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Hallo Leute, bitte aufmerksam lesen, wer hat auch diesbezüglich beobachtungen am himmel gemacht
Frage: Was geht hier ab, was soll das? das ist einfach unglaublich, wer steckt dahinter und wofür (...) >>>
k&eHymaxn am 16.01.04 18:59
01.03.04 00:34
Wie schon gesagt wurde entstehen die Kondensstreifen aus dem in den Abgasen enthaltenem Wasserdampf. Den gibts in Autoabgasen auch und im Winter sieht man häufig, daß Autos am Auspuff ne weiße Wolke hinter sich herziehen, welche man im Sommer nicht so sieht. Die Stärke der Wolkenbildung (analog Kondensstreifenbildung beim Flugzeug) hängt auch von der Temperatur ab: Je kälter es ist, desto stärker bilden sich die Wolken aus, und desto länger bleiben sie bestehen. Wasserdampf löst sich eben schlecht in kalter Luft und in Luft um den Gefrierpunkt nahezu überhaupt nicht. Sie verteilen sich dann großflächig und sind immer noch sichtbar, weil das Wasser nicht aufegnommen wird, von der Luft.
Ist also alles ganz banale Physik und noch lange kein Beweis dafür, daß der amerikanische Geheimdienst (wieso eigentlich immer der?) bei uns Regentänze aufführt.
07.03.04 15:36
Hi,
also doch keine Kondensstreifen, siehe unten....
Unglaublich aber wahr: unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen chemische Substanzen wie Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen, aber ungeahnte gesundheitliche Folgen für die gesamte Menschheit haben werden.
Schon seit einiger Zeit geistert das Wort "Chemtrails" durchs Internet, was so viel bedeutet wie chemische Substanzen in den Kondensstreifen von Flugzeugen. Aber es sind nicht normale Kondensstreifen, und sie unterscheiden sich auch eindeutig von ihnen. Anders als diese lösen sie sich nicht rasch auf, sondern bleiben lange Zeit sichtbar. Zudem sieht es oftmals nach einer gezielten Besprühung bestimmter Gebiete aus, da teilweise die Muster kreuz und quer verlaufen und besonders bei besonderen Witterungen auftreten, ohne daß es eine meteorologische Erklärung dafür gäbe.
Lange Zeit konnten Beobachter solcher Phänomene nur spekulieren, was das zu bedeuten hat. Besonders in den USA gibt es zahlreiche Internetforen, die versuchen, die Thematik zu dokumentieren und Erklärungen zu finden. Für die Meisten blieb es eine unbewiesene Verschwörungstheorie. Inzwischen gibt es einen Insider, der auspackte, und bestätigt, daß das keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind. Auf einer Chemtrailkritischen Internetseite (holmestead.ca) meldete sich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Wort, der zugab, an dem Projekt in Kanada beteiligt zu sein und sich bereit erklärte, Fragen zu Chemtrails zu beantworten. Offenbar ist er selber davon überzeugt, daß das Shield-Project eine gute Sache ist, aber die Bevölkerung davon in Kenntnis gesetzt werden sollte. Nach seinen Aussagen sollen Chemtrails der globalen Erwärmung entgegenwirken. Die Verantwortlichen gehen davon aus, daß der Treibhauseffekt der Erde in den nächsten Jahren und Jahrzehnten enorme Probleme bereiten werden und sogar ein großer Teil der Menschheit innerhalb absehbarer Zeit Opfer der Folgen des Klimawandels werden wird. Alle Methoden des Umweltschutzes scheinen ihnen unzulänglich.
