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Prinzmetal-Angina

ÖXllexr hat die Diskussion gestartet


Hallo, mein Problem ist, dass ich nach endlosen Untersuchungen die Diagnose Prinzmetal Angina bekam.Ich habe schon viel gegoogelt darüber, aber unterschiedlichste Ergebnisse gelesen. Ok, plötzliches Herzbrennen ohne erkennbare Auslöser, war bei allen dabei. Ursächlich ist wohl auch Stress und psychische Überlastung mit verantwortlich. Ich nehme z.Z. Amlodipin 5 mg ,1 abends vorm Schlafengehen und 1/2 mittags. Die Herzkrämpfe bleiben dann auch aus aber Druckgefühl und plötzliche Herzstiche machen sich oft bemerkbar. Schlimmer ist die zunehmende Schwäche und der Schwindel und Müdigkeit.

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand antworten würde, der ähnliche Symptome hat bei dieser Krankheit.

Ist PMA eigentlich heilbar ??? Da gibt es offensichtlich auch unterschiedliche Ansichten

Antworten
ERhemaliuger Nutze"r (#2x82877)


Faden verschoben

Özllxer


Hallo Aleonor, hier schreibt Rose Öller. Was heißt Faden verschoben? ???

Emhemal#iger N|utzer F(#282"877x)


Das ich den Faden in einem anderen Unterforum untergebracht habe.

rar2u017


Hier gibt es zumindest noch zwei weitere Fälle von PMA im Forum. Mal schauen ob sie sich melden.

cDarmenu112M119x70


Hallo Rose,

ich habe, nach langer Odyssee, seit August 2016, die Diagnosen vasospastische Angina pectoris, also PMA und Small vessel disease. Festgestellt durch eine hochpathologische Spiroergometrie und nachfolgenden Herzkatheter. Wie hat man es bei Dir festgestellt?

Bei mir äußert sich die PMA in Brustbrennen und Schmerzen die über die Schulter bis in den linken Oberarm ziehen. Auslöser ist Belastung, Kälte oder psych. Streß. Auch den Schwindel, die Schwäche und Müdigkeit kann ich bestätigen. Behandelt werde ich mit Molsidomin und ISDN, womit ich aber gar nicht zurecht komme, da mein Blutdruck so sehr abfällt, das ich dann nur noch liege. Nachdem das die ganzen Monate niemanden interessierte, bin ich jetzt mit meiner neuen Ärztin dabei, eine Alternative zu finden.

Ich wünsche Dir alles Liebe.

Öxllxer


Hallo Carmen,viiiiielen Dank für Deine Antwort.Du hast mir damit sehr geholfem. Wie? Indem Du alle meine Symptome beschrieben hast.Weißt Du, das Brennen ist fast weg aber die Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schwindel kommt immer wieder. Morgens die Stiche und ab nachmittags die anderen Beschwerden. Ich habe Jahre des Stress' und Schicksalsschläge hinter mir und das soll angeblich die Ursache sein.Jetzt soll ich mich schonen!!!aber viel bewegen,Kälte ab 0 Grad meiden!!! Und nehme Amlodipin 5 mg 1 abends um 22.00 und 1/2 13.00Uhr. Gegen die Schmerzen Iboflam 600 1x am Tag. Auf meine Frage ob ich wieder ins Fitnesscenter gehen darf sagte der Arzt, daß er das befürwortet zur Stärkung der Wirbelsäule. Bewegungssport. Na denn...

Wie man das bei mir festgestellt hat? Aufgrund des Schwindels und der Erschöpfung wurde ich zum EKG , in die Röhre, Herzkathedegeschickt. Alles gute Ergebnisse. Daraus wurde geschlußfolgert, daß es PMA ist.Die brennenden Schmerzen lieferten wohl einen zusätzlichen Beweis.

Wer weiß was über die "Zukunftsprognose" ??? ?Der Arzt sagte,wenn ich die Medikamente PÜNKTLICH nehme, mich schone könnte ich in 1 Jahr gesund sein. Ach so: und ich sollte lernen, NEIN zu sagen :-)

Dir auch alles Gute und gute Besserung ;-D

snterxnke


Hallo Öller,

ich habe auch PMA, festgestellt nach einem Hinterwandinfarkt 2013.

