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Rauchen? Was mögt ihr daran? Wie sieht es bei Nichtrauchern aus?

BVigBAluexWolf hat geantwortet


zzz

Jaja, Rauchen ist die Wurzel allen Übels. %-|

Manche ereifern sich vielleicht...

Akndi'm80 hat geantwortet


Natürlich geht es um Gängelung, denn die Passivrauchrisiken sind übertrieben,

siehe z.B. [[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12750205]]

Pdl"üschb"iest hat geantwortet


Gerade von einem Trend in Kanada gelesen.

Dorg fangen Schwangere an zu rauchen, weil sie hoffen dass das Baby dann nicht so groß und schwer wird und die Geburt dann leichter wird.

Auslöser des Trends ist der Staat, der läßt auf den Schachteln Hinweise drucken,

dass das Rauchen in der Schwangerschaft zu einem verringerten Geburtscgewicht führen kann.

Und sowas in der heutigen Zeit. %-| :|N

J@ahnuawrblpumxe hat geantwortet


@ Miri80,

ich habe ja auch so schlimme Migräneanfälle. Rauch triggert am meisten. Ich könnte wirklich sofort brechen, wenn ich eine Fahne aus Mundgeruch gepaart mit Rauch rieche. Migräniker werden ja nur belächelt. Verstehen kann es niemand, der es nicht selbst erlebt hat. Ich hatte Phasen mit 25 Anfällen pro Monat. Rauch ist der schlimmste Trigger. Die Schmerzen treiben einen in den Wahnsinn.

Das ist einer Erkrankung, die noch zu meinen kaputten Knochen mit Dauerschmerzen hinzu kommen.

Ich hoffe, meine Lunge hat sich wenigstens ein bißchen erholt. Asthma hatte ich auch.Aber, nur deshalb in der Wohnung nicht zu rauchen, war für meine Eltern kein Thema

BBigBluexWolf hat geantwortet


Gerade von einem Trend in Kanada gelesen.

Dorg fangen Schwangere an zu rauchen, weil sie hoffen dass das Baby dann nicht so groß und schwer wird und die Geburt dann leichter wird.

Auslöser des Trends ist der Staat, der läßt auf den Schachteln Hinweise drucken,

dass das Rauchen in der Schwangerschaft zu einem verringerten Geburtscgewicht führen kann.

Und sowas in der heutigen Zeit.

Was würde uns das jetzt sagen, frei nach dem, was du geschrieben hast?

Lasst die Hinweise auf den Schachteln weg. So lese ich das jetzt.

Auf jeden Fall lässt sich das nicht auf die Raucher übertragen; was vermutlich das ist, was du damit aussagen wolltest.

D%ieZ_aub9erfexe hat geantwortet


Warum muß immer und überall geraucht werden?

Es muss nicht immer und überall geraucht werden. Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass in bestimmten öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Ämter etc. nicht geraucht werden soll.

Ich nehme auch sowieso immer Rücksicht z.B. auch Kinder oder Schwangere.

Aber ich nehme als Raucherin in gewissem Rahmen auch für mich in Anspruch in einer Eisdiele draussen unter freiem Himmel mit eine Zigarette anzustecken, wenn mir danach ist.

Ein vernünftiger Kompromiss ist für mich die Aufteilung in Raucher- und Nichtraucherbereiche in der gesamte Gastronomie.

DsieZauYberfxee hat geantwortet


Raucher erzeugen statistisch gesehen wesentlich höhere Gesundheitskosten als Nichtraucher.

Ich glaube nicht, dass z.B. der militante Nichtraucher mit 40 KG Übergewicht geringere Gesundheitskosten verursacht als der Raucher mit Normalgewicht.

Mein Cousin ist Nichtraucher und Leistungssportler. Ich möchte gar nicht wissen was seine ungezählten Knochenbrüche, Stauchungen, Bänderrisse und so weiter schon an Gesundheitskosten verursacht haben.

Ich möchte auch nicht wissen was ein Nichtraucher dem Staat kostet, der 95 Jahre alt wird und entsprechend lange Rente bezieht und dann vielleicht noch die letzten 10 Lebensjahre als demenzkranker Pflegefall in einem Pflegeheim lebt und extrem hohe Pflegekosten verursacht. Da dürfte der Raucher, der mit 70 an Lungenkrebs stirbt vergleichsweise "günstig" für den Staat sein.

Ich finde solche Rechenspielchen aber auch zynisch und nicht zielführend. Und komischerweise sind Raucher ja auch die einzigen Menschen, denen permanent unterstellt wird, sie würden den Staat schädigen durch ihr Verhalten.

Niemand würde dicken Menschen permanent ein schlechtes Gewissen einreden, die gängeln, zum Abnehmen drängen, ihnen ihre Lieblingsspeisen mit Ekelbildern bekleben und hohe Sondersteuern auf Zucker und Fett erheben.

