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Rauchen? Was mögt ihr daran? Wie sieht es bei Nichtrauchern aus?

Hgud&i3pfzupf1 hat geantwortet


Ich bin seit zwei Jahren Nichtraucherin, kenne also beide Seiten.

Rauchen ist eine verdammte Sucht und aufhören ist sehr schwierig. Erst jetzt rieche ich wie Raucher stinken, das ist mir früher nie aufgefallen.

Ich habe keine Probleme, wenn jemand in meiner Anwesenheit raucht, irgendwie tun sie mir leid, dass sie nicht aufhören können sich selber zu vergiften, aber ich verstehe es.

Jeder soll machen was er will, wenn er nicht andere damit gefährdet.

Ich fühle mich besser, seit ich nicht mehr rauche, einzig die Verdauung ist schlechter und mein Zahnfleisch blutet ab und zu, tja und zugenommen habe ich auch.

Und ich hoffe, ich habe nicht zu spät damit aufgehört....

mKi+sty:mou1ntaixns hat geantwortet


Das fehlte noch bei meinem Zitat:

...halte ich für nicht förderlich.

o}nod2isxep hat geantwortet


Ich schließe mich "noermadi" an

Aber nicht nur Raucher stinken. Genauso sollte man dann alkoholische Getränke einschließlich Bier wegen der Fahne die man dadurch hat oder Chili bzw. Bohnengerichte verbieten oder auch einige Personen einsperren, die in after shave "baden", so dass es in den Augen und in der Nase brennt, wenn man neben denen steht.

Rauchen ist eine Sucht und eine Krankheit. Nichtraucher haben andere Süchte oder Krankheiten. Jedes "Genussgift" ist ungesund und kann sogar tödlich enden - daran bestehen keine Zweifel. Ich muss aber gestehen, dass ich so manche Situation ohne den Glimmstengel nicht gemeistert hätte.

RQye hat geantwortet


Auch wenn ich nie Raucherin war: Ich kenne die Mechanismen einer Sucht - wobei ich "Sucht" jetzt und hier im Sinne einer stimmungsverändernden Gewohnheit verstehen möchte; nicht unbedingt als körperliche Abhängigkeit, das dürfte noch ein anderes Kaliber sein.

D. h. man zieht, trotz aller im Wissen befindlichen Warnungen, die kurzfristige Erleichterung und Stimmungsverbesserung einer längerfristigen Entwöhnung (von was auch immer) vor.

Um diese Entscheidung gehts: Bin ich bereit, eine Weile durchzustehen, dass es mir nicht gut geht, aber am Ende die Erlösung von der "schlechten Angewohnheit" belohnt zu werden? Oder bleibe ich dabei, für kurzfristige Erleichterung in Kauf zu nehmen, was mir mit Sicherheit nicht gut tut, mich bindet auf ungute Weise, und mir die niederdrückende Erkenntnis aufzuhalten, dass ich Sklave einer Sucht bin?

RHyxe hat geantwortet


Aufzuhalsen, sollte das heißen. Leider keine Editierfunktion, schade!

B-igBlu6eWolf hat geantwortet


Für manche ist das so schlimm und da finde ich es nicht gerecht von dir oder anderen "Rauchern" demjenigen vorzuhalten, sie würden übertreiben. Unter Nichtrauchern sind Raucher ja durchaus mal Thema und da gibt es immer welche, die sich extrem negativ über Rauchgeruch auslassen.

Ich bin überzeugt davon, dass der Großteil derjenigen militante Nichtraucher sind, die eine strikt ablehnende Haltung dagegen haben oder wie in diesem Fall eine schicksalhafte Vorgeschichte mit dem Thema haben und deswegen (und eigentlich NUR deswegen) den Geruch so empfinden.

Bis ich diesen Faden gelesen habe, habe ich solch abwertende Kommentare auch noch nie gehört. Einiges geht ja schon weit über normales Beschweren hinaus und das kommt bei mir eben als Stimmungsmache an.