Mir wurde gesagt ich habe mit den Medikamenten eine gute Prognose alt zu werden. Allerdings nehme ich weitaus mehr Medikamente: Morgens Dilzem 90mg, ISDN 40mg, Pantropazol 40mg, Ass 100 und Candesartan 8mg

Abends Dilzem 180mg,Corraton 8mg und Magnesium.

Auslöser eines Anfalls sind wie bei euch Stress, Kälte und je nach dem Belastung. Die Zeit zeigte das es bei mir auch einen hormonellen Zusammenhang geben muß. Eine Woche bevor meine Periode kommt habe ich massive Beschwerden.

Den letzten wirklich schweren PMA Anfall hatte ich letzten Dezember. Da half mein Nitro Spray auch erst serh verzögert und nach dem zweiten Hub, so das meine Familie schon den Notruf abgesetzt hatte. Zum Glück konnte man einen Infarkt im KH ausschließen. Hat mir aber den 8. Herzkatheter eingebracht da man sich nicht sicher war ob die Stenose im Osteum sich verschlimmert hat. Trotz Stent hatte ich schon zweimal eine 75% Stenose dort die beim letzten Mal eine Reststenose von 30% behalten hat. Dieses Gefäß hält den Gefäßkrämpfen nicht stand, was auch der Grund des Hinterwandinfarkts war.

Wünsche dir gute Besserung.

Öhllxer


Hallo Sternke,vielen Dank für Deine Antwort.Für mich ist alles ganz neu und ich bin völlig durch denWind.Ich habe Eure Chats (sagt man das so?)gelesen und mich einfach mal eingeklickt auf gut Glück.Carmen hat mir auch geschrieben.Sie hat wohl die selben Symptome wie ich und das hat mich (sorry) beruhigt. Ich dachte schon,ich stelle mich bloß an.

Bitte nicht lachen, aber ich finde meine Antworten nur durch Zufall wieder nach langem Suchen😂Jetzt soll ich mein altes Paßwort eingeben .Keine Ahnung.hatte doch noch gar keins eingegeben. ??? Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen.irgendwie werde ich die Chats schon wiederfinden.Ist wohl auch Übungssache.Kostet bloß so viel Zeit.

Ach so, was die Lebenserwartung anbetrifft bei PMA,es sieht wohl so aus, als wenn das wohl keiner sagen kann oder will. Was soll's.Bin eh schon 77 Jahre alt.

Ich werde eure Beiträge gerne weiter verfolgen..Mit wem sollte man sich sonst austauschen.Wäre echt dankbar, wenn ich hin und wieder auch eine Nachricht bekomme von Euch.Auch für jeden Rat.Liebe Grüße, Rose

Öallexr


Noch ein Wort an Euch: Respekt,was Ihr schon aufgrund der Krankheit PMA durchgemacht habt und nicht aufgegeben und Verständnis und Mitgefühl für einander habt.😙Rose

ÖZller


Hallo Ihr Lieben :-) Wie geht es Euch? Die Kälte und der Wind haben mir sehr zu schaffen gemacht.

Ich schrieb ja,daß Amlodipin so schlimme Nebenwirkungen bei mir auslösten.Schwindel,Erschöpfung usw.

Ich konnte nun feststellen, daß, wenn man einige Regeln strikt einhält, eine Besserung feststellen kann.

Ich achte auf mindestens 7-8 Std. Schlaf, halte mich nur kurz bei Minusgraden unter 0 Grad draußen auf und das mit dickem Schal, vermeide jede Art von Aufregung und Stress und lege mich am Tag immer mal wieder für 10 Min. auf die Couch.Alle Vorsichtsmaßnahmen lassen sich nicht immer einhalten aber wenn wieder so ein gemeiner Krampf auftritt, lege ich mich sofort hin und nach wenigen Min. Ist alles wieder ok.Den brennenden Schmerz hatte ich jetzt länger nicht mehr, nur diese fiesen krampfartigen, kurzen Atacken die einem den Atem rauben. Die Nebenwirkungen von Amlodipin sind auch wesentlich weniger geworden.

