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Copd - Raucherlunge

TjhoKr14x03 hat die Diskussion gestartet


Hallo med1-Gemeinde,

ich suche Rat für meine Freundin. Wir sind erst seit einem halben Jahr zusammen und ich weiß nicht, wie ich mit ihr in Bezug auf ihre Erkrankung umgehen soll.

Sie ist 41 und hat seit gut einem Jahr als Diagnose COPD Stadium 1. Soweit schlimm genug, raucht sie weiter jeden Tag etwa 20 bis 30 Zigaretten. Sie weiß genau, dass sie aufhören muss aber sie tut es nicht. Sie sagt, sie sei schwer abhängig. Ich selbst bin Nichtraucher und habe auch noch nie geraucht. Mich stört es normalerweise nicht, wenn jemand oder speziell meine Partnerin, raucht. Nur hier geht es mir nicht um ihre Sucht oder ihren Genuß, sondern um ihre Gesundheit. Sie ruiniert diese sehenden Auges und das macht mich verrückt. Ihr Arzt sagte ihr, sie müsse umgehend mit dem Rauchen aufhören. Auch ich bitte sie darum regelmäßig. Sie sagt, dass sie diese Entscheidung alleine treffen muss und das wir uns nur streiten werden, wenn ich darauf bestehe. Sie sagt, sie muss von sich aus aufhören und kann Druck, schon gar nicht von mir, nicht gebrauchen. Im Prinzip gebe ich ihr damit sogar recht. Allerdings tut sie nichts dafür, das Rauchen einzustellen oder wenigstens zu minimieren. Bisher habe ich sie, außer der Bitte aufzuhören, gewähren lassen aber es fällt mir mit jedem Huster und jeder Zigarette schwerer. Das sie mit ihrem Verhalten auch mein Leben beeinflußt und auch das ihres Sohnes (der ist gerade 17) weiß sie . . . aber auch das ändert nichts. Auch geht sie nur unregelmäßig zum Arzt. Sie handelt so, als ob das Problem nicht da ist, wenn man es nur genügend ignoriert.

Ich bin völlig ratlos.

Ich kann sie ja nicht zum Arzt schleppen oder laufend die Zigaretten vernichten. Das ist alles Blödsinn.

Wie kann ich sie überzeugen?

Wie kann ich ihr wirklich helfen?

Ich möchte nicht bei ihren langsamen Verfall zusehen müssen . . .

Bitte nur ernstgemeinte Ratschläge . . .

Vielen Dank

:°(

Antworten
Mgar=volxo


Lieber Thor1403,

Eine ziemlich schwierige Situation. Im Prinzip hast du es ja schon selbst erkannt: zwingen kannst du sie zu nichts (das würde nur Stress geben), reinprügeln kannst du es genauso wenig in sie. Letztendlich muss es in IHREM Kopf "Klick" machen, in keinem anderen. Natürlich ist das jetzt leichter gesagt als getan. Wer schwer süchtig ist, der wird das eventuell ohne Fremde Hilfe nicht schaffen. Vielleicht wäre das eine Art Ansatz, dass sie sich professionelle Hilfe zur Abgewöhnung des Rauchens sucht?

Aber auch das geht natürlich nur, wenn sie es von sich aus will und bereit ist dafür. So wie du es beschreibst, scheint sie eher (noch) nicht bereit zu sein.

Wenn sie selbst nicht realisiert, was sie sich und ihrem Körper damit antut, noch dazu da ja nun schon eine ernsthafte Diagnose gestellt wurde, wüsste ich nicht, was man sonst noch tun könnte. Sicherlich hast du ganz ernste Gespräche schon versucht, in denen du eindringlich auf die Dringlichkeit hingewiesen hast?

Es gibt doch auch so Nikotinpflaster oder andere Abgewöhnungsmittel. Die sind immer noch besser und leichter als ein direkter kalter Entzug. Vielleicht wäre das (natürlich nach Rücksprache mit dem Arzt) eine Möglichkeit, dass sie so langsam vom Rauchen wegkommt?

AdelUixir


hi Thor!

schwieriges thema, aber es ist tatsächlich so das druck nichts bringt, evtl sogar die situation verschlimmert.

bin selbst kettenraucher seit mehr als 30 jahren, hab' zwar (noch) keine diagnose, aber schon auffällige symptomen, ja, und mein neues, jetziges versuch aufzuhören ist trotz allem immer noch halbherzig, eine sucht ist keine sache die man so einfach ändert, auch wenn man selbst weiss das es gut wäre, oder gar notwendig.

kein raucher braucht jemand der ihm sagt das er aufhören soll, das ist nervig und respektlos, denn niemand weiss es besser als er selbst, schliesslich hat deine freundin eine COPD-diagnose mitsamt husten, kurzatmigkeit usw, nicht du.

