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Nach Sport extrem erschöpft, Atemnot und Druck auf der Brust

m!ic'hl\_20x03 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute ich bin sehr am verzweifeln! Aktuell habe ich seit 2 Jahren mit Atemnot zu kämpfen! Diese tritt auch bei kleinen Belastungen wie Stufengehen und Schneeschaufeln auf. Früh morgens ist sie meistens stärker als am Abend, manchmal aber auch umgekehrt. Ich schaffe es aber noch 8km locker zu joggen und solange es nicht bergauf geht ist es auszuhalten. Ich bin jedoch nach dem Sport in letzter Zeit so kaputt das ich nur noch schlafen kann, jeder sagt mir ich sehe krank aus und irgendwas stimmt nicht mit mir! Ich werde dabei immer total blass! Früher ging ich auf Sportschulen und war bis vor 2 Jahren sehr aktiv, was ich auch jetzt noch bin, allerdings komme ich viel weniger weit und habe einen Leistungsknick! Die Atemnot zieht alle Aufmerksamkeit so auf sich und ich kann selten was genießen weil Sie auch in Ruhe oft sehr präsent ist! Ich war natürlich beim Kardiologen und auch beim Lungenarzt und im Krankenhaus!

Bei Belastungs-EKG über 120% erreicht, 24h Blutdruck Durchschnitt bei 135/80, leicht erhöht, aber nicht behandlungsbedürftig. Blutdruck ist zu Hause meistens zwischen 120/70 und 140/80 wenn ich selbst messe, manchmal sin auch Ausreisser dabei bis 160/90. Herzecho war auch ok, zwar minimal Mitralklappeninsuffienz, aber die hat jeder sagte der Arzt und auch ein weiterer Kollege von ihm. Laut Kardiologen besteht kein Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit. Ich habe habe schon so viele Geschichten gehört von Leuten bei denen auch alles in Ordnung war bei den Untersuchungen und sie dieselben Symptome hatten wie ich...kutze Zeit später trat ein Herzinfarkt ein und sie bekamen einen Stent. Ist es nicht so dass bei den Standart Untersuchungen total viel übersehen werden kann und nicht alles wirklich genau sichtbar ist? Wozu gibt es dann noch Herz-CT, MRI und Katheteruntersuchung? Ich kann mir bei diesen Symptomen unmöglich vorstellen dass sowas im kopf entsteht und psychisch ist!? Und selbst wenn es so wäre würde es mir nach dem Sport besser gehen, weil der hilft ja eigentlich um die Psyche wieder zu stabilisieren...

Von der Lunge her hieß es es sei alles in Ordnung, habe Röntgen-Thorax, Blutgasanalyse und sogar CT ohne Kontrastmittel gemacht. Der erste Lungenarzt bei dem ich war, sagte meine Lunge sei überbläht und ich habe vl Asthma und er gab mir Kortison und Salbutamol, damit änderte sich aber nichts und ich gins deshalb zu einem anderen der sagt so ein Blödsinn ich habe eine super Lungenfunktion und definitiv kein Asthma, dort war auch keine Überblähung vorhanden! Ich war auch nochmal ein zweites mal dort und da war alles in Ordnung.

Ich weis einfach nicht mehr wo ich hingehen soll! Im krankenhaus in der Notaufnahme bekomm ich im besten Fall ein EKG und werde wieder heimgeschickt und als Psycho abgestempelt, bei anderen Ärzten sind bis zu 3 Monate Wartezeit dass man mal einen Gesprächstermin bekommt! Die Atemnot bestimmt mein ganzes Leben und ich weis nicht was ich alles tun muss um diesem Problem auf den Grund zu gehen? Gibt es irgendwo in Österreich Ärzte die bei sowas genau zuhören und mich mal komplett auf den Kopf stellen können ohne ewig warten und leiden zu müssen?

