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Peak Flow reduziert??

s]upwersa~ynajin hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

Ich bin 30 Jahre alt und männlich, gehe regelmäßig joggen und ins Fitnessstudio. Habe die letzten Tage eine Erkältung gehabt, die sich aber eher auf die unteren Atemwege ausgewirkt hat. Sehr festsitzender, tiefer Schleim. Ich habe gemerkt, dass beim schnellen Ein- und Ausatmen deutliche Atemgeräusche zu hören sind und ein Widerstand vorhanden ist. Also ab zum Hausarzt und mir wurden ein Maximum von ca. 500 an Peakflow attestiert. Nur ca. 80% der Leistung einer gesunden Lunge für meine körperlichen Verhältnisse.

Diesen Widerstand beim Atmen habe ich die letzten Jahre hinweg immer mal wieder nach dem Sport bemerkt und hatte auch vor ca. 4-5 Jahren deswegen schon mal ein Asthmaspray vom Hausarzt verschrieben bekommen und dies half auch.

Gestern habe ich wieder ein Asthmaspray ausprobiert, allerdings ohne Wirkung. Es scheint wohl wirklich am festen Schleim zu liegen.

Hat jemand eine Idee was mein Problem sein könnte? Die Sache beängstigt mich wirklich langsam. Einen Termin beim Pulmologen werde ich natürlich machen.

Antworten
sRuperbsayaIjin


Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich 6 Jahre lang ca. 5-10 Zigaretten pro Tag geraucht habe. Aber das kann doch nicht schon so Auswirkungen haben?

tnhe-Lcavxer


80% vom Soll ist die Grenze des Normbereichs, also für sich genommen noch nicht besorgniserregend. Außerdem ist der PEF ohnehin kein sehr guter Parameter zur Beurteilung einer Atemwegsverengung, u.a. weil er stark von der Mitarbeit und der Muskelkraft abhängig ist. Der einzige Vorteil ist, dss man keine aufwendige Messtechnik dafür braucht.

Wurde denn nur der PEF gemessen oder wurde eine Lungenfunktionsprüfung gemacht? Wenn letzteres, wie waren die anderen Werte?

s_upearsayZajxin


Nur Peak Flow wurde getestet. Mal so gefragt, kann der Wert auch nicht einfach durch die Bronchitis momentan reduziert sein?

mfnef


Der Peak Flow eignet sich eigentlich eher zur Verlaufskontrolle.

Der Normbereich ist eine ganz ganz grobe Sache. Damit das wirklich diagnostischen Wert hat, muss man seinen persönlichen Bestwert bereits kennen. Es kann sein, dass 500 dein Optimum ist. Ob du nun laut einer Tabelle etwas drüber liegen solltest oder nicht. Es sind nur Richtwerte.

Wenn du deinen Peak Flow im fitten Zustand nicht kennst, weißt du auch nicht, ob und um wieviel er nun schwächer geworden ist.

Insofern ist das Ergebnis weder entwarnend noch alarmierend. 500 ist aber insgesamt ordentlich.

Du kannst es ja mal mit Schleimlöser versuchen.

mfnexf


Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich 6 Jahre lang ca. 5-10 Zigaretten pro Tag geraucht habe. Aber das kann doch nicht schon so Auswirkungen haben?

Wenn es zeitgleich mit der Erkältung kam, ist der Zusammenhang naheliegender. Wurdest du abgehorcht?

suuperqsayajin


Ich merke ja dass ich nicht frei atme zur Zeit, also von daher denke ich schon dass der Peak Flow reduziert ist und ich sonst mehr habe. 640 sollten es wohl bei 100% sein für eine gesunde Lunge bei meiner Statur.

Ja, ich wurde abgehört.

Ich nehme Gelomyrtol und Bronchicum, aber so wirklich helfen tut es bisher nicht. Der Schleim lässt sich nur sehr schwer abhusten. Habe mich vorhin so stark anstrengen müssen, dass sogar etwas Blut dabei war.

Sonst fühle ich mich eigentlich mittlerweile wieder fit.

sOupeNrsayajxin


Habe jetzt ein Peak Flow Meter zu Hause. Zwischen 550 und 450 hatte ich alles heute. Das Asthmaspray ändert an den Werten gar nichts.

s>u~persGaya1jin


Jeder den ich habe pusten lassen am Peakflow-Gerät hat seine Normwerte fast zu 100%, nur ich nicht...

Was könnte da bloß los sein....das macht mir echt Sorgen jetzt.

sAupEersaMyajixn


Musste 1 Woche hochdosiert Antibiotika nehmen und hab heute 620 geblasen. Anscheinend war meine Bronchitis noch nicht ganz ausgeheilt.

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