und sie leidet nicht nur physisch, sondern auch psychisch darunter, sie noch unter druck zu setzen ist einfach nur grausam, so viel in recht du auch sein magst.

so weh es dir auch tut zuzusehen, du kannst nichts dagegen tun, ausser ihr beizustehen, und sie nicht damit zu nerven, denn die entscheidung kann nur sie treffen, wenn überhaupt.

klar das es scheisse ist, aber sie als "schuldige" oder (un-)"verantwortliche" darzustellen bringt nichts, ausser eventuell streit.

und damit meine ich auch nicht das das thema völlig verpönt sein muss, nur, ich persönlich habe die schnauze komplett voll von besserwisser und anschuldigungen, in manche fälle könnte sowas sogar trotzreaktionen hervorrufen.

jaa, es gibt tausende verschiedene hilfsmitteln, aber bringen alle nichts, wenn die entscheidung im kopf nicht feststeht, und das ist selten der fall, die rückfallquote ist deswegen ziemich hoch, auch wenn man einen haufen kohle in pflaster, schulungen und e-zigaretten versandet.

sie ignoriert oder verdrängt das problem nicht aus spass, bequemlichkeit oder egoismus, oder keine ahnung wieso, sondern ganz einfach weil sie ganz genau weiss das, so scheisse es auch ist, sie, zumindest jetzt, noch, nicht in der lage wäre, aufzuhören.

eine sucht ensteht nicht durch negatives, sondern durch die in diesem fall perfide, hauptsächlich psychologische pseudo"positive" effekte, wer darin fällt ist gerade der, der es am schwierigsten hat wieder daraus zu kommen, es werden nicht umsonst miliarden darin investiert, die tabakindustrie weiss sehr gut was sie tut.

das ganze nur auf der nikotinwirkung zu reduzieren ist nur eine verkaufsmasche der produzenten von nicoretten und ähnlichen schrott, es stecken so perverse chemische und psychologische verwicklungen hinter der zigarettensucht, das eigentlich die ganzen Philip Morris und co. schon längst hinter gitter gehörten, [...], schön zu wissen das der Staat auch noch ausgiebig daran verdient, während raucher mit schöne bildchen unterhalten werden, aber das ist ein anderes thema.

du kannst nichts tun, und vielleicht kann sie das auch nicht, das einzige was du versuchen kannst ist ihr nahe zu sein, ihr beizustehen, ihr kraft zu geben, und mit viel glück reicht ihr vielleicht auch mal die kraft, um irgendwann sagen zu können "jetzt reicht's" (was auch nicht gleich bedeutet das sie es schafft).

und wenn nicht, so grausam es klingen mag, dann halt nicht, dann muss man damit leben, und vielleicht irgendwann daran sterben.

und sorry, aus MS oder darmkrebs oder zwischen zwei LKWs gequetscht zu sterben ist auch nicht schön, und sterben muss jeder, irgendwann, also, so gut ihr es auch alle meint, dankeschön, aber lasst uns bitte in ruhe, oder, wenn ihr uns verdorbene idioten lieb habt, dann steht uns bei.

die suchtwirkung von tabakrauch ist stärker als die von heroin, man braucht eigentlich nichts weiteres zu sagen.

doch, eins schon, sorry für den extremen zynismus, weh zu tun is sicher nicht mein absicht, die mit sicherheit folgende antworten werden erklären wieso ein milder ton unangebracht ist.


und jetzt wünsche ich viel spass an alle [...] die versuchen werden mich zu "bekehren", mir den richtigen weg zu zeigen, usw, ihr könnt euch eigentlich die mühe sparen, es geht nicht um wissen oder wille, nicht nur.

und der entscheidende "etwas" wird nie jemand anderem bringen können.

ja, wer unter eine sucht leidet ist schwach, und schwäche wird auch nicht durch tausenden erhobenen fingern wettgemacht.

k?lap8persch(ladnke


ja, wer unter eine sucht leidet ist schwach, und schwäche wird auch nicht durch tausenden erhobenen fingern wettgemacht.

Ich war auch knapp 3 Jahrzehnte schwach und wurde dann enorm stark und hörte von heute auf morgen ohne jede Hilfe auf. Jahre vorher wäre das nicht drin gewesen. Ich trennte mich von jedem, der mir ständig sagte, ich solle aufhören. Das nervte und machte mich aggressiv.

Man muß es selbst wollen. Irgendwann, wenn man aufhören will, kommt der Tag. Das kommt ganz plötzlich....ZACK...du willst es...du tust es....du schaffst es.

Wann das ist, weiß man nicht. Aber wenn der Tag kommen soll, dann kommt er.

p`inkni-co75


Ich würde niemandem dabei zusehen, wenn er sein Leben vorsätzlich zerstört.

Ich würde nicht bei so jemandem bleiben.

