der schmerz in der Brust aber wieder da als stechen und drücken in der Brust fühlt sich mittig im Körper an also wie gesagt nicht oberflächlich. Oh man... :°(

SZheilCaxgh


Ich hab trotzdem noch eine Frage die mich vielleicht beruhigt wenn ich die Antwort weis.

Daniel, DICH beruhigt hier auf Dauer gar nix!

Du kommst her wie ein Süchtiger der seinen nächsten Schuss braucht!

In Deinem Fall ist der Schuss gutes Zureden und Beruhigung.... {:(

Bis es dann zum nächsten mal wieder irgendwo zwickt.

Du betreibst somit hier einen gewissen Missbrauch mit den Leuten, die Dir hier helfen wollen/wollten:

Auf das was sie sagen - Du hattest sogar Kontakt mit einer wirklich Betroffenen!! - gibst Du einen Scheiß.

Lass Dir endlich helfen - wir hier können es nicht.

PcAs-po*rtxs


Leute merkt doch mal dass ihr ihn mit euren Antworten nicht helft, viele Herzkranke haben ihn so lange geduldig immer und immer wieder geantwortet. Zig Ärzte und Kardiologen haben gesagt ist nix, alles ok.

Was brachte es? Nix! Er fällt immer ins alte Muster zurück.

Ich glaub ihm das ganze nicht dass er wirklich einen Psychologen kontaktiert hat, denn er bekommt hier eine Plattform geboten.

Solang er diese immer und immer wieder bekommt solang wird er auch nichts tun.

Bwreyxmja


@ PAsports:

Nein, das ist kein Missbrauch des Gesundheitssystems aufgrund von Egoismus. Er ist krank.

Als ich die ersten Beschwerden hatte war ich in einem Loch, panische Angst vor allem, wofür es keine Anzeichen gab, nur weil man die Ursache für eine Beschwerde nicht gefunden habe. Ich habe mich dann in einem darauf spezialisierten Forum angemeldet und hätte mir da nicht die tolle (aber großteils selbst betroffene) Community nicht jedes Mal geduldig aber bestimmt über mehrere Monate gesagt, das nichts ist, hätte ich nie beginnen können wieder logisch zu denken - das war vorher einfach nicht möglich. Eine psychische Ursache kam mir einfach nicht in Frage, weil es in der konkreten Situation als unwahrscheinlichste Möglichkeit erscheint. Das Licht dämmert bei sowas erst ganz langsam und eine Psychotherapie hilft dir auch erst, wenn es dämmert. Oder du nimmst Medikamente - aber vor denen bekommst du plötzlich auch Angst. Also bitte, es ist kontraproduktiv hier genervt und unempathisch zu schreiben. Wer keine Lust hat, sich empathisch und Windmühlenartig einzubringen muss das ganz sicher nicht tun, kann aber den Thread dann doch auch ignorieren.

Ich verstehe auch, dass gerade die Betroffenen von echten Krankheiten das nicht so toll finden - aber der TE ist auch von einer echten Krankheit betroffen, die ihr auch nicht gerne hättet.

Tatsache ist aber, dass diese Krankheit oft durch Beschwerden ausgelöst wird, die man vorher nie hatte - eventuell hatte man vorher noch garnie Beschwerden. Und oft bleiben genau diese Beschwerden auch nach Überwindung der Angst. Man geht dann anders damit um, aber es gibt Menschen die zu bestimmten Beschwerden nie Zugang finden können. Wenn ich eine PM-Angina hätte, ich wüsste nicht was ich täte. Ich ertrage schon meine Herzstolperanfalle nicht. Aber die haben eine Ursache außerhalb meiner Angst. Man muss nur wieder soweit runter kommen, um wieder logisch denken zu können. Dann wird meine Wadenthrombose wieder zu Muskelschmerzen, die Brustschnerzen zu Bindegewebsschmerzen, die bis in den Rücken stechenden Schmerzen wieder ein eingeklemmter Nerv und der Druck auf der oberen Brust bis Hals wieder ein Symptom von trockenen Schleimhäuten und einer Entzündung des Dampfens und aus der Lungenembolie wird auch wieder eine Bronchienverengung wegen plötzlich kalter Luft beim Lüften im Sommer durch den Riesen Trmperaturabfall.