Antworten
_&Parv\atxi_ hat geantwortet


Ist dir auch mal Blut abgenommen worden? Bei bestimmten Nährstoffmängeln (Eisen, B-Vitamine) kann es auch zu solchen Beschwerden kommen, wie du sie hast.

mJichkl~_2003 hat geantwortet


Hallo Parvati, ja Blut ist mir schön öfters abgenommen worden, auch Nahrungsmittelintolleranzen wurden ausgetestet und da war immer alles ok.....Eisenmangel liegt keiner vor, B-Vitamine hab ich nie getestet glaube ich...Schilddrüse ebenfalls ok...

_FParv!ati_ hat geantwortet


Na ja, wenn tatsächlich nichts weiter festgestellt wurde, wirst du dich tatsächlich mit den Gedanken anfreunden müssen, dass bei deinen Beschwerden etwas psychosomatisches dahinter stecken könnte. Sieh es positiv: Dann kannst du davon ausgehen, dass du nix ernstes hast. Das Problem bei vielen Psychosomatikern ist aber, dass sie eben glauben, dass was ernstes hinter ihren Beschwerden steckt und sie daher von Arzt zu Arzt rennen.

mBich7l_20x03 hat geantwortet


Ich weis nicht, das man so kaputt ist nach dem Sport das kenne ich einfach nicht, normalerweise ging es mir danach immer besser! Du meinst also mehr Untersuchungen sind nicht nötig? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das es psychosomatisch ist. Wenn man blass ist im Gesicht wird beim Sport ist das meistens kein gutes Zeichen :(

_lPazrvaYti_ hat geantwortet


Ich weis nicht, das man so kaputt ist nach dem Sport das kenne ich einfach nicht, normalerweise ging es mir danach immer besser!

Du kannst ja auch mal versuchen einen Gang runter zu schalten. Vielleicht machst du auch zu viel und überanstrengst dich.

Du meinst also mehr Untersuchungen sind nicht nötig?

Ich bin kein Arzt. Ein Arzt kann besser einschätzen was notwendig ist. Ich sehe nur, dass bei dir schon sehr viel untersucht wurde und bisher alles i.O. war. Ich wüsste jetzt erst mal nicht, was man hier noch machen könnte. Vielleicht hat ein anderer User noch eine Idee.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das es psychosomatisch ist.

Ich bin selbst psychosomatikpatient und war auch mal in einer psychosomatischen Klinik. Es war echt erstaunlich, welche Beschwerden die Mitpatienten hatten. Daher kann ich nur sagen: Alles ist möglich ;-)

Wenn man blass ist im Gesicht wird beim Sport ist das meistens kein gutes Zeichen :(

Sagen dir auch andere, dass du blass bist oder ist das nur deine Wahrnehmung?

Blässe kann auch einfach ein Anzeichen einer Stressreaktion des Körpers sein. Es muss nicht zwingend eine körperliche Krankheit dahinter stecken.

m<ich'l_20x03 hat geantwortet


Du kannst ja auch mal versuchen einen Gang runter zu schalten. Vielleicht machst du auch zu viel und überanstrengst dich.

Das hab ich mir auch gedacht, aber die Strecke war definitiv nicht sehr anstrengend und fast für jenen menschen zu schaffen.

Ich bin kein Arzt. Ein Arzt kann besser einschätzen was notwendig ist. Ich sehe nur, dass bei dir schon sehr viel untersucht wurde und bisher alles i.O. war. Ich wüsste jetzt erst mal nicht, was man hier noch machen könnte. Vielleicht hat ein anderer User noch eine Idee.

Danke trotzdem für deine Mühe, wäre echt toll wenn jemand dazu was weis und vl schon selbst mehrere dieser verfahren durch hat...

Ich bin selbst psychosomatikpatient und war auch mal in einer psychosomatischen Klinik. Es war echt erstaunlich, welche Beschwerden die Mitpatienten hatten. Daher kann ich nur sagen: Alles ist möglich ;-)

Ich war ebenfalls schon in einer psychosomatischen Tagesklinik für 8 wochen, aber leider hat mir das auch nicht weitergeholfen, mir ging es dort eher schlechter als danach. Hab natürlich auch viel bei anderen gesehen und weis was alles möglich ist. Meine Probleme sind nur leider nicht gut wenn ich entspannt bin oder gar im Urlaub. Leider konnte ich mich mit den anderen nicht so identifizieren da bei den meisten emotionale schwierigkeiten im vordergrund waren und die körperlichen eher nachrangig, bei mir ist es umgekehrt.

