Navigation am Ende der Seite

Poesiefaden

Hier ist er nun, der Faden nur für die Poesie, für Gedichte, Sprüche, Liebesbriefe, Liebesgeschichten und alles, was euch einfällt. Eine kleine Bitte der Moderation: Bitte nur Texte hier (...)   >>>

RLeginax-912  am 12.04.07  17:24

24.09.09  22:06

Liebeserklärung an das Wort

-du brauchst keine schöne Hülle

um in der Welt aufzufallen-

-du brauchst keine schöne Figur

damit die Welt dich beachtet-

-du brauchst dich nicht verstellen

ich kann dir auch so nicht widerstehn'-

-immerzu denke ich an dich,

will mit dir spielen-

-meine Gedanken kreisen stets um dich

denn du bist meine heimliche Leidenschaft-x:)

vHerkSnalltxeSie

25.09.09  11:54

Lachende Gesichter

geben manchmal vor Freunde zu sein,

Lachende Gesichter zeigen keine Spur von dem Bösen das in ihnen lebt.

Lachende Gesichter, manchmal lügen sie.

Lachende Augen, meistens sagen sie die Wahrheit!

Lachende Herzen lügen nicht.

und noch eins

Legt man frühzeitig die Saat von Unsicherheit und Hemmungen im Menschen aus, bedarf es später keiner Fesseln ihm die Hände zu binden!

Zu Abschluss noch eins

Hineinfließen in die Formen die sich stellen, sich aber nicht formen lassen und auf keinen Fall erhärten, das wäre Leben für mich!

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit ist der MUT!

Viel Spass noch weiterhin *:)

J,eamny xX

02.10.09  01:06

Mein Hirn wird Mett

les ich den Thread.

SXteppxel

02.10.09  01:30

i am waiting and waiting

for my cat to come back home

where my love is

outside it is cold and dark

the wind is blowing over the streets

my paper sheets are flying all over the floor

when I finally open the door to let her in

i am glad she is back

home sweet home

again and again

same procedure as every day

only for her x:)

C]at P%ower

15.10.09  11:59

Ich seh die Nacht, doch finde kein Schlaf

ich seh die Sonne und erblinde am Tag

ich kann nichmehr denken, komm an die Grenze

vor der ich Angst hab und Angst vor diesen steinigen Wänden

tanze den Tanz der Menschen - doch bin nicht im Takt

der Körper die Fassade, mein Inneres nackt

bin immernoch schwach, mir schwindet die Kraft

während die innere Stimme nochimmer nix sagt

ich bin nicht blind doch hab andere Augen

ein Leben ewiger Nebel, der wandelnde Traum

der so real ist dass keiner bemerkt dass ich schlafe

ich sterb jeden Tag mit verklärter Sicht die Verse mein Drahtseil

doch ohne Gewicht, keine Balance

ich suche weiter verzweifelt der Reise in trance

in der's soviele Wege gibt, dass keiner mehr da ist

weil die Summe aller Farben ein bleiches schwarz ist..

VQorze)igeus7er

16.10.09  01:57

Der "das Glas ist halb voll Opportunist" springt mit einem Regenschirm vom Dach - ach

fällt hin und die Ironie dabei ist (lacht trotzdem weiter)

- das nur sein Fuss gebrochen ist

CGat IPowxer

27.10.09  17:29

scherben in den händen haltend

drehend....wendend....

tränen wie tau .......in verbindung mit den sonnenstrahlen...bringen sie zum glitzern...

machen sie warm--leuchtend

scherben in den händen haltend

erzählen die geschichte

vom warmen leuchten...vom zerbrechen.....

und machen sie zu was kostbarem......einzigartigen..

der schmerz ihrer schnitte wird nachlassen..................

bBunteskisdels'tei.nch&en

28.10.09  10:05

Eine Erziehung ist wie ein Rezept aus ganz vielen wichtigen Zutaten.

Zum Schluss eine gute Prise Liebe, et voila.......man darf das Endergebniss geniessen.