WUM 20x14


Ich würde niemandem dabei zusehen, wenn er sein Leben vorsätzlich zerstört.

Ich würde nicht bei so jemandem bleiben.

Weil man Gefühle ja so einfach ausblenden kann...

p8in2kDnicxo75


Ich glaube einfach, dass die Gefühle irgendwann abkühlen, wenn der Partner so gar nicht bereit ist, etwas für sich zu tun. Irgendwann reicht die Romantik / Liebe einfach nicht mehr aus....

DMantxe


das eigentlich die ganzen Philip Morris und co. schon längst hinter gitter gehörten, [...]

Was für ein widerlicher Vergleich, um die eigene Schwäche [...] zu kaschieren und die Verantwortung auf andere abzuwälzen.

JEDER weiß wie schädlich rauchen ist, niemand zwingt dich, damit anzufangen, und niemand hindert dich am aufhören.

[...]

Aber zum Thema:

Ich würde niemandem dabei zusehen, wenn er sein Leben vorsätzlich zerstört.

Ich würde nicht bei so jemandem bleiben.

Genau das ist meine Meinung. Ist schlimm genug, wenn sie sich selber auf Raten umbringt. Da muss ich nicht noch zuschauen und dabei sein.

A<e'lixxir


ach, Dante, rauch' doch eine, das würde dich ungemein entspannen... ]:D

nee, lasse es lieber, aber komm' bitte runter...

[...]

mir ist halt kein besseres beispiel von zweck- und würdelose menschen- und ressourcenvernichtung, staatlich gewinnbringend gebilligt und subventioniert, eingefallen.

[...]

welche auch nur angeblichen, edlen idealen verfolgt denn die tabakindustrie?

wer profitiert von deren miliardenschwere suchtforschung, außer die eigenen- und die staatskassen?

was genau ist daran nicht widerlich? (dein wort übrigens)

- ich schrieb doch selbst

wer unter eine sucht leidet ist schwach

, liest sich das wie ein verschleierungsversuch? ???

- dummheit, sucht und schwäche verhalten sich nicht proportional zueinander, es gibt haufenweise auch sehr intelligente menschen, die trotzdem rauchen, oder von was anderes abhängig sind, sowie z.b. auch dumme und beleidigende kommentare von offensichtlich nichtrauchern.

dumm ist dies zu ignorieren, oder partout alle süchtigen als dumm, schwach und unverantwortlich darzustellen.

- wie kommst Du auf "verantwortung abwälzen"?

ich werde nie bestreiten können oder wollen, wie unendlich dumm es von mir gewesen ist, entgegen viel besseren wissens mit dem rauchen anzufangen, dazu hat mich niemand gezwungen oder verführt, nicht direkt zumindest.

von wegen verantwortung abwälzen wollen, ich bin mir ziemlich sicher nicht der einzige zu sein der sich eher märchenschlösser aus selbstzweifeln und -vorwürfe darüber aufgebaut hat, die mit jede zigarette wachsen.

es liegt aber nicht in meiner verantwortung zu entscheiden was in eine zigarette rein darf, oder eben nicht, was gegen, oder doch eher zugunsten der schädliche wirkung getan wird, wer wieviel daran direkt verdient oder an den folgen, wie das gesetz diese droge im vergleich zu den anderen stellt, usw.

als verantwortung abwälzen sehe ich eher das verhalten der gesetzgeber, denn nicht nur jeder konsument weiß wie schädlich rauchen ist, sondern auch industrie und staat, das wird aber von denen grösstzügig ignoriert, weil man so gut daran verdienen kann.

so gesehen ist die häufige schachtelkosmetik ja echt widerlich, ehrlicher und wirksamer wäre das ganze mit ein paar politikerngesichter zu den leichenbildern dazu, die sichtlich zufrieden "danke!" sagen.

oder bin ich jetzt als raucher für das ganze kapitalismus verantwortlich, bis in den dunkelsten ecken?

oder dafür das, als ich 14 war, ich problemlos zigaretten kaufen konnte, dessen werbung noch überall auf plakate, rennwagen undundund zu sehen war?

oder dafür, das damals man dort, in der situation, in den umfeld, einfach rauchen musste, um dazu zu gehören?

oder selbst dafür, das ich nicht annähernd stark genug war, um "nein" zu sagen?

man hat es einfach, sich als oberlehrer aufzuschwingen, ganz besonders wenn man weder ahnung noch interesse von/für die materie hat.


[...]

MSa\ry93


Ich kann ja noch verstehen, wenn man jung und gesund ist und die möglichen gesundheitlichen Folgen des Rauchens verdrängt und weit von sich schiebt. So nach dem Motto:"Wird schon nichts passieren".

Aber wenn man doch handfeste Krankheitssymptome hat und eine Diagnose mit furchtbaren Aussichten, wie kann es sein, dass man das dann immer noch ignoriert und weitermacht als wäre nichts?