Sagen dir auch andere, dass du blass bist oder ist das nur deine Wahrnehmung?

Blässe kann auch einfach ein Anzeichen einer Stressreaktion des Körpers sein. Es muss nicht zwingend eine körperliche Krankheit dahinter stecken.

Jap das sagen mit definitv anderen, vor allen meiner freundin fällt es auf...:(

_bParv3ati_ hat geantwortet


Das hab ich mir auch gedacht, aber die Strecke war definitiv nicht sehr anstrengend und fast für jenen menschen zu schaffen.

Ja, aber mach trotzdem mal langsamer. Ich kann durch meine Schmerzen (auch wenn diese psychosomatisch sind) auch nicht mehr so viel wie früher machen. Ich trainiere so viel wie es mir möglich ist und gehe nur bis zur Schmerzgrenze und nicht weiter.

Ich war ebenfalls schon in einer psychosomatischen Tagesklinik für 8 wochen, aber leider hat mir das auch nicht weitergeholfen, mir ging es dort eher schlechter als danach.

Warum ging es dir dort schlechter? Das sollte dir eigentlich zu denken geben ;-)

Was haben denn die Therapeuten zu deinem Problem gesagt?

Meine Probleme sind nur leider nicht gut wenn ich entspannt bin oder gar im Urlaub.

Bei mir auch nicht. Trotzdem sind die Beschwerden psychisch.

Ich will dir jetzt nicht einreden, dass du ein psychisches Problem hast, aber ich würde es als eine mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Leider konnte ich mich mit den anderen nicht so identifizieren da bei den meisten emotionale schwierigkeiten im vordergrund waren und die körperlichen eher nachrangig, bei mir ist es umgekehrt.

Der Sinn einer psychosomatischen Klinik ist auch, dass Emotionen und Gefühle im Vordergrund stehen und nicht die körperlichen Beschwerden. Was der Körper eben nicht durch Gefühle auszudrücken vermag, der drückt diese durch körperliche Beschwerden aus. Da gab es bei mir auch ein paar Kandidaten in der Gruppe, die ständig ihr körperliches Leid klagten, aber nie darüber sprachen, was sie tatsächlich (emotional) beschäftigte. Das kam dann erst außerhalb der Therapie- und Gruppensitzungen zutage, wenn man sich mal so nebenbei mit den ein oder anderen unterhielt.

Aber so eine Klinik ist schließlich nicht nur gut, wenn man psychosomatische Beschwerden hat, man kann hier auch den Umgang mit Beschwerden lernen, welche durchaus körperlicher Natur sind. Egal ob physisch oder psychisch, manche Symptome kann man bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Vor allem ist es wichtig, sich nicht zu sehr auf seine Beschwerden zu fokussieren.

Jap das sagen mit definitv anderen, vor allen meiner freundin fällt es auf...:(

Wenn ich deine Symptome lese, dann würde ich als erstes auch an Asthma oder Nährstoffmangel denken. Aber ist ja bei dir alles ausgeschlossen worden. Gut, B-Vitamine kannst du noch checken lassen, aber dann bin ich mit meinem Latein auch am Ende. Einen Infekt hattest du aber nicht als es los ging, oder?

phelztiHer8x6 hat geantwortet


ich kann selten was genießen weil Sie auch in Ruhe oft sehr präsent ist!

Wenn die Atemnot organisch bedingt ist, dann wärst du in der NYHA-Klasse IV. Wenn dem aber so wäre, dann müsstest du massive Probleme bei jeglicher körperlicher Bewegung haben, was du aber nicht haben kannst, da du noch 8km laufen kannst.

Dagegen verspüren Menschen mit psychosomatisch bedingter Atemnot, die oft zu einer unnötigen Hyperventilation führt, sehr viel häufiger in Ruhe, können aber demgegenüber noch relativ viel körperlich leisten ohne Atemnot bzw. die Atemnot kann sich sogar unter (leichter) Belastung verbessern.

