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Krampfadern nach Venen-OP noch da

TPinraE19r0 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich (29) hatte Ende Februar eine Venen-Operation mit Entfernung der Vena saphena magna und Stripping am rechten Unterschenkel. Eigentlich sollte auch eine Crossektomie am Oberschenkel gemacht werden, jedoch konnte die Ärztin die betroffene Vene während der Operation nicht finden... Obwohl der Hautarzt diese mittels Ultraschall und der Phlebologe mittels Phlebographie festgestellt hatten und ich beide Befunde mitgebracht hatte. Naja. %-|

Auf jeden Fall war ich danach drei Wochen Krankenstand, habe mich viel bewegt, Bein hochgelegt und den Kompressionsstrumpf insgesamt 8 Wochen getragen (wurde mir so empfohlen).

Jetzt nach vier Monaten sind die Krampfadern noch immer da, mein Bein wird an immer mehr Stellen blau (neue Krampfadern?) und am Abend ist das Bein dann rund um den Knöchel rot und stark geschwollen. Das heißt, eigentlich ist es im Vergleich zu vorher eher schlimmer geworden. Zusätzlich ist ein ca. 10-15cm großer Bereich um den Leistenschnitt noch immer taub. :-(

Meine Frage nun: Kann es sein, dass hier etwas schief gegangen ist? Ich hatte schon vor 4 Jahren ein Stripping und dort waren nach der OP alle Krampfadern weg!

Welche Möglichkeiten gäbe es noch für mich außer dem Stripping? Sind z.B. Laser- oder Radiowellen Behandlung auch nach zwei Operationen noch möglich?

Vielen Dank für eure Hilfe!!!

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