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Über Chemtrails und geheime Wettermanipulationen

16.01.04  18:59

Hallo Leute,

bitte aufmerksam lesen, wer hat auch diesbezüglich beobachtungen am himmel gemacht ???

Frage: Was geht hier ab, was soll das? das ist einfach unglaublich, wer steckt dahinter und wofür ist es gut ?

Link: www.das-gibts-doch-nicht.de

Unvergesslich sind vielen von uns die schon fast frühsommerlich warmen Wochen anfangs März, an denen bis zu 20 Grad herrschten.

Darauf folgten einige zwar weiterhin klare und sonnige Tage, aber gleichzeitig ein fulminanter europaweiter Temperatursturz von bis zu 15 Grad. Dieser wurde meteorologisch mit einer 'Kaltwetterfront' erklärt und war begleitet von einer persistenten Luftfeuchtigkeit von oft kaum 20 Prozent - ein Phänomen, welches in hiesigen Breiten mit (oft) Dauerregen beinahe nicht vorkommt. Könnte es hier vielleicht sein, dass andere Faktoren einen wesentlich Anteil am 'eigenartigen' Wetter in Europa gehabt haben?

Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am National Public Radio' hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird. Gemäss Zeugen dieser "Chemtrails", die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht...

Chemtrails...

- Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch zivile Flieger - jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.

- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese 'Kondensstreifen', die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem 'am Himmel klebenbleiben' zu sprechen. Dabei wird oft eine 'perlenschnurartige' Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.

- Langsam aber stetig verbreitern sich die 'Kondensstreifen' oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, 'schlabbrige', wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.

- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weisse Schnüre noch verdichtet erkennbar.

- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein!

- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Lässt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen (siehe Kapitel 2)

- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Achtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen (siehe Kapitel 2). Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche 'Serien' dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich 'erniedrigten' Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt.

- Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges 'Ausbleichen' des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des 'White Skies', des weissgetünchten Himmels ist das verräterischste, weil persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität, und gibt deshalb diesem Artikel seinen Titel.

- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, 'normalen' Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.

In Basel war das Besprühen der Atmosphäre an folgenden Daten eindeutig zu verfolgen: Mittwoch 5. März, Donnerstag 20. März, Freitag 28. März, Samstag 5. April, sowie Sonntag/Montag 13./14. April. Das letztgenannte Datum war die erste zu beobachtende 'doppelte Ladung'. Hier lässt sich also ein klarer Acht-Tages-Rhythmus herauslesen, der sich bis dato leider bestätigt hat.

lg

k}eymxan

16.01.04  19:14

Ist es jetzt auch schon soweit, ...

... dass sich Flugzeuge auf diese Weise fortpflanzen ??? Ein Flugzeug gibt die Eier ab, ein anderes sprüht den Samen darüber. Dies würde für das Aluminium sprechen. Fische machen es ähnlich. ;-D

bne kfa

17.01.04  00:37

Kondensstreifen

haben Einfluss auf das Wettergeschehen! Das wurde schon vor 30 Jahren erkannt und vor einer Ausweitung des Luftverkehrs gewarnt!

RBicxk

17.01.04  14:24

Leute das ist doch völliger Quatsch!

Die normalen Kondesstreifen bestehen zum Großteil ais Wasser welches die Kalte Luft da oben schlecht aufnehmen kann und deshalb bildet sich dieser Nebel (Kondesstreifen). Um den ganzen Himmel zu verdunkeln bräuchte man irrsinnige Mengen und der Effekt wäre nach wenigen Stunden verpufft.

Dieser pseudowissenschaftliche Text ist doch echt das letzte! Klar sieht man regenbogenartige lichtstreifen wenn die Sonne durch ein Wolkenloch scheint, aber warum sollte das durch in die Atmosphäre eingestreutes Aluminium passieren? Und warm sollte man da oben Alu verstreuen? Zu guter Letzt: Wer sollte so einen Quatsch finanzieren und ein Interesse daran haben das Wetter schlecht zu machen?

SCtimpxy

17.01.04  15:21

Wetter

Gibt ein Wetter mehrere gleiche Wetten (auch die Kombination von gleichen Einzel- und Kombinationswetten) ab, deren Gesamtgewinn das oben genannte Limit übersteigt, hat der Buchmacher das Recht, diese Wetten anteilig so zu reduzieren, wie dies zur Einhaltung des Gewinnlimits je Wette erforderlich ist.

...

Dem Wettkunden ist bewußt, daß es im Internet keinen absoluten Schutz vor Manipulationen und Mißbrauch Dritter gibt. Der Wettkunde nimmt dies in Kauf.

Für Fehler, die außerhalb der Datenübermittlung liegen, übernimmt der Buchmacher ebenfalls keine Haftung, es sei denn, der Fehler beruht auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten des Buchmachers oder betrifft eine Kardinalspflicht des Buchmachers.

mehr unter onextwo.de/de/noframes/service_noframes.asp

OU.B.^E.RU-F.AV.Kx.E

17.01.04  15:26

genau stimpy

Man sollte das eher so sehen, daß bei bestimmten Wetterlagen Kondensstreifen besonders gut und lange zu sehen sind. Das Wetter danach wird dann nicht von den Kondesnsstreifen oder irgendwelchen Chemikalien sondern von der vorausgehenden Wetterlage bestimmt. Und die Wetterbewegungen hängen von den Luftdruckgebieten ab und dem Gebiet, wo sich die Luft lang bewegt. Wetterbeeinflussung ist ziemlich teuer und viel zu unsicher. Hat man in den 60igern und 70igern mal probiert. Das einzige, was man jetzt noch macht: man schießt Hagelabwehrraketen hoch und läßt den Hagel abregnen

T7hor

17.01.04  15:50

ach du meine güte...