Also doch recht ermunternde Aussagen , oder? Aber diese gemeine Krankheit werde ich wohl doch nicht besiegen.

PTM3A2$0x14


Hallo ihr lieben .

Ich bin 44 Jahre alt ,hatte im August 2013 zwei versteckte Infarkte .Dann kam der große Knall im Oktober 2013 Hinterwandinfarkt gleich Drei sten gesetzt bekommen,alles Ok Reha alles super gelaufen .

Danach hatte ich immer die Anzeichen eines Herzinfarkt ziehen im Kiefer und linken Arm druck in der Brust bin 21 mal ins Krankenhaus in einem Jahr gekommen alle Untersuchungen durchlebt immer im selben nichts gefunden.

Dann ende 2014 bin ich selber in ein anderes Krankenhaus gegangen und siehe da nach zwei Tagen PMA mit Vasospasmen Medikamente morgens: Diltiazem 90 ret, Ass 100 , Corvaton 2 mg , Mittags :Diltiazem 90 ret , Corvaton 2 mg und Abends: Diltiazem 90 ret , Corvaton 2 mg , Atorvastatin 80 mg , Pantropazol 20 mg,

Seitdem geht es mir einigermaßen gut wenn ich Stress oder schlecht geschlafen habe dann habe ich so einen Anfall merke es eigentlich sofort Blutdruck geht hoch 180/140 Puls 140 in ruhe ,setze mich hin entspanne mein Arzt ein sehr guter gab mir den tip trinke ein großes Glas kaltes Wasser mache ich seitdem und es klappt ,habe vorher immer Nitro benutzt soll aber gar nicht so gut sein zu oft es zu nehmen. Und wenn es zulange dauert 112.Soll dann Ok sein .Ich sehe wir haben alle unser Kreuz zu tragen und ob es heilbar ist habe ich keine Kenntnis von währe schon.

Gruß an alle von Andreas

Ps. Entspannung hilft.

tgcb1x3


Hallo Ihr Lieben,

ich bin froh dieses Forum gefunden zu haben und von Euch zu lesen, da ich von den Ärzten schon belächelt und nicht ernst genommen wurde. Daher muß ich mal ganz am Anfang beginnen, da ich hier schon gelesen habe dass Leidensgenossen mit PMA ähnliches oder gleiches erleben mussten.

Einführend muß ich erklären, dass ich nicht so der Arztgänger war und Schmerzen bisher ohne Pille ertragen wurden, doch dann gab's richtig.

Ich bin 45 Jahre jung und hatte meinen ersten PMA Anfall im März 2016. Ich dachte zuerst es wäre Strahlungsschmerz aus der Schulter, da ich seit längerem eine Entzündung im Schultergelenk hatte.

In den nächsten Wochen wiederholten sich die Anfälle und hatten mittlerweile eine Intensität erreicht,

dass selbst ich mir eingestehen musste, es könne vom Herzen kommen.

Also ab zum Arzt, der schrieb ein EKG jedoch war alles unauffällig.

Ich wurde zum Röntgen der Lunge sowie zum Mrt geschickt ...nichts zu finden.

Meine Beschreibung der Schmerzen wurden immer irgendwie abgetan und meine Zweifel an der Ärzteschaft bestärkt.

Im September traf ich einen alten Bekannten, der mir erzählte er hätte eine Herzinfarkt gehabt und beschrieb mir

1:1 den selben Schmerz den ich seit Monaten anfallartig erlebte.

Ich nahm mir vor beim nächsten Anfall ins Krankenhaus zu fahren, was dann auch 2 Tage später der Fall war.

Jetzt gings los:

NSTEMI, nicht erkannter Hinterwandinfarkt und 3 Stents ins Hauptgefäß.