Und wie kann man über das eindringliche Bitten seines eigenen Partners, der einfach Angst hat den anderen zu verlieren, einfach so hinweggehen? "Ist meine Sache"?

Sowas verstehe ich einfach nicht. Als Partner hat man doch auch eine Verantwortung nicht nur für sich, sondern auch für den anderen. Und wenn man Kinder hat noch viel mehr.

Wenn man sich selbst wissentlich gesundheitlich zerstört schadet man damit nicht nur sich selbst, sondern automatisch auch alle Menschen im nahen Umfeld mit, denen man alles bedeutet.

Wenn man schon nicht für sich selbst aufhört, weil einem das eigene Leben scheinbar egal ist, reicht denn dann nicht wenigstens die Liebe zum Partner/zur Familie, dass man sich mal am Riemen reisst?

Weiss deine Partnerin eigentlich was fortschreitende COPD bedeutet? Ständige Luftnot mit Erstickungsangst, abnehmende Belastbarkeit, irgendwann permanente Abhängigkeit von einem Beatmungsgerät und kaum noch vorhandene Lebensqualität?

A~elixxir


Mary, hast du je was von "sucht" gehört?

nein, das ist kein spiel, wo man sich nicht für anderen interessiert, oder denen schäden zufügt, so aus spass scheinbar.

äusserst verständnislos was du da schreibst, wenn nicht sogar diffamierend.

so eine denkweise könnte potentiell auch grössere schäden anrichten als ein leben als raucher.

Moary9&3


Mary**, hast du je was von "sucht" gehört?

Ja habe ich. Dafür gibt es auch medizinische Hilfe. Den Hintern muss man aber schon selbst hochkriegen sich Hilfe zu holen, wenn mans alleine nicht schafft. Einfach nichts zu tun und so weiter zu machen, mit der Ausrede "Ich bin halt süchtig, da kann man nichts machen", dafür habe ich null Verständnis.

AGeli9xir


Mary, vielleicht hast du schon mal von sucht gehört, du machst aber nicht unbedingt den eindruck du hättest dich wirklich darüber informiert, oder dann viel davon verstanden.

ja, es gibt medizinische hilfe, aber nicht die magische pille die alles sofort wieder gut macht.

sucht ist einer der problemen mit denen die medizin immer noch nicht mal annähernd fertig wird, geschweige denn wie das gesundheitssystem mit solche problemen umgeht.

...oder die mitmenschen... :)^

wenn man' s alleine nicht schafft, vielleicht schafft man's auch nicht den hintern hoch zu kriegen, und/um sich hilfe zu holen, für dich scheinen dies alle ganz normale, alltägliche sachen, sei froh, das sind sie längst nicht für allen.

und das muss keineswegs unbedingt mit irgendwelche sucht zu tun haben.

nicht jeder blinder ist simulant oder schmarotzer, nur weil du gut siehst.

"einfach nichts zu tun" ist eine maßlose beleidigung, du hast keinste ahnung was in den kopf einen süchtigen vor sich gehen kann, zu was man von sich selbst oder von außen gezwungen wird, wie viel energie es kosten kann, dagegen zu kämpfen.

hast du dich je dafür interessiert was das bedeutet, wie das funktioniert, oder reicht es dir zu denken es seien alle nur ausreden?

dieses

Ich bin halt süchtig, da kann man nichts machen

ist irgendwas das ich nur als trotzreaktion kenne, wenn man genervt wird, oder von leute die tatsächlich die kraft nicht mehr aufbringen, nochmals was, oder was anderes zu versuchen.

das kann also sogar auch mal eine tatsache, und keine ausrede sein.

nur von ausreden zu reden zeigt nicht nur von null verständnis, sondern von null empathie und null verstehen wollen, was suchst du denn hier?

wenn du eine bestätigung dafür suchst, das alle süchtigen nur faule, hinterlistige schmarotzer sind, dann hast den falschen forum gewählt, musst eher bei irgendwelche militante rauchgegner-organisation suchen.

wenn du nach aufklärung suchst, hast schon hier offenbar ein ganzes forum übersehen, plus unzählige anderen, und dazu völlig falschen ton und fragen gewählt.

wenn du nur interesse am thema hast, dann hast die dosis von vorurteile und offenheit neues, anderes gegenüber eindeutig miteinander verwechselt, und solltest eher (viiiiel) lesen als verurteilen.

...sonst klingt es deinerseits wie "ich bin -je nach wahl, rechthaberisch, alleswissend, unbeirrbar, oder was auchimmer-, da kann man nichts machen", das ist ungefähr was bis jetzt rüber kommt.

dafür hätte ich sogar verständnis, lust dazu, mich deswegen umsonst beleidigen zu lassen, habe ich trotzdem nicht.

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