D)ieZ7aubKerfxee hat geantwortet


Das hat eher weniger mit Gängelung, als vielmehr mit Schutz der Menschen vor gesundheitlichen Folgeschäden zu tun.

So sind z.B. Angestellte in Restaurants deutlich messbar deutlich überdurchschnittlich an Krankheiten erkrankt, die man statistisch auch als Raucherfolgen zuordnen kann. Die gesundheitliche Belastung lag deswegen rauchbedingt in der Gastronomiebranche deutlich über den gesundheitlichen berufsbedingten Belastungen zahlreicher anderer Berufe.

Jeder Beruf hat so seine berufsbedingten Krankheiten. Pflegekräfte, Fernfahrer, Bauarbeiter haben häufig Bandscheinenvorfälle und Gelenkschäden. Lehrer und Menschen in anderen sozialen Berufen haben häufiger Burn-Out. Und so weiter.

Es zwingt einen niemand einen Beruf auszuüben oder irgendwo zu arbeiten, wo die Arbeit nunmal bestimmte gesundheitliche Risiken mit sich bringt.

Abgesehen davon halte ich von diesen Statistiken immer nicht. Wenn ein Kellner in einem Restaurant irgendwann mal einen Herzinfarkt bekommt kann man das ja nicht darauf zurückführen, dass er in einem Restaurant gearbeitet hat, wo geraucht wurde. Vielleicht hat dieser Kellner sogar selbst geraucht oder er ist genetisch vorbelastet oder hatte extrem viel Stress oder hat sich sehr ungesund ernährt oder er hat viel Alkohol getrunken und und und.

Mich nervt diese "Gesundheitsdiktatur" von oben. Die Menschen können schon selbst entscheiden wo sie arbeiten wollen und wie sie leben wollen.

JBanu3arbluxme hat geantwortet


Dicke Menschen und Raucher vom Kostenaufwand für den Staat oder die Krankenkassen zu vergleichen, ist genauso, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Dann könnten wir auch noch schauen, wer von den Dicken raucht. Der verursacht noch mehr Kosten, weil Gefahr.

Für die Unterteilung von Raucher und Nichtraucherzonen in Restaurants, Cafes, Eisdielen u.s.w., wäre ich dankbar. Für mich, wäre das ein Kompromiß. Niemand, muß sich für jemand anderen zusammen reißen.

Ihr sprecht ja so lieb über euer Rauchverhalten und Rücksichtnahme hier. Leider, erlebe ich das nicht sehr oft. Kinder sitzen im Auto, bei geschlossenen Scheiben wird geraucht.

Wenn wirklich alle so viel Rücksicht nehmen würden, wie hier geschildert wird (was ich euch allerdings nicht so ganz abkaufe), wäre ja alles super.

Ich finde, Zigaretten müßten noch teurer werden. Der Schachtelpreis würde bei mir, bei 8€ anfangen. Da könnten viele Menschen nicht mehr mitziehen. Noch eine Extrasteuer drauf und gut.

Ich frag mich immer, was daran entspannt, sich kalten bzw. wenn es noch dampft, warmen Rauch in die Lunge zu ziehen? Was hat das mit Gemeinschaft zu tun, wenn alle Schmacht haben, und nur deshalb in den Raucherecken stehen.

Ach ja, und die in den Krankenhäusern, die schnell das Bett verlassen,um wieder gesellig eine dampfen zu können. Wenn ich an diesen Raucherpavillions im Eingangsbereich der Krankenhäuser vorbei gehe, muß ich würgen. Die Kippen auf dem Boden, ein Tsunami Dampf, der einem entgegen kommt.

Der Auswurf einiger Damen und Herren, in grüner Ausführung. Nein, danke. Auf so eine Art von Geselligkeit kann ich verzichten. Ich würde Strafen dagegen verhängen, wenn jemand seine Kippen irgendwohin entsorgt, wo sie nicht hingehören.

Jetzt sagt mir bloß nicht, dass draussen überall Kaugummis auf den Wegen kleben. Das ist genauso mies

Flio@na8F5 hat geantwortet


Ich frag mich immer, was daran entspannt, sich kalten bzw. wenn es noch dampft, warmen Rauch in die Lunge zu ziehen?

Ich verstehe das auch nicht, Januarblume. Aber man muss das, was andere tun, nicht immer verstehen. Ich verstehe es auch nicht, wie man sich hochprozentigen Alkohol reinkippen kann (ich finde das Zeug einfach widerlich), oder wie man Rosenkohl essen kann, oder wie man Helene Fischer hören kann.

Jeder Mensch hat seine eigenen Geschmäcker und Gewohnheiten, das musst du jedem lassen.

Ich kann deine Abneigung aber durchaus nachvollziehen. Wenn Zauberfee schreibt, dass sie sich unter freiem Himmel in der Eisdiele eine Kippe ansteckt, dann will ich nicht die Frau sein, die am Nebentisch sitzt.

HCudip7fupYf1 hat geantwortet


Mich stören Raucher überhaupt nicht und ich fühle mich auch nicht durch sie belästigt. Wenn draussen mal eine Rauchschwade auf mich zu schwebt werde ich schon nicht gleich daran sterben.

