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Rauchen? Was mögt ihr daran? Wie sieht es bei Nichtrauchern aus?

D5ieZa9ubner&fee hat geantwortet


Ich schrieb doch nun schon oft genug, dass mir klar ist, dass man bei denjenigen ansetzen muss, die eben noch nicht rauchen. Und ich frage zum wiederholten Mal, warum du damit so ein Problem hast?

Zum wiederholten Mal:

Ich habe kein Problem mit Aufklärung von Jugendlichen über Sucht und Gesundheitsrisiken durch Rauchen. Ich bin sogar sehr dafür, dass sowas viel mehr und öfter in Schulen thematisiert wird. Jeder Jugendliche sollte absolut wissen, dass Rauchen süchtig machen kann und dass Rauchen die Gesundheit nach längerem Konsum stark schädigen kann. Dagegen habe ich überhaupt nichts, sogar im Gegenteil. Ich "will" auch nicht, dass alle Jugendlichen rauchen.

Ich bin allerdings dafür, dass Jugendliche die Freiheit haben zu rauchen, wenn sie das nach erfolgter Aufklärung noch möchten.

Und ich bin gegen Massnahmen, die nichts bewirken, ausser die Menschen, die längst Rauchen sind zu gängeln.

BuigBilueWolxf hat geantwortet


Selbstbestimmte und gebildete Jugendliche, denen ihr Leben und ihre Gesundheit wichtig ist, rauchen nicht. Viele Jugendlichen werden genaugenommen mangels Bildung und mangels Selbstbewusstsein zum Rauchen verführt.

Ist mal wieder nichts weiter als eine subtile Provokation.

Und nein, Jugendliche wollen nicht Rauchen, sie werden dazu gedrängt oder dazu verführt (von Mitmenschen). Sichtbar ist das auch daran, dass mit geringerer Bildung auch gleichzeitig der Anteil an Rauchern unter den Jugendlichen deutlich messbar zunimmt (diese lassen sich auch leichter beeinflussen) ...

Ich kenne keinen Jugendlichen, der seine erste Zigarette wirklich genossen hatte- dazu führt erst eine Gewohnheit, die dann mit hoher Wahrscheinlichkeit recht schnell in Sucht übergeht.

Wie viele Jugendliche kennst du denn, dass diese Aussage repräsentativ wäre?

Jsanuar*blumxe hat geantwortet


Rauchen, Alkohol oder andere Drogen sollten meiner Meinung nach für Jugendliche tabu sein. Da mache ich keinen Unterschied.

Wer hat in der Schule gelernt, dass Zigaretten schädlich sind? Ich nicht. Unsere Lehrer haben selbst gequarzt. Auch Ärzte bringen uns das nicht bei, im Gegenteil, sie haben oft auch Kippen in ihrem Kittel.

Aufklärung in Schulen? Da muß ich wirklich schmunzeln. Es müsste zu einem Pflichtprogramm werden. Doch wenn ein militanter Raucher-Lehrer das weitergeben soll, in der nächsten Pause aber in der raucherecke der Schule steht, welcher Schüler sollte ihm dann die Story denn abkaufen?

Warum gibt es ekien Zigarettenwerbung im fernsehn? Die haben sich schon was dabei gedacht.

Ich würde es einführen, dass man in der Schule, im Bio oder Politikunterricht Fime, Material von Kranken Menschen vorführt. Könnte abschreckend wirken, wenn man kehlkopflose Menschen zeigt. Oder halt auch nicht. Es wird wahrscheinlich belächelt. Die Schüler nehmen es nicht ernst, denn erst die Spätfolgen machen krank.

Ich finde es schonmal klasse, dass der Konsum bei den Jugendlichen zurück gegangen ist :)=

FJe. hat geantwortet


@ DieZauberfee

Für Jugendliche mit 16 oder 17 zählt oft nur die Gegenwart. Der Zeithorizont, in dem gedacht wird, beschränkt sich auf maximal ein paar Wochen oder allenfalls mal Monate. Was danach stattfindet, wird als irrelevant betrachtet, Verweise auf Schäden, die mit über 30 Jahren eintreten, mit "So alt will ich gar nicht werden!" beantwortet. In dem Alter wird einfach noch nicht soweit gedacht.

Daher halte ich es schon für wichtig und richtig, Jugendliche in dem Alter vor ihren eigenen Entscheidungen zu schützen, wenn diese geeignet sind, ihr Leben nachhaltig zu beeinträchtigen. Man sollte, wenn es irgend geht, verhindern, dass sie dann, wenn sie volljährig werden, gar nicht mehr frei entscheiden können, weil sie schon vorher längst zigarettenabhängig geworden sind.

J}anuarUblumxe hat geantwortet


Was ist mit so Menschen wie mir? Die im jugendlichen Alter vollgequarzt wurden? Gut, dass ich niemals damit angefangen habe. Mein Vater hatte mir immer angedroht, mir die Finger abzuhascken, wenn er mich mit einer Zigarette erwischen würde. Ich hatte Angst vor ihm, hätte es mich nie gewagt. Allerdings glaube ich kaum, dass er es überhaupt gerochen hätte, denn kontrolliert hat er nie.

Aufklärung muß schon in der Grundschule beginnen, und darf niemals aufhören. Mehr Reportagen mit Opfern, fände ich auch gut. Welcher Raucher denkt schon an: Raucherbein, Lungenkrebs u.s.w. Da heißt es dann immer, dass Nichtraucher das auch bekommen können. Die Frage ist nur, wieviel höher die Gefahr es zu bekommen, es bei Rauchern ist? Kann denn, was krnk macht, überhaupt schmecken oder Genuß sein?

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