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Benommenheit, Unwirklichkeitsgefühl, Sehstörungen

z[anxtic hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle!

Ich habe folgendes Problem: Vor circa 3 Wochen fing bei mir eine plötzliche starke Benommenheit an, bzw. das Gefühl neben mir zu stehen. Ich habe das Gefühl als wäre ich nicht richtig da. Dazu kommt dann zusätzlich noch teilweise auftretendes verschwommenes Sehen.

Zu meiner Historie möchte ich sagen, dass ich seit ungefähr 6 Jahren regelmäßig Protonpumpenhemmer nehme da ich einen schwachen Magenschließmuskel habe. Eine Magenspiegelung vor 6 Monaten ergab auch nichts, ausser eben der bekannten Problematik.

Wegen meiner jetzigen Beschwerden war ich beim Arzt und mir wurde Blut abgenommen sowie ein Ruhe-EKG gemacht. Das EKG wurde gemacht weil bei der ersten Sprechstunde ein hoher Blutdruck vorhanden war (190/110). Die darauffolgenden Tage habe ich morgens, mittags sowie abends gemessen und der Blutdruck lag konstant zwischen 110-130 zu 65-85 im Ruhezustand. Das EKG wurde aufgrund des Blutdrucks gemacht und ergab lediglich eine Sinusarrythmie.

Meine Blutwerte waren soweit in Ordnung, das einzige was aus dem Rahmen gefallen ist war der Wert für anorganisches Phosphat (5,1). Um einen Messfehler aufzuklären wurde einige Tage später der Wert erneut gemessen, und lag dann sogar bei 5,6! Vor 6 Monaten bei meiner Magenspiegelung waren alle Werte in Ordnung und auch der Phosphat Wert war nicht erhöht.

Dazu muss ich sagen, dass ich mir sehr gesund, komplett frei von Fastfood, Fertiggerichten oder Softdrinks ernähre. Ich wiege 80kg bei einer Körpergröße von 1,86cm. Ich saß leider die letzten 12 Monate sehr viel vor dem PC (Studium) und habe wirklich 0 Sport getrieben. Das habe ich aber in den letzten 4 Wochen behoben und bewege mich jetzt wieder regelmäßig. Ich habe zwar einen Termin beim Kardiologen und beim Neurologen, das dauert allerdings noch einige Wochen. In der Zeit hoffe ich, dass jemand villeicht deuten kann, woher meine Beschwerden kommen könnten. Ebenso frage ich mich, woher der erhöhte Phosphat-Wert kommt, mein Hausarzt konnte sich das ebenfalls nicht erklären... Super! Das einzige was sich seit meinem letzten Blutbild geänder hat, ist dass ich von 20mg Pantoprazol auf 40mg erhöht habe wegen vermehrter Säurebeschwerden. Allerdings hat mein Arzt mir versichert, dass der Wert davon nicht beeinflusst wird. Ebenso konnte ich auch keine Informationen finden dass Protonpumpenhemmer viel Phosphat enthalten, auch in den Inhaltsstoffen meines Medikamentes ist kein Phosphat aufgeführt.

Hier mein Blutbild, die Referenzwerte in den Klammern:

Leukozyten 5.33 (4.23 – 9.07)

Erythrozyten 5.30 (4.63 – 6.08)

Hämoglobin 15.3 (13.7 – 17.5)

Hämatokrit 42.4 (40.1 - 51)

MCH 28.9 (25.7 – 32.2)

MCHC 36.1 (32.3 – 36.59

MCV 80.0 (163 - 337)

Thrombozyten 227 (163 - 337)

Neutroph. Granu. 42.0 (32 – 67.9)

Lmphozyten 43.5 (21.8 . 53.1)

Monozyten 9.8 (5.3 – 12.2)

Eosinophile 4.1 (0.8 - 7)

Basophile 0.6 (0.2 – 1.2)

Calcium 2.36 (2.20 – 2.65)

Kalium 4.3 (3.5 – 5.1)

Natrium 141 (136 - 146)

Phosphat anorganisch 5.66 (2.5 – 4.5)

Billirubin 0.50 (0.3 – 1.2)

Creatinin 0.75 (0.67 – 1.17)

eGFRCrea nach CKD-EPI 127 (>90)

Harnstoff 24 (17 - 43)

Harnsäure 5.0 (3.5 – 7.2)

Vitamin B12 226 (211 - 911)

Ich Danke allen schon vielmals im vorraus für die Zeit und Mühe! @:)

Antworten
W)illes_ynur_vLerstehxen hat geantwortet


Hey,

naja, die beschwerden könnten von der Sinusarythmie kommen. Wenn dein Herz deswegen weniger auswirft. Wie siehts mit der Niere aus? Wurde die mal angeschaut?

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