Im Jahre 1991 gab es eine Patentanmeldung eines Forscherteams, das eine Verlangsamung der globalen Erwärmung versprach, wenn weltweit die Atmosphäre mit bestimmten Substanzen besprüht würde, die u.a. die UV-Strahlung reflektiere. Das sogenannte "Welsbach Patent" wurde von der Hughes Aerospace in Los Angeles den beiden chinesischstämmige Forscher I-Fu Shih und David Chang abgekauft und angemeldet. Zeitgleich erschien eine Studie zur Erderwärmung, für die das Patent die optimale Lösung darzustellen schien. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Studie und der Patenterteilung gibt, kann man nur vermuten, obwohl es auch Hinweise darauf gibt. Des weiteren erhebt sich die Frage, ob die Klimaveränderung eigentlich real ist oder auch nur eine Angstmache, die bestimmte Ziele hat. Denn auch über Treibhauseffekt und Ozonloch streiten sich die Experten. Vielleicht werden ganz andere Ziele verfolgt, über die man nur spekulieren kann.
Die nach dem Patent zu versprühenden Substanzen enthalten Bariumsalz, das in den höheren Schichten der Atmosphäre oxidiert und zu Bariumoxid wird und die Eigenschaft hat, Kohlendioxid zu binden (Kohlendioxid wird als Hauptfaktor des Klimawandels angesehen) und Aluminiumstaub, der die UV-Strahlung abhalten soll und zugleich zusammen mit dem Barium ein elektrisches Feld erzeugen kann, das mit ELF (extremely low frequency) Wellen bestrahlt zu elektrostatischen Entladungen führen soll, wodurch Ozon erzeugt werden kann.
Dies alles klingt viel zu unglaubwürdig, als daß man sich vorstellen könnte, daß intelligente Menschen tatsächlich entscheiden könnten, solch ein Projekt weltweit durchzuführen. Jedoch zeigen außergewöhnliche Wetterphänomene in den letzten Jahren, daß diese Methode offenbar angewendet wird: Nicht nur äußerst ungewöhnliche Trockenperioden fielen in den vergangenen Jahren vermehrt auf, es gibt offenbar auch strategische Einsätze; Während des Kosovo-Krieges 1999 herrschte über ganz Europa weitgehend klares Wetter, während ausgerechnet über Serbien eine hartnäckige Wolkendecke zu hängen schien. Auch hatte Nordkorea während der letzten Jahre mehrfach Dürreperioden, während keines der Nachbarländer von diesen katastrophalen Witterungen betroffen war. Das sind zwei der Beispiele, die der Schweitzer Autor Gabriel Stetter in einem Artikel im Januar Heft der Raum&Zeit beschrieb.
Das Welsbach-Patent wird offenbar seit einigen Jahren angewendet, und zwar nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Chemtrail-Substanzen werden Flugzeugen mitgegeben, die es in hohen Atmosphäreschichten versprühen. Militärische Flugzeuge – die u.a. in Deutschland ohne irgendein Mitspracherecht der Deutschen weitgehend unkontrolliert fliegen können – scheinen gezielt ganze Gebiete flächendeckend zu besprühen und dabei verräterische Zickzackmuster über den Himmel zu ziehen, die jedermann beobachten kann. Aber auch zivile Flugmaschinen scheinen an dem weltweiten Projekt beteiligt zu sein. Eine Unterabteilung der WHO wurde extra für die Durchführung der globalen Sprühvorhaben gegründet.
Offizielle Stellungnahmen gibt es dazu nicht, obwohl in einer Studie zum Treibhauseffekt die Methoden der Chemtrails als Lösung angepriesen werden. (Im Internet ist die Studie "Policy Implications of Greenhouse Warming" einsehbar unter books.nap.edu/books/0309043867/html/index.html)
Wird von der Bevölkerung argwöhnisch bei offiziellen Stellen nachgefragt, gibt es diverse Standartantworten, von der naiven Kondensstreifen-Erklärung über unbekannte Phänomene, seltene Wolkenbildungen bis hin zu Geheimhaltung aus Gründen der nationalen Sicherheit.
Die gesundheitlichen Folgen sind besorgniserregend. Natürlich läßt sich kaum vorhersehen, was für Auswirkungen die Chemtrails langfristig haben werden, aber die WHO schätzt die Zahl der Todesopfer durch das "Shield-Project" auf jährlich 40 Millionen, also Milliarden Tote für die kommenden Jahrzehnte. Andere Studien vermuten noch deutlich mehr Tote. Dennoch sieht man diese im Verhältnis zu den Opfern durch die globale Erwärmung als geringeres Übel an. Was für eine unglaubliche Impertinenz! Nirgendwo wurde irgendeine Öffentlichkeit gefragt, ob sie diese Maßnahmen für gerechtfertigt hält. Internationale Umweltschutzabkommen werden gebrochen – und Stetter vermutet, daß George Bush das Kyotoer Umweltabkommen deswegen nicht unterzeichnete, weil er möglicherweise in der bereits durchgeführten Besprühung der Erdatmosphäre eine Freikarte für die Verlängerung der Ausbeutung der Erdressourcen ohne Rücksicht auf die Umwelt sah. Er stand also der weiteren Vergiftung der Atmosphäre durch Treibhausgase im Sinne seiner profitgierigen Sponsoren aus der Wirtschaft nicht im Wege.
Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Unmittelbare Folgen von Sprühaktionen bei Menschen sind aber durchaus bekannt: Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung. Atemnot, Gleichgewichtsstörungen und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Grippewellen, Bindehautentzündung und Asthmafälle kommen als bekannte Symptome hinzu – von den unbekannten ganz zu schweigen. Und ob in Zukunft nicht auch andere Substanzen beigemischt werden können – z.B. um die besorgte Bevölkerung ruhig zu stellen und willenlos zu machen – kann man nur vermuten.
Dies ist ein Phänomen, das von dem größten Teil der Bevölkerung noch unbemerkt abläuft. Aber jeder kann es beobachten, wenn er es weiß: die Sprühaktionen hinterlassen am Himmel deutliche Spuren, die von normalen Kondensstreifen eindeutig unterscheidbar sind. Außerdem bleiben sie lange in der Luft hängen, ohne sich aufzulösen. Daraufhin sinkt meistens die Temperatur, das Himmel trübt sich ein und bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe, aber meistens regenfrei. Es wäre also wünschenswert, möglichst viele Menschen auf diese unglaubliche Aktion aufmerksam zu machen, damit sie vermehrt auf solche Aktionen achten, Fotos machen und Anfragen an die Medien und Politiker schreiben können. Nur durch öffentlichen Druck könnte man noch versuchen, diesem fatalen Plan Einhalt zu gebieten – wenn das überhaupt noch möglich ist.
lg
07.03.04 18:02
Ist zwar ein langer Text, aber er beweist doch gar nichts. Wenn bedingt durchs Wetter die Kondesstreifen lange sichtbar bleiben, dann werden es halt immer mehr und die sind dann kreuz und quer am Himmel zu sehen. Undob das mit dem Wetter beid diversen Kriegen stimmt wage ich zu bezweifeln. Sowas kann jeder schreiben und im Netz veröffentlichen. Warum schreiben keine zuverlässigen, seriösen Quellen über Chemtrails? Warum nur Jobbydetektive die sich im I-Net herumtreiben?
08.03.04 16:07
genau Stimpy, schon, daß es in Raum&Zeit steht, bürgt nun nicht grad für Seriosität.
Meine Güte, 'ne Tomcat oder ein Jumbo mit nem Sprühgerät unterm Bauch, hihihi, und wo sollen denn die Tonnen an Salzen, die oxidieren (ich lach mich weg) untergebracht werden?
Achso und die U2 wurde abgeschossen, weil die Russen schönes Wetter wollten.
Nochmal zum mitmeiseln: ich hab solche kreuzförmigen Streifen auch schon mehrmals gesehen und das Wetter war gaaaaaaanz normal danach.
08.03.04 16:29
mir stellt sich da immer die Frage warum solch ein Schrott weiterverbreitet wird. Oft wird daran verdient, dann sind die halt dumm dran die's kaufen. Kann ich keine finanziellen Interessen erkennen, kann's doch nur in der Eitelkeit der Menschen liegen, nach dem Motto: Ich bin ein Geheimnisträger und dem Rest der Menscheit überlegen! Oder gibt's noch andere Gründe?

08.03.04 21:57
Ein Grund könnte sein, daß derjenige der sowas schreibt, selbst daran glaubt. Das kann schon passieren, wenn man sich überzeugen laßt und reinsteigert; dann findet man immer mehr tolle "Beweise".
Der ander Grund könnte sein, daß jemand einfach Freude daran hat Usninn zu verbreiten und sich freut wenn die Leute darauf reinfallen. Man denke nur mal an die ganzen Kettenmails die einen zum Krüppel machen,w enn man sie nicht weiterschickt. (Ihr wißt schon: "Lohn L. Moure aus Kentucky hackte sich aus Versehen den Fuß ab, weil er diese Mail nicht an 5 Leute weiterschickte...").
10.03.04 20:31
In Sachen Wetterbeeinflussung und Experimente mit der Zeit verweise ich auf das Buch: Montauk Projekt.
Leider nicht in allen Teilen glaubhaft, dennoch lesenswert.
BG
Remington
17.03.04 08:23
Hi Leute,
im Internet wird auch dieses berichtet, nur für Interessierte!
joconrad.h2814.serverkompetenz.net/yabbse/index.php?board=1;action=display;threadid=9300
Man kann das Alles glauben oder nicht, für mich steht fest, daß dieser Bericht kein Märchen ist.
lg
22.04.04 07:30
Hallo Leute,
heute Morgen (7:10 Uhr)kann man über dem Raum Frankfurt wieder mal jede Menge sog. Kondensstreifen sehen, die sich nicht verflüchtigen, sondern den blauen Himmel mit einer Vielzahl bleibender "Streifen" überziehen, die sich ganz langsam zu einem milchigen Schleier ausbreiten.
Die Flugzeuge fliegen sehr hoch und sind demzufolge nicht zu identifizieren.
Na ja, das kennen wir ja schon, ist nichts Neues.
Trotzdem einen schönen Tag.
lg
22.04.04 13:42
Ich bin zwar nur 'ne dämliche Bürotussi die aber in einer hightech Firma als Management Assistent unter anderem für den Bereich Research & Technology arbeitet. Du kannst mich also getrost als Gehirngewaschen und mit Vorurteilen behaftet bezeichnen........
Ok, mal ein Wort zu Kondensstreifen die sich nicht so schnell wie andere auflösen.... Es kommt darauf an wie hoch ein Flugzeug fliegt und wie die Luftverhältnisse dort sind (Feichte, Temperatur und Sauerstoff). Je nach dem können Kondensstreifen länger sichtbar bleiben.
Dazu das solche Worte wie "Chemtrails" im Internet rumgeistern sind prinzipiell Leute wie du schuld. Diese Leute verbreiten den grössten Schwachsinn als angebliche "Wahrheit" und meistens ist dann noch 'ne dunkle Organisation (wer jetzt auch immer) die das inszeniert.
1 Beispiel
e.g. Es waren Leute wie du die verbreitet haben das der "Weisse Rauch" der aus dem Kühlturm von Kernkraftwerken aufsteigt gefährlichs sei. Leider ist es bloss billiger Wasserdampf. Witzig ist aber immer noch das Leute glauben das da was dran sei....
2 Beispiel
e.g. Als Aids aufgekommen ist hatte der damalige KGB (heute der Sowjetische Sicherheitsdienst), ich glaube es war sogar das 7 Direktorat die geniale Idee das Gerücht zu streuen das dies ein Virus sei der aus einem US-amerikanischen Labor entwichen sei. Viele leute glauben heute noch daran.
Mein Tipp:
Denkt zuerst nach und überlegt was ihr verbreitet. Viele leute geben ungemein viel auf gerüchte!!
Gruss
22.04.04 13:43
...hätte "Feuchte" nicht "Feichte" heissen sollen...immer dieses vertippen........
02.08.04 07:44
Hallo Leser,
ein für mich interessanter Artikel. Die Materie mag zwar für viele absolut neu sein, aber man kann sich ja "schlaumachen" und vor allem uneinvorgenommen da ran gehn.