Und lieber Daniel, das schaffst auch du. Einmal richtig durchchecken lassen, den Ostheopathen aufsuchen und vor allem wieder anfangen logisch zu denken. Mit einer Angina hast du nicht permanent Schmerzen, du hättest vermutlich unvorstellbare Schmerzen. Und du kannst dich glücklich schätzen, das nicht zu haben.

Mzarvo>lo


Danke, @Breymja

ähnliches hatte ich bereits in meinem eigenen Thread hier vorsichtig angedeutet. Es steht außer Zweifel, dass Leute mit psychosomatischen bzw. hypochondrischen Tendenzen hier das Forum auf Dauer in die Ungeduld treiben können, das will ich gar nicht bezweifeln. Auch will ich nicht abstreiten, dass es mir selbst manchmal etwas unangenehm ist meine Sorgen über etwas hier auszudrücken, wo ich doch weiß, dass es gleichzeitig wirklich erkrankte Leute gibt, die sich mit noch viel schlimmeren Dingen herumplagen müssen.

Allerdings betone ich hier, wie in meinem eigenen Thread, nochmal, dass zumindest ICH mir diesen Zustand weiß-Gott nicht ausgesucht habe. Im Gegensatz zum klassischen Hypochonder bilde ich mir gewisse Symptome NICHT ein, sondern verspüre sie tatsächlich (psychosomatisch), sogar soweit, dass es real-medizinischen Einfluss auf Untersuchungsergebnisse hatte (durch die ständige innere Angst und das dadurch freigesetzte Cortisol-Stresshormon stieg mein Schilddrüsenwert über den normalen Grenzwert, was widerum reale Auswirkungen u.a. auch auf das Herz haben könnte, wie man mir sagte).

Diese gefühlten Empfindungen, auch wenn der Kopf irgendwo tief in der hintersten Ecke noch weiß, dass sie höchstwahrscheinlich "nur" psychosomatischer Natur sind, sind allerdings deswegen nicht weniger schlimm und unangenehm und die ständige Sorge und Beklommenheit setzt einem auch noch zu. Dass man dann in der Verzweiflung und Angst um Hilfe oder Beruhigung bittet, erscheint logisch.

Ich wünsche mir selber, es möge einfach wieder so wie vor 6 Wochen sein, als dieser ganze Alptraum bei mir anfing. Hatte vorher auch nur ein Zwicken oder Ziehen, oder zumindest nicht bewusst wahrgenommen. Und heute bin ich so hellhörig gegenüber allem und enormst beunruhigt wegen allem. So stelle ich mir mein Leben auch nicht vor, das seid euch gewiss - vor allem wenn man den Vergleich zu vorher hat und weiß, wie es vorher war.

MGarvoTlo


Bearbeitung: "Hatte vorher nie auch nur ein Zwicken oder Ziehen [...]"

G$rauia`msel


Bin immer noch einarmig/linkshändig unterwegs und fasse mich deshalb kürzestens...

NEIN, Daniel, Deine vermeintliche PMA hat NICHTS mit der Chemo im Alter von 5Jahren zu tun. Ich selber hatte nie Chemo.

Du hast kürzlich Privates hier preisgegeben und ich fragte Dich, ob Deine "Herzkrankheit" etwas mit dem Umzug und den Verlust der Freunde zu tun haben könnte, sowie auch mit dem Beziehungsende mit Deiner Freundin. Wenn ich es recht erinnere, war alles etwa zeitgleich.

Hast Du darüber nachgedacht? Vielleicht suchst Du meinen Post nochmal hervor - ich mag es nicht, habe solche Schmerzen an der operierten Hand.

S@chGw\eisse`rixn


Ich kann dir genau sagen, was du hast: Kardiophobie. Nichts und niemand kann dich davon überzeugen, dass es nicht körperlich ist. Und jedes Symptom wird bis ins kleinste analysiert und negativ bewertet. Und je mehr du fragst und googelst, umso schlimmer wird es. Und ich weiß, wovon ich rede. Ich war genauso wie du. Und ja, auch mit den Symptomen! Und erst nach jahrelangem googeln, mehrerer Arztbesuche wöchentlich, mehrmals am Tag Pulskontrolle war dann irgendwann klar, dass es psychisch ist.

10 Jahre habe ich dafür gebraucht.

Deswegen, mach eine Therapie.

Und mich brauchst du gar nicht erst fragen, was deine Symptome bedeuten könnten, da ich genau weißt, dass du es nicht glauben wirst das da NICHTS ist.

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