B#igBlGueWolxf hat geantwortet


Es geht in diesem Thread nicht wirklich um die Wirkung des Rauchens auf Raucher, sondern um die Wirkung der Raucher auf Nichtraucher. Das ist keine Pro- / Contra-Umfrage - was übrigens in Diskrepanz zum Fadentitel steht.

So verstehe ICH jedenfalls den Eingangsbeitrag. Ich meine...so steht es doch dort, oder täusche ich mich? ":/ ???

RRyne hat geantwortet


Ich denke, Raucher blenden aus, was für sie echt unangehm ist; dazu gehört auch der abtörnende Geruch, den sie für manche ausströmen. Würde es sich um "einfachen" Körper- oder Mundgeruch handeln, würden sie vermutlich sofort aktiv werden; da es aber das Rauchen betrifft, das sie nicht so einfach aufgeben können (wollen?), schauen sie lieber nicht hin.

Dass die Ablehnung nach dem Aufgeben einer Sucht gegen den Ex-Stoff durchdringt, gehört zum Selbstschutz. Eine Fahne ist für ehemalige Alkies meist auch sehr abstoßend, der Anblick von Drogenopfern für ehemalige Konsumenten harter Drogen wahrscheinlich in den meisten Fällen auch. Ist ja auch nichts Schönes, das alles nicht ...

LUian-@Jilxl hat geantwortet


einzig die Verdauung ist schlechter

Raucher haben öfter Durchfall, das ist mir auch schon aufgefallen.

P_feffe~rmi_nzbonxbon hat geantwortet


Es gibt auch noch einen Unterschied zwischen Rauchgeruch und Rauchgeruch. Wer mit frischer Kleidung draußen eine geraucht hat, riecht weit weniger streng als jemand der schon 3 Tage denselben Pullover in seiner vollgequarzten und ungelüfteten Bude trägt. Was den Mundgeruch angeht, der hat ganz oft einfach was mit generell fehlender Hygiene zu tun. Ich kenne sehr viele Raucher, die nach jeder Zigarette ein Kaugummi oder Bonbon nehmen. Ich kenne natürlich auch Raucher, die wirklich müffeln. Aber ich vermute die würden ohne Rauch auch müffeln, nur eben nach anderen Sachen -die glücklicherweise durch den Rauchgeruch übertüncht werden-

Und sonst bin ich der Meinung, in der Wohnung zu rauchen gehört sich nicht, das macht die Wände gelb, zieht in die Polster ein und riecht im Allgemeinen nicht gut. Ist auch unhöflich gegenüber Nichtrauchern oder auch wenigrauchern, die Wohnung zuzuqualmen. wobei ich sagen muss, dass es mittlerweile sogar schon viele Raucher fies finden, in zugequalmten Räumen zu sitzen.

J`an`uarbPlumxe hat geantwortet


Ich muß schon sagen, ohne dass mich die Menschen hier kennen, greifen sie mich an. Ich bin nicht selbstbewußt, ich habe nur die Eier es anonym zu tun. Was bin ich nur für ein schrecklicher Mensch. Mich stört das Rauchen bis heute, denn heute triggert es meine Migräne genau wie andere miese Gerüche. Parfüm, Alkohol, Kochdämpfe u.s.w.

Ich kann meine Klappe aufmachen. Sind wir hier nicht alle anonym? Und der Vergleich, bei einer Mitschreiberin mit dem früher angefahren worden zu sein, und meinem Ekel vor Rauchern, der hinkt gewaltig. Ich wußte, dass das Thema konträr sein würde, aber auch interessant.

meine Kindheit war auch ohne das Rauchen meiner Eltern schlecht. Und, ich habe eine Therapie diesbezüglich gemacht. Fakto war, dass nie Geld da.

Viele Menschen, die sonst kein Geld haben, müssen auch noch rauchen. Das geht mir nicht in den Kopf. Oder Schwangere. Da können sie doch ihr Baby nach der Geburt auch im Keller einsperren und Dampf reinlassen. Sollen sie doch sich selbst gefährden, aber doch nicht ihr Ungeborenes.

Ich dräne hier niemandem meine Meinung auf. Jeder soll tun und lassen was er möchte, ich werde das nicht bewerten.

