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Herzstiche atembeschwerden schwindel

b!l4adxe04 hat die Diskussion gestartet


Hallo erstmal.

Ich habe seit 3 tagen herzstiche und wiederkehrende atemnot sowie ein druckgefühl in der brust.

Ich war des wegen gestern im krankenhaus weil die herzstiche schlimmer wurden und ich hyperventiliert habe.

Es wurde ein EKG gemacht.Die aussage des arztes: völlig unauffällig.

Es wurden auch noch blutwerte genommen laut arzt auch ohne befund. lediglich leicht erhöhte leberwerte. der arzt hat mir nur geraten sport zu treiben und abzunehmen,ich habe etwas übergewicht.

es wurde noch ein ekg heute gemacht wieder unauffällig.

die herzstiche wureden dann in der nacht nur wenig besser ,waren aber heute morgen kaum noch da.

Ich wurde wurde heut mittag wieder entlassen.

Allerdings sind meine herzstiche und watwas auch der druck wieder da.

Außerdem hab ich so ein kribbeln im kleinen und ringfinger beider hände mit etwas taubheit das immer widerkehrt, wofür der arzt keine erklärung hatte.außer evtl. calciummangel. im moment is es icht da.

er meinte nur das gibt sich wieder.

ich habe außerdem leichten schwindel der gestern etwas da war heute vormittag war der schwindel weg und seit vohin wieder da.

Mich beunruhigt das sehr, da ich sonst absolut nichts mir dem herzen hatte.

Außerdem bin ich erst 16 jahre alt und finde sowas für mein alter sehr ungewöhnlich.

Ich weiß nicht was ich machen soll und ich habe angst, dass es evtl eswas ernsteres ist. ein herzultraschall wurde bei mir nicht gemacht. ist das nicht eigentkich standart?

außerdem hatte ich das gefühl als wenn die ärzte ( und meine eltern auch etwas) das als gar nich so schlimm empfanden und mich ein bisschen als hypochonder angesehen haben. Zumindest hab ich das so empfunden.

Außerdem sagten die ärzte ich sollte evtl zum psychologen gehen da die hyperventilation gemischt mit leichter panik bei mir schon vorher ab und an mal aufetreten ist.

allerdings hab ich das schon einmal erlebt und auch von bekannten gehört, dass syptome für die es anscheinend keine direkte erkrankung oder ursache gibt, gerne auf die psyche geschoben werden.

Ich weiß nicht was ich jetzt machen soll auf jeden fall kan dieser zustad ja nich normal sein, das macht mir angst. :-o

Was könnt ihr mir empfehlen/ würdet ihr an meiner stelle machen.

Vielen dank für eure antworten.

Antworten
M+arFgxa


Ich würde Dir auch zum Psychotherapeuten raten. Panikattacken gehen

oft mit Deinen Symptomen einher. Eine Herzultraschalluntersuchung ist

nicht Standard.

S\ebxa


Also das spricht sehr für eine Hyperventilation. Hab das auch......

S`e%bxa


Also ich hab das seit nun ca. 9 Monate.

Bei mir wurden ein paar mehr Untersuchungen gemacht , weil ich mich da derbe reingesteigert habe.

Ich kann dir nur raten die da nicht soooooooo reinzusteigern.

Es fing bei mir mit Hyperventilation an , die Hyperventilation ging weg , aber die Symptome blieben.

Bin jetzt seit kurzem in ner psychiatrischen Tagesklinik.

Naja was ernstes ist es nicht , sind beide jung und sehr unwarscheinlich.

Hab dir ne PM geschickt.

LG

bulad6e094


Also seit gestern nacht hab ich nicht mehr die stiche sondern so ein schmerzendes ziehen in der linken brusthälfte. und so ein gefühl als würde mir jemand die ganze brust zusammenquetschen und ich nicht mehr richtig atmen kann. Außerdem kommt mir fast alles was ich esse wieder hoch und mich muss brechen.Aber ganz von alleine ohne dass ich nachhelfe.

Danach ist das engefühl etwas erträglicher.

Ich hab auch dieses gefühl als ob ich mein herz spüren könnte und als ob es sich muskelkrampfartig zusammen zieht.

Seit heut morgen wird mir in der linken brust und im linken unterarm

machmalso kalt. so ein kribbelndes gefühl als ob die körperteile naja "einschafen" nur mit diesem kältegeühl dazu.