Sollte man die Prise vergessen, wird es fad und macht keinen Spass mehr.

cEa%t8607

28.10.09  10:05

Eine alte weise Frau hat nie in ihren jungen Jahren auf eine alte weise Frau gehört,

denn sie ist durch viele Fehler von denen sie gelernt hat weise geworden.

Eine verbohrte alte Frau hat hat in ihren jugen Jahren auf eine alte weise Frau gehört,

da sie alles richtig machen wollte.

Deshalb ist sie als alte Frau sehr engstirnig und würde nie von ihre eigenen meinung abweichen.

cTat8x607

28.10.09  13:40

ich lache obwohl ich weinen will

das grinsen in meinem gesicht drückt mir die tränen weg

die lachenden augen die du grade siehst

sind hinter deinem rücken nur leer

wenn ich höre wie du andere triffst

siehst du mich lachen

und ich sage naja....

aber mein herz zieht sich zusammen

und es weint noch mehr

weil ich vor dir keine träne vergiessen will

ich will dich schütteln und heulen und schreien

aber alles was ich tue ist die starke zu spielen

die zu spielen der keiner was tun kann

doch zur gleichen zeit zerbreche ich innerlich

hab nur angst

dass es irgendwann doch nach aussen dringt

und ich dann nicht mehr lachen kann...

cmat8/60x7

09.11.09  00:37

Moin, ich habe hier ein extrem langes Gedicht/Poesie ueber meine eigenen Erfahrungen geschrieben. Ich habe sowas zum ersten Mal gemacht, deswegen wuerde ich mich ueber Meinungen freuen. :)

Der Krebsmann

Als Krebsmann wurde ich geboren,

da kannte ich noch keine Sorgen.

Die Mutter mit ihrer Starken Hand,

zog mich durch, mit all ihrer Kraft.

Die ersten Jahre waren gar nicht schwer,

sorglos zog ich doch umher.

Wir zogen ins Germanenland,

die Mutter fand es interessant.

Die Jahre gingen doch so sehr,

die Schule fand ich nicht so schwer.

Die ersten zwei Jahre vergingen in Hast,

dort war die Schule, noch ohne Last.

Doch irgendwas bewog die Anderen,

mich zu Jagen, mit wem sie kannten.

Verletzt am Boden lag doch ich,

der Schmerz war ueberall, am meisten im Gesicht.

Ich stand dann auf und ging nach Hause,

die Traenen fielen ohne Pause.

Die Mutter fragte, "Was sei los?”

Ich weinte dann auf ihrem Schoss.

Ich wollte ihr es nicht erzaehlen,

doch wollte wissen, wieso sie mich quaelen.

Die Mutter hatte auch kein Rat, sie sagte mir "Versuch es in der Art”,

"rede mit ihnen erheb nicht deine Hand", die Weisheit wurde mir eingebrannt.

Doch irgendwas funktionierte nicht,

die Strategie ging nicht auf, ich verlor auf jeder Sicht.

Sie schlugen mich nieder, ich sprach weiter,

ich wuenschte mir ich haette eine Leiter.

Hoch oben wie der Bademeister, dort hoerten sie,

bei mir halt nicht, es war doch klar, sie hassten mich.

Die vierte Klasse war nicht schwierig,

doch dort erklaerte ich die Hausaufgaben fuer nichtig.

Ich tat nichts mehr, ich hasste es,

Frau Hartmann schreite "Mach was jetzt”.

Ich konnte nicht, ich war verletzt,

fuer Jahre hat man mich zersetzt.

Sie sagten mir, ich bin so dumm,

ich glaubte ihnen, doch nur warum?

Man glaubt es kaum, es wurde schlimmer,

die Lehrer hatten doch kein Schimmer.

Sie wussten nicht was sie taten,

wie kann man nur an die geraten?

Sie malten mein Gesicht and die Tafel,

mit grossen Ohren, vielen Ecken und Kanten.

Von da an war es allen klar,

sogar die Lehrer machten mich verwundbar.

In ihrem Namen schlugen sie mich weiter,

so sehr wuenschte ich mir den Reiter.

Der mit seiner Sichel jeden jagete,

der ihnen zu verstehen gab, was mich plagte.

