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Donald Trump der nächste amerikanische Präsident?

BulaBckx Gun


mit das beste, was ich bisher zur problematik, die hinter dem "phänomen trump" steht, gelesen habe:

[[http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/links-oder-rechts-heute-geht-es-um-oeffnung-vs-abschottung-ld.122977]]

EFvoqluxzzer


[[http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/links-oder-rechts-heute-geht-es-um-oeffnung-vs-abschottung-ld.122977]]

Ein "netter" Artikel. Zu brav für meinen Geschmack. Zu brav, weil er nämlich nicht schreibt, um was es eigentlich geht, als wolle man das böse Wort nicht in den Mund nehmen: KAPITALISMUSKRITIK.

Mit dem Geschwafel über die sogenannte soziale Marktwirtschaft hierzulande, macht man übrigens genau den gleichen Fehler. Über Systemkritik wird nicht laut gesprochen, statt dessen wird mit kosmetischen Maßnahmen beschwichtigt, ein Reförmchen hier, ein Reförmchen dort. Dass unsere Rente nie und nimmer reichen wird, kein Thema. Die Politik von heute schickt uns in die Verarmung. Nächstes Jahr werden wir das Trump-Phänomen in Deutschland haben, so sicher wie die Rente. :=o

Sdchafxlos


Über Systemkritik wird nicht laut gesprochen, statt dessen wird mit kosmetischen Maßnahmen beschwichtigt, ein Reförmchen hier, ein Reförmchen dort.

Wer beschwichtigt? Die Schreiber oder die Politiker?. Den Letzteres, d. h. die Umsetztung von Reformen als Mittel zur Beschwitigung kann ich nicht wirklich sehen, zumindest nicht die konsequente Umsetztung von den wichtigen (und richtigen) Reformen. Die Alternative von Reformen wäre Revolution, oder etwa nicht?

E'voluzzxer


Die Alternative von Reformen wäre Revolution, oder etwa nicht?

Oder Generalstreik.

A%liceiDmWonbderlaVnd


Lustig in dem Artikel ist diese Formulierung:

Gequält zählen die Chefs der Republikaner in den USA die Tage bis zum 8. November. Dann endlich wird der Albtraum names Trump Geschichte sein, hoffen sie, dann endlich kehrt wieder Normalität ein.

;-D

Sie haben ihn doch aufgestellt. Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, wie er ist und für welche Werte er eintritt. :=o Warum also über diese unheilvolle Entwicklung wundern? Es bleibt den Republikanern zu wünschen, dass ihnen so ein Malheur (welches uns immerhin anregenden Gesprächsstoff liefert) nicht noch einmal passiert. :-X Der jetzige Katzenjammer wird hoffentlich so groß sein, dass sich so was nie wieder ereignet.

Auch das ist schick formuliert:

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump möchte zwar gewählt werden. Aber von den übrigen Grundsätzen der Demokratie hält er nicht viel.

:-X :=o

oder hier:

Einen Vorgeschmack auf dieses merkwürdige Amtsverständnis liefert Donald Trump gerade in den letzten Wochen vor der Wahl. So sagte Trump zum Beispiel: Wäre er Präsident, würde seine Kontrahentin Hillary Clinton ins Gefängnis geworfen.

Nicht so fassen, die schrägen Sprüche des seltsamen Unikums, das sich in die Politik verirrt hat...

[[http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-10/demokratie-usa-donald-trump-praesidentschaftswahl-5vor8]]

AlliceiDmWondejrland


Zuletzt verkündete Trump sogar, dass er das Wahlergebnis am 8. November wohl nur dann sofort akzeptieren werde, wenn er gesiegt habe.

Da glaube ich allerdings, dass das ein Joke von ihm war. Ob das alle von seinen Fans alle auch so verstehen, bin ich mir nicht sicher.

B+elaf@onxte


Dass Putin sich überhaupt traut in Syrien zu bomben liegt allein an der Schwäche der Regierung Obama.

Wir können die Forderung, Putin konsequent entgegenzutreten, nicht Clinton als Kriegstreiberei vorwerfen, und die gleiche Haltung bei Trump als Stitung des Friedens bezeichnen. Gewiss, stark soll er sein und friedlich. Die Crux ist nur, dass Putin mitmachen muss.

B)la8ck Gun


Gequält zählen die Chefs der Republikaner in den USA die Tage bis zum 8. November. Dann endlich wird der Albtraum names Trump Geschichte sein, hoffen sie, dann endlich kehrt wieder Normalität ein.