Die einzige Untersuchung, die man bei dir vll noch sinnvollerweise machen könnte, wäre eine Spiroergometrie. Die könnte zumindest recht sicher sagen, ob deine Atemnot organisch erklärt werden kann oder nicht.

pde,lzti^erB86 hat geantwortet


Ein Herzkatheter oder weitere Untersuchungen wie CT und MRT sind dagegen völliger Blödsinn und erst dann indiziert, wenn bei der Spiroergometrie ein eindeutig pathologischer Befund erhoben werden kann.

Euhe#mal"igeCr mNutLzer (#5i8I8506x) hat geantwortet


Atmest du dabei eigentlich durch die Nase oder durch den Mund? Und bekommst du allgemein gut (!) Luft durch deine Nase?

m;ichlB_2003 hat geantwortet


Warum ging es dir dort schlechter? Das sollte dir eigentlich zu denken geben ;-)

Was haben denn die Therapeuten zu deinem Problem gesagt?

Naja, mir wurde das ganze Programm irgendwann zu eintönig und das machte mich ungeduldig. Weil es in der Praxis einfach gar nicht umsetzbar ist wenn man wieder einen normalen Alltag führen will, soviel Rücksicht kann kein Arbeitgeber auf einen Mitarbeiter geben. Ich habe laut Klinik eine somatoforme autonome Funktionsstörung und leichte bis mittelschwere Depression. Ich kann gar nicht annehmen dass ich eine Depression habe, weil ich eigentlich wenn es mir körperlich gut geht immer gut drauf bin und selbst wenn nicht raffe ich mich auf um etwas zu machen! Meine Freundin kann auch nicht glauben dass ich eine Depression habe. Aber ja laut Therapeuten wäre es so dass sich meine Emotionen nicht zeigen als Emotionen sondern als körperliche Beschwerden, ich kann damit aber absolut nix anfangen, ich kann meine Emotionen nämlich immer nur dann fühlen wenn es mir körperlich gut geht und nicht umgekehrt...Mein Leben läuft in allen Positionen perfekt, ich liebe meine Arbeit, meine Freundin und Familie, Geld ist zwar nicht viel da, aber das ist mir nicht so wichtig! Deswegen kann ich mir das einfach nicht vorstellen.. Die Atemnot erstreckt sich so über meinen Alltag dass ich davon nichts mehr genießen kann und manchmal auch nicht arbeiten kann.

Wenn ich deine Symptome lese, dann würde ich als erstes auch an Asthma oder Nährstoffmangel denken. Aber ist ja bei dir alles ausgeschlossen worden. Gut, B-Vitamine kannst du noch checken lassen, aber dann bin ich mit meinem Latein auch am Ende. Einen Infekt hattest du aber nicht als es los ging, oder?

Ich werde auf jeden Fall Vitamine checken lassen, vielen Dank für den Tipp! Nein Infekt hatte ich keinen! Was mir noch aufgefallen ist, ich muss extrem stark rülpsen und auch der Bauch ist meistens aufgebläht wenn ich schlecht Luft bekomme, es tritt aber auch die Atemnot allein auf, also ohne Blähbauch..

Die einzige Untersuchung, die man bei dir vll noch sinnvollerweise machen könnte, wäre eine Spiroergometrie. Die könnte zumindest recht sicher sagen, ob deine Atemnot organisch erklärt werden kann oder nicht.

So eine habe ich noch nicht gemacht, vl ist ja doch was dran an der Asthma Diagnose des ersten Lungenarztes wo ich war.

Atmest du dabei eigentlich durch die Nase oder durch den Mund? Und bekommst du allgemein gut (!) Luft durch deine Nase?

Ja bekomme sonst gut Luft durch Nase und Mund, beim laufen atme ich eher durch den Mund denke ich...

m5icGhSl!_2x003 hat geantwortet


Dagegen verspüren Menschen mit psychosomatisch bedingter Atemnot, die oft zu einer unnötigen Hyperventilation führt, sehr viel häufiger in Ruhe, können aber demgegenüber noch relativ viel körperlich leisten ohne Atemnot bzw. die Atemnot kann sich sogar unter (leichter) Belastung verbessern.