Klar fällt es schwer, wenn man mit so einem "Kram" konfrontiert wird und man bekommt von den Medien suggeriert: "Alles in Ordnung, das gibt es überhaupt nicht, oder das gibt es, ist aber völlig harmlos und.... und....., natürlich nicht vergessen die sog. Nebelwerfer die solche Äußerungen sofort angreifen und versuchen das Thema ins Lächerliche zu ziehn. Aber ihr dürft nicht vergessen, auch ihr seid die Leidtragenden, auch wenn ihr dieses Thema vehement "ad absurdum" stellend wollt.
Hier ein paar Auszüge aus dem weiter unten genannten Sonderheft:
Neue Enthüllungen aus dem wissenschaftlichen Heft "raum & Zeit":
Einkalkulierte Risiken
Die WHO schätzt die Opfer des Projekts auf etwa 2 Milliarden Menschen, bzw. auf 40 Millionen jährlich. Hierbei ist vornehmlich der vorzeitige Tod von älteren Menschen sowie Menschen mit Atemwegserkrankungen einkalkuliert.
Andere Quellen (US-Center for Disease Control) sprechen von 3-4 Milliarden Toten oder 60-80 Millionen pro Jahr.
Diese Nebeneffekte scheinen für die WHO verantwortbar zu sein.
Wetterwaffe im Kriegseinsatz
Während des NATO-Kosovo-Angriffs 1999 herrschten über Serbien wochenlang außergewöhnliche Wetterbedingungen, während über ganz Europa klare Wetterverhältnisse waren, wurde Serbien in einer Weise von Wolken zugehüllt, dass man auf den Satellitenfotos förmlich die Grenzen des Landes nachziehen konnte. Am Ende der NATO-Kampagne machte sich eine regelrechte Dürre breit.
Auch der Klimafall Nordkorea lässt aufhorchen: Dort herrschten ebenfalls während ein paar Jahren zur Jahrtausendwende verheerende Dürreperioden, die zu den bekannten Regime-destabilierenden Hungersnöten führten - ein "Naturergeignis", das sich in den Nachbarländern nicht mal ansatzweise wiederholte!
Teuflische Idee
Von besonderem Größenwahn und krimineller Kaltschnäuzigkeit zeugt ein Absatz in der Abhandlung der US-Air Force "Weather ...2025". Es wird der Air Force empfohlen, das Wetter heimlich so zu manipulieren, dass weltweite Klimakatasrtophen wie Dürre oder Überschwemmungen begünstigt werden. Danach soll in systematischer Weise bekannt gemacht werden, über welche Fähigkeiten das Wetter zu beeinflussen das Militär verfügt. Eine breite Öffentlichkeit wäre dann einsichtig und würde nach dem helfenden Eingreifen verlangen.
Hier soll also in einer Vorgehensweise - die den Ereignissen um die WTC-Türme ähnlich ist - der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden - und dies ausgerechnet vom Zauberlehring selbst.
Geheimhaltung
Werden öffentliche Anfragen an Flugkontrollbehörden oder Umweltbehörden gerichten, so fallen die Reaktionen fast immer gleich aus. Es scheint eine Entgegnungs-Strategie zu geben. Das behördliche Vorgehen setzt bei Fragen immer 5 Antwortstufen ein - bleibt der Fragende hartnäckig, wird mit der nächsten Stufe reagiert:
1. Verneinen, dass es Chemtrails gibt.
2. Die geltend gemachten Argumente rundum anzweifeln und Zeugenaussagen ins Lächerliche ziehen.
3. Die Existenz von Chemtrails bestätigen - deren Bedeutung aber herunterspielen.
4. Auf Militärmanöver unbekannten Zweckes verweisen.
5. Wegen geltenden Bestimmungen nationaler Sicherheit jede weitere Aussage verweigern.
Für jede dieser Stufen gibt es eine Unzahl von Zeugen. Die Amtsstellen müssen sich also in einem Rahmen von "plausible denial" bewegen.
Warum geheim?
Das Versprühen von Chemtrails verstößt gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen und kollidiert mit grundlegenden Fragen nationaler Souveränität den eigenen Luftraum betreffend. Anonymisierte Flugzeuge in den Verkehr zu setzen ist sogar zu Kriegszeiten illegal.