Die Wut die ich hegte unterdrueckte ich,

es kam mir so vor, wie ein Schlag ins Gesicht.

In Klasse Fuenf geht die Geschichte weiter,

die Sonne schien, der Tag war heiter.

Ich erinner mich noch ganz stark daran,

die Pause fing viel frueher an.

Ich ging hinhaus in den Pausenhof,

in der Rechten hielt ich mein Butterbrot.

Dort standen sie rund Vierzehn Mann,

ich hatte Angst doch ging entlang.

Sie packten mich und schlugen dann, Zwei davon erkannte ich irgendwann,

sie nannten mich Freund, ueber Monate lang.

Ich verstand es nicht, wieso sie es taten,

in diesem Fall kann ich einfach nur raten.

Die Angst war da, zu enden wie ich,

deswegen denke ich schlugen sie mich.

Ich lag mal wieder auf dem Boden,

die Nase blutig, mein Kragen oben.

Ich stand dann auf und fragte mich,

"Wann wird mein Leben enden"? Ich hasste mich.

Mal wieder ging ich wieder nach Hause,

der Sand im Haar, die Wut entbrannte.

Ich sah dann liegen dann Zwei Scherben,

ich nahm sie auf und wollte sterben.

Doch Gott sei Dank, ich tat es nicht,

die Angst war zu gross, aus meiner Sicht.

Weinend kam ich dann nach Hause, die Mutter sagte "Du bleibst Zuhause,

von nun an wirst du in eine neue Schule gehen, das glaub mir mal, du wirst schon sehen".

Ich glaubte es kaum, es kam tatsaechlich,

die neue Schule und ich waren unzertrennlich.

Dort hatte ich dann mein ersten Freund,

der Kai und ich kennen uns bis heut.

Zwei Jahre gingen ohne Last,

ausser die Maedchen machten mir Angst.

Es war dann klar, es war soweit,

ich kam in die Siebte und war bereit.

Zum ersten Mal, in meinem Leben,

freute ich mich auf Klasse Sieben.

Wir lachten nur, der Tag ging um, zum ersten Mal,

fand man mich nicht dumm.

Die Noten wurden immer besser,

die Lehrer waren hier viel netter.

Sie mochten und respektieren mich,

die anderen Schueler schlugen mich nicht.

Dort hatte ich dann, ein weiteren Freund,

er war fuer mich der Sigmund Freud.

Er nahm mich auf, er gab mir Kraft,

mit ihm hab ich all meine Zeit verbracht.

Ich Liebe ihn sehr, er ist mein bester Freund,

doch sein Name reimt sich auf nichts, ich belasse es lieber bei Freund.

Es waren endlich nun vergangen, Zehn Jahre Schule,

davon davon Fuenf mit Bangen.

Mein Leben hatte endlich ein Sinn,

wo fuehrte mich mein Weg nur hin?

Die Abendschule sollte es doch sein,

tagsueber eine Ausbildung, ich wollte es jeden zeigen.

Doch selbst bei der Arbeit gab es Stress,

sie mobbten mich, was war nur jetzt?

Ich war fuer sie an allem Schuld,

wer klaute nur das Geld aus Janinas Pult?

Sie dachten ich sei depressiv,

doch nur weil ich Franz Kafka lies.

Sie meinten auch ich nehme Drogen,

doch wer Kafka nicht kennt, der nimmt doch Drogen.

Doch auch da ging es zuende,

nach einem Jahr, kam dann die Wende.

Auf einmal verstanden wir uns wunderbar,

die Gespraeche wurden zumutbar.

Zum ersten Mal in meinem Leben,

war jemand neidisch auf mein Leben.

Sie sagten sie fuehlten sich unterdrueckt,

durch meine Weisheit und mein Gleuck.

Ich verstand es nicht,

wo hatte ich Gleuck?

Das ich die Abendschule Meister,

hatte sie entzueckt.

So steh ich hier, viel ist vergangen,

jetzt muss man nicht mehr, um mich bangen.

Nun will ich hier ein Ende setzen, mein Po tut weh,

ich kann nicht mehr sitzen.

