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Faktor-V-Leiden-Mutation

PSedislada


@ hexenweib

Ja es ist richtig das keine Spritzen meh Intramuskuler gesetzt werden dürfen.

Spritzen nur noch in die Armvene oden subkultan( d.h. direkt unter die HAut). ES IST NICHT ÜBERTRIEBEN

Bei mir wurde vor knapp 2 Jahren( eher 1 1/2) FAktor 5 festgestellt, nach einer Thrombose. Jetzt bin ich auf einen INR Kurs um meine Blutwerte jede Woche selber zu bestimmen. Dort lernen wir auch die Hintergründe unsere Krankheit.

LVarfis


Bei mir wurde heute Faktor-V-leiden heterozygot festgestellt. Nachdem ich seit 2 Jahren versuche Schwanger (SS) zu werden und dabei 2 Fehlgeburte (FG) erleiden musste, kam man darauf, da genauer hinzuschauen und untersuchte mein Blut (Hormonstatus und Gendefekte).

Meine Frauenärztin hat mir gesagt, dass man gleich am ersten Tag eines pos. ss-testes mit Blutverdünner spritzen kann (also ein spezielles Medikament?) um so einer erneuten FG vorzubeugen.

Jedoch habe ich hier beim überfliegen der Berichte (alles habe ich noch nicht genau durchgelesen- da ich auch vieles noch nicht verstehe) mitgekriegt, dass man schon vor einer ss mit Medikamenten behandelt werden sollte. Oder gilt das nur für jene die homozygot sind?

Eine ausführliche Besprechung meines Resultates gibt es nicht, sollte aber meinen Hausarzt noch davon in Kenntnis setzen, damit er das auch wisse.

dZenisex77


Hallo Laris,

tut mir leid für dich das du zwei Fehlgeburten hattest :°_.

wenn ich das richtig verstanden habe, hattest du bisher noch nie eine Thrombose.

Da bei dir Kinderwunsch besteht, und ihr wahrscheinlich auch daran "arbeitet" würde ich auch mit deiner/m Gynäkologe/in reden, das du evtl. Heparin spritzen kannst, damit die Gefahr einer weiteren Fehlgeburt minimiert werden kann.

Ich wünsch dir alles liebe

*:)

vPw-ixng


jaja... die halbgötter in weiss kochen eben auch nur mit wasser... aber wenn sich ein doc net auskennt, sollte er das wenigstens zugeben und den patienten an einen spezi überweisen.

Über Faktor V muss er einfach Bescheid wissen, aus dieser Verantwortung sollten wir die Hausärzte nicht entlassen.

Die Thema wurde nach der Entdeckung der Mutation ausführlichst in Fernesehen, Presse und Internet behandelt.

Das Mindeste was man von jedem Arzt erwarten kann ist doch, dass er sich wie ein normaler Bürger aus den Medien informiert.

Eigentlich müsste der Gesetzgeber regelmässige weiterbildende Massnahmen für Ärzte vorschreiben, aber das wird wohl auf immer in unserem ach so liberalen Staat eine Utopie bleiben.

Man muss als Arzt schon sehr ignorant, desinteressiert und verantwortungslos sein, um die Berichterstattung über Faktor V nicht mitgekriegt zu haben.

lg

Peter

D"anielua11x78


*g* da fällt mir der zahnarzt in der klinik ein, der meinenbefund gelesen hat und mir dann erklärte, ich sei bluter... als ich ihm erklärte, wie falsch er da liegt, lachte er mich aus.

m>eSlsexe


Hallo,

nach ner plötzlichen Thrombose ohne Ursache im November 2006 bekam ich (w, 28, sportlich, Idealgewicht) 1/2 Jahr Macumar und Kompressionsstrümpfe.

Nach dem Absetzten von Macumar wurde nun bei der Venenärztin mein Blut untersucht - Thrombofilie

ERGEBNIS: heterozygotes Fakor V-Leiden

reduzierter Plaminogen-Aktivator-Inhibitor

reduzierte APC-REsistenz...

Mit dem ersten kann ich ja noch was anfangen, aber die anderen Beiden ???

Meine Mutter hat übrigens auch das Faktor V-Leiden....

zumindest soll ich den Strumpf noch 1 Jahr tragen, bei Reisen länger als 2 Stunden soll ich mich spritzen und auf jeden Fall eine weitere Thrombose vermeiden, weswegen ich auch die Pille abgesetzt habe(Kondome tuns auch...Frauenarzt kannte sich auch net aus...)

Was habt ihr für andere Verhütungsmethoden benutzt?

Darf alle Sportarten machen-ohne Strumpf, da scheiden sich offensichtlich ja auch die Geister, und soll ganz normal weiterleben ohne mich zu stressen oder auf Ernährung zu achten - hat da jemand andere Ratschläge erhalten ???

Freu mich auf eure Hinweise, was noch zu tun wäre...

bCillxe81


Trotz Beckenventhrombose Schwangerschaft

Hallo *:)

ich habe einige Berichte von euch gelesen, die trotz Thrombose nochmal schwanger wurden.

Ich selbst habe nach der Geburt meines Sohnes eine Beckenvenenthrombose bekommen, jetzt schwillt es zum Glück selten an und laufen kann ich auch wieder.

Ich möchte gerne ein zweites Kind, habe aber Angst das sich der Zustand des Beines wieder verschlechter, da die Belastung auf den Venen ja bei einer Schwangerschaft sehr hoch ist. Der Gedanke beschäftigt mich wirklich sehr.

Bitte schreibt mir eure Erfahrungen!!!!!!!

d.eniDsex77


Hallo Bille 81,

jetzt muss ich dich doch mal fragen, hast du nach der Geburt deines Sohnes keine Thromboseprohylaxe bekommen? Zumindest mal im Krankenhaus? :-o

War dein Sohn Kaiserschnitt oder eine Normalgeburt? Hast du auch diesen Gendefekt oder ist es bei dir "einfach nur schief gelaufen"?

Ich kann nur von mir sprechen, hab das Faktor V Gen heterozygot, und die Geburt meines Sohnes verlief ohne besonderen Vorkomnisse. Damals wusste ich von den Defekt ja noch nix!

Ob sich dein Bein verschlechtert, kann ich dir leider nicht sagen, aber was sagt denn dein Venenarzt dazu? Sag ihm doch einfach das du Kinderwunsch hast, ich glaube das wenn du in der Schwangerschaft von Anfang an Kompressionstrümpfe der Klasse 2 oder vielleicht sogar 3 trägst dürfte das bestimmt kein Problem werden, dadurch werden deine Venen ja gut entlastet.

Ich glaub nicht das es für dich keine Hoffnung gibt nochmal ein Baby zu bekommen. Arzt bin ich zwar nicht, aber ich hab hier schon so viel zu lesen bekommen, von Menschen die es ganz schlimm "erwischt hatte" und die trotzdem Babys haben. Ich glaub das ist einfach nur eine Frage wie dich deine Ärzte in der Zeit unterstützen und Begleiten.

Ich drück dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen, das es hinhauen wird ohne dir Komplikationen zu bereiten.

LG @:)

sQa]ba7x1


bille,

natürlich kannst Du noch ein Baby bekommen.

Ich hatte vor 2 Jahren ein Thrombose, dann wurde bei mir die Faktor V Leiden Mutation homozygot festgestellt. Dananch das übliche Procedere: Strümpfe, Marcumar etc. Da bei mir KiWu bestand, hab ich mich an der Gerinnungsmabulanz eingehend beraten lassen. Schwangerschaft kein Problem, natürlich unter Heparin. Nun bin ich in der 26. Schwangerschaftswoche, spritze inzwischen 2mal täglich Fragmin P Forte (angefangen hab ich mit 1mal täglich, seit der 20. WOche 2mal), und mir und dem Zwerg geht es prächtig. Ich habe bisher eine völlig komplikationslose "Traum"-Schwangerschaft. Hoffe das bleibt so.

Wg. der Geburt: natürliche Geburt unter Heparin kein Problem, PDA nur möglich wenn min. 12 Std. seit der letzten Heparingabe vergangen sind. Ansonsten sollte ein Kaiserschnitt notwendig sein, müsste eine Vollnarkose gemacht werden (hoffe ich natürlich nicht).

Ist alles kein Problem, wenn man gute, informierte Ärzte hat. Leider scheint genau das aber ein großes Problem zu sein.

Informiere Dich mal. Eine Gerinnungsambulanz gibt es meist an jeder größeren Klinik oder Uniklinik.

Alles Gute für Dich @:)

b=iClle8+1


an denise77 und saba71.

Ich hatte nach der Geburt im Krankenhaus eine Thromboseprophylaxe bekommen. Es war ein Kaiserschnitt, die Ärztin meinte davon käme auch die Thrombose. Ob ich nun einen Gendefekt habe wird erst im Herbst festgestellt. Mein Venenarzt sagt wenn ich konsequent die Strümpfe trage wird nichts passieren allerdings trau ich den Ärten nicht so, da einige mir gesagt hatten mien Bein würde sich nicht verbessern und siehe da ich kann wieder laufen, deswegen wollte ich einfach mal Betroffnen fragen. Danke für Eure Antwort und für die Aufmunterung. Saba71 alles Gute für deine SS @:)

dsenXisex77


Hallo Bille81,

boah....

das ist ja ganz schön häftig.....

Thrombose trotz Heparin Spritzen, des macht mir jetzt wiederum Angst, da bald meine OP ansteht, an den Beinen und am Bauch :-(, bin eh schon nervös wie Schwein, und dann noch so ne Nachricht!!!

Das mit deiner Thrombose tut mir natürlich leid, will ja nicht egosistisch klingen eher ängstlich ;-), der Termin steht noch nicht ganz fest....

Hoffendlich geht alles gut

LG

Ach ja, vielleicht sind deine Venenklappen ja in Ordnung, und du kannst in ein paar Monaten, auf diesen Strumpf verzichten, zu wünschen wäre es dir ja.

FWinjsa Car)men


Marcumar und Stillen

Hallo,

wer hat Erfahrung mit Marcumar in der Stillzeit??

Stille nun nach 3Monaten nur noch gering und wollte jetzt gern wieder auf Marcumar umgestellt werden, 13 Monate Spritzen reicht mir jetzt langsam.

Hab nur Angst das es schädlich für meine Kleine sein könnte, denn ab und an kommt sie auch noch an die Brust.

LG Nadja

sqa}bax71


Hallo Finja Carmen,

meine Gerinnungsärztin hat mir gesagt: kein Marcumar während der Stillzeit, da es in die MuMi übergeht. Es geht allerdings wohl Coumadin. Auch ein blutverdünnendes Medi, was aber anscheinend nicht in die MuMi übergeht. Jedenfalls soll ich ca. 6 Wochen nach der Geburt auf Coumadin eingestellt werden. Bis dahin heißt es für mich noch weiter Heparin spritzen. Ich spritze seit Juni letzten Jahres, kann Dich also verstehen. Langsam nervt es mich. Zumal ich seit der 20. SSW ja 2mal täglich spritzen muss. Aber ich weiß ja wofür ich's tue x:).

LG

saba71 mit Muckel (inzwischen 36. SSW)

dDe^niseV77


Mensch Saba, das ist ja super, das du mittlerweile schon in der 36 Schwangerschaftswoche bist, wann ist denn der Geburtstermin? Wünsche dir weiterhin alles alles gute! Ich drück euch die Daumen

Liebe Grüße

@:)

shab2a71


Denise *:)

ja wahnsinn wie schnell die Zeit verflogen ist. Nur noch 5 Wochen :-o ;-D Termin ist am 21.10. Na mal sehn, wie es unser Kleiner mit der Pünktlichkeit hält ;-)

LG @:)

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