2 Tage später gings heimwärts. 5 Tage später erneuter PMA Anfall der so heftig war, dass meine Frau den Notarzt rief.

Bis der Arzt eintraf war der Anfall natürlich vorbei und das im Krankenwagen geschriebene EKG wies keine Annormalien auf. Die Aussage des Notarzt war, es sei "normal", ich sei optimal medikamentös eingestellt und es könne nichts passieren. Er empfahl mir noch, ich solle mir Nitrospray verschreiben lassen und dann fuhr er wieder.

Am nächsten Tag (Sonntag) erneuter heftiger Anfall, bin dann ins KH wo der Aussage des Notarztes, die Beschwerden seien "normal", widersprochen und sofort eine erneute Kathederuntersuchung eingeleitet wurde.

Während der Untersuchung versuchten die Ärzte das durch den Infarkt unterbrochene Gefäß zu durchbohren, jedoch leider erfolglos da die Arterie wohl zu dünn wäre.

Eben weil das Gefäß so dünn sei, wäre es auch nicht möglich das meine Angina Pectoris daher käme,so die Aussage der Ärzte im KH.

Sie verordneten mir zusätzlich zu ASS,Amlodipin,Atorvastatin,Biso, Briique und Ramipril noch zwei weitere Präparate:

Ranexa und Corvaton

Beide sollten zur Verhinderung von AP Anfällen beitragen.

Soweit so gut, ab in die Reha...

Nach einer Woche, erneute Anfälle worauf ich die Stationsärztin der Rehaklinik aufsuchte, die dann ein EKG sowie ein Langzeit-Ekg anordnete.

Da ich während der EKG's keinen Anfall hatte, gab es natürlich nichts zu sehen.

Die Ärztin bat mich bescheid zu sagen sobald ich wieder eine Attacke verspüre.

4 Tage darauf war es soweit, wieder dasselbe Prozedere und wieder nichts.

Daraufhin sagte mir die Ärztin es sei medizinisch nicht zu erklären, ich sollte mal über psychologische Hilfe nachdenken.

Sie könnte in der Reha nichts mehr für mich tun, ich solle mir einen Kardiologen suchen und mit ihm weitere Maßnahmen besprechen.

(Musste gerade das schreiben unterbrechen: 10 Minuten PMA + 20 Minuten Kopfschmerz vom Nitro,jetzt geht's wieder. Jetzt weiter im Text.)

Es wurde eine Kardiologin und der Termin war am 08.12.2016.

Ich schilderte ihr meinen gesamten Krankheitsverlauf und das die Beschwerden weshalb ich eigentlich ins KH gegangen bin, nämlich die AP-Anfälle mich nachwievor heimsuchen. Ich hatte nie Luft oder Blutdruckprobleme.

Doch auch sie leierte dasselbe herunter wie die anderen Ärzte auch... das Gefäß ist zu klein, im Ekg nichts zu sehen, bla bla bla...

Ranexa - Dosis erhöht, nächster Termin 16.02.17 !!!

Weiter 2 Monate mit mindestens 2 Anfällen pro Woche, danke.

Am 16.02. dann der Termin, der alles veränderte.

Diesen Temin muß ich in 2 verschiedene Behandlungen unterteilen:

Teil 1:

Ich erklärte der Kardiologin erneut mein Schmerzbild und das ich schon psychologische Hilfe beantragt habe, da ich schon an mir zweifle nachdem mir alle Ärzte immer Gleiches erzählen.

Sie wollte wieder die Dosis eines Medikaments erhöhen, beschloß jedoch mich vorher noch ein Belastungs-EKG machen zu lassen.

Ich sagte ihr noch, das es nichts bringt, da ich jeden Tag Ergo fahre und noch keine Beschwerden dabei hatte.

Beim Belastungs-Ekg passierte es dann, ich hatte den ersten von weit über hundert AP-Anfällen erstmalig bei der Aufzeichnung eines Ekg.

Teil 2:

Die von den Schwestern herbeigerufene Kardiologin wurde verdammt nervös und sagte ich müsse sofort ins KH.

Das EKG zeige einen klaren Ischämie Nachweis.

Ich hatte zwischenzeitlich Nitro gesprüht und beruhigte die Ärztin dass es gerade besser werde. Ich sagte ihr das der gerade verspürte Schmerz auf einer Skala von 1 - 10 der Schmerzen die ich bis dato verspürte , höchstens als eine 2 einzuordnen wäre und es keinen Grund zur Beunruhigung gäbe.

Die Kardiologin, die meine Aussagen vorher anzweifelte wie die Ärzte zuvor auch hatte es nun live miterlebt, entschuldigte sich mehrmals bei mir und zweifelt jetzt nichts mehr an.

Nächsten Tag wieder ins KH, dort hatte ich mit vier Kardiologen zu tun, einen fragte ich ob es nicht PMA sein könnte, er sagte erneut ich hätte keine AP.

Stressecho - Belastbarkeit 150 Watt alles top... nach Hause.

Gestern zur Kardiologin, die sich mittlerweile mit dem Thema beschäftigt hat und sie ist sich sicher es ist PMA.

Versuchen jetzt 2-3 Medikamente abzusetzen und nächste Woche durch ein anderes zu ersetzen.

Wenn das nichts bringt werden wir nochmal das Präparat wechseln.

Wenigstens habe ich jetzt eine Kardiologin an meiner Seite die alles mit durchzieht und nicht mehr an meinen Worten zweifelt.

Die Allwissenden scheinen mit ihrem Latein am Ende zu sein oder gibt es wirklich so wenig Erfahrung mit PMA?

Ich hatte seit gestern inklusive der Attacke eben 4 Anfälle und habe jetzt hoffentlich wieder 3- 4 Tage Ruhe.

Kennt jemand von Euch einen Arzt der vielleicht spezialisiert ist auf PMA ?

Ich komme aus dem Raum Düsseldorf, um die Seuche loszuwerden ist mir jedoch kein Weg zu weit.

Ups, ganz schön lang geworden der Text aber jetzt lass ich Euch in Ruhe

Schöne stressfreie Grüße

Ingo

Ö|ller


Hallo Ingo,Mensch hast Du einen Leidensweg hinter Dir! Dazu die Ignoranz der Ärzte. Da hatte ich mehr Glück."Mein PMA" wurde schon nach ca . einem halben Jahr diagnostiziert. Da die Ärzte mir empfahlen , Belastung nein, Bewegung ja, war ich heute wieder das erste mal im Fitnesscenter nach einer Winterpause. Hätte ich auch gar nicht ausgehalten bei den Spasmen. Der Trainer hat mich super gut betreut und Rücksicht auf meine eingeschränkte Leistungsfähigkeit genommen. Er kannte die PMA auch nicht. Eine 3/4 Std. und nur ein mal gekrampft! Super, oder? Die Nebenwirkungen von Amlodipin haben weiterhin nachgelassen aber ich bin mir nicht sicher, ob sie noch so gut wirken. Vielleicht muss die Dosis ja erhöht werden.Hat jemand die Erfahrung gemacht, daß die Krankheissymptome trotz der Medikamente schlimmer statt besser werden? Manchmal tun die Spasmen verdammt weh.Daß man sich auf diesem Wege austauschen kann ist eine große Hilfe, finde ich.Also: Kopf hoch und den Humor nicht verlieren. Eure Leidengenossin :-) Rose

tHcbx13


Hallo Rose,

welche Medikamente nimmst Du oder hast Du schon genommen ?

Also meine Medikamente haben bisher nichts gebracht, eher hat die Häufigkeit der kleineren Attacken zugenommen.

Daher wurden Ranexa und Bisoprolol abgesetzt und ab morgen wird Amlodipin durch Verapanil ersetzt.

Hoffe es wird dann besser, ansonsten hat mein Kardiologe noch zwei- drei andere Präparate in Petto die wohl schon Erfolge bei PMA erbrachten.

Etwas geholfen hat mir die Schmerzskala(1-10) die ich für die Attacken festgelegt habe.

Dies hilft allerdings nur bei den kleinen bis mittleren Anfällen. Bei einer 8-10 hilft nur Nitro und hoffen.

LG

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