So ist es, bei leichter Anstrengung wie joggen bessert sie sich, manchmal habe ich aber schon probleme wie z.Bsp beim Autoreifen wechseln, ehr so sachen die kurz dauern....klimmzüge machen und ein paar sit ups geht hingegen recht gut

_gParva*tix_ hat geantwortet


Naja, mir wurde das ganze Programm irgendwann zu eintönig und das machte mich ungeduldig. Weil es in der Praxis einfach gar nicht umsetzbar ist wenn man wieder einen normalen Alltag führen will, soviel Rücksicht kann kein Arbeitgeber auf einen Mitarbeiter geben

Erkläre das mal bitte genauer. Was genau ist in der Praxis nicht umsetzbar? Was wurde dir denn geraten?

Ich habe laut Klinik eine somatoforme autonome Funktionsstörung und leichte bis mittelschwere Depression. Ich kann gar nicht annehmen dass ich eine Depression habe, weil ich eigentlich wenn es mir körperlich gut geht immer gut drauf bin und selbst wenn nicht raffe ich mich auf um etwas zu machen!

Ich kenne mich nicht gut aus mit Depressionen, aber ich weiß, dass man solche Diagnosen nicht leichtfertig stellt sondern erst nach vielen Gesprächen und Tests.

Aber ja laut Therapeuten wäre es so dass sich meine Emotionen nicht zeigen als Emotionen sondern als körperliche Beschwerden, ich kann damit aber absolut nix anfangen,

Bei mir ist das höchstwahrscheinlich auch so, dass sich meine Gefühle körperlich äußern. Ich habe allerdings auch nur schweren Zugang zu meinen Gefühlen. Ich kann Gefühle schwer beschreiben und ebenso schwer beschreiben, wie ich mich gerade fühle. Zudem kann ich Angst, Trauer und Wut nicht gut auseinanderhalten. Komme mir manchmal vor, wie ein Gefühlslegastheniker. Für die Therapeuten war es auch immer schwierig zu erkennen, wie ich mich fühle, da ich immer kühl und distanziert rüber kam, weil ich nicht mal durch Gestik und Mimik gezeigt habe, wie es mir geht. Sowas geschieht ja auch immer unbewusst und wird einem erst klar, wenn man darauf angesprochen wird.

ich kann meine Emotionen nämlich immer nur dann fühlen wenn es mir körperlich gut geht und nicht umgekehrt...

Aber du fühlst doch sicher auch etwas, wenn es dir körperlich schlecht geht, oder? Schreibe für dich selbst mal auf, was du in dem Moment fühlst und denkst, wenn deine Beschwerden auftreten.

Mein Leben läuft in allen Positionen perfekt,

Kann nicht sein. Du hast Beschwerden - ob physisch oder psychisch sei mal dahingestellt - also kann nicht alles perfekt laufen.

ich liebe meine Arbeit, meine Freundin und Familie, Geld ist zwar nicht viel da, aber das ist mir nicht so wichtig! Deswegen kann ich mir das einfach nicht vorstellen..

Manchmal sind es Dinge die belasten, die schon länger zurückliegen oder die zukünftig auf einen zukommen könnten. Manchmal erkennt man Probleme auch gar nicht als solche. Wie auch immer... wenn jemand sagt, es läuft alles perfekt, dann werde ich stutzig, denn ich finde, dass es nahezu unmöglich ist, dass im Leben alles perfekt läuft. Jeder hat doch irgendein Päckchen zu tragen...

So eine habe ich noch nicht gemacht, vl ist ja doch was dran an der Asthma Diagnose des ersten Lungenarztes wo ich war.

Wäre es Asthma, würden auch die Medis anschlagen, die du bekommen hast. Wie lange hast du denn das Cortison eingenommen?

mcic[hl_2#00x3 hat geantwortet


Hab dir eine PN geschickt ;-) @_Parvati_

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