Ich überleg ob ich heute noch mal zum dok gehe

ich meine ein hyperventilieren oder das gefühl das es passiert kann ja normal nicht über stunden anhalten.

ich hatte das vorher schon ab und zu und da wars nach 5-10 min wieder ganz weg.

q2uiet/scheenPtcxhen


Hi Blade04!!

Also ich weiß von mir und anderen Leuten, die auch Ängste haben, das die körperlichen Reaktionen (Schwindel, Kopfschmerzen, Herzstechen/ziehen, Atemnot) nicht schlimm sind... leide selbst darunter!! Kann dir nur raten, geh zum Psychologen!! Und ganz wichtig, nicht mit Angst und Panik auf körperliche Beschwerden reagieren!! Das gibt sonst immer wieder ein Kreislauf!! Einfach durchhalten die Beschwerden, die gehn wieder weg und können dir nichts tun, nur deine Gedanken können dir was tun!!

Ich weiß, es ist schwer, war selbst 3 1/2 Monate in sstationmärer Behandlung un leide immernoch darunter...kann aber mit dem Zeug umgehn!! (Naja, bis auf das Herzstolper...*heul*)

Wünsch dir alles Gute!!

quietscheentchen

sfh+yla


Re: Blut, Gefässe, Herz, Lunge

Hallo Blade 04,

kenne diese Symtome nur all zu gut. Habe seit ca. 5 Jahren Panikattacken ( mit der Zeit hat sich dann rausgestellt, dass ich sie schon sehr viel länger habe, mir dessen aber nicht bewußt war). Dazu passen deine genannten Symtome ganz genau. Ich möchte auch immer nicht wahrhaben das ich kern gesund bin und alles durch die Psyche ausgelöst wird. War schon bei verschiedenen Ärzten und bin x Mal untersucht worden. Es ist leicht gesagt sich nicht in eine Panikattacke zu steigern, aber wenn man glaubt zu sterben, ist es leichter gesagt als getan. Schon oft habe ich gedacht, dass ich es überstanden habe, aber kleine Rückschläge lassen sich wohl manchmal nicht vermeiden. Meine Problematik liegt in der Konfliktbewältigung bzw. Konfliktlösung. Gerade habe ich wieder so ein Problem und da ich nicht weis wie ich es anpacken soll, geht es mir zur zeit recht schlecht. Letzte Woche wollte ich Nachts mal wieder den Notarzt rufen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Aber mein Verlobter, der ein ganz süsser ist, mich recht gut kennt und einschätzen kann, konnte es mir dann ausreden. In solchen Momenten verliere ich regelrecht den Blick für die Realität. Also das du Angst hast kann ich richtig gut verstehen. Ich kann nur zustimmen, dass eine Psychotherapie genau das richtige ist. Ich habe auch heute noch manchmal das Problem, dass es mir schwer fällt zu akzeptieren, dass es von der Psyche kommt und ein Krankheitsbild ist. Wäre schön von dir zu lesen. Alles Gute und bis bald, Shyla

dVomin9icBano


Hi,

also ich habe dieses Thema mal ein wenig mitgelesen und mich auch im internet nochmal schlau gemacht. Bin selber "opfer" dieser Krankheit allerdings noch neu seit ca. 4 wochen. ERstmal was hier nochkeiner erwaehnt hat hat diese Krankheit doch einen Namen. Cardiophobie...

Meine bisherigen erfahrungen waren, dass es bei mir damit anfing, das mir immer schwindelig wurde und das ohne grund. Ich hatte immer angst umzufallen oder ohnmaechtig zu werden. Das zog sich so ca 2 wochen hin wurde dann aber besser. Als naechste Stufe kamen die hier auch so viel beschriebenen Herzschmerzen und die angst vor dem Herzinfakt. Zahlereiche untersuchungen die nichs ergaben.. und aber seit Heute morgen muss ich sagen geht es mir weitaus schlimmer. Die Angst vor der angst oder auch Kreislauf der Angst die auch vielfach im Internet mit dem Thema Cardiophobie beschrieben wird.

Zittern und hoechste nervositaet. Aber KEINE Schmerzen. Kennt ihr das auch?

und wie geht ihr damit um gibt es irgentwelche tips?

danke euch schonmal

d'omLirnicxano


nachtrag von mir

alle die aehnliches haben oder durchmachen ...

fuer alle die ein aehnliches problem haben empfele ich folgende seiten .. eien davon mit zahlreichen videos, die sehr anschauliche erklaerungen liefern koennen.

nur text: [[http://www.panikattacken.at/panikattacken/panik.htm [[www.panikattacken.at/panikattacken/panik.htm]]]]

Videoclips zum thema: [[http://www.expertenrat.info/angst-panik-video-clips.html/ [[www.expertenrat.info/angst-panik-video-clips.html/]]]]

Exik


Hallo,

Ich bin Eik und 52 Jahre, seid 2002 bin ich nach einem Bandscheibenvorfall Schmerzpatient. Lange Zeit suchte man die richtige Behandlung, bis ich Matrixflaster bekam (50 Mikrogramm Fentanyl), was seit 2006 hilft. Seit einem Jahe nun, bin ich leistungsmäßig unterfordert habe etwas an Gewicht zugelegt (was ich grade wieder abbaue), aber seit Monaten habe ich, grade bei Aufregung Herzstolpern, was zunächst nur als Stolpern bemerkbar war, so manchmal als würden Blähungen die Ursache sein, aber seit ich berentet bin (chronische Nervenwurzelentzündung als Hauptgrund - bis zur Altersrente), habe ich in zunehmenden Maße Herzstiche, helle kurze Stiche,keine dumpfen, kein Schwindel oder Atemnot nur das Gefühl,mitunter zu wenig Luft zu bekommen, während der Aufregung oder besser, wenn ich von der Aufregung in die Ruhephase wechsle, zB. beim Einkaufen, wenn ich zu Hause angekommen bin (Unterwegs fast nie). Jetzt passiert es schon ab und an, wenn ich zum Briefkasten runter fahre, was keine Anstrengung ist, aber immer, wenn ich die Wohnung verlasse, habe ich schon im Hinterkopf,ob es jetzt passiert oder nicht,ohne dass ich es will. Untersuchungen haben nichts relevantes ergeben, EKG,Langzeit Blutdruck und EKG, der Bludruckist zu hoch, aber dagegen habe ein Medikament (Benalapril) und er bleibt "normal", ich rege mich schnell auf und mein Herzschlag beschleunigt sich sehr rasch, beruhigt sich aber dann immer wieder, das Alles machte mir auch weniger Sorgen, als jetzt die kurzen Stiche, die aber häufiger werden. Es gibt auch Tage, da merke ich Nichts. Ich bin eigentlich kein Mensch, der Angst hat, es nervt mich eher stark, weil es mich am Lebensrhytmus hindert und das Wohlbefinden stark einschränkt. Was meint Ihr dazu?

danke im Vorraus und liebe Grüße

Eik

tFhoma&s 0daf5fnexr


Nur als Information: Die meisten Schmerzen in der Brustgegend stellen sich als Schmerzen des Magens oder der Speiseröhre heraus.

Falls deine Speiseröhre entzündet ist (auch leicht) kann es zu Stechen, Brennen und Druckgefühl kommen.

Ähnliches gilt bei Magen wie Schleimhautentzündung oder einen Magen-Darm-Infekt.

Diese Schmerzen strahlen oft in die Herzgegend aus.

Ich habe aus eigenen Erfahrungen mir 2 kleine Tests ausgedacht:

1. Test, ob es ein Herzproblem ist.

Man versucht das Herz zu belasten ohne den Magen oder Speiseröhre zu bewegen.

Kniebeuge zb. wenn man sie gerade ausführt belasten nur beide und Herz.

Evtl. dabei den Magen leicht festhalten dabei.

2. Test, ob es eine Magen oder Speiseröhrenproblem ist.

Wenn deine beschrieben Schmerzen auftreten einfach etwas trinken.

Sollten die Schmerzen dadurch kurzzeitig stärker oder schwächer werden liegt es vermutlich daran.

Vielleicht helfen dir meine Tipps etwas. :)

E{ink


Danke für die Tipps, das mit dem trinken, hab ich "automatisch" reflexmäßig schon oft gemacht, weil es linderte, aber die Stiche (Sekunden im Herzrhythmus aber) habe ich erst ca. seit 4 Monaten, aber ich habe auch in der Tat einen Speiseröhrendefekt (die Öffnung zum Magen ist zu weit - oft Sodbrennen, ergo auch Entzündungen). Aber wenn ich Liegestütze/Kniebeuge mache,oder Treppen steige, sind die Stiche und das Stolpern, immer wenn das Herz von "Leistung" zur "Ruhe" wechselt, auch da, aber eben nicht als "dumpfer" Schmerz, wie bei Herzerkrankungen üblich, eher helle kurze klare Stiche, meist nur einer oder zwei. Die Untersuchungen zeigen nichts, selbst ein EKG, nach Treppen steigen zum Arzt rauf, wo ich Stiche hatte, zeigte keine Auswirkung auf das EKG. Ich vermute das es auch nervlich ist, als Kind hatte ich nach einem Unfall Panikattacken, so wie in dem Link oben von dominikano gepostet. Aber danke Dir, hat mir schon weiter geholfen eine weitere Ursache zu finden.. :-)

E)ixk


PS: hab das grade mal mit Kniebeugen ausprobiert, da ich auch grde sehr ruhig und nicht im Stress bin und siehe da, kein Stolpern und keine Stiche, warscheinlich merke ich garnicht, wie ich mich da manchmal "verdrehe".... ;-)

TYhomas06790


hi blade

ich weiß was du durchmachst ;-)

ich leide im mom selber unter ein wenig erschwerter atmung was allerdings bei mir mit der psyche zu tun hat.

weil ich unteranderem herzstolper hab und nicht wirklich damit klarkomme das ich eigentlich nichts hab und sie nicht schlimm sind. ich hab ewigen schleim und ab und zu einen kloß im hals..wirklich zum kotzen ist das

und das beunruhigt wiederrum auch einen und somit schließt sich der kreis dann wieder.

ich meine ein hyperventilieren oder das gefühl das es passiert kann ja normal nicht über stunden anhalten.

da täuscht du dich :-)

hast du es einmal in verbindung deiner "krankheit" ( herzstiche etc) dann wirst du hellhöriger und achtest vermehrt auf deinen körper. kommt was neues hinzu erschreckst du und denskt was war das nun und zack is die panik wieder an bord mitsamt der hyperventilation. hyperventilieren gibt es in unterschiedlichen variationen. ganze schnelles und übertriebenes ein- und ausatmen oder eine schnelle flache atmung. im endeffekt is alles das gleiche.

zu deinem ultraschall. es ist keine pflicht des arztes solang andere untersuchungen keinen indiz geben. ich selbst hatte auch keinen ultraschall und es beunruhigt mich auch ehrlich gesagt aber hey ich hab symptome ich mach mir sorgen aber gleichzeitigt hämmer ich mir in denn kopf das ich doch organisch gesund bin und ich nichts hab

meine symptome kommen eher davon das ich viel rumsitze und wenig sport treibe was wiederrum der muskulatur nicht gut tut

also jung ;-)

mach dir keinen zu großen kopf darüber und sehs gelassen

treib sport. haha nun hab ich nen widersspruch

naja du weißt was ich mein

vertrau den ärzten einfach ;-)

Sqaschoa_S


Hab das auch. Erstmalig Ende Januar 09. Fing aus heiterem Himmel an mit Herzrasen, plötzlich starken Kopfschmerzen, starker Schwindel mit dem Gefühl ohnmächtig zu werden, Stiche in der linken Brust, Beine wurden taub, sofort Durchfall. Da bekommt man Todesängste! Und Sprüche wie "locker bleiben" bringen da erstmal nichts.

Das hatte ich noch 3 oder 4 mal und immer mit Notarzt. Fakt ist, wenn nicht alles untersucht wird, dann hat man auch keine Klarheit. Und das ist auch in solchen Fällen notwendig! Macht ein guter Hausarzt schon von sich aus. Mein HA meinte zwar gleich, es klingt sehr nach psychosomatisch, aber man kann ja mal nachsehen und darum wies er mich nach ein paar Monaten ins KH ein (Kardiologie). Da wurde wirklich alles gemacht, mehr geht nicht, inkl. Lunge, Schilddrüse, Gefäße (Hals und so), Herz (alles), Organe (Ultraschall), Schädel CT, Blut, 24 h Urin. Ergebnis = organisch alles 100% i.O., von etwas hohem Blutdruck mal abgesehen, der ohne Rauchen aber dann im Normalbereich lag.

Also psychosomatisch und damit hab ich mich nun auch schon vor ein paar Wochen abgefunden. Sollte man auch! Und weil das so kein normales Leben ist, begab ich mich gern auf Anraten vom Hausarzt in eine Tagesklinik für Psychiatrie. Hatte da zwar anfangs Zweifel (anderer Thread), aber ist eigentlich ok so.

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