Fadenscheinige Gegenargumente der Behörden
1. Es wird stets auf die äußerst vielfältigen Erscheinungsformen normaler Kondensstreigen verwiesen.
2. Es wird auf die verscheidenen Wolkentypen aufmerksam gemacht.
3. Es wird auf verschiedene Flugrouten hingewiesen.
Anonymer Informant bestätigt das Projekt
Ohne Angabe von Gründen wandte sich ein Chemtrail-Insider des kanadischen Teils des Projekts an die chemtrail-kritische Website www.holmestead.ca und bot an, Fragen zu beantworten. Seine Stellungnahmen gaben über die bisherigen Erkenntnisse hinaus noch weitere Einblicke in die Gründe und Ziele des Sprayens. Seine Aussagen wirken überzeugend, denn sie erklären die im Extremsommer 2003 aufgefallenen "Naturphänomene" schlüssig. Die Motive, die Gegenseite zu informieren, scheinen zu sein, dass er die Geheimhaltung des Projekts ablehnt.
Was tun?
Die Auseinandersetzung mit den Chemtrails führt das Individuum zwingend an die Grenzen seiner bisherigen Wahrnehmung. Kann das überhaupt wahr sein, was ich mit eigenen Augen sehe? Wird wirklich mit einer dermaßenen Dreistigkeit vorgegangen?
Wenn Macht ausgeübt wird, so allzuoft mittels Furcht vor dem Unbekannten.
Was sich hier vor unseren Augen abspielt ist von nie dagewesener Brisanz - und zugleich bodenloser Arroganz. Eine Arroganz, die meint, der Vasall werde es nicht wagen, seinen Augen zu trauen.
Diese Macht lässt sich nur mittels Information brechen, indem den Menschen Werkzeuge gegeben werden, wahrzunehmen, was nicht wahr sein darf!
Es fordert unser aller Erwachen, unseren entschiedenen Widerstand und die Kraft sich dem feigen, versteckten Wirken entgegenzustellen.
Das Wirken im Geheimen, wie die Strategie der "plausible denial" exemplarisch zeigt, ist das Herz - aber auch die Achillesferse - dieses Systems. Das Schwert, das die Sehne durchtrennt, ist das Wissen darum - und dessen weitgestreutes Bekanntmachen!!!
Quelle: Auszüge aus dem Sonderdruck des wissenschaftlichen Heftes raum & zeit
Hier zur Webseite: www.raum-und-zeit.com/
viele Grüsse
02.08.04 19:34

Du hast doch echt einen am Helm, gingst du ohne Vorurteile an die Geschichten ran könnte ich ja damit Leben aber witzig ist doch das alle offiziellen Stellen immer Lügen und nur die "ehrlichen Insider" haben immer recht. Vielleicht muss man erst erwachesen werden un zu sehen das die Welt nicht Schwarz Weiss ist wie du dir das träumst sondern Grau.....
P.S. Was glaubst du zu was wir in unseren Labors fähig sind? Nur weil die US-militärs (die Engländer übrigens auch!) Wetterexperimente machen heisst das noch lange nicht das sie gleich die Weltherrschaft an sich reissen wollen....etwsa mehr objektivität bitte (die du ja auch von uns forderst...... 
02.08.04 19:56
.... und wieder was zum Studieren, bin mal gespannt auf die Reaktionen der Leser hier
Wie ich meine eine ganz mutige Frau mit viel, viel "Zivilcourage"
Viele Grüsse
02.08.04 22:13
also ich kenne die Seite auch, habe mich allerdings nicht lange dort aufgehalten. Das Einzige, worüber ich länger nachgedacht habe, waren die Bemerkungen zum Haarp Projekt der USA. Dies ist scheinbar ein Programm mit dem an dem Wetter rumgemacht werden soll. Es gibt zu dem Projekt auch andere Seiten, scheint nicht genereller Schwachsinn zu sein. Googelt mal Haarp Projekt, da gibt es jede Menge Treffer. Auch die Russen sollen irgendwas probieren.
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