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Frage zu Provokationstest

Fsabs)en1 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

bei mir wurde heute morgen beim Lungenfacharzt der Provokationstest durchgeführt.

Der Allergietest war negativ, allerdings war der Test, bei welchem ich etwas einatmen musste, positiv.

Von den Ausgangswerten 100% aus, ging der rote Balken in den folgenden Diagrammen immer weiter nach oben, und der blaue Balken immer weiter nach unten. Ich glaube der rote war für den Atemwiderstand, und bei dem blauen bin ich mir nicht mehr sicher, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine ;-D

Auf jeden Fall gab es bei beiden Farben einen Grenzwert, welcher nicht überschritten werden soll. Der Atemwiderstand wurde nicht überschritten, und der blaue Balken viel um ca. 10% unter den Grenzwert (nur im 4. Diagramm), worauf mir der Arzt sagte ich habe "leichtes nicht allergisches Asthma", eventuell Entzündung der Atemwege und falls bei mir Atembeschwerden auftreten sollten, würde er dies gern mit Kortison behandeln.

Ich kenn mich damit jetzt kein bisschen aus, und hoffe dass mir hier vielleicht jemand etwas genaueres dazu sagen kann.

Ist das ganze jetzt schlimm? Geht diese Entzündung eventuell selbstständig wieder weg? Ist das Ergebnis überhaupt genau, da ich sagen muss bei 8 Wiederholungen in dieses Gerät zu blasen, ist mir nach ein paar Mal auch langsam die Luft ausgegangen.

Zu mir noch: Männlich - 20 Jahre - Nicht Raucher

Grüße

Fabian

Antworten
_aParLvatxi_


Was war denn der Grund, weswegen du einen Pulmologen aufgesucht hast? Hast du Beschwerden? Wenn ja, wie äußern sich diese?

Ist das ganze jetzt schlimm? Geht diese Entzündung eventuell selbstständig wieder weg?

Wenn der Arzt meint, dass du nicht-allergisches-Asthma hast, ist im Grunde eine Dauermedikamention mit Kortison notwendig. Aber die Art und Dauer der Behandlung sollte man von dem Beschwerdebild abhängig machen. Falls es tatsächlich Asthma ist, richte dich schon mal auf eine lebenslange medikamentöse Behandlung ein. Das heißt, du bist dann chronisch Krank. Asthma ist i.d.R nicht heilbar. Es kann sich aber im Laufe des Lebens mal bessern oder auch verschlimmern. Wichtig ist halt nur, möglichst die Sachen zu meiden, die Asthma auslösen können. Bei nicht-allergischen Asthma ist es schwiergig herauszufinden, was die Bronchien reizt. Bei mir sind es hauptsächlich Kälte, hohe Ozonwerte, hohe Luftfeuchtigkeit, bestimmte Reinigungsmittel, Parfum und Desinfektionsmittel.

Bei mir ist es auch nur leichtes Asthma. Ich inhaliere deswegen auch nur die niedrigste Kortisondosis. Man kann gut damit leben.

F absxen1


Hatte in letzter Zeit manchmal Probleme richtig Luft zu bekommen, und hab daher vorsichtshalber bei allen Möglichen Ärzten einen Termin vereinbart um alle Ursachen auszuschließen.

War schon vor einigen Wochen beim Lungenfacharzt, Werte waren aber alle in Ordnung, der Termin heute morgen wurde nur vorsichtshalber noch gemacht.

Meine Atemprobleme sind aber seit einigen Wochen schon viel besser bzw. verschwunden, und Hausarzt war auch der Meinung dass diese eventuell durch Stress bedingt waren. Hatte diese Atemprobleme eigentlich immer nur in Ruhephasen und auch nur in Gebäuden, niemals Draußen.

Deshalb bin ich mir auch nicht sicher ob diese Werte beim heutigen Test nicht eventuell durch mich selbst irgendwie verfälscht wurden, da ich ansonsten nie irgendwie Probleme mit der Atmung hatte / aktuell habe.

_*Parvaat8ix_


Hatte in letzter Zeit manchmal Probleme richtig Luft zu bekommen,

Deshalb bin ich mir auch nicht sicher ob diese Werte beim heutigen Test nicht eventuell durch mich selbst irgendwie verfälscht wurden, da ich ansonsten nie irgendwie Probleme mit der Atmung hatte / aktuell habe.

Widerspricht sich das nicht? ;-D

Meine Atemprobleme sind aber seit einigen Wochen schon viel besser bzw. verschwunden, und Hausarzt war auch der Meinung dass diese eventuell durch Stress bedingt waren. Hatte diese Atemprobleme eigentlich immer nur in Ruhephasen und auch nur in Gebäuden, niemals Draußen.

Klar, Stress kann auch eine Ursache sein.

Einfach weiter beobachten. Wenn es wieder schlimmer wird, dann noch einmal zum Lungenarzt gehen. Und bei akuter Atemnot lieber den Notarzt verständigen. Klar, kann auch tatsächlich psychisch sein, aber wenn doch Asthma ist, muss bei einem Anfall schnell gehandelt werden.

Was anderes kann ich dir jetzt nicht raten.

FYabsxen1


Vor ca. 2 Monaten habe ich einmal den Notruf gerufen, da die Atemnot wirklich schlimm war, mein Hals hat sich angefühlt als ob irgendwas feststecken würde, und es ewig dauert Luft zu bekommen. Ging über eine Stunde so und wurde immer schlimmer, bis ich dann den Notarzt verständigt habe.

Laut Tests kam aber überall genug Sauerstoff an, und auch alle weiteren Tests ergaben nichts. Kenn mich zwar nicht genau aus, aber bei Asthma sollte bei einem Anfall wohl nicht überall genug Sauerstoff ankommen?

Zumal es bisher (außer bei diesem einem Mal) immer besser wurde, wenn ich etwas an die frische Luft gehe.

Aber wie gesagt, richtige Atemnot hatte ich schon seit Wochen nicht mehr, allerdings noch häufiger dieses "Kloßgefühl" im Hals. Habe nächste Woche Montag noch einen Termin beim HNO, mal schaun ob da noch was bei rauskommt.

Ich bezweifle zwar nicht, dass die Probleme auch psychischer Ursache sein könnten, allerdings hatte ich zum Zeitraum als das Problem begann absolut keinen Stress.

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