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Rauchen? Was mögt ihr daran? Wie sieht es bei Nichtrauchern aus?

PHlüsch9bixest


Tabaksteuer fließt genug, aber wieviel Geld muss der Staat investieren, um Schädigungen durch das Rauchen zu beseitigen?

Der Steueranteil bei Zigaretten liegt bei 70 %.

Aber Raucher zahlen das ja gern.

A.ntigxone


Der Steueranteil bei Zigaretten liegt bei 70 %.

(Plüschbiest)

Wie ist das bei Benzin/Diesel an der Tankstelle? :-(

sgegnsib+elmxan


Genauso sollte man dann alkoholische Getränke einschließlich Bier wegen der Fahne die man dadurch hat oder Chili bzw. Bohnengerichte verbieten oder auch einige Personen einsperren, die in after shave "baden", so dass es in den Augen und in der Nase brennt, wenn man neben denen steht.

Der Geruch einer" Fahne" oder eines bohnenbedingten Pupses ist aber nicht gesundheitsproblematisch. Solange das Rauchen im Freien geschieht, ist es für umstehende Personen , die nicht in unmittelbarer Nähe des Rauchers sind, unproblematisch. In geschlossenen Räumen jedoch nicht, da steigt die Rauchkonzentration (Ruß, Nikotin) schnell in gesundheitsgefährdende Bereiche- insbesondere für Nichtraucher.

NCu+rarmivhyon


ich werde das nicht bewerten.

Nö, schon klar. ;-D Ist ja auch nicht so, als ob die (Ab-)Wertungen aus jedem deiner Sätze trieft. Echt nicht, kein bischen. Nichtmal ansatzweise. Und ich bin auch nicht sarkastisch oder so. Nö nö.

Aber du weißt ja, ich werte nicht und so. ]:D

Rxye


Mir schmeckt der Rauch einfach sehr gut. Könnte man vergleichen mit dem Genuss von Schokolade oder anderen Genussmitteln. Es hat für mich einen angenehmen Geschmack und macht Glücksgefühle.

Ausserdem entspannt mich das Rauchen. Und Rauchen hat für mich etwas von Gemütlichkeit, daher rauche ich besonders gern in geselliger Runde.

"Mir schmeckts einfach", sagte der Zweizentnermann und aß weiter. "Mir schmeckts einfach", sagte der Alkie und trank weiter. ;-)

Ich will Dich wirklich nicht ärgern, aber das Ausblenden der gesundheitsschädlichen Wirkung funktioniert bei Dir sehr gut. ]:D

Hpudip#fu~pf1


Tabaksteuer fließt genug, aber wieviel Geld muss der Staat investieren, um Schädigungen durch das Rauchen zu beseitigen

Keins! Der Staat verdient nur an den Rauchern. Die Ausgaben gehen zu Lasten der Krankenkassen.

H#ud"ipfuxpf1


"Mir schmeckts einfach", sagte der Zweizentnermann und aß weiter. "Mir schmeckts einfach", sagte der Alkie und trank weiter. ;-)

Ich will Dich wirklich nicht ärgern, aber das Ausblenden der gesundheitsschädlichen Wirkung funktioniert bei Dir sehr gut.

Ich finde jeder mündige Bürger soll selber entscheiden dürfen womit er seine Gesundheit schädigt, solange er nicht andere gefährdet.

Mich nervt diese Bevormundung.

Ich dachte auch lange, dass mir der Rauch schmeckt. Heute kann ich mir das nicht mehr vorstellen, ich bekomme keine zwei Züge mehr herunter und muss dann gleich Zähne putzen, wenn ich mal eine Zigarette probiere.

Aber jeder soll doch wie er will, ich glaube allen Rauchern ist bewusst, dass das nicht gesund ist, was sie tun.

T*halzina


Ich mag den Geruch von Zigarrillos.

Und bin Nichtraucherin.

Mein Vater hat Kette2 geraucht, auch drinnen. Damals wurde das aber noch nicht als so schädlich angesehen, weshalb ich ihm das nicht übel nehme.

Dass ich mit 11 miterleben musste wie er bettlägerig wurde, zwei Jahre später starb (schweres Asthma, Lungenemphysem, mehrere Schlaganfälle) und jetzt selbst Asthma habe... finde ich dennoch schlimm.

Also: Ich gehe Rauchern nicht an die Kehle, möchte nicht in verrauchten Räumen sein, auch weil sich dann sofort mein Asthma meldet - aber wenn mich einer nicht vollqualmt ist für mich rauchen eigene Entscheidung.

Ich bin froh, dass es zumindest jetzt in Deutschland im Restaurant nicht mehr erlaubt ist. Darüber bin ich froh, habe aber auch nix dagegen wenn meine Freundin zum Beispiel draußen raucht.

Im Übrigen kenne ich persönlich jetzt keinen einzigen Raucher mehr der keine Rücksicht nimmt und diese Verbote nicht selbst gut findet.

B)igBluehWollf


Ich muß schon sagen, ohne dass mich die Menschen hier kennen, greifen sie mich an.

Du greifst pauschal jeden einzelnen Raucher an. Möchtest du mit zweierlei Maß messen?

Und der Vergleich, bei einer Mitschreiberin mit dem früher angefahren worden zu sein, und meinem Ekel vor Rauchern, der hinkt gewaltig.

Gut, das wäre dann wohl ich. Bin aber ein MitschreibER.

der hinkt gewaltig.

Begründung?

Hab ich das so zu verstehen, dass du dein Schicksal schlimmer findest als meins? Kannst du das beurteilen? Womit wir wieder bei zweierlei Maß wären.

Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich entsetzt bin über deine Vorgeschichte; kann es aber nicht tolerieren, wenn du meine damit herunterspielst.

Ich dräne hier niemandem meine Meinung auf. Jeder soll tun und lassen was er möchte, ich werde das nicht bewerten.

Das habe ich irgendwie anders wahrgenommen.

Ich werde immer noch über Raucher herziehen, wo man Angst haben muß, dass ihnen beim Lachen nicht ihr Spuckgut mit hoch kommt.

Was für ein Menschenfreund du doch bist.

Rechtfertigst du diese Haltung etwa mit deiner Vorgeschichte? Wie hier bereits festgestellt wurde, ist genau das dein Problem. Und dann wunderst du dich, wenn man behauptet, du seist verbittert.

Muß man denn persönlich werden, oder kann man in einem Faden einfach nur diskutieren?

Diskutierst du sachlich? Du wirfst mit Beleidigungen um dich, dass es nur so kracht.

Ich kann kritisieren so viel ich möchte.

Es wäre schön, wenn du Anderen dieses Recht auch zusprechen würdest.

Gut, dass in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht.

Joa, ich finde das auch gut. Denn es gilt u. a. auch für die Raucher in diesem Faden.

Beleidigungen sind aber eigentlich keine Meinung; das nur am Rande.

Schön, finde ich die Meinung von Rauchern, die ehrlich zugeben, dass es eine Sucht ist, dass sie nicht davon loskommen.

Insgeheim weiß das vermutlich jeder Raucher. Ich habe auch kein Problem damit, dass offen zuzugeben. Wäre ich nicht süchtig danach, würde ich es sicher schon lang nicht mehr tun.

R5yxe


Ich finde jeder mündige Bürger soll selber entscheiden dürfen womit er seine Gesundheit schädigt, solange er nicht andere gefährdet.

Mich nervt diese Bevormundung.

Sicher. Tut ja auch jeder. Ich kenne jedenfalls niemanden, der nur aus Gehorsam aufhört zu essen trinken, rauchen. Du? Ich bevormunde mit diesen Anmerkungen nicht, sondern weise auf die Verdrängung und Verleugnung, die auch dem abhängigen Rauchen zugrunde liegt, hin. Niemand muss das für sich anehmen oder sich überhaupt etwas daraus machen, kann von mir aus gern den Kopf in den Sand stecken; aber jeder kann und darf es so sehen. Das eine ist so erlaubt wie das andere.

