» »

Kennt sich wer mit Ekg aus?

THat1jan|a647o2


Dann musst du zur EPU wenn du sowas vermutest.

K?anga


Es könnte sich bei dir um eine On/Off Tachykardie handeln wenn diese von einer auf der anderen Sekunde auftritt und dann wieder von der ein auf der anderen Sekunde verschwindet (Sprich nicht langsam sich aufbaut und abbaut).

Ggf. ist eine zweite Leitbahn im Herzen dafür Verantwortlich.

Gibt da mehr Möglichkeiten als nur WPW.

Dein L-EKG Ergebnis ist aus meiner Sicht völlig Ok, die "Asystolie" ist nen Fehler. Kontakt gelöst oder du hast eine komische Körperhaltung gehabt. Wenn die Kontakte nicht mehr mit deiner Haut verbunden sind dann gibts schon nen Fehler.

Deine Mittlere Frequenz ist 70 .. Also Ideal da ein idealer Ruhepuls zwischen 60 und 80 liegt .. Die höchste Frequenz die gemessen wurde ist 143 .. Geht auch Vollkommen klar, gerade Morgens kann der Puls schon bissl in die Höhe schießen wenn man gestresst ist oder zu schnell Gas gibt. Was du daran als abnormalen Puls siehst versteh ich nicht ganz. 143 ist zwar Hoch aber es kommt auf die Tätigkeit an und wie gesagt morgens kann es schon passieren dass der Puls kurzfristig überschießt. Bei dir war die besagte Tachykardie auch nur 30 Sekunden lang, das spricht dafür dass du kurz etwas anstrengendes gemacht hast oder dich wegen irgendwas aufgeregt hast wodurch Adrenalin geflossen ist.

Dass der Puls runter geht wenn du Schläfst ist nichts ungewöhnliches, der Körper fährt runter wenn wir in der Schlafphase sind da er nicht die komplette Funktionen auf Volllast benötigt.

Da dadurch weniger Bedarf herrscht, kann die Frequenz heruntergefahren werden.

Alles in Allem nichts worüber du dir Sorgen machen müsstest find ich. Die Frage die offen ist wäre welche Art der Tachykardie du hattest, ich gehe aber von einer Sinustachykardie aus.

Dass ein Arzt das Sick-Sinus-Syndrome genannt hat glaub ich aufgrund der Ausdrücke nicht, sorry.

Nun bin ich halt ziemlich ratlos, da ich nicht weiß, wie ernst die Sache ist.

Wenn die Sache ernst wäre, hätte der Hausarzt dich postwendend ins Krankenhaus geschickt.

Ich sehe nur, dass es einige Auffälligkeiten gibt und hätte gerne ein Wenig Klarheit gehabt. :-|

Und die wären? Wo hast du bitte gelernt EKG's auszuwerten? Auch Hausärzte können EKG's lesen, sonst würden die nämlich gar keine machen.. Wenn es ernst wäre, wärst du im Krankenhaus gelandet.

Das kann ich dir 100 Prozentig sagen.

Aus dem L-EKG geht auch hervor wie Edes02 schon schrieb dass du auffallend wenig SVES und VES hast (was positiv ist).

Das spricht für das WPW-Syndrom.

Hör auf dich selbst zu Diagnostizieren ..

Mal wichtige Fragen:

Rauchst du?

Drogen?

Viel Fast Food?

Gewicht?

So dein Vorgehen:

Frag mal deinen Hausarzt ob er dir demnächst ein L-EKG für mehrere Tage geben kann. Technisch ist das Möglich, hatte mal eins für zig Tage mitbekommen. Man muss sich nach dem Duschen halt nur selbst wieder verkabeln.

Dann kann man sich das ganze Ansehen, die Chancen dass man wichtiges zu sehen bekommt sind dann Größer.

Falls dein Hausarzt dies nicht machen will, ruf beim Kardiologen an und frag ob du nicht wenigstens ein längeres L-EKG vorab bekommen könntest.

Falls dies auch scheitert heißt es warten..

@ Tatjana

Welcher seriöse Elektrophysiologe soll denn bitte eine EPU (welch ein invasiver Eingriff wäre, wenn auch nur minimal invasiv) begründen obwohl bisher nichts beunruhigendes und negatives Dokumentiert wurde?

Herzkatheter macht man bei jungen Patienten sehr ungerne und wenn dann nur als Ultima Ratio. Klar gibt es Ausnahmen bei denen die Hauptsache ist nen vollen Belegungsplan im Herzkatheterlabor zu haben .. Ob man sich bei solchen Menschen behandeln lassen sollte oder möchte ist aber eine andere Frage.

T^atjaona647x2


Welcher seriöse Elektrophysiologe soll denn bitte eine EPU (welch ein invasiver Eingriff wäre, wenn auch nur minimal invasiv) begründen obwohl bisher nichts beunruhigendes und negatives Dokumentiert wurde?

Einer der erkennt dass eine eventuell vorhandene anfallsartige Tachykardie, die vielleicht zweimal im Jahr auftritt, anders niemals dokumentiert wird.

