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Immer wieder Atemprobleme/ Atemblockade

n<ico19x89 hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute!

Ich bin jetzt 27 Jahre alt und ich habe seid ich 14 Jahre alt bin immer wieder mit Atemblockaden zu Kämpfen.

Ich habe das Gefühl keine Luft zu bekommen und muss dann Gähnen um richtig tief durchatmen zu können.

Das Gähnen wird dann teilweise Blockiert, geht einfach nicht weiter.

Die Beschwerden kommen und gehen. Meistens treten sie für 1-2 Tage auf, manchmal aber auch ein paar Wochen lang und sind dann wieder wie weggeblasen. Manchmal Habe ich es auch nur eine Nacht lang, bin dann die ganze Nacht wach und am nächsten Tag ist alles wieder ok. Jetzt gerade sind die Beschwerden allerdings stärker als sonst und halten nun schon 4 Wochen lang an.

Heute war ich deshalb beim Hausarzt und der Lungenvolumen Test ergab einen wert von 86, der Arzt sagte das sei definitiv zu wenig. Eine Messung von vor 8 Jahren hatte 95 ergeben die hatte er noch gespeichert.

Allerdings war ich vor 8 Jahren auch sportlich noch wesentlich aktiver als jetzt und ca 15kg leichter. Ich bin auch jetzt nicht wirklich zu dick aber damals war ich Wettkampfbodybuilder und Top in Form.

Der Arzt geht von einer Psychischen Ursache aus, hat mich aber trotzdem aufgrund des schlechten wertes zum Lungenfacharzt überwiesen, wo ich jetzt in 6 Wochen einen Termin habe.

Folgende Lösungsansätze haben nichts gebracht:

- Megnesium

- Vitamine

- Entspannungsübungen

- Einrenken der Wirbelsäule

Habt ihr noch ideen was es sein könnte?

Antworten
WDillers_nuRr_vSerKstehen hat geantwortet


Hey,

Naja es müssen Bronchialspasmen ([[http://www.pflegewiki.de/wiki/Asthma_bronchiale)]] ausgeschlossen werden. Ihr habt es noch nicht mit einem Notfallspray wie Salbutamol oder sonstiges versucht? Psyche könnte schon sein, aber dass weist du am besten ;-) Sonst, wenn der Pneumologe nichts findet, geht es wohl oder übel ans Ausdauertraining. Würde es aber erst vom Arzt "absegnen" lassen.

Alles Gute :)

Lvupo74x9 hat geantwortet


Der Arzt geht von einer Psychischen Ursache aus,...

Ist auch am wahrscheinlichsten, wenn das ein junger Mensch schon 13 Jahre hat, ohne dass eine schwere Krankheit festgestellt wird.

Ein typisches Angstsymptom - da solltest Du auch in diese Richtung therapieren.

Alles Gute :)*

jWessy'-81 hat geantwortet


Der Arzt geht von einer Psychischen Ursache aus,...

Ist auch am wahrscheinlichsten, wenn das ein junger Mensch schon 13 Jahre hat, ohne dass eine schwere Krankheit festgestellt wird

Es gibst doch nicht immer nur, schwere Erkrankung und psychisch ":/ Es gibst doch auch viel dazwischen.

nico1989 hatte doch hier gar nichts geschrieben das sie meint schwer Krank zu sein. Wieso werden hier im Forum, eigentlich so häufig ,jemand gleich wie ein Hypochonder behandelt?

Ich habe hier es mehr so verstanden das nico1989 die Beschwerden stört und nicht das sie denk schwer Krank zu sein. Auch ältere Beitrage nicht.

Hinter dem kann gut eine Asthma Erkrankung stecken, auch 13 Jahre wenn eben nur leicht.

Hatte selber,mit 19 Jahre eine Asthma Erkrankung diagnostiziert bekommen, die wahrscheinlich schon Jahre vorher bestand, machte aber kaum beschwerten. Festgestellt als ich noch eine längere Bronchitis hatte. Da war es nicht mehr so angenehm.

Über 10 Jahre lang danach, hattet es sich auch so gut wie nie(ohne Dauer Medis) bemerkbar gemacht. Salbutamol brauchte ich nur alle 4-8 Wochen. Aber selbst wenn ich keinst nahm, war ich es nicht schlimm.

Also es sollte schon beim Lungenfacharzt abgeklärt werden. Wenn der nichts feststellt, würde ich noch in Richtung BWS schauen.

L.upo7y4x9 hat geantwortet


Habt ihr noch ideen was es sein könnte?

Habe lediglich diese Frage des TE beantwortet.

Bei der bisherigen Befundlage kann es durchaus ein psychosomatisches Symptom sein - ein klassisches Angstsymptom - von Hypochondrie im speziellen habe ich überhaupt nicht gesprochen.

asgnePs hat geantwortet


Du hast mit hoher Wahrscheinlichkeit ein funktionelles Problem. Was Du beschreibst, ist typisch für chronische Hyperventilation.

Wei,lles_lnur_vUerste.hen hat geantwortet


Ne chronische Hyperventilation hätte eine metabolische Azidose mit sich geführt. Wurde mal der Ph Wert des Blutes gecheckt? Atemnot mitten in der Nacht, könnte von einer Schlafapnoe kommen oder wirklich Bronchialspasmen.

aUgnxes hat geantwortet


metabolische Azidose

Lieber nochmal nachlesen.

nfico1x989 hat geantwortet


Also ich habe heute nochmals alle Blockaden im Rücken gelöst bekommen. Keine Besserung.

So ein Spray habe ich mal vor Jahren vom Arzt bekommen aber ich habe keine Ahnung was das war. Gebracht hat es Garnichts.