;-D

Sie haben ihn doch aufgestellt. Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, wie er ist und für welche Werte er eintritt. :=o Warum also über diese unheilvolle Entwicklung wundern?

na weil trump nicht von den führung der republikaner aufgestellt wurde sondern von der basis; gegen den erklärten willen des partei-establishments. das ist doch der kern des artikels: die entfremdung des establishments der republikanischen partei, welches nach wie vor auf neoliberale agenda setzt, und den wählern, der basis, die mittlerweile die folgen dieser politik am eigenen leib erfahren und in eine völlig andere richtung wollen.

Ein "netter" Artikel. Zu brav für meinen Geschmack. Zu brav, weil er nämlich nicht schreibt, um was es eigentlich geht, als wolle man das böse Wort nicht in den Mund nehmen: KAPITALISMUSKRITIK.

Mit dem Geschwafel über die sogenannte soziale Marktwirtschaft hierzulande, macht man übrigens genau den gleichen Fehler. Über Systemkritik wird nicht laut gesprochen, statt dessen wird mit kosmetischen Maßnahmen beschwichtigt, ein Reförmchen hier, ein Reförmchen dort. Dass unsere Rente nie und nimmer reichen wird, kein Thema. Die Politik von heute schickt uns in die Verarmung. Nächstes Jahr werden wir das Trump-Phänomen in Deutschland haben, so sicher wie die Rente.

hmmm, kann man so sehen. ich sehe es aber anders: in meinen augen geht es nicht darum, das kapitalistische system an sich in frage zu stellen sondern nur darum, den entfesselten raubtierkapitalismus wieder in die schranken zu verweisen und im rahmen einer kapitalistischen gesellschaft die notwendigen schutzmechanismen einzubauen gegen diejenigen nebenwirkungen des kapitalismus, die gesellschaftsschädigend sind. in letzter konsequenz kommt man dann IMHO sehr wohl bei der sozialen marktwirtschaft raus; und nicht bei einer revolution, dem sozialismus oder sonstwo.

AKliceismzWondkerl)and


na weil trump nicht von den führung der republikaner aufgestellt wurde sondern von der basis; gegen den erklärten willen des partei-establishments.

Ich weiß. Das bedeutet doch aber, dass die Führung sehr schwach ist.

B\la ck G|uxn


wieso ist eine parteiführung schwach, wenn es klare demokratische regeln für die kandidatenwahl gibt, die klar besagen, dass die basis den kandidaten per mehrheitsentscheid wählt? es gab für das establishment der reps schlichtweg keine möglichkeit, sich dem votum der basis für trump zu entziehen, ohne dieser sozusagen offen den krieg zu erklären. dann wäre die partei noch viel mehr im arsch gewesen als sie es jetzt eh schon ist.

fyootxy


Was glaubt Ihr eigentlich...., gibt es in 4 Jahren einen internen Kampfkandidaten der Demokraten, oder wird das Partei Establishment jedwede Regung in dieser Richtung im Keim ersticken? Definitiv wird in dem Land in 4 Jahren die Hölle los sein, weil für die Bürger im Land nichts besser sein wird, eher schlechter.

mFnef


Erstmal schauen, ob HRC es die vollen 4 Jahre durchhält. Bei jemandem, der schon vor Amtstritt so extrem (gab's das jemals?) beschädigt ist, darf das bezweifelt werden.

m9nef


Creamer und Foval plaudern mal wieder aus dem Nähkästchen. Hillary will Donald....Duck.

[[https://youtu.be/EEQvsK5w-jY]]

A#licei.mWon/derl-and


gibt es in 4 Jahren einen internen Kampfkandidaten der Demokraten

Es widerstrebt mir, jetzt schon an den nächsten Wahlkampf zu denken. %-| Ich bin froh, wenn dieses seltame Spektakel endlich vorbei ist. :-/ %:|

Für den nächsten Wahlkampf würde ich mir wünschen, dass die Politik thematisch nicht mehr so eine Randerscheinung einnimmmt, wie in in dem Aktuellen.

Wenn ich zaubern könnte, würde ich die Parteien davon abhalten, solche Unsummen von Geld in diese Kampagnen zu stecken (was könnte man mit dem Geld alles Sinnvolleres machen) und ich würde mir insgesamt eine sachlichere, themenbezogenere Diskussion wünschen. Und ich versehe immer noch nicht wirklich, warum sich die Politiker so was antun... ":/

Aber möglicherweise kann man auch in vier Jahren wieder die nächste Schlammschlacht beobachten...

B{elLafoxnte


Was glaubt Ihr eigentlich...., gibt es in 4 Jahren einen internen Kampfkandidaten der Demokraten, oder wird das Partei Establishment jedwede Regung in dieser Richtung im Keim ersticken?

Zur Deutung fehlt mir leider im Moment die genügende Menge Kaffeesatz in der Kanne.

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