Herzkatheter macht man bei jungen Patienten sehr ungerne und wenn dann nur als Ultima Ratio. Klar gibt es Ausnahmen bei denen die Hauptsache ist nen vollen Belegungsplan im Herzkatheterlabor zu haben .. Ob man sich bei solchen Menschen behandeln lassen sollte oder möchte ist aber eine andere Frage.

Mehrere Kliniken haben mir diesen Eingriff vorgeschlagen. Entscheidend war der Leidensdruck und meine Symptome. Ich glaube kaum dass die Uniklinik Heidelberg nicht genug Patienten hat. ;-)

K0anjgxa


Einer der erkennt dass eine eventuell vorhandene anfallsartige Tachykardie, die vielleicht zweimal im Jahr auftritt, anders niemals dokumentiert wird.

Es gibt auch externe Event Recorder die für mehrere Monate ausgeliehen werden womit solche Ereignisse Dokumentiert werden können.

Ob man bei 1-2 mal im Jahr auftretende Tachykardien die nur von kurzer Dauer sind von Leidensdruck sprechen kann lass ich mal im Raum stehen ..

Mehrere Kliniken haben mir diesen Eingriff vorgeschlagen. Entscheidend war der Leidensdruck und meine Symptome. Ich glaube kaum dass die Uniklinik Heidelberg nicht genug Patienten hat. ;-)

Wenn es danach geht den Leidensdruck und subjektive Symptome als Indikator zu sehen dann würd ja jeder nen Herzkatheter bekommen.

Dem ist nicht so.

TYa=tjana6q47x2


Wenn es danach geht den Leidensdruck und subjektive Symptome als Indikator zu sehen dann würd ja jeder nen Herzkatheter bekommen.

Bitte leg mir nicht etwas in dem Mund was ich nicht gesagt habe! Ich sprach hier von Symptomen die den Verdacht auf eine Reizleitungsstörung erhärten.

Es gibt auch externe Event Recorder die für mehrere Monate ausgeliehen werden womit solche Ereignisse Dokumentiert werden können.

Hatte ich auch, und oh Wunder, in dieser Zeit keinen Anfall.

Ob man bei 1-2 mal im Jahr auftretende Tachykardien die nur von kurzer Dauer sind von Leidensdruck sprechen kann lass ich mal im Raum stehen ..

Solltest du besser auch.

Tmatmjanaj64x72


den

K@angxa


Bitte leg mir nicht etwas in dem Mund was ich nicht gesagt habe! Ich sprach hier von Symptomen die den Verdacht auf eine Reizleitungsstörung erhärten.

Interessant, wie will man denn ohne Dokumentation in form von EKG's von objektiven Symptomen sprechen die den V.a Reizleitungsstörung erhärten?

Scheinbar leg ich dir ja ansonsten etwas in den Mund was du nicht gesagt hast.

Hatte ich auch, und oh Wunder, in dieser Zeit keinen Anfall.

Heißt dies, das es bei anderen genau so sein muss?

Solltest du besser auch.

%-|

T&atj>anaD647x2


Interessant, wie will man denn ohne Dokumentation in form von EKG's von objektiven Symptomen sprechen die den V.a Reizleitungsstörung erhärten?

Anfallsartiges Herzrasen, beginnt und endet aprupt, ohne Belastung (körperlich und seelisch), Puls bis 240 (bei mir), Schwindel.

Heißt dies, das es bei anderen genau so sein muss?

Das heißt dass je nach Häufigkeit ein Recorder Sinn macht oder nicht. Die TS wird selbst wissen wie oft sie diese Anfälle hat.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, wird es trotzdem auf eine EPU hinauslaufen wenn sie nicht ein Leben lang Medikamente nehmen will, und sie sich sehr eingeschränkt fühlt.

%-|

Dito

K+angxa


Anfallsartiges Herzrasen, beginnt und endet aprupt, ohne Belastung (körperlich und seelisch), Puls bis 240 (bei mir), Schwindel.

Das sind keine dokumentierte Symptome sondern subjektive Schilderungen!!! Was ist daran so schwer zu Verstehen?

Woher soll ein Arzt bitte Wissen dass es Wirklich so ist? Das subjektive Empfinden eines Patienten kann sich nun mal irren, das sieht man an den Leuten mit Herzneurosen ganz deutlich.

Diese verspüren häufig dass ihr Herz rast oder Stolpert, auf den EKG's ist aber nichts zu sehen ..

Die Krankenkassen würden sich Unwahrscheinlich freuen wenn da jeder Elektrophysiologe gleich für einen Herzkatheter aussprechen würde.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen das Herzzentren vorher umfangreiche Dokumentation sehen wollen bevor sie einen Herzkatheter durchführen.

Du hast andere Erfahrungen gemacht? Schön. Soll sicher jeder selbst nen Eindruck machen der meint so einen invasiven Eingriff anstreben zu wollen, dann wird derjenige am Ende sehen ob da subjektive Schilderungen reichen oder nicht.

Also, was Unterhalten wir uns jetzt hier? Wenn du es so Darstellen willst dass es reicht dem Arzt seine Story zu erzählen bitte ..

Das heißt dass je nach Häufigkeit ein Recorder Sinn macht oder nicht. Die TS wird selbst wissen wie oft sie diese Anfälle hat.

Ein externer Event Recorder ist immer sinnvoll wenn die Dokumentation nicht Vorhanden ist oder sich schwierig gestaltet. Unabhängig von der Häufigkeit denn Anfälle kommen nicht nach Fahrplan. Sicherlich läßt sich ein Muster abzeichnen, das bedeutet allerdings nicht dass es nicht auch ausserhalb dieses Muster auftreten kann.

Da ein externer Event Recorder nicht Weh tut und die Kosten überschaubar ist dies das erste Mittel der Wahl wenn die Sachlage undurchsichtig ist.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, wird es trotzdem auf eine EPU hinauslaufen wenn sie nicht ein Leben lang Medikamente nehmen will, und sie sich sehr eingeschränkt fühlt.

Mal langsam:

Es besteht eine Dokumentation (Siehe L-EKG), die besagt Höchstwahrscheinlich dass es sich um Sinustachykardien handelt. Etwas anderes geht meiner Meinung aus dem L-EKG nicht hervor, ich bin allerdings kein Arzt von daher vermute ich dies.

Der Patient schildert er habe Tachykardien mit Frequenzen um die 200 die plötzlich Auftreten und gehen (On/Off Tachykardie). Das kann für eine weitere Leitbahn im Herzen sprechen, eine sogenannte AVNRT bei der zwei Leitbahnen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die eine ist langsam, die andere ist schnell.

Was wird durch eine AVNRT ausgelöst? Eine Supraventrikuläre Tachykardie .. Wenn keine SVT dokumentiert werden konnte (durch L-EKG oder durch Event Recorder) ist die Wahrscheinlichkeit einer AVNRT gering.

Da Supraventrikuläre Tachykardien oft durch Supraventrikuläre Extrasystolen angestoßen werden, der Patient im L-EKG aber zeigt dass er so gut wie gar keine hat ist eher davon auszugehen das alles in Ordnung ist.

Warum dann eine EPU machen? Wenn nur Sinustachykardien Dokumentiert werden können, liegen keine operative Handhabe vor denn Sinustachykardien kommen vom Sinusknoten und diesen kann man schlecht mit Ablationen bombardieren oder ihn durchtrennen. Der Körper hätte dann nämlich die eigenschaft die Herzaktivität einzustellen was nicht so toll wäre.

Was bleibt? Eine Medikamentöse Therapie sofern der Leidensdruck und die Häufigkeit hoch ist.

Dazu Bedarf es keine EPU ..

Wenn dem so wäre dass eine EPU das erste Mittel der Wahl ist dann frag dich mal warum so viele Menschen mit Betablockern ausgestattet werden die noch nie im Leben vorher eine EPU bekommen haben.

Komisch wenn das doch so sinnvoll ist wie du sagst, hm?

TXatj|ana647x2


Das sind keine dokumentierte Symptome sondern subjektive Schilderungen!!! Was ist daran so schwer zu Verstehen?

Du möchtest jetzt sagen dass es Leute gibt die sich einen Puls von über 200 nur einbilden? ;-) Herrlich! Den Puls kann man messen, weißt du oder?

Woher soll ein Arzt bitte Wissen dass es Wirklich so ist? Das subjektive Empfinden eines Patienten kann sich nun mal irren, das sieht man an den Leuten mit Herzneurosen ganz deutlich.

Woher soll der Arzt denn wissen ob ein Schmerzpatient wirklich Schmerzen hat. Was für ein ausgemachter Unsinn ist das denn? Natürlich muss ein Arzt sich auch darauf verlassen können was ein Patient berichtet, und schauen ob die Symptome schlüssig sind.

Die Krankenkassen würden sich Unwahrscheinlich freuen wenn da jeder Elektrophysiologe gleich für einen Herzkatheter aussprechen würde.

Ich wiederhole, bei Verdacht.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen das Herzzentren vorher umfangreiche Dokumentation sehen wollen bevor sie einen Herzkatheter durchführen.

Ich behaupte das Gegenteil. Nicht wenn der Nachweis schwierig ist, und (hab ich das schon geschrieben) ein klarer Verdacht besteht.

Was wird durch eine AVNRT ausgelöst? Eine Supraventrikuläre Tachykardie .. Wenn keine SVT dokumentiert werden konnte (durch L-EKG oder durch Event Recorder) ist die Wahrscheinlichkeit einer AVNRT gering.

Nö, das bedeuted nur dass zu dieser Zeit keine gab.

Da Supraventrikuläre Tachykardien oft durch Supraventrikuläre Extrasystolen angestoßen werden, der Patient im L-EKG aber zeigt dass er so gut wie gar keine hat ist eher davon auszugehen das alles in Ordnung ist.

Was für ein Unsinn! Ich hatte während meiner Schilddrüsenüberfunktion Wochen ES, und nicht einen Anfall. Selbst mein behandelnder Kardiologe, wusste keine Antwort darauf welcher Gesetzmäßigkeit diese Anfälle folgen.

Wenn dem so wäre dass eine EPU das erste Mittel der Wahl ist dann frag dich mal warum so viele Menschen mit Betablockern ausgestattet werden die noch nie im Leben vorher eine EPU bekommen haben.

Ganz einfach weil es einen Unterschied zwischen einer Sinustachykardie gibt, und einer Reizleitungsstörung. ;-) Ein guter Kardiologe weiß das zu unterscheiden. ;-)

Du hast echt keine Ahnung von Reentry Tachykardien oder? Einen Puls der am Handgelenk nicht mehr messbar ist? Ein Herzrasen dass anspringt als hätte jemand von einer Sekunde auf die andere einen Schalter umgelegt, und genauso schnell ist es dann wieder weg. Mit Frequenzen von über 200 Schlägen.

Sorry, aber wer behauptet das könnte man sich auch einbilden, der sollte besser still sein.

Herzrhythmusstörung ist nicht gleich Herzrhythmusstörung. Du glaubst weil du auch schon mehrere EPU hattest, kennst du die Welt.

Gott sei dank hast nicht du das Sagen wann eine Untersuchung angebracht ist oder nicht. Sollte sich die TS in den Symptomen die ich hier beschrieben habe wiederfinden, wird der behandelnde Arzt entscheiden was zu tun ist.

Da kannst du noch Stunden hier darüber lamentieren ob es sinnvoll ist oder nicht.

Meine Empfehlung sich bei anfallsartigem Herzrasen an einen Rhytmologen zu wenden bleibt bestehen.

K9aTnga


Ein Puls von 200 kann auch ohne eine zusätzliche Reizbahn entstehen -.-

Ebenso ist es Möglich dass ein Patient die Tachykardie als On/Off Tachykardie verspürt obwohl dem nicht so ist, nicht jeder Mensch besitzt die sensitive Wahrnehmung dies zu unterscheiden. Oder zu merken ob sich die Frequenz langsam aufbaut oder sofort auf einem bestimmten Wert ist.

Ich verspüre selber auch Tachykardien die subjektiv plötzlich auftreten wenn ich vor dem PC oder Fernseher sitze. Bei der Auswertung stellt sich dann raus dass es objektiv doch eine aufbauende Tachykardie war.

Deswegen spricht man auch von subjektiven Patientenempfinden. Wären die Empfindungen als Objektiv anzusehen würde man auch von objektiven Patientenempfinden sprechen.

Und ja, man kann sich einen Puls von über 200 SUBJEKTIV einbilden. Wenn ein Arzt vom Patient hört er hatte Herzrasen dann ist die nahliegende Frage "Wie war die Frequenz?".

Ein Patient der einen Puls von 140 hat, kann subjektiv sein Puls viel schneller Wahrnehmen und Schätzungen vornehmen. Ebenso kann er den Puls auch falsch messen.

Hat der Patient einen Puls von 140, gerät in Aufregung oder hetzt zum Messgerät (weil er seinen Puls nicht per Hand messen kann) und startet dann die Messung ist es Klar dass die Frequenz dadurch steigt.

Wartet der Patient dann hinterher paar Minuten ab? Wohl eher nicht.

Warum ist denn der Puls dann plötzlich angestiegen? Wegen der Beeinflussung durch Aufregung und oder Bewegung .. Die Leute können heutzutage noch nicht mals das anbringen was man im Erste Hilfe Kurs gelernt hat, du stellst es aber so dar als wäre es für jeden Laien nen Klacks den Puls zu bestimmten.

Woher soll der Arzt denn wissen ob ein Schmerzpatient wirklich Schmerzen hat. Was für ein ausgemachter Unsinn ist das denn? Natürlich muss ein Arzt sich auch darauf verlassen können was ein Patient berichtet, und schauen ob die Symptome schlüssig sind.

Vergleich doch nicht Äpfel mit Birnen .. Tachykardien zu Dokumentieren ist kein Hexenwerk. Tust beinahe so als ob es so schwierig wär wie nen Einhorn zu finden.

Ich wiederhole, bei Verdacht.

Ich wiederhole: Ein berechtigter Verdacht ergibt sich nicht aus der subjektiven Schilderung des Patienten.

Patient: "Herr Doktor, Herr Doktor! Jetzt isses passiert, ich hab einen Herzinfarkt .. Mein linker Arm tut weh, meine Brust schmerzt fürchterlich .. Ich hab einen Herzinfarkt".

Doktor: "Ach Wissen Sie, EKG's sind unnötig. Ihre subjektive Schilderung reicht mir als Verdacht .. Auf ins Herzkatheterlabor!"

Alltag in vielen deutschen Praxen %-| NICHT!

Bin jetzt mal gespannt wie du Argumentierst warum bei einer subjektiven Patientenschilderung der Verdacht ausreicht und einen Herzkatheter indiziert aber nicht wenn ein Patient subjektiv Schilder er habe ein Herzinfarkt was ebenfalls nach deiner Logik ein Herzkatheter indizieren würde.

Weil die subjektive Patientenschilderung ja Vertrauensvoll ist ^^

Ich behaupte das Gegenteil. Nicht wenn der Nachweis schwierig ist, und (hab ich das schon geschrieben) ein klarer Verdacht besteht.

Ein klarer Verdacht kann sich aufgrund einer subjektiven Patientenschilderung nicht ergeben, und da es genug Möglichkeiten gibt den Verdacht zu erhärten mittels externen Event Recorder oder Langzeit EKG's empfiehlt es sich erstmal das Phänomen zu dokumentieren.

Ergibt sich in einer EPU keinen Nachweis einer AVNRT hat man den Patienten unnötig einem invasiven Eingriff unterzogen, ihn Risken ausgesetzt und zusätzlich der Krankenkasse ne teuere Rechnung beschert.

Und nochmals: Ein Patient der alle 6 oder 12 Monate eine kurzfristige hochfrequentierte Tachykardie hat kann man nicht unbedingt als Patient mit hohem Leidensdruck klassifizieren.

Oder willst du mir Erzählen dass ein Patient mit einer Frequenz von 200 über einen Zeitraum von 2-3 Minuten extrem leidet wenn es 2 mal im Jahr passiert?

Ich stoß mir auch 2 mal pro Jahr meine Hoden durch eine unbeabsichtigte Bewegung oder weil ich irgendwo gegen Stoße .. Der Leidensdruck ist dennoch nicht so groß dass ich mir überlege jeden Tag mit nem Hodenschutz vor die Tür zu gehen oder mir die Hoden chirurgisch entfernen zu lassen damit ich diesen Schmerz nicht mehr ausgesetzt bin.

Ich denke man kann einem Patienten der 1-2x für wenige Minuten solch eine Frequenz hat durchaus zumuten dass man wartet bis etwas Dokumentiert wird ehe man zu invasiven Methoden greift.

Und hier schreibt Niemand vom Hohen Ross der total unbeteiligt ist, ich hab selbst schon Frequenzen weit über die 200er Marke erlebt durch mein Vorhofflimmern. Deshalb kann ich mir auch ein Urteil dazu bilden ..

Mir hat man damals im Krankenhaus auch gesagt dass man diese Dinge erstmal Dokumentieren muss und ich wenn ich etwas verspüre sofort ein RTW rufen soll damit ein EKG geschrieben werden kann (Können die Rettungssani's übrigens).

Und das Obwohl Vorhofflimmern schon im Vorfeld Diagnostiziert wurde, dennoch mussten erst weitere Dinge dokumentiert werden bevor die ersten Herzkatheter anstanden .. Aber ich scheine eine furchtbare arrogante Klinik erwischt zu haben während andere Kliniken sich auf das Wort des Patienten verlassen.

Und kein Arzt in Deutschland würde Dr. House Credo "Alle Patienten lügen" bestätigen .. Wir Menschen neigen ja immerhin nie dazu unsere WehWeh's zu dramatisch in Szene zu setzen.

Was für ein Unsinn! Ich hatte während meiner Schilddrüsenüberfunktion Wochen ES, und nicht einen Anfall. Selbst mein behandelnder Kardiologe, wusste keine Antwort darauf welcher Gesetzmäßigkeit diese Anfälle folgen.

Das Wellenprinzip hast du nicht so ganz Verstanden, ne wa?

Nö, das bedeuted nur dass zu dieser Zeit keine gab.

Wäre mir Neu dass in der Medizin davon ausgegangen wird das etwas besteht obwohl Dokumentationen dagegen halten. Und das Spiel spielt man so lange weiter bis sich eine SVT zeigt oder der Patient oder der Kardiologe stirbt?

Aber Halt! Warte mal .. Was sagt denn eig. das Herzzentrum München zu der Sache?

Zitat:

"Wichtig: zur genauen Diagnose benötigt der Herzspezialist ein EKG einer Episode mit schnellem Herzschlag. Falls Sie einmal wegen einer solchen schnellen Herzrhythmusstörung im Krankenhaus behandelt werden, achten Sie bitte darauf, sich eine Kopie des "Anfalls-EKG" aushändigen zu lassen. Bitte bringen Sie, falls möglich, ein solches EKG und - falls vorhanden- ggf.. auch den Befund eines Langzeit EKG mit der Tachykardie-Episode in unsere Rhythmus-Sprechstunde mit."

Merkwürdig .. Warum steht denn da es wird ein EKG einer Episoden benötigt? Warum steht denn da nicht "Subjektive Empfinden des Patienten dbzgl. reicht uns aus"?

