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Vitamin K arme Ernährung

R1ut hat die Diskussion gestartet


Ich ging vorige Woche zum Arzt. Durchquecken. Dachte, ich wäre pumperlgesund und komme als Risiko aus der Praxis - D Dimer 1045! Termin zum Abklären an einer Uni Klinik habe ich noch nicht. Soll Coumadin nehmen, tue ich auch. Und dann kein Vitamin K.

Wer kann mir über Vitamin K arme Erährung Tipps geben? Danke im voraus.

Gruß

Antworten
D3ie Mexlli


Hallo Rut,

gehst mal auf [[http://www.Vitamin-k1.de]] und da auf "Nahrungsmittel",

liebe Grüße

Die Melli

H`VK1


Vitamin K

Hallo Melli,

ein guter Link ! Wie bist Du darauf gekommen ?

Ich empfehle bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.(DGE) - [[http://www.dge.de]] - das Merkblatt

"Vitamin K und gerinnungshemmende Medikamente"

anzufodern.

Auszug:

"Der Verzicht auf Vitamin-K-reiche Lebensmittel, wie beispielsweise Leber, Spinat, Brokkoli, Rot-, Weiß- und Blumenkohl, ist daher unnötig.

Nur eine deutliche Änderung der Ernährungsweise, z. B. eine plötzliche Umstellung auf eine Kost, die reich an Blattgemüsen ist, erfordert eine besondere Überwachung des Quick-Wertes.

Der Vitamin-K-Gehalt der Nahrung kann daher vernachlässigt werden. Es wird eine abwechslungsreiche, vollwertige, dem Energiebedarf angepaßte gemischt Kost empfohlen. Eine extrem einseitige Ernährung ist zu meiden."

Ich kann Interessierten dieses Merkblatt (ich kann es im Einzelfall auch per Fax zur Verfügung stellen) nur empfehlen !

Gruß

Herbert

R5ut


... danke für Eure guten Tipps

Und nun ein Hammer: Als Termin an einer Uniklinik wurde mir Ende Oktober genannt, also fast ein halbes Jahr Wartezeit. Schaue mich im Lande um, wo man solche Untersuchungen noch machen lassen kann. Schließlich will ich den Grund wissen, warum diese Werte bei mir so hoch sind, wo ich doch als alte Joggerin nie Probleme mit Venen hatte. Kann aber auch genetisch bedingt sein oder Krebs.

Aber erst mal fahren wir nach Island und dann nach Grönland. Vielleicht rennt mich ein Esbär um oder wir kollidieren mit einem Eisberg - das Leben ist gefährlich und endet immer tödlich.

H]VKp1


Hallo Rut,

ich sollte auch herkömmliche Blutverdünner nehmen. Habe mich aber schon vor Jahren anders entschieden.

Und meine Werte sind in "erwünschten Bereichen" !

Gruß Herbert

D8ie Mexlli


Hi Herbert,

auf den Link bin ich durch Google gekommen, "Vitamin K" eingeben und abschießen... Hatte im Winter eine Thrombose im Arm, nach allen erdenklichen Untersuchungen ist immer noch nicht bekannt woher sie kommt. Soll lt. Arzt Vitamin-K-Diät als Vorbeugung machen, hab mich daher im Internet erkundigt und bin auf diesen Link gestossen. Seitdem aber habe ich das Vitamin-K links liegen lassen, esse was mir schmeckt.

Habe jetzt eine Seite entdeckt, wo man sein Blut auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeit prüfen lassen kann, vielleicht klumpt mein Blut ja, wenn ich unverträgliches esse ???

Weshalb sollst Du Blutverdünner nehmen?

Liebe Grüße

Dzieu PMellxi


Hallo Rut,

willst Du nicht nochmal einen Bluttest bei einem anderen Arzt machen lassen? Wer weiß ob da dann wirklich das gleiche Ergebnis rauskommt? Nachher war's nur ein Versehen... will Dich mit meinem Mißtrauen nicht schockieren, ist nur ne Vorsichtsmaßnahme...

Es ist voll frech, einen 6 Monate warten zu lassen in der Klinik, würde mich dann auch nach ner anderen umsehen!

Liebe Grüßle

H-VK1


Vitamin K1

Hallo Melli,

wegen Vorhofflimmern u. a. sollte ich "Blutverdünner" vom Typ der Vitamin-K-Antagonisten (wie z. B. Marcumar) nehmen.

Wurden bei Dir schon einmal die "Gerinnungsinhibitoren" kontrolliert ?

Zum Beispiel

Antithrombin III (ATIII)

Plasminogen Aktivator Inhibator (PAI)

Protein C - Aktivität

Protein S - Aktivität

Vitamin K aktiviert so genannte "Blutproteine", von denen einige die Blutgerinnung fördern, während andere den Gerinnungsprozess verlangsamen. Auf diese Weise hält die richtige Funktion (und Menge) von Vitamin K die beiden entgegengesetzten Seiten des Blutgerinnungsvorganges im Gleichgewicht.

Ich verwende also Vitamin K1 als Blutgerinnungsregulator (anstelle herkömmlicher Blutverdünner) und bei mir funktioniert das.

Selbst in der FAZ war in der Ausgabe vom 11. Februar 2004 zu lesen (Überschrift des Arikels: "Wenn das Blut Klumpen bildet")

- ich zitiere:

"Die Bedeutung von Vitamin K für gesundes Blut, das weder unstillbar aus Wunden fließt noch in den Geweben verklumpt, ist nicht zhu unterschätzen" !

Es gibt doch schon interessante Informationen !

Gruß

Herbert

Duie AMellxi


Hallo Helmut,

Danke für den Tip, ja, bei mir wurde angeblich alles im Blut untersucht was man nur finden kann, das sind 26 verschiedene Dinge, u.a. auch die Proteine S+C, APC, AT III, D-Dimer, Faktor II-XII, MTHFR, etc... fast alle Werte im Normalbereich.

Meine Werte waren nur bei Faktor II und VII leicht erhöht, als ich nach 2 Monaten nochmals danach untersucht wurde, waren die Werte normal, hab nur eines geändert in dieser Zwischenzeit, daß ich jeden Tag 1 Magnesium-Brausetablette auflöse.

Wie kontrollierst Du Deine Blutwerte, hast Du einen Coagu-Check-Computer? Wie sieht Deine Vitamin-K-Therapie aus, wie hast Du sie Dir erarbeitet??

Liebe Grüßle

H:VK1


Hallo Melli,

ich halte alle Mikronährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralstoffe) für wichtig.

Auf der Basis einer (möglichst !) vielseitigen und abwechslungsreichen Ernährung (mit Anteil Obst, Gemüse, Salat) und "Ergänzung":

Vitamine/Mineralstoffpräparat + Coenzym Q 10 + Vitamin K1 !

Gruß Herbert

D,ie Mfelli


Merci für die Auskunft Herbert

Sorry, daß ich Dich vorhin vers. Helmut nannte!,

weiterhin frohes Therapieren :-)

Liebe Grüße und guat's Nächtle

H,VK1


Hallo Melli,

Essen und Trinken sind "Grundbedürfnisse". Denen versuche ich "gerecht zu werden". Es gehört "zum Leben" ! Für mich auch "Ergänzungen", die mir bei meinen gesundheitlichen Problemen helfen.

Die Blutwerte werden in aller Regel durch den Hausarzt kontrolliert.

Er gehört zu den Menschen, die sich für "Vieles" interessieren und aufgeschlossen sind.

Ein Hausarzt, obwohl noch relativ jung, der "alten Sorte" !

Gruß Herbert

D>iem 0Meillxi


Hallo Herbert,

so einen Hausarzt hätte ich auch gerne, der so eine natürliche Methode fördert und betreut. Wo finde ich den?? Wie oft gehst Du zur Blutuntersuchung? Hast Du einen Essens- und Ergänzungsplan? Wenn ja, von wem wurde dieser ausgearbeitet? Oder machst Du das "über den Daumen"?

Fragen über Fragen...

Liebe Grüße

H*VAKx1


Hallo Melli,

mein Hausarzt ist immer noch in München !

Meine letzte Blutuntersuchung war vor ein paar Wochen. Die Zeiträume sind inzwischen sehr groß.

"Essen und Ergänzung" - alles selber und (Essen) bestimmt nicht so gut, dass es nicht noch wesentliche Verbesserungen gäbe.

Für mich gab es (speziell bei Vitamin K1) keine fertigen Erkenntnisse (hinsichtlich Menge/Einnahme) !

Aber es muss alles auch "bezahlbar" bleiben !

Gruß Herbert

Dwie_ M{ellpi


Hallo Herbert,

was meinst Du mit bezahlbar? Ist denn Deine Nahrungs-Ergänzung teuer? Müsste man Marcumar heute selbst zahlen? Da ist wahrscheinlich Coenzym billiger...

Nimmst Du auch Ginko Biloba?

Fertige Erkenntnisse hat wahrscheinlich kaum jemand, daher verschreiben die Weißkittel wohl pauschal Marcumar bei Leuten wie Dir und mir. Wichtig fände ich nur, daß sich jemand, der bissle Ahnung von Medizin hat, in diesem Bereich weiterforschen und seine Ergebinsse veröffentlichen würde. Das wäre der Fa. Roche (Marcumarhersteller) bestimmt nicht recht...

Wie ist das denn in der chinesischen Medizin? Haben die nicht noch ein paar Blutverdünnende Tricks auf Lager?

Habe ein Buch "Nahrung ist die beste Medizin", da werden u.a. blutverdünnende Nahrungsmittel aufgeführt, z.B. Zwiebeln, Melone, Aubergine etc., kennst Du das?

So jetzt schau ich mit meinem Schuffi noch bissle Fußball...

Liebe Grüße

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