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Betablocker

K4lenineHexxe21


Bei solchen Medikamenten braucht es oft auch einfach etwas Zeit, bis sich der Körper daran gewöhnt hat. Deshalb: Lass einfach mal ein paar Wochen vergehen. Meistens wird es dann weniger.

Schlimm ist das auf jeden Fall nicht.

t%he-)caxver


Was den Beipackzettel angeht: "Sehr selten" bedeutet, dass die Nebenwirkungen bei weniger als einem von 10:000 Patienten aufgetreten ist. Zudem ist es ja aufgrund der anderen Beiträge von Diana bekannt, dass sie ein Angstproblem hat. Ich schätze jetzt mal ganz grob, dass jeder zweite Angstpatient körperliche Symptome spürt. Demnach ist es also etwa 5.000mal wahrscheinlicher, dass sie ihre Angst spürt und nicht eine NW des Betablockers.

DZiana#05011-986


Also bedeutet es, nur weil ich eine angststörrung habe, kann ich nicht auch eine sehr seltene NW haben?

U genau dieses Problem hat man mit diesem stempel bei jedem arzt. Es wird einem nix geglaubt u alles auf die psyche geschoben ; (

Lg

KDlei[neHexex21


@ Diana,

hast du den Beipackzettel gleich gelesen bevor du den Betablocker genommen hast?

Deiana205011986


Hi..

Nein ... Erst vor ein paar tagen hat nein mann sich belesen ... am Mittwoch werd ich zum arzt. Ob nu von den beta oder nicht, irgendwoher müssen diese Missempfindungen ja kommen

Lg

t8he-caavexr


Bei Diagnosen geht es immer um Wahrscheinlichkeiten, absolute Gewissheit gibt es nicht in der Medizin.

Und wenn es eine Möglichkeit gibt, die mit mindestens 50%iger Wahrscheinlichkeit zutrifft und eine andere, die mit höchstens 0,01%iger Wahrscheinlichkeit zutrifft ist es doch eigentlich klar, welchen Weg man zunächst verfolgen sollte, oder?

DlianaA0'50A11986


The caver... aber diese Missempfindungen sind mit Erhöhung der beta schlimmer geworden. Was doch auch dafür spricht, das es eine NW sein kann..

Meine Ärztin wird sowieso alles auf de psyche schiebn... :(

B lackxToni


Naja Diana, wie the-caver schon geschrieben hat, man geht nunmal in der Medizin und auch sonst nahezu überall von Wahrscheinlichkeiten aus. Sicherlich können deine Problemchen auch eine Nebenwirkung des Betablockers sein, aber das ist nunmal äußerst unwahrscheinlich. Du schreibst selbst, dass du keine Medikamente magst. Hast du schon mal daran gedacht, dass deine ablehnende Haltung gegenüber einer Hilfeleistung (in diesem Fall Arzneimittel) nicht unbedingt förderlich sind im Genesungsprozess?

Dgiana050&119x86


Ich weiss ja selbst nicht, was los ist. Aber seitdem ich das venlafaxin in April abgesetzt habe (ausgeschlichen),seitdem geht's bergab mit meiner Gesundheit :

- tremor am gesamten Körper

- extreme Rückenschmerzen

- Muskelzuckungen

- Appetitlosigkeit

- starke innere unruhe nach dem Essen

- Übelkeit

- Schwäche im ganzen Körper

- innere Unruhe in Gliedmaßen

- Stromschlagähnliche Missempfindungen

- Herzrasen u hoher RR

- brennen im Kopf

- plötzliche Anfälle mit Herzrasen u Luftnot vor allem beim längeren Stehen

- Gewichtsabnahme seit April 15kg

- Schwindel u Gangunsicherheit

- Unwirklichkeitsgefühle

- Schwäche beim Laufen

- BluthochdruckKrisen

U es hört nicht auf :(

Untersuchungen :

* EEG ohne Befund

* Bauchsono ohne Befund

* magenspiegelung ohne Befund

* EKG während eines Anfalls ohne Befund

* D-Dimer negativ

* Herzsono ohne Befund

* Nervenleitgeschwindigkeitsmessung der Beine ohne Befund

* Schellongtest ohne Befund

* Blutbilder ohne Befund

* Schilddrüse Tf3 erhöht aber Sono ohne Befund

* Kontrast CT vor 2j von Herz u Lunge ohne Befund

* Kontrast CT vom Abdomen -> kleine Nebenmilz ansonsten ohne Befund

* 24h EKG Sinustachykardie -> Betablocker

* Belastungsekg 100 watt weil RR 200 zu 100 u Puls 185 trotz Beta

* Darmspiegelungen ohne Befund

Es wurde sovieles untersucht u dennoch denke ich, das etwas übersehen wurde?

DEian-a0501d1986


Nachtrag :

Mrt vom Gehirn

Marklagerläsionen

Was mich ein wenig unsicher macht wegen der Körperschwäche u Missempfindungen -> MS?

Der Arzt meinte aber, daß die Läsionen ganz winzig wären u nur im Marklager u nicht direkt am Hirn.

Aber das Marklager ist doch für Bewegung usw zuständig oder?

B7lyacJkTonxi


Es wurde sovieles untersucht u dennoch denke ich, das etwas übersehen wurde?

Und da liegt der Hase im Pfeffer! Diana, hast du Medizin studiert? Wenn nicht, dann lass die Ärzte mal ihren Job machen die meisten verstehen nämlich tatsächlich etwas davon. Die Ärzte haben vorerst alles untersucht was notwenig ist und jetzt bist du an der Reihe! Psychotherapien sind nicht so bequem wie jeden Tag mal eben eine Tablette einwerfen und alles läuft wieder. Man muss schon selbst mit anpacken und sich drum kümmern, dass es wieder bergauf geht. Du kannst deine Probleme nicht auf die Unfähigkeit oder mangelndes Interesse der Ärzte schieben, nicht nach all den Untersuchungen!

Dwiana0j50119x86


Hallo Toni,

Ich bin ja in Behandlung, bei einer wirklich sehr guten Therapeutin. Sie leitet eine Klinik u betreut mich ambulant, sowas macht sie nicht weil es nicht geht aber sie kennt mich seit 2j u ich bin ihr wohl ans Herz gewachsen. Sie therapiert mich ohne davon finanziellen Profit zu machen.

Jedenfalls sagte ich zu ihr, das ich in die Klinik möchte u eventuell ein neues Medi.

Sie sagte, das sei verkehrt weil ich dort Ärzte habe u mich in Sicherheit wiege bzw immerwieder einen Arzt verlangen kann. U das wäre kontraproduktiv. U neue Antidepressiva genauso, da ich angst vor NW habe ( schlechte Erfahrungen mit Neuroleptika und ADs) ....

Ich sollte mir also ein Plan machen... so das ich regelmäßig esse u etwas Haushalt u vorallem Bewegung nach draussen. Es fällt mir alles so schwer. Selbst das duschen morgens ist mit innerer Unruhe... Ich esse kaum weil ich irgendwie angst davor habe bzw überfordert bin, mir etwas zu machen :°(

Alles ist irgendwie total anstrengend u ich vollkommen überfordert.

Ich suche wahrscheinlich deshalb nach Faktoren wie NW von Betablocker? Die Psyche ist nicht greifbar, ein gebrochenes Bein schon u somit verstehbar...

DuianaZ05011$986


Nachtrag..

Kann man vitaminPillen auch nehmen ohne einen blutstatus machen zu müssen?

B0lagckT7oni


Naja, das haben psychische Probleme so an sich, dass sie nicht greifbar sind, deshalb für den Patienten wohl auch schwerer zu verstehen und handhaben. So eine Therapie kann Jahre dauern! Wenn du nicht bereit dafür bist die Mühe auf dich zu nehmen wird das irgendwann gar nicht mehr zu stämmen sein. Deine Ausflüchte in die somatische Welt helfen dir da auch kein bisschen weiter.

Sie sagte, das sei verkehrt weil ich dort Ärzte habe u mich in Sicherheit wiege bzw immerwieder einen Arzt verlangen kann. U das wäre kontraproduktiv. U neue Antidepressiva genauso, da ich angst vor NW habe ( schlechte Erfahrungen mit Neuroleptika und ADs)

Wenn es dir so schwer fällt überhaupt die simpelsten Sachen im Alltag zu bewältigen, dann frag mal deine Therapeutin nochmal nach einer stationären Aufnahme für einige Wochen oder Medikamente, die es dir ermöglichen wenigstens halbwegs klarzukommen. Wenn du so Angst vor Arzneimitteln hast, hast du schon mal Alternativen wie autogenes Training oder Akupunktur ausprobiert? Ansonsten kann ich dir echt nicht weiterhelfen. Ich denke es wurden dir hier und wo anders einige gute Ratschläge erteilt, mach was draus.

B,lacSkTo)nxi


Kann man vitaminPillen auch nehmen ohne einen blutstatus machen zu müssen?

Gehe in einen Drogeriemarkt und sag mir was du dort unter "Gesundheit" findest, dann sag mir ob du die Tabletten dort frei verkäuflich erhältst. Klar kannst du die einfach so kaufen und futtern wenn du meinst das nötig zu haben, ist allerdings nicht sonderlich sinnvoll wenn man div. Vorerkrankungen hat. Wenns dich interessiert mach einen Test beim Arzt den du wahrscheinlich bezahlen musst, außer dein Arzt hat den V. a. Hypovitaminose.

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