Aber hey .. Wahrscheinlich hab ich Fuchs wieder genau eine von den Kliniken rausgesucht die einfach zu arrogant sind. ":/

Ganz einfach weil es einen Unterschied zwischen einer Sinustachykardie gibt, und einer Reizleitungsstörung. ;-) Ein guter Kardiologe weiß das zu unterscheiden. ;-)

%-|

Entscheid dich mal.

Auf der einen Seite sagst du es reicht für ein Verdacht aus wenn der Patient seine subjektive Schilderung dem Kardiologen mitteilt, auf der anderen Seite sagst du, er kann zwischen Sinustachykardie und einer AVNRT unterscheiden.

Wie soll er das denn bitte wenn er das nicht Dokumentieren konnte? Anhand dessen ob der Patient sagt er verspürte es Plötzlich oder Aufbauend?

Das Plötzlich ein dehnbarer Begriff sein kann ist dir auch bewusst ja? Nein?

Eine AVNRT On / Off Tachykardie kann auch mit Frequenzen von 130 auftreten .. Angenommen ein Patient hat einen Ruhepuls von 80, was meinst du wie schnell sich eine Tachykardie von 80 auf 130 aufbauen kann welche der Patient ebenfalls als Plötzlich einschätzen kann?

Oder meinst du der Patient bemerkt schon bei 10 Herzschlägen über seinen Ruhepuls dass sein Herz rast? Oder bei 20?

Aber bis die restlichen 30 zusätzliche Herzschläge aufgebaut werden vergehen ja Minuten hm? Und jeder hat nen Messgerät zur Stelle oder ist in der Lage sich selbst den Puls zu fühlen .. So ein Unsinn!

Einen Puls der am Handgelenk nicht mehr messbar ist?

Super Argument .. Also die Leute die Generell zu unfähig sind sich den Puls am Handgelenk zu messen sind automatisch AVNRT Betroffene. Egal ob Tatsächlich eine vorliegt oder nicht.

Ein Herzrasen dass anspringt als hätte jemand von einer Sekunde auf die andere einen Schalter umgelegt

Eine AVNRT geht nicht immer mit Frequenzen von 200 einher sondern kann auch bei 130 liegen, solltest du eig. Wissen da du dich ja als AVNRT Expertin ausgibst da du ja andere "Keine Ahnung zu haben" unterstellst .. Und wie gesagt: Auch eine nicht On/Off Tachykardie brauch keine Minuten um einen hohen Wert zu erreichen.

Zu sagen dass Patienten so sensitiv veranlagt sind innerhalb dieser kurzen Zeit zu unterscheiden zwischen Plötzlich maximal frequentierten Puls oder zügig aufbauenden ist schwachsinn. Vorallem wenn wir über Patienten reden die das ganze nur 1-2 mal im Jahr erleben.

Sorry, aber wer behauptet das könnte man sich auch einbilden, der sollte besser still sein.

Wenn du nicht zwischen Subjektiv und Objektiv unterscheiden kannst solltest du besser Still sein.

Herzrhythmusstörung ist nicht gleich Herzrhythmusstörung. Du glaubst weil du auch schon mehrere EPU hattest, kennst du die Welt.

Um Genau zu sein hatte ich schon EPU's, PVI's, Katheter Biopsien und co, hab vers. dokumentierte Herzrhytmusstörungen. Freut mich dass ich trotz arroganter Kliniken die Fakten sehen wollten dennoch zu Dokumentation gekommen bin obwohl das ja einer Einhorn Jagd gleicht wie du es versuchst zu suggerieren.

Meine Empfehlung sich bei anfallsartigem Herzrasen an einen Rhytmologen zu wenden bleibt bestehen.

Deine Empfehlung war ich zitiere:

"Dann musst du zur EPU wenn du sowas vermutest."

Wie schön dass du das sagen hast wer zu EPU muss :D

Aber gut dass sich bspw. auf der Herzzentrum München Website sich bestätigt dass die Herzspezialisten ein EKG solcher Anfälle brauchen .. Aber Hey Tatjana, das sind doch arrogante Skeptiker, stimmts? ;-D

Tzatjean>a6x472


Ebenso ist es Möglich dass ein Patient die Tachykardie als On/Off Tachykardie verspürt obwohl dem nicht so ist, nicht jeder Mensch besitzt die sensitive Wahrnehmung dies zu unterscheiden. Oder zu merken ob sich die Frequenz langsam aufbaut oder sofort auf einem bestimmten Wert ist.

Weiter brauche ich gar nicht zu lesen, denn genau mit diesem Beitrag bestätigst du das was ich bisher geschrieben habe. Keine Ahnung über was du überhaupt redest!

Da braucht es keine sensitive Wahrnehmung, das war bei mir sowas von sonnenklar.

Es macht für mich keinen Sinn mit jemanden zu diskutieren und mich ständig zu wiederholen, der von dieser Symptomatik keinen Dunst hat.

Da ändert auch dein polemisches Getue nichts dran. ;-)

Auch das Herzzentrum München wird keinen Patienten dauerhaft mit einer belastenden Tachykardie rumlaufen lassen, wenn der Nachweis nicht gelingt. Untersuchungsergebnisse sind in allen Kliniken mitzubringen.

"Dann musst du zur EPU wenn du sowas vermutest."

Richtig, wer Rhytmusstörungen hat sollte zur EPU wenn er diese behandelt haben will und er darunter leidet.

Soviel rationales Denken trau ich den Leute schon noch zu, auch wenn sie vielleicht eine Angststörung haben.

Aber Hey, weißt du was? Ich lass dir das letzte Wort, ich muss mit dir nicht um die Wette klug*. Soviel Langeweile hab ich dann doch nicht.

So lange Desolation hier irgendwas brauchbares für sich herausziehen kann, und nicht wie ich 10 Jahre durch die Gegend rennt, ohne zu wissen was sie hat, bin ich zufrieden.

T}abtjanxa6472


und es heißt natürlich abrupt.

KUanxga


Da braucht es keine sensitive Wahrnehmung, das war bei mir sowas von sonnenklar.

Ich zitiere aus deinem Beitrag:

"das war bei *mir* sowas von sonnenklar."

Gut, bei dir war es so. Dann muss es ja bei Jedem Mensch so sein :)^

Jeder Mensch verspürt ja auch Schmerz genauso wie der andere. Da gibt es ja kein Individuelles Empfinden welches von der sensitiven Wahrnehmung abhängig ist, hm?

Gut dass in der Medizin die subjektive Wahrnehmung nicht von der objektiven Diagnostik unterschieden wird *Ironieschild Hochhält*

der von dieser Symptomatik keinen Dunst hat.

:)^ Genau, hab ich nicht ^^

Auch das Herzzentrum München wird keinen Patienten dauerhaft mit einer belastenden Tachykardie rumlaufen lassen, wenn der Nachweis nicht gelingt. Untersuchungsergebnisse sind in allen Kliniken mitzubringen.

Wer sagt das der Nachweis nicht gelingt? Weil bisher ein L-EKG gelaufen ist welches diese subjektiv Wahrgenommene On-Off Tachykardie nicht einfangen konnte?

Dann ist der Nachweis schon nicht mehr erbringbar und ein invasiver Eingriff mit möglichen Risiken indiziert? ;-D

Eine AVNRT ist in den meisten Fällen ungefährlich und lediglich belastend.

Warte Warte, was klingt sinnvoller?

Ein invasiver Eingriff mit möglichen Risiken bei einer nicht nachgewiesenen AVNRT die mit hoher Wahrscheinlichkeit ungefährlich ist oder

weitere Diagnostik wie z.b mit längeren L-EKG's oder den mehrmonatigen Einsatz eines externen Event Recorder was für den Patienten wesentlich schonender ist, weniger Risiken vorhält und wesentlich günstiger ist ..

Schwierig schwierig ..

Es macht für mich keinen Sinn mit jemanden zu diskutieren und mich ständig zu wiederholen, der von dieser Symptomatik keinen Dunst hat.

Für mich macht es auch keinen Sinn mit Jemandem zu diskutieren die meint weil es bei ihr so war es generell geltend ist. Während du hier mit subjektiven Argumenten kommst versuch ich die Sache objektiv anzugehen und sinnvolle Ratschläge zu geben.

Und es ist nun mal Sinnvoll weiter zu Dokumentieren statt zu Intervenieren wenn es keine Hinweise auf eine AVNRT gibt ausser ein subjektives Empfinden.

Richtig, wer Rhytmusstörungen hat sollte zur EPU wenn er diese behandelt haben will und er darunter leidet.

Genau, insbesondere wenn es so selten auftritt dass es nicht Dokumentiert werden kann und gar nicht feststeht ob die Tachykardien nicht mit Betablocker aus dem Weg geräumt werden können. Mit Betablockern kann man eine AVNRT übrigens auch behandeln ;-)

Das Betablocker zusätzlich auch gegen Tachykardien helfen die durch Stress / Nervosität verursacht werden im Gegensatz zu einer AVNRT Behandlung lassen wir mal ausser acht, völlig unwichtig ..

Aber es ist wesentlich sinnvoller sich bei einem undokumentierten Leiden einem invasiven Eingriff zu unterziehen :)z

Die Gefahr während eines Herzkatheter's einen Schlaganfall zu erleiden oder einer Arterienverletzung nehmen wir doch gerne im Kauf, passiert ja auch selten .. Dachten sich auch die Leute die Aufgeklärt und über die Risiken unterrichtet wurden .. Pech ist, wenn man zu den kleinen Teil gehört wo es halt Komplikationen gibt.

Auch das manche Menschen nach Herzkatheter Behandlungen plötzlich mehr Probleme haben als vorher, davon hört man so gar nichts ..

Das manchen Menschen die Erregungsleitung so zerstört wurde dass ein Herzschrittmacher implantiert werden musste ist doch auch egal, passiert zwar nur in 1% der Fälle aber den Leuten den es passierte ist es sicher ein großer Trost dass es bei 99% nicht passierte.

Ja, alles in Allem sollte direkt nach einem Ergebnislosen L-EKG bombardiert werden was das Zeug hält weil wir merken: Der Patient kann subjektiv nicht falsch liegen .. Jeder Arzt wird da eine EPU ansetzen.

Vorallem wenn der Patient eine EPU will .. Der Arzt entscheidet soetwas, der Patient antwortet ob er diese Behandlung möchte oder nicht.

Aber ja, lass uns den Dialog lieber beenden. Bin ich auch dafür.

@ Desolation

Ich hab ein Ratschlag vergessen:

Es gibt Terminzentralen die du Kontaktieren kannst wenn du eine Überweisung zu einem Facharzt hast und es keine Routineuntersuchung sein soll.

Wenn du dort Anrufst besorgen Sie dir innerhalb 1 Woche einen Termin bei einem Facharzt in einer zumutbaren Nähe der dann innerhalb 4 Wochen stattfindet.

Die Nummer der Terminzentrale die für dein Bundesland zuständig ist findest du hier:

[[https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/gkv-versorgungsstaerkungsgesetz/terminservicestellen.html]]

Einfach auf dein Bundesland klicken.

TGa.tj6aAna64j72


Gut, bei dir war es so. Dann muss es ja bei Jedem Mensch so sein :)^

Das ist völlig egal ob es bei anderen nicht so ist, es ging um die Frage ob Symptome eine EPU rechtfertigen können, und ob man aufgrund der Symptome unterscheiden kann ob es eine Sinustachykardie ist oder eher eine Reizleitungsstörung.

Wo ich das verallgemeinert habe, und behauptet das würde für jeden Betroffenen gelten such ich grad noch.

Eine AVNRT ist in den meisten Fällen ungefährlich und lediglich belastend.

Wie belastend eine Sache ist, und ob der psychische Druck groß genug ist um das Risiko einer EPU auf sich zu nehmen, das musst du schon den Leuten selbst überlassen. Du kannst ja mal quer lesen in Foren für Betroffene, wie viele Menschen durch diese Anfälle unter Panikattacken litten, anstatt hier auf dicke Hose zu machen und anderen zu sagen wann ein Leidensdruck gerechtfertigt ist. Für deine Forderung nach einem Event Recorder hatte auch nicht jeder Verständnis, hm?

Das Betablocker zusätzlich auch gegen Tachykardien helfen die durch Stress / Nervosität verursacht werden im Gegensatz zu einer AVNRT Behandlung lassen wir mal ausser acht, völlig unwichtig ..

Ja, hat mit dem Thema hier jetzt was zu tun?

Genau, insbesondere wenn es so selten auftritt dass es nicht Dokumentiert werden kann und gar nicht feststeht ob die Tachykardien nicht mit Betablocker aus dem Weg geräumt werden können. Mit Betablockern kann man eine AVNRT übrigens auch behandeln ;-)

"Eine medikamentöse Dauertherapie ist prinzipiell mit Betablockern oder Calciumkanalblockern möglich, jedoch mit einer hohen Rückfallrate behaftet."

Tja, das weiß selbst Wikipedia. ;-)

Aber es ist wesentlich sinnvoller sich bei einem undokumentierten Leiden einem invasiven Eingriff zu unterziehen :)z

Minimal invasiv. ;-) Richtig, wenn der Patient das will, und der Verdacht sich erhärtet.

Das manchen Menschen die Erregungsleitung so zerstört wurde dass ein Herzschrittmacher implantiert werden musste ist doch auch egal, passiert zwar nur in 1% der Fälle aber den Leuten den es passierte ist es sicher ein großer Trost dass es bei 99% nicht passierte.

Jetzt wird es lachhaft. Hast selbst mehrere EPU hinter dir, obwohl Vorhofflimmern unter Marcumar auch nicht gefährlich ist. Waren diese lebensnotwendig?

Ja, alles in Allem sollte direkt nach einem Ergebnislosen L-EKG bombardiert werden was das Zeug hält weil wir merken: Der Patient kann subjektiv nicht falsch liegen .. Jeder Arzt wird da eine EPU ansetzen.

Hier gab es schon mehrere ergebnislose L-EKG. Und nochmal, polemisches Geschreibsel, das meine Worte falsch wiedergibt so wie dir das grade in dem Kram passt, machen deine Beiträge auch nicht wahrer.

Lies meine Beiträge nochmal wenn du sie nicht verstehst. Dass der Arzt das letzte Wort hat hab ich mehrmals geschrieben, ebenso dass er dies nicht ohne klaren Verdacht tut.

Vorallem wenn der Patient eine EPU will .. Der Arzt entscheidet soetwas, der Patient antwortet ob er diese Behandlung möchte oder nicht.

Hat wer was anderes gesagt? Ich kann mich aber als mündiger Patient sehr wohl um eine Behandlung bemühen. Ob sie befürwortet wird muss ich abwarten.

Och, ich hab heute ungeplante Freizeit, bei Rückfragen steh ich gern zu Verfügung ;-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH