» »

Gendiagnostik bei Verdacht auf Hypereosinophiliessyndrom

c8a:rmen"11211x970 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

der Befund einer genetischen Diagnostik (Blutuntersuchung) bei Verdacht auf ein Hypereosinophiliessyndrom ergab:

Aus mononukleären Zellen wurde RNA isoliert. Nach reverser Transkription wurde eine FIP1L1-PDGFRA-spezifische RT-PCR durchgeführt. Es war kein FIP1L1-PDGFRA-Fussionstranskript nachweisbar.

PDGFR-Rearrangements führen in der Regel zu einer Überexpression des 3'Teils des PDGFRA oder PDGFRB-Gens. Da Verdacht auf ein entsprechendes Rearrangement vorlag, wurden quantitative Realtime PCR's zur Messung der 3'PDGFR-Expression durchgeführt. Es zeigten sich leichte Expressionen, die am ehesten denen von unrearrangierten PDGFR-Genen entsprechen würden.

Zur Auswertung des Befundes müsste ich erst wieder 600 km nach Hamburg fahren. Kann mir deshalb vielleicht bitte jemand bei der Übersetzung helfen?

Was heißt der Befund für mich? Wurde dieses Hypereosinophiliesyndrom nachgewiesen, oder ist alles in Ordnung.

wenn der Befund in Ordnung ist, würde ich mir die lange Reise verständlicherweise ersparen. Deshalb wäre ich für Hilfe dankbar.

Viele Grüße

Carmen

Antworten

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH