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Marcumar Gliederschmerzen

jdaKng<i hat die Diskussion gestartet


kann mir jemand sagen ob es unter Marcumar zu Glieder oder Muskelschmerzen kommen kann?Oder zu Nervenschmerzen ich kann fast meine Oberarme nicht mehr bewegen fühle mich krank schon seit Wochen auch meine Fingernägel schmerzen

Antworten
mFis4ter-bixg


Marcumar kann viele Nebenwirkungen hervorrufen.Hast du dir mal den Beipackzettel durchgelesen?Ist echt der Hammer.Deine Frage kann ich als Laie natürlich nicht beantworten.In deinem Fall frag

deinen Arzt oder eventuell deinen Apotheker.Die haben auch Ahnung.Vielleicht verträgt sich das Marcumar auch mit einem anderen Medikament nicht.Ich nehme jetzt seit über 10 Jahren

Marcumar.Aber deine Beschwerden sind bei mir noch nicht aufgetreten.Ich bekomme jedoch oft Nasenbluten.

H~VK1


Hallo Jangi,

hast Du schon in die Gebrauchsinformation geschaut, mit Deinem Arzt gesprochen, der Dir Marcumar verschrieben hat und ihm Deine Probleme vorgetragen ?

Weshalb nimmst Du Marcumar und wie lange schon ?

Gruß

Herbert

jYangxi


Hallo

ich nehme Marcumar weil ich aus ungeklärten Gründen eine Lungenembolie bekam ich bin 33,rauche nicht nehme keine Pille.Seit 6 Monaten nehme ich es jetzt .Ich hasse es aber wenn ich es absetze werde ich wieder Angst haben vor einer neuen Embolie

H|VK1


Weshalb nicht Vitamin K1 ?

Hallo Jangi,

vielleicht solltest Du Dich mit Vitaminen + Mineralstoffen und dabei insbesondere mit Vitamin K1 beschäftigen !

Schon jetzt, damit Du dann, wenn Du Marcumar absetzen darfst, evtl. anderweitig orientieren kannst, damit Du keine Angst zu haben brauchst !

Es ist für mich unverständlich, weshalb man z. B. die natürlichen Gerinnungshemmer, die vitramin-K-abhängigen Proteine C und S (und nach Bundesanzeiger Nr. 59 vom 29. März 1989 auch Protein Z) bisher nicht stärker berücksichtigt, stattdessen mit Hilfe der künstlichen, der so genannten oralen Antikoagulantien vom Typ der Vitamin-K-Antagonisten (z. B. Marcumar) oder durch die Gabe von ASS die natürlichen Gerinnungshemmer sogar schwächt.

Auch ich hatte eine ausgeprägte Thrombose, solange ich noch kein Vitamin K1 nahm. Seit nun 9 Jahren Vitamin K1-Einnahme habe ich keine Thrombose mehr gehabt und mein Gerinnungssystem, das Antigerinnungssystem und das finbrinolytische System funktionieren bei mir bestens.

Eine ganze Menge Informationen findest Du unter [[http://www.vitamin-k1.de]] z. B. unter "Kurz&Bündig" auch "Vitamin K1 und Thrombose" oder unter Erfahrungsberichten den Beitrag "In eigener Sache" mit der Aussage "Vitamin K1 macht keine Thrombose".

Offenbar hat man bei Dir noch keine schlüssige Ursache gefunden, weshalb Du eine Thrombose hattest ? Trifft das zu ?

Viele Grüße

Herbert

HMVKx1


Weshalb nicht Vitamin K1 ?

Hallo Jangi,

bei dem Fachausdruck "fibrinolytisches System" habe ich leider ein kleines Problem. Da schleicht sich manchmal ein überflüssiger Tippfehler mit einem zusätzlichen "n" ein.

Ich bitte um Entschuldigung.

Gruß

Herbert

jAangxi


Hallo

nein man hat die URsache nicht gefunden aber um ehrlich zu sein habe ich von all dem keine Ahnung ,ich kenne mich nicht aus mit Blutgerinnung und Vitaminen da müsste ich mich erst mal schlau machen

jxangi


Hallo

nein man hat die URsache nicht gefunden aber um ehrlich zu sein habe ich von all dem keine Ahnung ,ich kenne mich nicht aus mit Blutgerinnung und Vitaminen da müsste ich mich erst mal schlau machen

AmSS5x00


@HVK1,

...mal wieder die Weltverschwörungstheorie?

Kann ich leider nicht nachvollziehzen.

Nehmen alle Ärzte und Apotheker daran teil?

Beste Grüße

ASS500

H(VKx1


Weshalb nicht Vitamin K1 ?

Hallo ASS - oder wie immer Du heißt und es nicht einmal für nötig hälst Deinen Vornamen zu sagen !

N e i n - natürlich sind das keine "Weltverschwörungsthoerien" ! Wie kommst Du auf eine solche Idee ?

Es geht nur um den aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und bereits allgemein anerkannten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Vitamin K !

Auch um die Beachtung von offiziellem, gebundenem Wissen z. B. der Gesundheitsoberbehörde, wie dies im Bundesanzeiger Nr. 59 vom 29. März 1989 bekannt gegeben wurde.

Seit den 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhundert (spätestens seit Veröffentlichung im Bundesanzeiger Nr. 59 vom 29. März 1989) nachdem man die posttranslationale gamma-Carboxylierung als den molekularbiologischen Wirkmechanismus von Vitamin K erkannte und entsprechende vitamin-K-abhängige Proteine in einer Vielzahl Zellsystemen bzw. Geweben entdeckt hatte, wäre ein R u c k durch die gesamte Medizin zu erwarten gewesen, um den Einsatz von Vitamin K1 in Prävention und Therapie (aber auch im Bereich Ernährung) für Mensch (und Tier) zu optimieren.

Schon in angesehenen Tageszeitungen kann man heute wichtige Informationen zu Vitamin K finden. So schreibt z. B. die "Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)" in ihrer Ausgabe vom 11. Februar 2004 in einem Artikel mit der Überschrift "Wenn das Blut Klumpen bilset":

"Die Bedeutung von Vitamin K für gesundes Blut, das weder unstillbar aus Wunden fließt noch in den Geweben verklumpt, ist kaum zu unterschätzen".

Es gibt auch bereits Universitäten, die den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den "K-Vitaminen" - jenseits der "nur Blutgerinnung" - in Vorlesungen vertreten !

Das sind wichtige Informationen und keine "Weltverschwörungstheorien", wie Du es hier in absolut unsachlicher Weise darzustellen versuchst !

Sind Veröffenlichungen im Bundesanzzeiger oder in angesehenen Tageszeitungen oder wie aktuelles Wissen in Universitäten (wenigstens bereits teilweise) bekanntgegeben wird, etwa Deiner Ansicht nach auch "Weltverschwörungstheorien" ?

Das wäre schier unglaublich !

Gruß

Herbert

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