Aber eines moechte ich noch sagen,

zu schaffen sind doch alle Plagen.

Die Leute hier, die mich verstehen,

ich sage euch allen, es wird schon gehen.

Egal wie sehr sie euch verletzten,

ihr muesst es lernen euch selbst zu schaetzen.

Ihr seid nicht dumm, oder haesslich,

auch nicht fett, oder entzetzlich.

Man glaubt es kaum doch ist es so,

viele Taeter sind selber nicht froh.

Vielleicht wurden sie im Stich gelassen,

die Mutter oder Vater, haben sie verlassen.

Es koennte auch sein, das sie Zuhause viel schreien,

oder ein Elternteil, ist gerne mit ihnen allein.

Natuerlich, sind diese Thesen aus der Luft gegriffen,

doch selbst hiermit treffe ich bestimmt ein richtigen.

Auch wenn nun dies, unmoeglich scheint,

in manchen Punkten seid ihr vereint.

Ende

DBani-el2x90684

18.11.09  18:24

Ich setz mich in dein Herz,

feg hinweg jeden Schmerz,

bist du traurig hüll ich dich ein,

will immer bei dir sein.

Wenn du mich suchst wirst du mich

nicht finden.

Willst du mich spüren öffne deine inneren Türen.

Bin sanft hab doch viel Kraft,

bin in dir die stärkste Macht @:).

I=ngwxer1

05.01.10  12:57

ich springe in die lüfte,

verletze meine hüfte,

doch bleibt mir noch der eine sinn:

dass ioch bei dir bin.

recht billig, doch aus den anderen sachen hab ich grad nix hier...

cmar!o scaxr

14.02.10  22:51

Erhoben hoch in gottesgleiches Lachen

in Blicken schweifend durch Welten fern

gefahr'n vom Ufer längst im Nachen

zum hell erstrahlend göttlich weißen Stern

-

In Länder voll von reiner Ätherluft

und atmend kühl und starr und klar

nie vergessend deinen Seelenduft

aus Blumen von Farbe wunderbar

-

Kosmischer Geist und Unsterblichkeit

nie ganz zerstörend deinen Hall

in eingefror'ner kalter Winterzeit

ewig bleibet deines Lachens Schall

-

Einmal noch glüht in mir auf

der Glanz der sommergleichen Tage

doch Erheben in den Götterkreis hinauf

zersetzt des letzten Glückes Hoffnung Klage


Eigentlich schreibe ich ja mehr Prosa, aber die kleinen Verse fielen mir ein. Lyrik entsteht aus starken Emotionen; zumindest bei mir.

Klingt im Nachhinein etwas...abgehoben |-o

P aulJ576

27.04.10  14:37

Hallo an alle Dichter und Poeten,

die hier geschriebenen Gedichte und Sprüche sind wirklich schön und es wäre schade, wenn dieser Faden in der Versenkung verschwinden würde.

Deshalb mal neuen Stoff, um einer jungen Freizeitpoetin (hoffentlich) hilfreiche Tipps zu geben.

(Nicht falsch interprätieren. Das Gedicht ist in einer Englischstunde im Herbst vor 2 Jahren entstanden. Zu der Zeit war ich frisch verliebt und sogar die Sonne schien während des Unterrichts.)

Verlassen

Wenn der Sturm vergeht

Und die Sonne sich regt

Die Menschen sich in ihren Häusern bewegen,

gehe ich immer noch im Regen.

Ja, du hast mich verlassen.

Wünschte mir, ich könnte dich hassen.

Nur wegen ihr ließt du mich stehen,

öfters kann ich euch gemeinsam sehen.

Ihr wird das Glück zu teil, dass ich einst besaß,

ein kurzer Traum den ich niemals vergaß.

Auf der Brücke zu stehen, war so nicht geplant,

eine einzige Träne den Weg nach unten sich bahnt.

Jedoch vergangenes ist vergangen,

und wird niemals zurückgelangen.

nnek:och'an92

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen im Café "Chez Gautier" oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

   


Nutzer des Fadens Seite 1 Seite zurück Seite vor Letzte Seite

Forum » Café "Chez Gautier" »

Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH