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Kreislaufproblemen vorbeugen bei Blutentnahme?

E!hem<axligeZr Nugtzer (#590x071) hat die Diskussion gestartet


Hat jemand eine Idee, wie man Kreislaufproblemen bei einer Blutentnahme vorbeugen kann?

Ein paar der üblichen Tipps befolge ich bereits, z.B. mache ich Sport (wodurch mein Blutdruck und Puls allerdings nochmal niedriger geworden sind, was für die blutentnahme kontraproduktiv ist, denke ich) und ich trinke ein, zwei Gläser Wasser vorher und gehe ein Stück zu Fuß zur Praxis. Und ich stehe extra eher auf als ich muss, damit mein Kreislauf nicht mehr im Tiefschlaf steckt.

Leider reicht das nicht und mein Kreislauf sackt jedesmal ab beim blutabnehmen, sodass es zu den üblichen Beschwerden kommt (leichte Übelkeit, kalter Schweiß im Gesicht + Blässe, Inneres hitzegefühl obwohl meine Finger eher weiß bis bläulich, also schlecht durchblutet und kalt sind, das ist bei mir aber normal so).

Nach ein paar Sekunden ist das auch wieder vorbei und ich kenne das ja von mir. Ich hatte das auch einmalig, nachdem ich sehr lange morgens stand ohne mich zu bewegen. Sonst habe ich mit meinem Blutdruck keine Probleme. Die Servicekräfte beim Arzt finden das aber besorgniserregend, wenn sie das mitbekommen bei der blutentnahme und machen aus meiner Sicht recht viel Wirbel darum. Ich verstehe das ja, weil die anders als ich nicht wissen können, dass ich nicht umkippen werde und mein Körper nach dem einmaligen Absacken wieder normal und Systeme-stabil läuft. Aber ich finde das nicht angenehm und überspiele die kreislaufbeschwerden schon immer, was oft aber nicht immer klappt. Heute musste ich da wieder rumliegen nach der blutentnahme und ehrlich gesagt bin ich sehr versucht das nächste mal vorher einfach Kaffee zu trinken. Geht bei den blutentnahmen eh nur um die Schilddrüsenerkrankung wegen meiner hashimoto-Erkrankung.

Zu Ursachen habe ich viel gelesen, die sollen wohl primär psychischer Natur sein. Aber ich habe kein Problem damit Blut zu sehen und war heute zB auch nicht nervös vorher oder bin mit einer negativen "Erwartungshaltung" dahingegangen. ... kann man irgendwie die eigene blutmenge erhöhen ohne jemanden zu beißen? :=o ich habe den Eindruck, mein Körper gibt sein Blut einfach sehr ungern her und das ist der eigentlich Grund für dieses Beschwerden, wenn dann Blut entnommen wird. Von der Menge her wird ja eher nicht viel entnommen (zwei Röhrchen).

Gibt es irgendwas wie man den Kreislauf beschleunigen kann, sodass der nicht absackt morgens beim blutabnehmen?

Antworten
E~hema:liger gNutzeri (#59T007x1)


Schildrüsenerkrankung = schilddrüsenwerte

E-hema'liger; Nutze$r (x#590071)


Hat man es bei der blutabnahme eigentlich leichter, wenn man einen höheren Blutdruck hat? ... Müsste ja eigentlich so sein. Bei mir ist bei der blutentnahme irgendwie praktisch kaum "Druck" auf den Gefäßen und entsprechend zäh gestaltet sich das dann.

Kann man vorher Kaffee trinken ohne dass davon insbesondere die Schilddrüsenwerte verfälscht werden?

Nxal`a85


Ich weiß nicht ob es durch den Sport besser wurde oder dass ich einfach 2-3 Kilo mehr hab als damals, aber ich bin früher auch manchmal umgekippt. Wenn du nicht zwingend nüchtern sein musst, weil nur die SD Werte genommen werden, würde ich einfach in der Früh einen Tee mit 1 Würfel Zucker trinken und bisschen Brot knabbern. Das beeinflusst nicht.

Wenn du nüchtern sein musst, am besten gleich die Servicekraft drauf hinweisen - da waren sie bei mir immer sehr verständnisvoll und das war ihnen auch lieber als wenn ich dann nachher umkipp. Im Liegen Blut abnehmen lassen und dann gleich was zu trinken mithaben, zb Cola oder Tee.

N|ailxouga


Guckst du denn hin? Wenn ja - guck weg. Auch wenn du Blut eigentlich sehen kannst und nicht glaubst, dass es psychisch ist. Vom pieksen kommt es körperlich gesehen nämlich auch nicht ;-) Dann während du auf dem Stuhl sitzt die Waden&Fußmuskulatur anspannen und die Füße abwechselnd strecken und anziehen, das fördert den Blutfluss zurück zum Herzen. Und einfach entspannen, hinnehmen, wenn es wieder passiert und dich entspannt nach den Anweisungen des Personals richten. Die wollen einfach nicht, dass du vielleicht doch mal umkippst, dir den Kopf stößt und bürokratische Folgen hinterlässt ;-)

XTiraixn


Das problem der te ist ja aber dass sie nicht umfällt und sie das danach rumliegen nervt...wenn ichs richtig verstanden habe...

Ich würde danach auch zu cola oder so raten...vorher würde ich nichts essen trinken ausser wasser...denn du musst ja noch deine schilddrüsentablette nehmen... und die sollte nüchtern rein...

Ich hab hohen blutdruck und ja bei mir schießt es rein...

Dafür hab ich schlechte venen...und der Arzt sucht immer ewig...arzthelferinnen und assistenzärzte lass ich nicht mehr dran nach meinem letzten 5 mal Zugang legen und doch nix erreicht erlebnis.

Beim Routine Blutabnahme hab ich meist keine probleme... im krankenhaus klappe ich immer zusammen...Plötzlich dröhnt es im kopf und fiept...alles wird...bunt und waberich "ich glaub ich..." und schon lieg ich...

Vielleicht lernst du lieber diese paar minuten noch zur Entspannung zu nutzen...bleib liegen...hör ein hörbuch...dann isses nur halb so nervig

E%hemaliTger Nu>tzer (#5C90071x)


@ Nala85

Zu der Blutabnahme soll ich jeweils immer nüchtern hin.

am besten gleich die Servicekraft drauf hinweisen - da waren sie bei mir immer sehr verständnisvoll und das war ihnen auch lieber als wenn ich dann nachher umkipp. Im Liegen Blut abnehmen lassen und dann gleich was zu trinken mithaben, zb Cola oder Tee.

Naja umkippen tue ich nicht und mir geht es persönlich besser, wenn ich eher schnell wieder raus kann aus der Praxis als da noch rumzuliegen und besorgt angeschaut zu werden. Essen und trinken brauche ich danach nicht, das kann ich auch später in angenehmerer Umgebung woanders tun. ... Die Cola würde ich lieber vor der Blutabnahme trinken.

@ Nailouga

Früher habe ich nie hingeschaut, danach habe ich verschiedene Varianten ausprobiert: Von bewusst komplett hinschauen bis komplett wegschauen. (Beim Zustechen schaue ich nie hin und hinschauen tue ich wenn nie lange). ... Ob das einen Unterschied macht bzgl. der Kreislaufprobleme kann ich nicht sagen. Manchmal habe ich hingeschaut ohne eingangs genannte Probleme zu bekommen, manchmal waren die Beschwerden auch trotz Wegschauens da. Bei der letzten BE habe ich einmal kurz hingeschaut.