... was für eine Seite ist das denn?

Da wimmelt es ja geradezu von hanebüchenen Spekulationen und Vermutungen und Verschwörungstheorien. Das schlimme daran ist, dass es in einer zunächst aufklärerischen Form daherkommt.

Ich hab mir zunächst ja noch ein paar Sachen gefallen lassen, aber auf der Seite hier: www.das-gibts-doch-nicht.de/gedanken.php

schlägts echt allem den Boden aus :-)

Das sind doch Theorien die jedweder Grundlage entbehren und für mich doch seeeehr fragwürdig erscheinen.

Ich hätte ausserdem gerne gewusst, "Warum Impfen nicht funktionieren kann" (www.das-gibts-doch-nicht.de/seite586.php), aber leider ist der Text nicht vollständig. Und dann würd ich noch gerne wissen warum es das doch tut :-)

Ich bin ja eigentlich ein Befürworter der freien Meinungsäußerung und stelle auch zunächst mal einiges in Frage. Aber ich bin auch dafür, dass man seine Meinung der Öffentlichkeit sachlich und kritisch präsentieren sollte, also sich selbst mal fragen sollte, ob das überhaupt Sinn macht.

Naja, manche sind da wohl etwas voreiliger, was das herausgeben ihrer Meinung anbelangt.

S7an SiAmeon

18.01.04  13:26

ja logo; eine kritische Haltung ist schon nicht schlcht, aber leider wird auf dieser Internetseite, genau selbige ausgenutzt. Nach dem Motto; Ich les das und dann weiß ich bescheid. Schlimm daß man manche Leute so einfach Honig ums Maul schmieren kann, mit pseudowissenschaftlichen Erklärungen, geheimen Affären,etc..

S~timpxy

18.01.04  19:01

richtig, dagegen hilft eben nur richtiges Wissen. Das ist aber eben auch verdammt mühsam

T,hor

19.01.04  02:30

Ihr lieben Zweifler:

Vor etwa 10 Jahren verfolgte ich eine Diskussion namhafter Fachleute, die eindringlich vor den Folgen des zunehmenden Luftverkehrs warnten. Ich mache keinen Quatsch. Die Kondensstreifen bilden sich in 10 Km Höhe, das ist oberhalb des Wettergeschehens. In der Stratosphäre wird das Produkt Kondensstreifen schlecht vermengt oder abgebaut, der Effekt ist akkumulativ. Zunehmend wird es einen Einfluss auf das Wetter geben.

RGicxk

19.01.04  07:54

die Kondensstreifen bilden sich nur wenn genügend überkritischer Wasserdampf in der Athmosphäre ist, sowie ausreichend Kondensationskeime. Die Keime stammen aus den Abgasen der Turbinen.

Und abgebaut (verteilt) werden die Kondensstreifen ziemlich schnell, sonst wären sie nicht innerhalb ner halben bis einer Stunde verschwunden. Dafür sorgen schon die Jetstreams.

Gefährlich ist allerdings im Abgas das N2O. Dieses gilt als Treibhausgas.

Übrigens reicht das Wettergeschehen BIS IN 10 km Höhe (u.U. sogar bis zur Tropopause)

T hoxr

19.01.04  17:00

@Rick

Wir zweifeln nur an dem Gelaber mit den ach so furchtbaren Chemtrails, mit denen der amerikanische Geheimdienst (wer sonst?) das Wetter beeinflußt.

Das Treibhausgas in den Abgasen zerstört natürlich die Ozonschicht und wirkt somit auf das Wetter ein; das bezweifelt niemand. Aber gibt es auch andere Einflüsse; oder sogar bewußt gesteuerte?

S)timJpy

19.01.04  17:37

@Thor/ Stimpy

Die Jetstreams verteilen die Abgase nur! Wenn ich die Diskussion damals richtig verstanden habe, sammeln sich die Abgase zunehmend in der Stratosphäre an, weil mehr hinzukommen als verschwinden, auf welchem Weg auch immer. Es gibt keinen Regen, der zum Auswaschen beitragen könnte.

Tatsächlich ist es nicht immer einfach, fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse von abenteuerlichen Theorien zu trennen. Der schwarze Peter geht aber auch an die forschende Zunft: Die meisten Wissenschaftler bleiben schön brav auf dem Teppich, einige aber sondern kaum haltbare Theorien ab aufgrund weniger und fragwürdiger Anhaltspunkte.

Rxick alixas Rick

28.02.04  14:47

re

Hi,

habe hier ein Link gefunden, der auch Bilder von diesen Srühaktionen enthält.

Für mich sind das keine Kondensstreifen, denn diese lösen sich in einigen Minuten wieder auf.

Hier: www.abwasser-abzocke.de/bilder.htm

Man muß wachsam sein und nicht Augen zu und durch!!

Ist doch komisch, daß man über diese Dinge in den Printmedien nichts darüber liest. Oder doch, wenn ja wo ?

lg

kfegym9axn

28.02.04  18:37

hübsche Kondensstreifen, sowas hab ich auch schon mehrmals gesehen, und das waren eindeutig Urlaubsflieger. Nix mit Aluminium.

Was man hier sieht ist nix weiter als überkritischer Dampf, der an Kondensationskeimen, Jetabgasen, immer weiter kondensiert, da anscheinend außerordentlich viel dort oben vorhanden ist im leicht unterkühlten Zustand.

Übrigens war, nachdem ich das gesehen habe, jedesmal ein ganz normales Tiefdruckgebiet durchgezogen. Nur daß die Cirren eben ein wenig eher aufgetreten sind.

Übrigens, die wetterfrösche haben sich bestimmt, als der Mensch da gemeldet hat, einen Ast gelacht.

TRhor

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