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Aussagekraft einer Echokardiographie

IDtzyBiltzyxSpidexr89 hat die Diskussion gestartet


Hallo, liebe Community!

Ich weiß nicht, ob ich gerade wieder voll in einer Angstphase bin oder wirklich etwas nicht stimmt.

Obwohl ich vor ein paar Wochen erst ein Herz-Echo hatte und der Kardiologe meinte, ich sei herzgesund, habe ich ein ungutes Gefühl.

Ständig habe ich für ein paar Sekunde eine Art Druck in der Brust, als würde mein Herz stolpern oder sich aufpumpen. Heute Nacht hatte ich für ein paar Schläge auch leichtes Herzklopfen. Sehr oft habe ich Herzstolpern.

Jetzt frage ich mich, wie aussagekräftig so ein Echo ist... Ende letzten Jahres hatte ich auch schon eins, als ich wegen Kalium-Mangel im Krankenhaus lag, zusätzlich dazu ein 24-STD- und ein Belastungs-EKG, alles im grünen Bereich.

Trotzdem macht mich mein Brustraum verrückt...

Dazu muss ich sagen, dass ich starke Probleme mit Luft im Bauchraum, eine chronische Magenschleimhautentzündung und eine Hiatushernie habe und weiß, dass die Symptome damit zusammenhängen KÖNNEN...

Inwieweit kann ich mich auf so ein Echo verlassen? Wahrscheinlich mache ich mich wieder nur verrückt, aber es belastet halt sehr... Habe auch leider erst in einer Woche einen Termin bei meiner Therapeutin.

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