Auch wenn du Blut eigentlich sehen kannst und nicht glaubst, dass es psychisch ist. Vom pieksen kommt es körperlich gesehen nämlich auch nicht ;-)

... und an der Blutmenge kann es auch nicht liegen. ;-) ... Aber aus irgendeinem Grund kommt es zu diesen Beschwerden ohne dass ich vorher z.B. Angst gehabt hätte. Es fängt auch nicht direkt mit dem Pieksen an, sondern kommt erst nach einer Weile während der Abnahme. So bei dem 2. Röhrchen fängt das an, aber dann ist die Abnahme ja auch zum Glück so gut wie vorbei. Dann habe ich diesen Kreislaufeinbruch, der so ein paar wenige Sekunden dauert und von dem die Servicekraft wenn ich Glück habe nichts mitbekommt, sodass ich dann einerseits für mich selbst in Ruhe diesen Moment abwarten kann (immer noch sitzend) bis mein Kreislauf sich wieder stabilisiert hat und andererseits direkt gehen kann.

Aber wenn die Servicekraft von dem Kreislaufeinbruch was mitbekommt wie beim letzten Mal z.B., geht eben dieses "Drama" los. Da fängt der Stress quasi erst an.

Dann während du auf dem Stuhl sitzt die Waden&Fußmuskulatur anspannen und die Füße abwechselnd strecken und anziehen, das fördert den Blutfluss zurück zum Herzen.

Danke, das sollte ich nächstes Mal beherzigen.

Und einfach entspannen, hinnehmen, wenn es wieder passiert und dich entspannt nach den Anweisungen des Personals richten.

Während der Blutabnahme bin ich glaube ich eher zu entspannt von der Muskulatur her. So als wäre die Spannung weg. ":/ ... Lief zumindest besser mit der BE, als ich mal wirklich nervös und angespannt war innerlich und entsprechend körperlich angespannter war.

Mit dem Personal diskutiere ich nicht, deshalb liege ich da ja auch noch rum, wenn die das verlangen, obwohl ich längst aufstehen könnte ohne Probleme und lieber woanders wäre. ... Wie gesagt die Frau, die die BE macht, mag ich grundsätzlich, nur kann ich mich nicht an ihre Reaktion darauf gewöhnen. Da wäre mir ein sachlicherer, ruhiger Mensch lieber.

Die wollen einfach nicht, dass du vielleicht doch mal umkippst, dir den Kopf stößt und bürokratische Folgen hinterlässt ;-)

Ja, das verstehe ich auch, aber niedrigen Blutdruck habe ich nicht erst seit gestern und kann meinen Kreislauf - würde ich mal behaupten - ganz gut einschätzen und habe ein gutes Körpergefühl; ich weiß, was ich meinem Körper zumuten kann und was nicht. Falls ich dort wirklich mal umkippen sollte, würde ich das auch auf meine Kappe nehmen. Aber ich bin mir sicher, dass das nicht passieren wird. Ich bin noch nie umgekippt und kenne mich da gut, weil ich z.B. an manchen Tagen bei großer Hitze auch dieses kurze "schwarz-werden" vor Augen bzw. dieses "Punkte sehen" habe ohne umzukippen, wenn ich da schnell aufstehe Zuhause. Das ist nichts Schlimmes.

@ Xirain

Das problem der te ist ja aber dass sie nicht umfällt und sie das danach rumliegen nervt...wenn ichs richtig verstanden habe...

Ja, das Rumliegen müssen und besonders diese übermäßig besorgte Reaktion der Servicekraft sind das, was für mich wirklich stressig ist daran und weshalb es gut wäre, wenn mein Kreislauf besser funktionieren würde bei der BE.

(Nur weiblich bin ich nicht. ;-) )

Ich hab hohen blutdruck und ja bei mir schießt es rein...

Hört sich gut an und dann spielt der Blutdruck ja doch eine gewisse Rolle dabei.

Dafür hab ich schlechte venen...und der Arzt sucht immer ewig...arzthelferinnen und assistenzärzte lass ich nicht mehr dran nach meinem letzten 5 mal Zugang legen und doch nix erreicht erlebnis.

Das ist blöd und stelle ich mir auch sehr unangenehm für dich vor.

(Da bin ich auch froh, dass das bei mir kein Problem darstellt und die Venen gut sichtbar sind.)

Beim Routine Blutabnahme hab ich meist keine probleme... im krankenhaus klappe ich immer zusammen...Plötzlich dröhnt es im kopf und fiept...alles wird...bunt und waberich "ich glaub ich..." und schon lieg ich...

So schnell geht das bei dir?! ... Hm vielleicht erklärt das die Reaktion der Servicekraft bei mir und die denkt, dass würde bei mir auch so schnell gehen mit dem Umkippen.

Vielleicht lernst du lieber diese paar minuten noch zur Entspannung zu nutzen...bleib liegen...hör ein hörbuch...dann isses nur halb so nervig

Ein Hörbuch wäre nichts für mich, da hätte ich in der Situation nicht den Nerv zu und am besten geht es mir, wenn ich einfach unkompliziert direkt gehen "darf" nach der BE. Selbst wenn mein Kreislauf noch angeschlagen sein sollte (ich hatte ja auch Glück und manchmal hat die Servicekraft das nicht gemerkt, dass mein Kreislauf abgeschmiert ist). Dann setze ich mich hundertmal lieber irgendwo draußen hin (wo ich meine Ruhe habe) als in der Praxis bleiben zu müssen. Wenn ich draußen umkippen sollte, hat die Praxis dafür auch keine Verantwortung. ... Ist für alle Beteiligten eigentlich die bessere Variante, aber das werde ich der Servicekraft bestimmt nicht "verklickern" können, dann behält die mich nächstes Mal erst recht da. ;-D

osnodnisep


Das sieht mir doch nach einem psychischen Problem aus. Die Menge des entnommenen Blutes ist so gering, nur wenige ml, dass dies keinen Einfluss auf den Kreislauf hat. Vorbereitungsmaßnahmen erhöhen nur den psychischen Druck. Und falls die Vene nicht getroffen wird, oder das Blut nicht richtig läuft, liegt das an der Unfähigkeit des Menschen, der da die Nadel setzt - manche könnens, andere lernen es nie. Eine 1 im Abitur bringt dafür jedenfalls nichts.

Lenke Dich beim Einstich ab, in dem Du mit dem Menschen sprichst. Und sag Dir selbst, da passiert wirklich nix. Ich muss hingucken, sonst erschrecke ich mich, das ist unterschiedlich. Bei einer Kniebeuge wird echt mehr Blut abgedrückt, als bei einer Blutentnahme!

EthemQalioger $Nutzer7 ;(#5g90#071x)


@ onodisep

Blutabnehmen kann diese Servicekraft finde ich gut, daran liegt es wirklich nicht.

Wenn es psychische Gründe hat, woran liegt das und was kann ich dagegen tun? ... Ist das vegetative Nervensystem das Problem?

Oder ist das irgendeine Art Phobie? Aber hätte ich in dem Fall nicht mehr Probleme?

Lenke Dich beim Einstich ab, in dem Du mit dem Menschen sprichst. Und sag Dir selbst, da passiert wirklich nix. Ich muss hingucken, sonst erschrecke ich mich, das ist unterschiedlich.

Erschreckst du dich durch den Einstich der Nadel oder wie meinst du das?

Bei einer Kniebeuge wird echt mehr Blut abgedrückt, als bei einer Blutentnahme!

In den Beinen ist auch mehr Blut als in meinem Arm. ... Das Einzige womit ich ein Problem habe sind fühlbare Sehnen unter der Haut, den Einstich zu sehen und sehr stark hervortretende Adern, aber bei der Blutabnahme wüßte ich nicht, dass dieser Aspekt bei mir da mit reinspielt und beim Einstich schaue ich aus dem Fenster und denke an irgendwas ganz anderes - so als wäre ich nicht da. Meinst du, dass bei mir psychisch irgendwas ausgelöst wird durch das Stauen des Armes am Anfang oder wie?