Was für einen Cocktail glaubt ihr, atmet ihr ein, wenn ihr an einer befahrenen Strasse entlang geht? Oder wie sauber und unbelastet glaubt ihr, ist Stadtluft?

Blasenkrebs ist eine Krankheit, welche bei bestimmten Berufen häufiger auftritt, weil giftige Substanzen eingeatmet werden.

Also sollten sich alle schuldig fühlen, wenn sie einen Frisör, Maler oder Berufschauffeur beanspruchen.

Ach seid doch mal etwas toleranter. Unglaublich wie aggressiv hier gegen Raucher geschossen wird!

Ich frag mich immer, was daran entspannt, sich kalten bzw. wenn es noch dampft, warmen Rauch in die Lunge zu ziehen? Was hat das mit Gemeinschaft zu tun, wenn alle Schmacht haben, und nur deshalb in den Raucherecken stehen.

Ich frage mich immer wieder, weshalb du immer wieder dieselbe Frage stellst.

Ich verstehe auch nicht, dass andere Menschen Dinge mögen, die ich nicht mag und trotzdem kann ich das tolerieren!

Es soll Leute geben, die in der Sauna entspannen können, etwas was mich extrem stresst, weil für mich saunieren langweilig und Zeitverschwendung ist.

Soll doch jeder das Recht haben, mit seinem Körper zu machen was er will.

Tja, so sind Menschen verschieden und wenn wir nicht lernen toleranter zu werden, wird das nie was mit dem Frieden.

DhieZa>uberxfee hat geantwortet


Wenn Zauberfee schreibt, dass sie sich unter freiem Himmel in der Eisdiele eine Kippe ansteckt, dann will ich nicht die Frau sein, die am Nebentisch sitzt.

Komisch nur, dass dieses Theater nur bei Rauchern gemacht wird.

Wenn am Nebentisch einer sitzt, der total ungepflegt ist und nach Schweiss riecht, musst du das ja auch hinnehmen. Oder wenn am Nebentisch eine Frau sitzt, die sich mit einem penetranten Parfüm extrem eingesprüht hat und stark danach riecht. Oder wenn am Nebentisch eine Familie mit quengeligen Kindern sitzt, die die ganze Zeit rumkreischen. Oder wenn zwei schwerhörige Omas am Nebentisch sitzen, die sich sehr laut unterhalten.

.........

Sorry, aber man ist nunmal nicht der einzige Mensch auf der Welt. Wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt trifft man nunmal auch auf andere Menschen, die einen irgendwie stören. Damit muss man sich eben arrangieren. Das gilt für jeden.

Ich muss als begeisterte Radfahrerin auch ständig mit dem Lärm des Autoverkehrs und der stickigen, verschmutzten Abgasluft in der Stadt leben, die ich auf dem Weg zur Arbeit ja gezwungenermassen einatmen muss.

Ich kann nun auch nicht verlangen, dass alle Menschen Radfahren und niemand mehr Autofahren darf, weil mich der Lärm und die ungesunde Abgasluft stört.

skensibkelmxan hat geantwortet


Wenn am Nebentisch einer sitzt, der total ungepflegt ist und nach Schweiss riecht, musst du das ja auch hinnehmen.

Das kommt extrem selten vor, ist aber auch unangenehm (aber nicht ungesund).

Jeder Beruf hat so seine berufsbedingten Krankheiten. Pflegekräfte, Fernfahrer, Bauarbeiter haben häufig Bandscheinenvorfälle und Gelenkschäden. Lehrer und Menschen in anderen sozialen Berufen haben häufiger Burn-Out. Und so weiter.

Genau deshalb gibt es da auch zahlreiche gesetzliche Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Dass sich oft nicht daran gehalten wird (z.B. Transport zu großer Lasten, zuviele Überstunden, falsches Heben und Tragen), ist eine andere Frage.

mit dem Lärm des Autoverkehrs und der stickigen, verschmutzten Abgasluft in der Stadt leben,

Deswegen gibt es da auch zahlreiche Regelungen (Rußfilter, Katalysator, Umweltplakette, Verkehrsbeschränkungen, ...) und es ist weiter verbesserungswürdig. Elektroautos würden da schon sehr viel gegen Lärm und Abgase tun- und das kommt ...

sVensi|belxman hat geantwortet


Passivrauchrisiken sind übertrieben

Was übertrieben ist und was nicht, ist ziemlich relativ. Für den Raucher ist schon allein aus Suchtgründen jede Einschränkung des Rauchens übertrieben.

sEensi!bel9maxn hat geantwortet


Soll doch jeder das Recht haben, mit seinem Körper zu machen was er will.

Solange er nur seinen eigenen Körper/seine eigene Person beeinflusst und es nicht Unbeteiligte mit betrifft, ist deine Aussage richtig. Das trifft auf alle möglichen Lebensbereiche zu.

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