BYigBZluevWolf


Der Geruch einer" Fahne" oder eines bohnenbedingten Pupses ist aber nicht gesundheitsproblematisch.

Das ist der Geruch von Rauch auch nicht. Und um den ging es.

Im Übrigen kenne ich persönlich jetzt keinen einzigen Raucher mehr der keine Rücksicht nimmt und diese Verbote nicht selbst gut findet.

So ist es und so sollte das auch sein.

Ich frage auch immer nach, wenn ich mit Nichtrauchern zusammen bin, ob es sie stört; und wenn ja, dann rauche ich eben keine.

P_feffermianzbonhbon


Da muss ich BigBlueWolf zustimmen.

Mir kommts nämlich auch so vor, als wäre es völlig in Ordnung, Raucher zu beleidigen und wahrhaftig Hetzjagden zu veranstalten, sie an den Pranger zu stellen, zu beschimpfen und der Raucher hat sich dabei nicht zu wehren sondern artig, Ja Buana, Ja Buana zu nicken und vor Nichtrauchern auf die Knie zu fallen. Fast alle anderen Gruppierungen dürfen niemals in dieser Form kritisiert (Ihr schadet allen anderen Menschen) und oder beleidigt werden (Ihr seid eklig), da schreit gleich jeder "Diskriminierung!", nur beim Raucher- da verhält es sich anders, da gehört es zum guten Ton ihn zu ächten.

TLhaSlina


Beleidigung ist nie ok. Weder in die eine noch die andere Richtung.

Ich denke aber schon, dass es klar auf das Verhalten beider Seiten ankommt. Mein Bruder raucht bei sich zuhause nicht Mal auf dem Balkon weil der Rauch eventuell in die Wohnung der anderen Mieter ziehen könnte - er geht selbst im tiefsten Winter vor die Haustür und ich da noch um eine Hausecke an der keine Fenster und keine Tür sind. Ich fände es zum Beispiel völlig vermessen ich jetzt hinzustellen und ihn anzugreifen nur weil er raucht.

bLellEagixa


Ich füge mal meine Geschichte hinzu:

Meine Eltern rauchten beide, mein Vater sehr stark. Es wurde in der Wohnung geraucht, im Auto... oft saßen wir am Tisch mitten im Nebel.

Man wusste damals natürlich schon, dass das ungesund war. Ich glaube die Folgen des Mitrauchens waren weniger bekannt.

Mein Vater wurde keine 70 Jahre alt. Er verstarb an einem Lungenemphysem. Eine Krankheit, die eigentlich jeder Raucher irgendwann bekommt, die aber nicht jeder erlebt (Aussage eines Arztes)

Schlimmer noch als sein relativ früher Tod (ich habe ihn sehr geliebt), war das Siechtum vorab.

Es ging über mehr als 10 Jahre, am Ende schaffte er trotz Sauerstoffgerät keine 10m mehr zu gehen und musste im Rollstuhl sitzen. Der Tod war eine Erlösung für ihn.

Ich war viele Jahre meines Lebens äußerst tolerant gegenüber Rauchern. Selbst bin ich Nichtraucher, meine Geschwister übrigens auch.

Ich kam gar nicht auf die Idee, dass es seitens der Raucher angebracht wäre rücksichtsvoller zu sein, das war ich nicht gewohnt. Ich akzeptierte lange schweigend, dass geraucht wurde, während ich aß, dass in meiner Wohnung oder meinem Auto geraucht wurde....

Erst ganz langsam traute ich mich das Rauchen anderer z.B. in meinem Auto zu unterbinden.

Seit die Nichtraucherschutzgesetze greifen, empfinde ich das als wirklich, wirklich positiv, vor Allem für Kinder.

Man wird kaum noch mit Rauch konfrontiert, weniger Menschen rauchen und man kann dem Geruch problemlos aus dem Weg gehen :)^

Ich stelle fest, dass man empfindlicher wird, je weniger man damit konfrontiert wird.

Heute rieche ich schon, wenn ein Raucher draußen an mir vorbei geht, ohne Zigarette.

Keine Ahnung, wie ich das früher ausgehalten habe.

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