XviTrxain


Zitat

Beim Routine Blutabnahme hab ich meist keine probleme... im krankenhaus klappe ich immer zusammen...Plötzlich dröhnt es im kopf und fiept...alles wird...bunt und waberich "ich glaub ich..." und schon lieg ich...

So schnell geht das bei dir?! ... Hm vielleicht erklärt das die Reaktion der Servicekraft bei mir und die denkt, dass würde bei mir auch so schnell gehen mit dem Umkippen.

Ja ist wirklich so bei mir, da ich dann aber meist gerade auf irgendner Liege sitze, ist ok, ich leg mich hin und eventuell werden meine Beine hochgepackt.

Oftmals hängt es dann aber mit einem "kollabiertem Zugang" zusammen. Weil hinterher kriegen sie durch den Zugang wo sie 5 Minuten früher Blut abgenommen haben, einfach garnix mehr rein. Keine Schmerzmittel kein NaCl zum spülen garnichts.

Hast du mal versucht das Blut an der Hand abnehmen zu lassen? Es würde eine andre Atmosphäre schaffen, neue Situation, vielleicht assoziierst du damit nicht den Kreislauf...

Leider machen das halt auch nicht alle...ich flehe immer alle an "Nehmen sie die Hand...da gehts besser...!" Aber nein, fremde Ärzte/Schwester wollen den Arm...stechen 4 mal rein, aber "Am arm tuts weniger weh".

Nein. Wenn man EINMAL in die Hand sticht ist das deutlich weniger schmerzhaft als 4 mal im Arm. Wo 4 blaue Flecken bei raus kommen. Am Handgelenk hab ich meist kaum schmerzen. An den Armen schon.

An der Hand bin ich auch generell entspannter...

Den 2. Zugang legen sie ja meistens an der Hand und damit hatte ich noch nie Probleme...

Weiß nicht obs da einen medizinischen Zusammenhang gibt, oder ob mir da die Psyche einen dumm vorbrabbelt. Aber in der Hand stechen, da bin ich noch nie umgeklappt.

Und ich guck bei beidem nicht hin, nur so ein kurzes blitzen manchmal...deswegen weiß ich dass das Blut reinschießt xD

EvhemaUliger Nutzper (#5900x71)


Meine Hände sind nicht gut durchblutet bei der BE (die Hand, bei der aus der Armbeuge abgenommen wird, wird immer etwas bläulich vorübergehend) und ich möchte ehrlich gesagt lieber nicht wissen, wie zäh das Procedere in dem Fall abläuft.

Bei mir wurde mal einmal ein Test gemacht, für den die nur einen Tropfen Blut aus der Fingerkuppe brauchten. Die Hand war binnen Sekunden blau und die damalige Servicekraft hatte echt Schwierigkeiten diesen einen Tropfen zu bekommen. Da sehe ich für zwei Blut schwarz. ... Hand finde ich auch sehr unangenehm. Das würde ich selbst nicht wollen, dass man mir daraus Blut abnimmt. Mein Körper scheint die Durchblutung runterzufahren bei BE. Die Hände betrifft das am meisten.

E*hemaligper NKutzer ('#590x071)


*für zwei Röhrchen Blut

E&hemali~gerT Nutz;er (#C5900x71)


(Wie lautet eigentlich die korrekte Bezeichnung für die Person, die in der Praxis die BE macht? "Arzthelferin" ist es denke ich schon mal nicht und klingt auch nicht so "wertschätzend". MTAs sind das aber auch nicht oder doch?)

NSaOilougxa


Arzthelferin war die korrekte Bezeichnung, jetzt ist es MFA - Medizinische Fachangestellte. Also, wenn die Ausbildung dazu gemacht wurde

Ebhemalig"er Nu(tzer S(#59007x1)


Danke, Nailouga.

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