Ich kenne mich auch nicht wirklich aus aber wenn ich Asthma oder ähnliches hätte, hätte ich dann nicht noch andere Beschwerden?

Die Blutwerte sind alle ok, ich hatte im letzten Jahr 3x ein großes Blutbild mit allen neurologisch relevanten werten. 2x Wegen der Atmung und 1x Wegen einem Stromschlag (starkstrom/ Nein die Beschwerden sind nicht seitdem und haben damit nichts zutun).

Ich glaube eigentlich auch nicht das ich wirklich zu wenig Luft bekomme. Ich denke es ist einfach nur dieses Gefühl nicht richtig durchatmen zu können. Also wenn ich quasi liege und normal atme ohne gähnen oder ohne den versuch richtig tief durch zu atmen dann laufe ich nicht blau an oder ringe nach Luft. Es ist nur irgendwie der Drang da tief ein zu atmen und zu gähnen und das wird halt immer blockiert.

Es ist ja auch kein wirklich neues Problem, das Internet ist voll mit Menschen mit exakt diesem Problem. Aber eine Lösung hat keiner.

Wenn es wirklich Asthma oder eine andere Lungenerkrankung sein solle, wären die Beschwerden dann nicht kontinuierlich vorhanden? Könnte es dann sein das die Beschwerden nun mein halbes Leben immer mal wieder auftreten und dann verschwinden? Hätte ich dann nicht noch andere Beschwerden wie "wirkliche richtige Atemnot"? Oder Anzeichen im Blutbild? Der Lungenvolumen test war ja jetzt auch kein Totalausfall, 86% ist nicht toll aber genau in diesem Moment hatte ich solch eine Blockade. Heute habe ich im Fitnessstudio meines Onkels nochmal einen Lungenvolumen test gemacht mit so einem kleinen gerät, nicht zu vergleichen mit dem beim Arzt. Ich weiß nicht was genau raus kam aber mein onkel sagte es wäre ein Top wert dafür das ich so wenig sport mache momentan. Und das nach 5 Vergleichsmessungen.

niicoM19x89 hat geantwortet


Bzw hätte ich als Asthmatiker nicht Anfälle oder so etwas?

W[illes;_nuOr_verste#hen hat geantwortet


Hab mich vertan:

respiratorische Alkalose

wäre die richtige Aussage, sorry

n;ico]198x9 hat geantwortet


Also ich habe jetzt gerade nochmal viel gelesen und anscheinend gibt es keine Lungenerkrankung die NUR dieses Symptom mit sich bringt. Vor allem nicht über Jahre.

Ich weiß wirklich nicht was es sein könnte.

JWes{sSlyth@erin hat geantwortet


Diese Atemprobleme habe ich auch, seit ich denken kann. Muß immer Mal tief einatmen zwischendurch, als bekäme ich beim normalen Atmen nicht genug Sauerstoff. Ich hatte das nie als auffällig wahrgenommen, bis mein Schwager mich besorgt fragte warum ich so seufzte ^^ Meine Schwester meinte dann leicht irritiert, dass man halt zwischendurch tief einatmen muß, um genug Luft zu bekommen. Ab da habe ich das auch bei meiner Mutter bemerkt.

Bei uns liegt es an der so genannten Trichterbrust. Nicht so gruselig wie auf den Treffern bei Googel, es ist einfach das Brustbein, dass ein wenig nach innen gekippt ist. Tut nicht weh, ich finde man sieht es nicht, aber es verengt halt den Brustkorb. Ich habe immer das Gefühl, als atme ich endweder bis zu der 'Engstelle', oder wenn ich bewusst tief einatme darüber hinaus und bekomme genug Sauerstoff.

Nur eine Theorie, musst du nicht auch haben, aber vll mal nen Arzt fragen, ob der da was sieht. *:)

Lgupo274x9 hat geantwortet


Ich kenne dieses Symptom aus eigener Erfahrung. Ich habe es immer so empfunden, als wenn ungefähr in der Mitte der Lunge ein Schieber eingebaut wäre, der in diesem Moment geschlossen ist.

Dann denkt man, mit dem nächsten Atemzug wird er sich schon wieder öffnen - aber nix ...

Aber eine Lösung hat keiner.

:-/ Weil offenbar keiner glauben kann oder will, dass so etwas ohne körperlichen Hintergrund möglich ist.

Dein Hausarzt ist auf der richtigen Fährte - Du musst es halt erst mal glauben und dann richtig therapieren, anstatt zur nächsten Diagnostik zu laufen.

n)icoE198x9 hat geantwortet


Ich muss dazu sagen das ich mittlerweile sehr sehr wenig von der Schulmedizin halte. In der Schulmedizin gibt es für sehr viele Sachen keine Lösungen bzw Lösungsansätze die nichts nutzen. Meiner Meinung nach werden bei vielen Erkrankungen einfach nur die Symptome gelindert statt die Ursache zu beheben. Ich hatte Jahre lang eine Chronische Prostatitis, habe zich verschiedene Antibiotika genommen dessen Nebenwirkungen wesentlich Krasser waren als die eigentlichen Beschwerden. Nichts hat geholfen. Das was mir letzten Endes Ruhe gebracht hat kam nicht aus der Schulmedizin.

Ich denke nicht das ich eine Lungenerkrankung habe und würde etwas Psychisches nicht ausschließen auch wenn es schwer Vorstellbar ist. Allerdings denke ich das eine Lungenerkrankung in nun mittlerweile 13 Jahren auch noch andere Sympthome gezeigt hätte oder?

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