Nach Partys wo geraucht wird, werde ich immer noch weiter auch spät in der Nacht duschen, damit meine Haare und meine Haut nicht nach Rauch stinken. Ich werde immer noch über Raucher herziehen, wo man Angst haben muß, dass ihnen beim Lachen nicht ihr Spuckgut mit hoch kommt. Die haben Zahnzwischen räume, die braun verfärbt sind. Ihre Sache. Aber schon wunderlich, was einem Leute hier zittieren, und wie sie mich zu kennen scheinen. Muß man denn persönlich werden, oder kann man in einem Faden einfach nur diskutieren?

Schönen Abend an alle, ob Raucher oder Nichtraucher

J8anu$arbxlume hat geantwortet


@ Kleio,

was du schreibst, ist der größte Mist. Warum soll ich verbittert sein, weil ich Raucher nicht ab kann? Ich kann kritisieren so viel ich möchte. Machen wir es einfach mal nicht so sehr an meinen Eltern und der Kindheit fest. Ich mag einfach keine nach Kippen oder anderen Ausdunstungen stinkenden Menschen. Du bist ja sicher Raucher, oder warum legst du dich mit deiner Antwort so ins Zeug?

Gut, dass in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht.

Achso, hatte ich schon erwähnt, dass mein Vater auch noch Alki war?

Der hat nach beiden Sachen gestunken, und immer war kein Kleingeld in der Kasse.

Warum haben denn Raucher nicht so viel Luftvolumen, Ausdauer beim Sport? Warum haben sie öfters Krebs und Probleme mit den Herzkranzgefäßen? Einen richtigen Raucher kümmert das nicht.

Schön, finde ich die Meinung von Rauchern, die ehrlich zugeben, dass es eine Sucht ist, dass sie nicht davon loskommen.

Zigaretten müßten noch viel, viel teurer werden. Und, das Gesundheitssystem sollte da auch noch unterscheiden, ob Raucher oder Nichtraucher. Ich möchte hier niemanden persönlich angreifen, bin aber schon verwundert, was manche Menschen für Antworten loslassen

Hnud4ipfu@pfx1 hat geantwortet


Zigaretten müßten noch viel, viel teurer werden. Und, das Gesundheitssystem sollte da auch noch unterscheiden, ob Raucher oder Nichtraucher.

Leider muss ich dir sagen, dass weder das Gesundheitssystem, noch der Staat ein Interesse daran haben, dass es weniger Raucher gibt.

Denn mit Rauchern wird viiiiel GELD verdient.

Das Gesundheitssystem verdient nur an kranken Menschen, nicht an gesunden.

Die Hälfte des Geldes, was eine Packung Zigaretten kostet geht als Tabaksteuer ab, jetzt kannst du dir ausrechnen wie viel das bei den Millionen von Rauchern jeden Tag ist.

Idealerweise stirbt ein Raucher gleich nach dem erreichen des Rentenalters, dann lohnt es sich wirklich.

DKieeZaunberfxee hat geantwortet


Mir schmeckt der Rauch einfach sehr gut. Könnte man vergleichen mit dem Genuss von Schokolade oder anderen Genussmitteln. Es hat für mich einen angenehmen Geschmack und macht Glücksgefühle.

Ausserdem entspannt mich das Rauchen. Und Rauchen hat für mich etwas von Gemütlichkeit, daher rauche ich besonders gern in geselliger Runde.

Dass ich stinke habe ich bei mir noch nie wahrgenommen und wurde mir auch noch nie gesagt. Von daher denke ich, dass ich doch angenehm dufte. ;-)

Die Kosten des Rauchens halte sich für mich in Grenzen, da ich keine Kettenraucherein bin. Ausserdem habe ich andere Kosten nicht, z.B. für Alkohol oder andere Dinge, die mich nicht interessieren.

JQanuaBrbluCme hat geantwortet


@ Zauberfee,

das ist doch mal eine nette Antwort. Ich verstehe dich. Und, jeder Mensch setzt sich ja Prioritäten, wofür er sein Geld ausgibt

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